Die rassistische Hassideologie gegen Weiße

Ein Schwarzer erklärte mal seinen Umgang mit Rassismus und wie er diesen seinen Kindern lehrt:

Was also sollte man einem schwarzen Kind besser sagen:

1. »Systemischer Rassismus wird dich im Leben zurückhalten«, oder

2. »Es gibt überall auf der Welt Rassismus, aber davon musst du dich nicht aufhalten lassen. Vielleicht ist mal jemand unfreundlich oder du bekommst eine Wohnung oder einen Job nicht. Aber dann findest du eine andere Wohnung oder einen anderen Job. Unterm Strich kann dich der Rassismus nicht daran hindern, ein gutes Leben zu haben. Er wird nicht verhindern, dass du Freunde findest, jemanden zum Heiraten findest und eine Familie gründest. Du kannst sogar von ihm profitieren, denn wenn du dich anstrengst und gute Leistungen bringst, bekommst du sicher einen guten Studienplatz und einen guten Job.«

Andere gehen da ganz anders vor. Sie säen Rassenhass und beharren gleichzeitig darauf, dass sie allein Opfer von Rassenhass wären, so sagte eine Comedian zu dem Stichwort Rassismus gegen Weiße: „Wow! Das ist ja so… egal!“ Diese Vorstellung ist auch die vorherrschende im Mainstream. Weiße sind an der Macht, weshalb sie gar keinen Rassismus erleiden könnten. Diese Weltanschauung gehört zu einem Glaubenssystem, wonach jeder Weiße ein privilegierter Rassist wäre. Das fördert Hass von Schwarzen gegen Weiße, ist also eine Hassideologie, die Gewalt und Misshandlung von Weißen rechtfertigt. Und sie ist mächtig. Wer sich verweigert, wer nicht kniet vor den Herren der Moderne, verliert schon mal seinen Job – so mächtig sind sie. Die Folgen sind heute schon sichtbar: Vergewaltigungen in Gefängnissen sind im allgemeinen Verbrechen von Schwarzen gegen Weiße. Weiterhin gilt in den USA, dass Gewaltverbrechen von Schwarzen gegen Weiße überproportional oft vorkommen, in absoluten Zahlen töten Schwarze Weiße doppelt so oft wie umgekehrt, obwohl Schwarze eine Minderheit von ~13% stellen; normiert töten Schwarze Weiße zehnmal so oft – und ohne Frage spielt da rassistischer Hass mit rein. Würden die Qualitätsmedien über Ermordungen von Weißen durch Schwarze genauso berichten wie umgekehrt, der Mythos von den rassistischen Strukturen gegen Farbige ließe sich nicht halten.

Weiße wären privilegiert. Das heißt: Was sie besitzen, besitzen sie zu Unrecht. Damit ist ein Raubüberfall auf einen Weißen lediglich die legitime Rückführung dessen, was der Weiße dem Schwarzen (in der dritten Welt) nur geraubt hat. Oder auch Mord. Rassismus tötet. Schwarze pflegen eine Hassideologie, die auch mal Todesopfer fordert. Was aber für die hier (Video 40 Minuten) kein Thema ist:

Im Ernst: Ich habe noch in keiner Talkshow so einen widerlichen Rassismus von Weißen gegen Farbige gesehen, wie er umgekehrt von solchen Vertretern wie ihr gepflegt wird. Sie und ihre Gesinnungsgenossen reden in selbstgefälliger und vernichtender Weise über Weiße. Sie leben keinen Respekt, keine Nächstenliebe sondern Rassenhass. Es sind alte weiße Männer. Dazu legen sie sich ein dogmatisches Glaubenssystem zurecht, mit dem sie ihren Rassismus rechtfertigen und leugnen: Ihr Rassismus wäre gar keiner, denn Rassismus wäre weiß, wäre ein weißes System. Damit vermeiden sie, dass sie im Spiegel ihre hässliche rassistische Fratze sehen müssen, eine Fratze, die sie allein bei Weißen sehen. Und sie schlafen auch nicht schlecht bei dem Gedanken daran, dass ihre Ideologie, die sie aggressiv verbreiten, Todesopfer fordert.

Millionen Migranten, die hier herkommen, sehen sich nicht als Gäste, womit sie auch kein entsprechendes Verhalten an den Tag legen #notall. Unser Reichtum wäre von der dritten Welt geraubt, somit gehört dieser Reichtum nicht uns sondern ihnen. Millionen Migranten hängen einer Hassideologie an, wonach Weiße ungläubig, privilegiert und rassistisch wären, und ihr größtes Problem mit dem Totschlagen eines Weißen ist, dass man vielleicht zu drei Wochen verschärfter Bachblütentherapie verurteilt wird. Umgekehrt muss man mutig sein, sich gegen die Herabwürdigung von Weißen auszusprechen aufgrund eines repressiven Diskurses.

Der größte Witz daran ist, dass auch Feministen dieses Weltbild teilen. Selbst für sie kommen Muslime noch vor Frauen, womit sie fleißig daran arbeiten, die Welt für Frauen sicherer zu machen – vorausgesetzt, sie verschleiern sich natürlich.

Weiße bemühen sich. Sie wollen keine Rassisten sein. Sie wollen Farbige fair behandeln. Farbige, Muslime bemühen sich nicht. Sie sind Rassisten, wobei sie ihrer Hassideologie nach gar keine Rassisten sein können; selbst die Formel „kill all whites“ ist kein Rassismus. Auch das hier ist kein Rassismus:

Eine der seltenen Täter-Memoiren beschreibt ein solches Verbrechen in Virginia. Der Autor, damals ein Teenager, hielt sich eines Nachmittags mit seinen Freunden an einer Ecke in seiner Nachbarschaft auf, als sie »einen weißen Jungen« sahen, »der etwa 18 oder 19 Jahre alt zu sein schien und gemütlich auf seinem Rad durch die Nachbarschaft radelte.« Einer aus der Gruppe machte die anderen auf den Jungen aufmerksam, beschimpfte ihn und merkte an, dass er verrückt sein musste, hierher zu kommen. Die Reaktion der Gruppe »kam automatisch«. Sie rannten los, rissen ihn vom Rad und schlugen ihn bewusstlos, während Autos vorbeifuhren. Sie traten gegen seinen Kopf, bis Blut aus seinem Mund kam, und versuchten, seine Genitalien zu verletzen. Der Autor berichtet, dass er sich zurückgezogen habe, als er merkte, wie schwer das Opfer verletzt war. Andere taten es ihm gleich, doch einer aus ihrer Gruppe ließ nicht ab, »als wäre er durchgedreht«, und setzte der Episode die Krone auf, indem er das Fahrrad nahm und mit aller Kraft auf das Opfer niederkrachen ließ. Der bewusstlose Junge auf dem Boden zuckte nicht einmal.

»Weiße Jungs so aufzumischen gab uns ein gutes Gefühl«, schreibt er und fügt hinzu, dass sie beim Weggehen lachten und prahlten, wer den meisten Schaden angerichtet hatte. Er erinnert sich an den Angriff: »Jedes Mal, dass ich meinen Fuß in seine Eier rammte, fühlte ich mich besser«. Als sein Bruder den Führerschein bekommen hatte, fuhren sie mit der Gang in weißen Vierteln herum, suchten sich leichte Opfer heraus und schlugen sie fast tot. …

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