In einer Sackgasse ist zurück der einzige Weg nach vorn!

Jaja, die fiesen Maskulisten wollen zurück in die 50er, heißt es immer. Als ob das was schlechtes wäre.

Denn wenn man’s recht bedenkt, war die Welt da noch in Ordnung. Ein einfacher Facharbeiter konnte genug Geld verdienen, sodass sich die Frau um Haushalt und Kinder kümmern konnte. Die Rollen waren festgelegt und es herrschte Klarheit.

Wenn man sich hingegen die heutigen Zustände anschaut! Eine Frau als Kanzlerin, die nichts gebacken kriegt, die in erster Linie durch Abwesenheit glänzt.

Und die jungen Dinger. Haben ganz vergessen, was wirklich wichtig ist im Leben. Haben sich von den Femanzen in Radio und Fernsehen einreden lassen, dass Karriere das höchste wäre. Und dann merken sie irgendwann, dass sich das Fenster zum Kinderkriegen geschlossen hat. Aber wen können sie jetzt auf Schmerzensgeld verklagen? Alice Schwarzer, die sagte, man bräuchte keine Kinder?

Früher herrschten klare Regeln, da wurde noch durchgegriffen – das wird man ja wohl noch sagen dürfen. Die Jungen Männern lernten bei beim Wehrdienst, nicht so verlottert und verschwult zu sein. Und auch die Frauen waren damit zufrieden: Sie wählten nicht die SPD sondern die CDU mit Werten und Traditionen an die Regierung. Und heute? Chaos und Degeneration wo man hinblickt. Es ist Zeit umzukehren, Corona sei dank, es bleiben immer mehr Frauen zu Hause.

3 Gedanken zu „In einer Sackgasse ist zurück der einzige Weg nach vorn!

  1. Renton

    Ich könnte jetzt anfangen, aufzulisten, was in den 50ern alles furchtbar war…

    …aber nicht am 1. April 🙂

    Antwort
  2. Mario

    Dabei ist der Großteil des Textes ja gar nicht so falsch.
    Was schafft unsere Kanzlerin denn, vom grundgesetzlichen und demokratischen Standpunkt aus gesehen?
    Ausgangssperren und anvisierte Ausreiseverbote gehören wohl nicht dazu.

    Und was ist mit Feministinnen, die „Gleichberechtigung“ fordern und Erwerbsarbeit als erstrebenswertes, höchstes Gut propagieren (natürlich nur, so lange Frau nicht wirklich hart arbeiten muss)?
    Und was ist verkehrt daran, dass früher ein Erwerbstätiger ausreichte, um die ganz Familie zu versorgen und inklusive ein paar Tagen Urlaub und Rücklagenbildung durchs Jahr brachte?

    In jeder „Satire“ steckt wohl ein bisschen Wahrheit. Einzig die Forderung der Maskulisten ist hier wohl nicht ganz korrekt widergegeben.
    Gerne darf sich natürlich auch die Frau in einer Beziehung abrackern, während der Mann sich aushalten lässt und zur psychischen Befriedigung max. in Teilzeit arbeitet, damit für die angenehmen Seiten im Leben noch etwas Zeit bleibt.

    Antwort

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