Was Jungen und Mädchen lieber haben

Diese Grafik:

ichVermuteJungenMaedchen

…löste einen kleinen Sturm im Wasserglas aus. Erregte Kommentatoren, die sich darüber empörten, dass man doch die Kinder von heute nicht in solche Schablonen pressen könne. Dabei ist dieses Arbeitsblatt an Harmlosigkeit kaum zu überbieten und meiner Meinung nach auch dahingehend designt worden, die Jungen und Mädchen zur politische korrekten Erkenntnis zu verhelfen, dass sie sich kaum voneinander unterscheiden.

Denn bei den meisten genannten Punkten wird man wohl spontan annehmen, dass sie von beiden Geschlechtern gern ausgeübt werden, womit man den anvisierten Urteil: „Jungen und Mädchen sind gleich“ nahe kommt. Man hätte auch ganz andere Tätigkeiten wählen können: Reiten (Bei einem Reiterhof, den ich kenne, sind gefühlt 100% Mädchen unterwegs), Fußball spielen, mit Puppen spielen, mit Lego spielen, spielerisches Kräftemessen (Raufen), etc.

All diese Tätigkeit hätten sehr viel eindeutigere Antworten zu Tage gefördert, aus denen sich ergibt, dass Mädchen und Jungen eben doch grundverschieden sind, denn auch wenn es tobende Mädchen und puppenspielenende Jungen gibt, sind sie nicht repräsentativ, sieht die Realität im Schnitt anders aus.

Wenn der Genderist, für den es unerträglich ist, dass Jungen und Mädchen existieren und sich voneinander abheben, hier angekommen ist, macht er eine Genderdebatte auf: Alles nur Konstruktion und Erziehung! Es ist Erziehung, mit der man den Jungs erst sagt, sie sollen toben, um sie dann mit Ritalin ruhigzustellen!

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