Ich hab‘ nix freudliches zu sagen…

Eine Talkshow. Zwei Feministinnen gegen zwei Männerfreunde, genauer vier Feministen gegen zwei Männerfreunde, denn die Moderation kommt nicht ihrer Pflicht nach, unparteiisch zu sein sondern ist deutlich feministisch orientiert.

Es ging um das #Aufgekreische von Personen wie die Wizorek, die sich darüber empörte, dass ihr mal ein Student eine Hand auf’s Knie gelegt hatte, und der für solche Pillepalle eine Bühne geboten wurde – da habe selbst ich schlimmeres erlebt. Und wenn ein Professor eine Studentin anflirtet, dann kann das schon mal in einer Ehe münden, aber von sowas wollen Feministen nichts wissen, für sie sind sich annähernde Profs „gruselig“; nun, ich find’s gruselig, wenn sich mir Schwarze annähern, so hat halt jeder seine Vorlieben.*

Am Ende will der Moderator die Debatte versöhnlich enden lassen, das einzige, was ihm in der Sendung positiv anzurechnen ist, und fordert die Beteiligten auf, eine schöne Erfahrung mit Vertretern des anderen Geschlechts zu erzählen. Die Männerfreunde können dies, und machen das auch gerne. Anders die Feministinnen. Nach der ganzes Giftspritzerei weigern sie sich, was gutes über Männer zu sagen, so als ob durchgehend alle ihre Erfahrungen mit Männern Erfahrungen mit Unholden waren. Keine Versöhnung, stattdessen Hass, Hass, Hass.

Es ist halt doch Geschlechterkrieg, nur dass die Männer noch nicht gemerkt haben, dass Krieg gegen sie geführt wird oder aber: Wenn sie es merken, und z.B. als Väter ihre Kinder nicht mehr sehen können, dann ist es zu spät.

*DAS WAR ZYNISMUS UND SOLLTE DEN SEXISMUS BLOßSTELLEN, HERRGOTT NOCHMAL!

3 Gedanken zu „Ich hab‘ nix freudliches zu sagen…

  1. Matze

    Ein altes Meme:

    Realität produziert Meme oder doch Meme produziert Realität?

    Für Feministinnen sind Männer Feinde und sie strengen sich an, dieses Feindbild aufzubauen.

    Für diese Frauen wünsche ich mir das sie ihr eigenes Land kriegen, ohne Männer und männliche Unterstützung.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Der größte Witz daran ist, dass es sowas nicht geben würde, wenn Männer auch nur annähernd so wären, wie sie von Feministen beschrieben werden. Hey: Man stelle sich vor, Männer wären frauenfeindlich…

      Antwort

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