Verwirrung beim Gendersprech

Gendersprech verkompliziert nicht nur die Sprache und zerstört jede Ästhetik, sie führt obendrein auch mal dazu, dass man den entsprechend gegenderten Texten nicht mal einen eindeutigen Sinngehalt entnehmen lässt:

Ist Partner und Ex-Partner als generisches Maskulinum zu verstehen? Leider wechselt die Autorin ständig den Genusgebrauch. Im Anriss heißt es „Freundinnen und Arbeitskollegen“, dann „Mitstreiter:innen“, schließlich die „Abgeordneten“.

Durch dieses Durcheinander bleibt unklar, ob sich das Gesetz nur gegen Männer richtet oder gegen Männer und Frauen. Von Nichtbinären ganz zu schweigen.

Hinweis in eigener Sache:

Bin jetzt für 1-2 Wochen im Urlaub. Artikel erscheinen weiterhin und Kommentare werden freigeschaltet. Ich lese die Kommentare auch, werde aber nicht reagieren (Es sei denn, eine Lady muss vor der Jungfräulichkeit gerettet werden, dann bin ich sofort zur Stelle).

Ein Gedanke zu „Verwirrung beim Gendersprech

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