Archiv für den Monat Juli 2021

Bettgeflüster (1959)

Ich stehe nicht nur auf Fantasy und Science Fiction, auch Liebeskomödien mag ich. Die, die jüngeren Datums sind, sind aber in der Regel ungenießbar, da mit Sexismus und Rassismus oder anderen woken Schwachsinn überladen. In so einem Film z.B. „beweist“ ein Mann zum „Happy End“ seine Liebe damit, dass er Nüsse vom Boden isst. Selbsterniedrigung als Liebesbeweis. Nicht mein Fall.

Deshalb krame ich manchmal nach recht alten Filmen, wie z.B. Bettgeflüster, eine romantische Komödie mit Doris Day († 2019, oben Mitte) und Rock Hudson († 1985, rechts) aus dem Jahre 1959.

Der Auftakt der Handlung ist, dass sich Day und Hudson unfreiwillig einen Telefonanalschluss teilen, was dazu führt, dass sie immer mithören darf, wie der Frauenheld eine nach der anderen mit immer demselben selbstgeschriebenem Stück verführt – das Bettgeflüster. Sie kennen sich nur vom Hören, aber als Hudson sie das erste mal von Angesicht zu Angesicht sieht, beschließt er, sie zu erobern und spielt ihr vor, jemand anderes zu sein. Selbstverständlich verliebt er sich dann in sie. Eine Frage, die sich mir dann auch recht früh gestellt hat, war, wie er die Beziehung retten wird, wenn der ganze Schwindel auffliegt – und zwar so, dass er seine Würde und Souveränität wahren kann. Der Film hat das Problem mit Bravour gelöst.

Solche Filme geben auch einen interessanten Einblick in die Gepflogenheiten anderer Zeiten. Laut feministischer Geschichtsschreibung waren die 50er ein Jahrzehnt übelster Frauenunterdrückung, zu dem Männer bekanntlich zurückwollen. Davon ist im Film nichts zu sehen. Doris Day spielt eine erfolgreiche Innenarchitektin und ein Typ, der eine Lady grob behandelt, muss damit rechnen, dass er sich einen Kinnhaken von einem anderen Kerl einfängt.

Einmal aber blitzt es auf: Der Zweifel der Karrierefrau, ob sie den richtigen Lebensweg gewählt hat – ohne Mann, ohne Kinder. Selbst nur die fünf Sekunden, die diese Szene andauert, wäre in in unserer heutigen Kultur natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Auch wird mehrmals ein Ritual zwischen den Geschlechtern gezeigt, nämlich das in den Mantel helfen. Doris Day besteht initiativ darauf, indem sie ihrem Begleiter einfach ihren Mantel reicht und sich dann umdreht. Das geschieht ganz beiläufig, drückt aber doch Fürsorge und Zärtlichkeit aus, wie sie heute verlorengeht unter dem Gekeife der Feministen, die meinen, diese Geste stände dafür, dass eine Frau sich nicht allein den Mantel anziehen könnte. Dann aber eine Szene, mit der ich nicht gerechnet hatte, weil ich auf die Propaganda reingefallen bin: Sie half ihm in den Mantel. Ganz beiläufig, ganz selbstverständlich.

Ich werde auf dem Film noch mal zurückkommen, wenn ich mal wieder auf das Thema Übergriffigkeit zu sprechen komme.

Falschbeschuldigung offiziell Bagatelle

Die nicht kriminelle Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel darf nicht als „kriminell“ bezeichnet werden. Damit ist höchstrichterlich festgelegt, dass es sich bei einer Falschbeschuldigung, welche ganze Existenzen vernichten kann, um nicht mehr als eine kleine Harmlosigkeit handelt. Durchgehend zu lügen mit dem Ansinnen, einen Mann zu vernichten… dazu bedarf es keiner kriminellen Energie.

Was man weiter wissen muss, ist, dass es sowas wie Falschbeschuldigung nicht gibt. Denn allein der Umstand, dass eine Frau eine solche Klage erhebt, beweist, dass er sie auf irgendeine Weise nicht wie eine Göttin behandelt hat, und dafür gehört ein Mann nur noch in den Knast. Die Dinkel musste bspw. erleben, dass er nicht seiner Pflicht nachkam, ihr das Leben zu unterhalten. Schweinerei würde ich sagen, wenn Schweine nicht so verdammt süße und sympathische Tiere wären.

Wer leidet unter Nichtimpfung?

Im Radio gehört: Nichtgeimpfte sollen in ihren Rechten beschnitten werden, da andere unter Impfverweigerung zu leiden haben. Soll das heißen, die Impfung wirkt gar nicht? Denn sonst könnte es den Geimpften egal sein. Es trifft nur die Nichtgeimpften, also eigenes Risiko.

Ihr Risiko, ihre Entscheidung, sich die Plörre nicht spritzen zu lassen. Geimpfte hätten nicht drunter zu leiden, was nur fair ist, denn die leiden ja unter den Nebenwirkungen.

Blackout – mit grüner Energiepolitik gegen die Wand

Kohleausstieg mit gleichzeitigem Atomausstieg ist ein Wahnsinn – vorangetrieben von grüner Frauenquotenpolitik, die die absolute Inkompetenz nach oben spült; eine Inkompetenz, die nicht die leiseste Ahnung davon hat, was alles dazu gehört, damit auch nur eine warme Mahlzeit auf dem Tisch steht. Eine Frauenpolitik, wonach es sowas wie Qualität und objektive Wissenschaft gar nicht gebe, sondern lediglich als „patriarchale Konstrukte“ Frauen draußen wie unten halten sollen. Sieht man in vor Freude strahlende Gesichter grüner Politiker, könnte man auf die Idee kommen, die Energiewende wäre zu einem guten Teil bereits vollzogen. Das täuscht. Wenn vorgerechnet wird, dass bereits so und so viele Haushalte mit Wind versorgt würden, dann handelt es sich um eine Trickserei, da die kleine „Münze“ Haushaltsstrom angegeben wird.

Geht man seriös vor, und berücksichtigt alle Energiesektoren – Strom, Verkehr, Wärme – ergibt sich ein ganz anderes Bild: Dann sind gerade mal 2,5% der verbrauchten Energie in Deutschland aus Solar und Wind, satte 80% hingegen aus fossilen Quellen, wie die Leopoldina-Studie vorrechnet.

Solar und Wind bringen aber ein Problem mit sich, nämlich unstetige Produktion. Das ist deshalb ein Problem, da Strombedarf und Stromerzeugung in Echtzeit ausgeglichen werden müssen, damit das Netz nicht kollabiert. Ein Umstand, der bei grünen Quoten- Qualitätsfrauen nicht bekannt ist, so z.B. die grüne Kanzlerkandidatin: «An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.» Die Durchsetzung der Utopie wird schon irgendwie klappen, ich mach‘ mir die Welt, widde, widde wie sie mir gefällt.

In der Realität wird das Netz mit grüner Energiepolitik kollabieren. Schon jetzt ist es so, dass ganzen Industriezweigen wie in der dritten Welt der Strom abgestellt wird – mal gibt es welchen, mal nicht. Diese Noteingriffe häufen sich zunehmend. Der Schweizer Netzbetreiber Swissgrid gibt an, dass 2012 20 Noteingriffe in Deutschland erforderlich waren, 2017 waren es 274. Laut FAZ (Bezahlschranke) ist Deutschland schon einmal gerade so an einem Blackout vorbeigeschrammt, wobei man sich deutlich machen sollte, was so ein Blackout bedeuten würde, nämlich Zitat:

„Kaum jemand macht sich klar, dass dieser Zustand aus technischen Gründen viele Tage anhalten kann. Kraftwerke brauchen Strom, um wieder anzulaufen. Mit einem Blackout sägt sich das System den Ast ab, auf dem es sitzt. Es gibt keinen Knopf, mit dem man einfach alles wieder hochfahren könnte. Dies bedeutet: keine Wasserversorgung, kein Warentransport, keine Heizung, keine Sicherheitstechnik, kein Benzin, keine Logistik. Da weder Müll noch Abwasser entsorgt werden, wächst die Gefahr, dass Seuchen ausbrechen. Natürlich fallen sofort alle Kommunikationsnetze aus, kein Internet, kein Fernsehen. Ohne Ampeln und Straßenbeleuchtung wird es zu Massenkarambolagen kommen. Die Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978 gab außerdem einen kleinen Eindruck, was mit Millionen Nutztieren passiert. Kühe werden automatisch gemolken und erleiden Höllenqualen, sofern dies nicht geschieht. Ich erinnere mich an dramatische Bilder von verzweifelten Landwirten, die die Schreie ihrer Tiere nicht mehr ertragen konnten. Außerdem sind alle Fütterungen stromabhängig, Hunderte Millionen Kühe, Schweine und Hühner werden qualvoll verenden. Aber auch viele Menschen werden sterben. Spätestens, wenn in Krankenhäusern die Medikamente knapp werden und die Notstromaggregate ausfallen. Nach wenigen Tagen werden sich Menschen zu Gruppen zusammenschließen um nach Wasser, Nahrungsmitteln und Wertsachen zu suchen. Kriminelle werden aus den Gefängnissen ausbrechen, da die Sicherungsanlagen funktionslos sind und das Wachpersonal fehlt. Kurzum – bereits nach wenigen Tagen wird das Land im Chaos versinken, und viele Tausend Menschen werden sterben.“ (Raymond Unger – „Vom Verlust der Freiheit“, Seite 347)

Über psychische Misshandlung zum Antirassismus

So sieht systematisches Fertigmachen aus…

Die Bild berichtet, dass Kartoffeln – häufig auch Minderjährige – über systematisches Fertigmachen zu Antirassisten erzogen werden sollen:

Der Coach, Jürgen Schlicher, der die Teilnehmer durch das Training führt, lässt dann keine Gelegenheit aus, um die Blauäugigen zu demütigen. So werden die blauäugigen Teilnehmer in einen Raum ohne Sitzgelegenheit gebracht und von Security-Männern körperlich bedrängt. Danach werden sie auf eng unbequeme Stühle in die Mitte eines Raumes gepfercht, während die Braunäugigen auf einem teilweise höher liegenden Podest sitzen.

Doch damit nicht genug: Schlicher schnippt den Blauäugigen mit der Hand vor dem Gesicht herum, fordert sie auf, sich auf den Boden zu setzen oder beleidigt sie – wirft ihnen etwa vor, dass sie dümmer seien als die Braunäugigen. Die Blauäugigen werden dann von Schlicher gezwungen, rassistische Sprüche von Plakaten vorzulesen, in denen Menschen mit blauen Augen erniedrigt werden. „Wir können nicht zulassen, dass Blauäugige in Deutschland unsere Sozialsysteme ausnutzen“ oder „Kennst du einen Blauäugigen, kennst du alle“, steht dort.

Demütigung, Erniedrigung und psychische Misshandlung ist das Prinzip der Gehirnwäsche unter Folter. Es geht darum, Teilnehmer zu brechen und so die gewünschte Denkweise installieren zu können. Allerdings muss kein Mitglied des Professionell Opfern Collective (POC) solche Erfahrungen durchmachen wie in den beschriebenen Workshops – und selbst wenn, auch dann hätten sie dazu nicht das Recht. Dass PoC rumheulen, und sich dieses Jammern durch Zwangsgebühren der Weißen finanzieren lassen können, liegt daran, dass der Weiße wie kein anderer – auch kein Farbiger – an sich den Anspruch stellt, kein Rassist sein zu wollen.- er sollte einen anderen Ton anschlagen: „Sie sind hier Gast und haben ihre Gastgeber mit Respekt zu behandeln, ansonsten haben Sie zu gehen.“ Dieser windelweiche Weiße küsst aber lieber schwarze Stiefel.

Und wenn es hier angeblich die Hölle ist – ein halbe Runde Mitleid: „Oh…“warum kommen sie dann in Massen hierher um Deutschland in so ein Shithole zu verwandeln, aus dem sie migriert sind? Diese Misshandlung basiert auf dem Glaubenssystem, dass jeder Weiße ein Rassist wäre, womit Rassismus und Drangsalierung gegen Weiße gerechtfertigt sei. Damit gilt: Sie kennen nicht den geringsten Respekt und haben damit auch keinen verdient. Wen muss man eigentlich wählen, wenn man solche Programmatik genau wie Feminismus ablehnt?

Feministische Archäologie

Crumar:

[Kontext: Es geht um Geschlechterrollen in der Steinzeit]

Das sind überwiegend Thesen von Brigitte Roeder u.a., die quasi wegbereitend für eine feministische Archäologie waren. Die sich über den bias und die Reproduktion von rückwärtsgewandten Geschlechterstereotypen (berechtigt) aufregten, um dann sehr lustige neue Geschlechterstereotypen und biases erzeug(t)en.

Hier schreibt sie in: Jungsteinzeit: Frauenzeit? – Frauen in frühen bäuerlichen Gesellschaften Mitteleuropas über die Verbindung von Lebenserwartung, Schwangerschaft und Arbeit für Frauen:
„Doch Schwangerschaften und Stillen waren nicht die einzigen Faktoren, die die Lebenserwartung der Frauen senkten.“

Nämlich (kursiv von mir): „Während im Mesolithikum Männer und Frauen eine ähnlich hohe Lebenserwartung hatten, sank diese mit der Neolithisierung speziell für die Frauen drastisch ab. Frauen starben in der Bandkeramik im Schnitt ein Jahrzehnt früher als Männer. Angesichts der ohnehin relativ niedrigen Lebenserwartung ist das enorm: Die meisten Frauen starben im dritten Lebensjahrzehnt, die meisten Männer dagegen erst rund 10 Jahre später.
In dieser Gesellschaft war es gang und gäbe, daß viele Kinder ihre Mutter früh verloren. Großmütter waren eine Seltenheit; die meisten älteren Menschen waren Männer.“

Was dann allerdings erstens bedeutet, die Weitergabe der Kinderaufzucht an „die ältere Generation“ war mangels Anwesenheit von 50% dieser nicht möglich. Zweitens hätte die Formel „bis dass der Tod euch scheidet“ trotzdem für kurze Ehen gesorgt und „the wall“ war eher endgültig. Drittens war das „Patriarchat“ in Sachen Lebenserwartung für Männer tätig zu sein damals vorbildlich, hat seitdem in seinen Bestrebungen aber auffällig nachgelassen. Da sollten wir uns in der nächsten Sitzung beschweren! 😉

Roeder weiter: „Ein weiterer Aspekt war ihre hohe Arbeitsbelastung. Die bei einigen anthropologischen Untersuchungen festgestellten ungewöhnlich stark ausgeprägten Muskelmarken an den Knochen zeigen, daß bandkeramische Frauen ausgesprochen hart und schwer arbeiteten. Welche Arbeiten sie im einzelnen verrichteten, wissen wir nicht. Wir dürfen jedoch davon ausgehen, daß Frauen in großem Umfang auch an den schweren – und deshalb häufig den Männern zugeschriebenen Tätigkeiten wie z. B. Roden und Hausbau – beteiligt waren. Man fragt sich, ob nicht sogar ein Großteil der angefallenen Arbeiten auf den Schultern der Frauen verteilt wurde.“

„Man fragt“ sich, weil man „nicht weiß“, aber deshalb „darf man jedoch (!) davon ausgehen“ ist ein ziemlich putzige Logik. Denn „ungewöhnlich stark ausgeprägten Muskelmarken an den Knochen“ bedeuten bei den Geschlechtern nicht die identischen Belastungen.

Was sie hier unterstellt ist, die identischen Abnutzungserscheinungen deuten auf die gleiche Arbeit hin und dies beinhaltet eine weitere These, nämlich, die physischen Abnutzungseffekte des Muskel- und Skelettapparat wären identisch. Nope.

Die Grenzwerte für „Heben und Tragen“ von Lasten im heutigen Arbeitsschutz differenzieren nicht umsonst in erster Linie nach Geschlecht und Alter und dem Umstand „Schwangerschaft“.
Der Grenzwert für häufiges „Heben und Tragen“ von Lasten liegt für Männer zwischen 20-45 bei 20 Kilogramm, für gleich alte Frauen bei 9 Kilogramm. Das ist weniger als die Hälfte.
„Selten“ können Männer dieser Altersgruppe auch 50 Kilogramm heben – bei Frauen sind es 15 Kilogramm, also weniger als ein Drittel. Für werdende Mütter kommt „häufig“ (10-35% der Schicht) gar nicht in Frage und der Grenzwert liegt bei 5 Kilogramm, also 25%.

Diese Grenzwerte basieren auf der historischen Erfahrung mit den nach Geschlecht unterschiedlichen Abnutzungseffekten des Muskel- und Skelettapparat durch (schwere) körperliche Arbeit.
Damit lässt sich ihre Beobachtung erklären, ohne zu ihrer Diskriminierungsthese zu greifen, Mann hätte einen „Großteil der angefallenen Arbeiten auf den Schultern der Frauen verteilt“.
Aber seit wann können Feministinnen darauf verzichten, Diskriminierungen von Frauen in der Geschichte zu sehen? Das wäre quasi gegen ihre Natur. 😉

Putzig auch so etwas von ihr: „Es gibt in der Altsteinzeit, das kennen die meisten Leute, diese wunderschönen Tierbilder aus den Höhlen in Südfrankreich und Nordspanien, Lascaux, Altamira und so weiter. Was weniger bekannt ist, dass häufig neben diesen Tierbildern auch Handnegative erscheinen. Die Menschen haben eine Hand auf die Felswand gelegt und dann mit einem Röhrchen Farbpigment draufgeblasen, und dann blieb der Umriss der Hand erhalten. Und die Biologie hat schon vor einiger Zeit eine Methode entwickelt, die es erlaubt, an den Händen, an den Größenverhältnissen der Finger, Männer- und Frauenhände zu unterscheiden.“

Und jetzt mit Tusch: „Tatsächlich kamen vor wenigen Jahren zwei unterschiedliche Forscherteams zu dem Ergebnis, dass gut drei Viertel dieser Hände von Frauen stammt.

„Es heißt ja immer, diese Tiere sind so wunderbar dargestellt, so naturalistisch, weil die Menschen damals auf der Jagd die Tiere beobachtet haben, und das konnten sie dann wiedergeben bei den Felsbildern. Wenn jetzt die Frauen die Bilder gemacht haben, dann ist natürlich die Wahrscheinlichkeit da, dass sie zumindest mit dabei waren auf der Jagd. Und darum geht es uns. Also, es ist keine Ausstellung, die fertige Antworten liefert, können wir nicht. Aber wir versuchen, den Fächer zu öffnen, damit man nicht Sachen übersieht, nur weil man nicht bereit ist, das zu sehen.“
https://www.deutschlandfunkkultur.de/geschlechterrollen-forscher-entzaubern-die-steinzeit.976.de.html?dram:article_id=342902

Womit sie nun wiederum die These aufstellt, diejenigen, die die „Handnegative“ mit wenig Aufwand hergestellt haben, sind identisch mit denjenigen, die die Tierbilder mit viel Aufwand hergestellt haben.
Kann sie diese These beweisen? Nope.
Aber man darf ja mal behaupten.
Kann ich auch: Die moderne Entsprechung des Umriss der Hand mit einem Röhrchen Farbpigment an die Höhlenwand zu „malen“ ist das Selfie.
Der Beweis für meine These ergibt sich daraus, dass heute ebenfalls drei Viertel dieser Selfies von Frauen gemacht werden. Case closed!

Kindsmord als Symptom des Frauenhasses

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich zum Beispiel daran, dass breit darüber berichtet wird, dass jeden dritten Tag ein Mann seine Frau umbringt, es aber so gut wie unmöglich ist, herauszufinden, wie oft das umgekehrt der Fall ist – es interessiert schlicht nicht. Es ist egal.

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich daran, dass es keine Meldung wert ist, wenn mehr Männer als Frauen gewaltsam sterben, aber sofort darüber berichtet wird, wenn sich dieses Blatt wendet.

Und die Frauenfeindlichkeit zeigt sich aktuell in auch in Spanien. Dort wird vorgerechnet, wieviele Kinder durch ihren Vater ermordet wurden, nämlich 39 in 8 Jahren. Das ist für die Frauen- Gleichstellungsministerin eine „Staatsangelegenheit“, denn diese Gewalt diene dazu, Mütter dort zu treffen, wo es am meisten weh tut. – nennt man sowas eigentlich Instrumentalisierung?

Ich kannte mal einen Vater, dessen vierjährige Tochter verstarb. Die haben ihn eingewiesen, weil er selbstmordgefährdet war. Aber sicher, sicher, wenn eine Mutter ihr Kind tötet, dann kümmert das den Vater nicht weiter, denn von den Männern wissen wir ja, dass sie zu Liebe unfähig sind, deswegen trifft es sie auch nicht dort, wo es ihnen am meisten wehtut. Deshalb klären uns Drecksblätter wie die FAZ darüber auf, dass Väter Kinder töten… Halt. Ist das wirklich so?

Man weiß bereits (nicht), dass Gewalt gegen Kinder überwiegend von Müttern ausgeht. Die meisten Kinder machen ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände ihrer Mütter. Und wenn ein Kind einen gewaltsamen Tod stirbt, dann ist sein Mörder ebenfalls in der Regel die eigene Mutter – nur ohne die Propaganda, dass jeden dritten Tag eine Mutter ihr Kind umbringt. Aber vielleicht ist es ja in Spanien anders? Ist es nicht, der Kommentator Matze hat gebohrt, und weiß folgendes zu berichten:

„Aus all diesen Daten können wir anhand der Prozentsätze erkennen, dass 7 von 10 ermordeten Kindern von Frauen ermordet werden und 3 von 10 Kindern von Männern ermordet werden.“

Also auch in Spanien. Auch in Spanien töten mehr Mütter mehr Kinder. Dagegen gibt es aber keine „Frauendemonstrationen.“ Frauen demonstrieren nicht gegen Kindsmord, wenn ihrer Schwestern die Mörderinnen sind. Dann ist es egal, dann wird es unter den Teppich gekehrt mit Hilfe einer „Gleichstellungsministerin“ und willfährigen Medien, die mit grob manipulativer Berichterstattung mal wieder das Bild vom Mann als Täter zeichnen – aber Hey! Wenn Mütter töten, waren sie überfordert; wenn Väter töten, dann aus Bosheit und Machtwillen! Muss man wissen als aufgeklärter Bürger unserer modernen, progressiven Gesellschaft. Man muss darüber mal meditieren: Mehr Frauen als Männer töten Kinder, aber Anklage erhoben wird gegen wen..?

Es zeigt mal wieder auf: Es geht nicht um Schutz von Kindern sondern um Hetze gegen Männer.

Das zeigt auch, dass im Feminismus wie im Mainstream die Frauen noch vor den Kindern kommen. Zum Beispiel Antje Schrupp: Für sie haben nur die Interessen der Frau Berechtigung, denen sich das Kind bis in den Tod oder dem Weggeben in fremde Hände anzupassen hat:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Student*innen-außen-futter und verletzte Gefühle

Edeka nennt eines ihrer Handelsgüter „Student*innenfutter* (via) und ein ungeheuer progressiver Mensch fragt dazu:

„Welche Gefühle genau verletzt #Gendern eigentlich?“

Das ist die falsche Frage. Die richtige Frage ist, aus welchen verletzten Gefühlen heraus manche Menschen mit Komplexen missmutig und neidisch auf den Weltenbauer und Sternenfahrer Mann schielen und an der Sprache herumdoktern im vergeblichen Versuch, das Gefühl der Minderwertigkeit zu überwinden. Sie wollen wie der Mann sein, können es aber nicht und pfuschen so an der Abbildung der Realität herum.