Sei keine Süßkartoffel

Es sind hässliche Menschen, voller Ressentiments, vor Rassismus stinkend, wie die hier:

Und sie sagen, Sie als Deutscher wären Rassist. Sie sollen sich ihre Privilegien bewusst machen, um zu einer „Süßkartoffel“ zu werden, wie es selbst die Bundeszentrale für politische Bildung fordert (Bild). Die deutsche Lust an Selbsterniedrigung ist weltweit einmalig.

Aber seien Sie keine Süßkartoffel. Sagen Sie den Rassisten, dass Sie ihnen nichts schulden. Rassismus gibt es überall, auch in Afrika, wenn Sie mal dorthin kommen. Seien Sie eine selbstbewusste Kartoffel, keine süße; eine sexy, keine mit Minderwertigkeitskomplex. Denn Sie werden von den Rassisten niemals Respekt erfahren, egal, wie sehr Sie zu Kreuze kriechen – im Gegenteil, mit dieser Selbstdemütigung ermuntern Sie sie nur. Verlangen Sie Respekt für die deutsche Gesellschaft, die so gastfreundlich und aufnahmebereit ist wie sonst keine auf der Welt.

Ein Gedanke zu „Sei keine Süßkartoffel

  1. beweis

    Mit meinem Status als „Kartoffel“ bin ich überaus zufrieden. Süßkartoffeln kann ich nicht leiden, vor allem keine frittierten.

    Bei der echten Kartoffel gibt es auch viele alte Sorten. Sehr lecker, aber auch teuer. 2006 wurde die „Blue Congo“ zur Kartoffel des Jahres gewählt, das ist eine PoC (Potato of Color). Die trägt auch den Beinamen „Blauer Schwede“ – vermutlich wurde sie aktuell umbenannt aus Rücksicht auf Kongolesen. Wäre ja rassistisch, wenn dortige Menschen mit einer Kartoffel in Verbindung gebracht würden.

    Antwort

Kommentar verfassen:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s