Wie man mit falsch positiven PCR-Tests eine künstliche Pandemie fabriziert

Wer sich ein bisschen mit Kriminologie auskennt, weiß, dass bereits wenige Moleküle genügen, um einen Täter mit einem DNA-Test zu überführen. Ähnlich verhält es sich mit PCR-Tests. Ein PCR-Test vervielfältigt die vorgefundene DNA (eigentlich RNA, die zu DNA umgeschrieben wurde) um den Faktor zwei mit jedem Testzyklus. Das bedeutet, man hat exponentielles Wachstum vorliegen. Nach 20 Zyklen hat man 1 Million Kopien, nach 40 Zyklen 1 Billion und nach 50 Zyklen eine Billiarde. Diese Vervielfältigung ist notwendig, damit es zu einer chemischen Farbreaktion kommt, mit der sich eine „Infektion“ nachweisen lässt.

Und hier liegt die Krux: Wenn sich in einer Probe nur 10 Viren oder auch nur Virenbruchstücke finden, welche bei weitem nicht für ein Infektion ausreichen, springt ein Test mit 45 Zyklen an, wie er z.B. bei den Berlinern Christian Drosten (Charité) und Olfert Landt (TIB Molbiol) zu finden ist. Senkte man die Schwelle auf 35, würde die Hälfte nicht mehr als positiv gelten, bei einer Schwelle von 30 wären es schon 70%. Einer Meldung der NYT zufolge würden 85-90% der positiv Getesteten in Massachusetts als nicht mehr infiziert zählen bei einer Schwelle von 30.

Das erklärt auch die Panikmache, dass sich Genesene wieder infiziert hätten, dass man mit der Erkrankung also keine Immunität erlangen würde. Sie haben sich aber nicht neu infiziert, die Tests sprangen lediglich auf Virenrückstände an, wie sie sich bei ehemals Infizierten natürlich finden lassen.

Das erklärt auch das Gerücht, wonach angeblich 80% der Erkrankungen symptomfrei verlaufen. Das tun sie nicht, vielmehr handelte es sich um falsch positive Ergebnisse. Die Erkrankungen waren nicht symptomfrei, vielmehr war man überhaupt nicht erkrankt.

Salto.bz hält fest, dass bei eine Schwelle von 35 Zyklen die Zuverlässigkeit der Tests bei gerade mal 3% liegt, heißt: Man ist mit einem positiven Test mit gerade mal 3% Wahrscheinlichkeit infiziert.

Auf diese Weise wird die Pandemie noch lange nach ihrem Ende am Leben gehalten.

[Nachtrag] Aktuelle Studie dazu:

„In light of our findings that more than half of individuals with positive PCR test results are unlikely to have been infectious, RT-PCR test positivity should not be taken as an accurate measure of infectious SARS-CoV-2 incidence. Our results confirm the findings of others that the routine use of “positive” RT-PCR test results as the gold standard for assessing and controlling infectiousness fails to reflect the fact “that 50-75% of the time an individual is PCR positive, they are likely to be post-infectious”“

 

3 Gedanken zu „Wie man mit falsch positiven PCR-Tests eine künstliche Pandemie fabriziert

  1. Mario

    Ein weiteres Gerücht, das umhergeht, besagt, dass die Wiederholung verringert worden ist, um weniger positive Testergebnisse zu erhalten. So solle sich die Wirksamkeit der Maßnahmen unserer merkelschen Corona-Pseudo-Demokratie nachweisen lassen.

    Ich stelle mir das anhand der inflationär genutzten Schnelltests allerdings schwierig vor. Denn ein positiver Schnelltest soll ja im Regelfall durch einen PCR-Test bestätigt werden.
    Wenn dann das Testergebnis fast jedes mal negativ ausfallen würde, wäre das für die bis vor kurzem vorgeschriebene Teststrategie natürlich vernichtend.

    Klar sollte auf jeden Fall sein, dass über den CT-Wert sehr gut manipuliert werden kann und vielleicht auch tatsächlich wird. Eine verpflichtende Angabe des CT-Wertes zum jeweiligen Test wäre also absolut sinnvoll.
    Woraus sich dann allerdings das nächste Problem ergibt. Wer garantiert die Richtigkeit der Angabe?

    Antwort
  2. Pingback: Nach der Pandemie ist vor der Pandemie – Angstmache als Vehikel für die totale Erfassung | uepsilonniks

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