Ungarn und der Jugendschutz – ein kurzer Kommentar

Sie haben’s vermasselt, die Queren.

Womit ich kein Problem habe, ist, wenn man um Toleranz für Minderheiten wirbt. Wenn man in der Schule lernt, dass es z.B. Homosexuelle gibt und dass das in Ordnung ist.

Aber die verqueren Ideologen gehen weiter: Sie sind übergriffig. Sie setzen Kindern Flausen in den Kopf um sie anschließend mit irreparablen Hormontherapien zu malträtieren. Ich habe mal einen Gender-Test gemacht, nach dessen Ergebnis ich ein sehr weiblicher Mensch sei. Wäre ich ein Schulkind, würde mir jetzt vielleicht ein freundlicher Mensch erklären, dass ich in Wirklichkeit eine Frau wäre.

Ungarn hat jetzt ein Jugendschutzgesetz vorgelegt, das genau sowas unterbinden soll. Und dagegen will die EU vorgehen. Ich hoffe, Ungarn bleibt stark.

Denn damit haben es sich die Queren verscherzt, damit bringen sie die Bürger gegen sich auf, gegen sich und das Programm von Judith Butler, Geschlechterärger zu stiften. Ein Programm, damit man sich nicht mehr mit seinem Geschlecht und wohlfühlt, und nach dem dieses Gift in leicht zu beeinflussende Kinder gespritzt wird. Und das ist ein gewalttätiger Akt.

2 Gedanken zu „Ungarn und der Jugendschutz – ein kurzer Kommentar

  1. beweis

    Sehe ich auch so. Vermutlich waren es gar nicht die Queeren selbst, die Geschlechtsumgestaltungen zum neuen Hype gemacht haben, sondern eher die alltäglich Woken, die überall Diskriminierung wittern und das Ungewöhnliche daher zum Normalen machen wollten.
    Auf jeden Fall sollte man die Kinder damit in Ruhe lassen, damit sie in ihrer sexuellen Findungsphase ihren eigenen Weg gehen können.

    Zu meiner Schulzeit wurden von der GEW Luftballons verteilt mit der Aufschrift „Cool, mein Lehrer ist schwul!“ Hab‘ ich gar nicht kapiert damals – aber die Ballons waren cool, sogar mit Helium befüllt. Später fing ich mich an zu fragen, warum eigentlich sexuelle Vorlieben so propagiert werden. Und warum nie Luftballons verteilt wurden mit der Aufschrift: „Cool, meine Mutter lässt sich beim Sex gerne auspeitschen!*“, natürlich politisch korrekt mit dem kleingedruckten Hinweis „*aber nur von Frauen“.

    Es ist so bigott: Auf der einen Seite dreht die Welt frei, wenn ein Mann den Ausschnitt einer Frau kommentiert – auf der anderen Seite werden wir mit jeder sexuellen Spielart konfrontiert, wenn sie nur nicht heteronormativ ist.

    Außerdem ist es vom propagierten „Geschlechtlein wechsel dich-Spielchen“ nur noch ein winziger Schritt, bis sich Solomütter ein Mädchen zurechtspritzen, wenn sie blöderweise einen Jungen geboren haben.

    Ich finde es richtig, dass die Ungarn der Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen Einhalt gebieten und damit ein Statement abgeben. Das hat nichts mit Intoleranz oder Verfolgung von Andersgeschlechtlichen zu tun.

    Antwort
  2. Pingback: Repressionen in Ungarn | uepsilonniks

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