Kindsmord als Symptom des Frauenhasses

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich zum Beispiel daran, dass breit darüber berichtet wird, dass jeden dritten Tag ein Mann seine Frau umbringt, es aber so gut wie unmöglich ist, herauszufinden, wie oft das umgekehrt der Fall ist – es interessiert schlicht nicht. Es ist egal.

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich daran, dass es keine Meldung wert ist, wenn mehr Männer als Frauen gewaltsam sterben, aber sofort darüber berichtet wird, wenn sich dieses Blatt wendet.

Und die Frauenfeindlichkeit zeigt sich aktuell in auch in Spanien. Dort wird vorgerechnet, wieviele Kinder durch ihren Vater ermordet wurden, nämlich 39 in 8 Jahren. Das ist für die Frauen- Gleichstellungsministerin eine „Staatsangelegenheit“, denn diese Gewalt diene dazu, Mütter dort zu treffen, wo es am meisten weh tut. – nennt man sowas eigentlich Instrumentalisierung?

Ich kannte mal einen Vater, dessen vierjährige Tochter verstarb. Die haben ihn eingewiesen, weil er selbstmordgefährdet war. Aber sicher, sicher, wenn eine Mutter ihr Kind tötet, dann kümmert das den Vater nicht weiter, denn von den Männern wissen wir ja, dass sie zu Liebe unfähig sind, deswegen trifft es sie auch nicht dort, wo es ihnen am meisten wehtut. Deshalb klären uns Drecksblätter wie die FAZ darüber auf, dass Väter Kinder töten… Halt. Ist das wirklich so?

Man weiß bereits (nicht), dass Gewalt gegen Kinder überwiegend von Müttern ausgeht. Die meisten Kinder machen ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände ihrer Mütter. Und wenn ein Kind einen gewaltsamen Tod stirbt, dann ist sein Mörder ebenfalls in der Regel die eigene Mutter – nur ohne die Propaganda, dass jeden dritten Tag eine Mutter ihr Kind umbringt. Aber vielleicht ist es ja in Spanien anders? Ist es nicht, der Kommentator Matze hat gebohrt, und weiß folgendes zu berichten:

„Aus all diesen Daten können wir anhand der Prozentsätze erkennen, dass 7 von 10 ermordeten Kindern von Frauen ermordet werden und 3 von 10 Kindern von Männern ermordet werden.“

Also auch in Spanien. Auch in Spanien töten mehr Mütter mehr Kinder. Dagegen gibt es aber keine „Frauendemonstrationen.“ Frauen demonstrieren nicht gegen Kindsmord, wenn ihrer Schwestern die Mörderinnen sind. Dann ist es egal, dann wird es unter den Teppich gekehrt mit Hilfe einer „Gleichstellungsministerin“ und willfährigen Medien, die mit grob manipulativer Berichterstattung mal wieder das Bild vom Mann als Täter zeichnen – aber Hey! Wenn Mütter töten, waren sie überfordert; wenn Väter töten, dann aus Bosheit und Machtwillen! Muss man wissen als aufgeklärter Bürger unserer modernen, progressiven Gesellschaft. Man muss darüber mal meditieren: Mehr Frauen als Männer töten Kinder, aber Anklage erhoben wird gegen wen..?

Es zeigt mal wieder auf: Es geht nicht um Schutz von Kindern sondern um Hetze gegen Männer.

Das zeigt auch, dass im Feminismus wie im Mainstream die Frauen noch vor den Kindern kommen. Zum Beispiel Antje Schrupp: Für sie haben nur die Interessen der Frau Berechtigung, denen sich das Kind bis in den Tod oder dem Weggeben in fremde Hände anzupassen hat:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

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