Afghanisch-weibliche Mentalität im Angesicht der Frauenförderung

Ein Kommentar, zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen, Beweis:

[Kontext: Es geht um westliche Frauenförderung in Afghanistan]

Der ist sehr interessant.

Ein anderes Beispiel: Man arrangierte Treffen zwischen weiblichen Soldatinnen der Bundeswehr und Afghaninnen, die letzteren zeigen sollten, wie wunderbar frei Frauen im Westen leben. Das ging schief, weil die Afghaninnen ehrliches Mitleid gegenüber den meist kinderlosen Soldatinnen zeigten.

Es ist sicher auch westlich-feministische Arroganz. Die Feministen und ihre Pudel-Armada können sich einfach nicht vorstellen, dass es für Frauen auch andere Lebensformen gibt, als mit Haaren auf den Zähnen getrieben von Wut ein selbstgemaltes Patriarchatsbild zu bespucken, bis keine Rotze mehr kommt und es nur noch zischt. Und wenn sie dann erschöpft sind, lassen sie sich schnell ein Kind aus dem Social-Freezing-Programm embedden.
Dafür würde ich auch nicht meine Burka ablegen.

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