Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

„Ich bin links.“

„Warum bist Du dann gegen Masseneinwanderung?“

„Links, nicht bescheuert.“

Warum sollte es bei uns anders laufen?

1966 riss Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Staatspräsident, noch Witze darüber, dass er von Muslimen aufgefordert wurde, die Frauen seines Landes zu zwingen, das Kopftuch zu tragen – und alle haben gelacht. Heute findet das keiner mehr lustig.

Der Islam ist mit Demokratie und Grundgesetz unvereinbar, ein europäischer, liberaler, aufgeklärter Islam, der die Hoffnung mancher linker Intellektueller war, ist gescheitert. Man darf sich auch nicht davon täuschen lassen, dass viele Muslime scheinbar umgänglich sind. Als Mohammed und seine Sekte eine kleine Minderheit war, hat er Frieden gepredigt – denn sonst hätten ihn die umliegenden Mächte plattgemacht. Später, zur Macht gekommen, wurden ganz andere Töne angeschlagen: Krieg und Mord und gewaltsame Bekehrung. Dieses Muster findet sich auch im Koran. Die früheren Verse sind nicht ganz so gewalttätig wie die späteren, wobei gilt, dass die späteren die früheren negieren: Intoleranz hebt Toleranz auf und das ist ein Problem, denn wenn in der Multikultiutopie nur eine Kultur die Tugend der Toleranz nicht teilt, geht alles zum Teufel. Was Multikultilinke nicht verstehen, ist, dass Muslime aber sowas von gar nicht multikulti sind.

Das perfekte Wort des perfekten Gottes steht selbstverständlich über dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Aber man ist schlau. Solange man in der Minderheit ist, passt man sich an. So sind Muslime aufgerufen, sich als Minderheit an das geltende Gesetz der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Aber nur mit dem Fernziel, diesen Raum in ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Islam) umzuwandeln, wo also der Islam Staatsreligion ist und die dominierende Strömung. Ein Raum, in dem das nicht umgesetzt ist, das heißt (noch) auch der Westen, gilt als „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) oder „Gebiet des Unglaubens“ (Dar al-Kufr), der missioniert, übernommen werden musst.

Häufig wird als Argument angeführt, dass Muslime nach wie vor eine Minderheit seien, weshalb man sich keine Sorgen machen müsste. Was wohl bedeutet, dass selbst diejenigen, die so argumentieren, einsehen, dass zuviele von denen zuviele sind, also was schlechtes. Aber warum sollte man auch nur wenig von was schlechtem akzeptieren – sind wenige Nazis kein Problem? Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von 2 Millionen Tibetern oder Juden, da die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist, eine Herrenmenschenideologie mit Gläubigen als Ariern und Ungläubigen als Untermenschen. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass „kleine Minderheit“ nur dann gilt, wenn man in einer Milchmädchenrechnung die Gesamtgesellschaft, also auch die Alten betrachtet. Betrachtet man die Altersgruppe, auf die es ankommt, ergibt sich folgendes Bild, Zitat:

„Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer der Anteil der Migranten.

Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund.“

Gleichzeitig gibt es bundesweit in den jungen Jahrgängen gerade mal 2,3 Millionen herkunftsdeutsche Kinder. Die steuerfinanzierte Ex-STASI-Offizierin, die Regimekritiker in den Selbstmord trieb, Annette Kahane, findet aber, dass wir besonders im Osten zuviele Weiße und zuwenig Farbige hätten. Die Bild hält zur Situation in Chemnitz, wo es bald zu Hetzjagden auf Indigene kommen wird, fest:

Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent.

► Heute sind es 28,1 Prozent. Also mehr als jeder vierte Mann in der Altersgruppe 18-29 Jahre in Chemnitz ist Ausländer. […]

► Die Zahl junger ausländischer Männer hat sich versechsfacht.

► Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück – was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird.

Der Zug ist abgefahren, der point of no return wurde passiert. Und damit hat sich dann auch das Thema Feminismus erledigt, was die eine oder andere auch schon realisiert, wobei aber gilt:

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet.

Deutschland: Sie wollen einem ihren Glauben aufzwingen.

20 Gedanken zu „Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

  1. Emannzer

    Ich bin eher Rechts – aber auch nicht bescheuert! Danke für deine Recherche und die (leider) auch daraus zu ziehende Erkenntnis. Der bittere Drops ist nun im Mund und ob unserer Cancel- , Woken-, Gender- und PC-Missbildung, welche noch die Chuzpe hat sich als „Kultur“ zu bezeichnen- leider aufzulutschen! Wohl bekommts.

    Schon jetzt sind ganze Schulklassen mit Schülern besetzt, die aus aller Herren Länder kommen und kaum Deutsch können, während die indigene Bevölkerung sukzessive zur unterdrückten Minderheit zu drohen wird.

    Und wir karren uns eimerweise unseren eigenen Untergang ja noch mit Welcome-Rufen tagtäglich ins Land. Aktuell ja 20 polizeibekannte Afghanen und man fragt sich, wie dumm muss man eigentlich sein, sehenden Auges in den eigenen ‚Genozid‘ zu laufen. By the Way: Ist eigentlich schon anderen, außer mir, aufgefallen, dass zu 80 Prozent unsere ach so tollen Frauen diesen Unfug auch noch befeueren? Man denke nur an die ganzen Teddybärchen-Frauen am Hbf, die hüpfenden FfF-Girlies und unsere Politkerinnen, welche aus der linken Ecke „Wir haben Platz“ krakelen und den Feminismus ganz dolle gut finden.

    Kannst du dich noch an meinen Disput mir Crumar erinnern, der ja aktuell zum Postkartenmaler ‚mutiert‘ ist? Der war auf deinem Blog steif und fest der Meinung, dass alle Kräfte der Mathematik bei einem Geburten-Djihad außer Kraft gesetzt sind. und wir alle falsch liegen. Du hattest da mal einen Artikel geschrieben zum Thema, der zu diesem Diskurs führte.

    Wie auch immer: Ob man das nun ausgleichende Gerechtigkeit oder was auch immer nennen will (ich bezeichne es als Menetekel), aber der Feminismus wird in mittlerer Zukunft wohl tatsächlich den Lohn seiner Aussaat ernten. Aber was soll’s: Anne Wiezorek hat ja schon vor Jahren postuliert, das die Burka ein Zeichen der Emanzipation sei …

    Antwort
      1. crumar

        Oh, das geht von vorne los! Supi! 🙂

        „Der war auf deinem Blog steif und fest der Meinung, dass alle Kräfte der Mathematik bei einem Geburten-Djihad außer Kraft gesetzt sind. und wir alle falsch liegen.“

        Der erste Punkt ist die Übereinstimmung einer (rechts-) identitären Erzählung mit den Ansichten eines größenwahnsinnigen Amjahid, die ich nicht für ganz zufällig halte.
        D.h. die muslimischen Kinder, die in Deutschland geboren werden sind die zukünftigen, herbei halluzinierten Divisionen des Herrn Amjahid bei seinem Kampf für „was-auch-immer-islamisch“.
        Nach seiner Definition ist „Islam“ eine Art von Gen mit dem man geboren ist und daher verfügbar für seine Ambitionen einer „Machtübernahme“.
        Selbstredend sind solche Vorstellungen der Verzweckung von Menschen inhuman (was Herr Emannzer ebenso selbstredend nicht kritisiert), aber auch hochgradig irreal.

        Denn so sieht die Realität aus: „Nach Hochrechnungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge aus dem Jahr 2021 lebten 2019 zwischen 5,3 und 5,6 Millionen Muslime in Deutschland. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung lag zwischen 6,4 Prozent und 6,7 Prozent.“
        Wikipedia

        Hingegen sind über 17% der Bevölkerung nicht gläubig oder Atheisten, genauer: „Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang die großen Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland: Während sich im Dezember 2018 in Westdeutschland lediglich 16,6 Prozent als nicht gläubig, Agnostiker oder Atheisten bezeichneten, waren es in Ostdeutschland 68,3 Prozent der Befragten.“
        bpb
        D.h. die Anzahl der Atheisten übertrifft die der Muslime um den Faktor 2,5; nur wird das in der Debatte stumpf ignoriert, weil es nicht in das Raster „Muslime-versus-christliche Mehrheitskultur“ passt. Und dieses schwarz-weiße Raster möchten gerne sowohl die Links- als auch die Rechtsidentitären bedienen. Für die erstere Gruppe blamabel, die scheinbar vergessen hat, dass Ideologie- mit Religionskritik begann.

        Dass die Gleichsetzung „Migrationshintergrund = Muslim“ nicht aufgehen kann, könnte man in der Tat mit „den Kräften der Mathematik“ selber errechnen und wie ich schon schrieb, ist die größte Gruppe von Menschen mit Migrationshintergrund so farbig wie ein Toastbrot im Mondschein (und eher katholisch).
        Wie ich ebenfalls bereits schrieb, unterscheiden sich Großstädte und Kleinstädte und West- und Ostdeutschland in ihrem Ausländeranteil drastisch, wobei berücksichtigt werden muss, dass 70% aller Deutschen in Städten unter 100.000 Einwohnern leben.

        Ich habe zweitens anscheinend verpasst, dass „Bild“ zu einer seriösen Quelle geworden ist, denn 2021 beträgt der Ausländeranteil in Chemnitz ca. 9%, gestiegen von 6,7% im Jahr 2016.
        https://www.chemnitz.de/chemnitz/de/unsere-stadt/stadtportrait/zahlen-und-fakten/bevoelkerung.html
        https://www.chemnitz.de/chemnitz/de/leben-in-chemnitz/auslaender-und-migranten/index.html
        Die zweitgrößte Ausländergruppe in Chemnitz nach den Syriern sind übrigens Chinesen. 😉

        Laut: „Geburten in Chemnitz 2019 nach Staatsangehörigkeit des Kindes“ kamen auf 1942 deutsche Kinder 89 mit syrischem, afghanischem, irakischem, libanesischem und libyschem Hintergrund.
        https://www.chemnitz-in-zahlen.de/stadtteil-daten/gesamtstadt-chemnitz/#Geburten
        Sagen wir mal so: mit der baldigen „Machtübernahme der islamischen Horden“ ist eher nicht zu rechnen. 😉

        Warum prozentual der Anteil von Ausländern an der Gruppe der 18-29-jährigen (beiderlei Geschlechts) in Chemnitz größer geworden ist, lässt sich aus der Altersstruktur der Bevölkerungsstatistik prima herleiten: diese Gruppe ist von 2007-2019 von 37.000 auf 29.500 (oder um ca. 25%) gesunken.
        https://www.chemnitz-in-zahlen.de/stadtteil-daten/gesamtstadt-chemnitz/#Altersstruktur
        Auch das lässt sich leicht erklären, denn das Dilemma vieler ostdeutscher Städte heißt: Wegzug nach oder zur Ausbildung.
        Chemnitz hatte 1990 315.00 Einwohner und 2020 noch 244.000 – die Prognosen sind auch nicht gerade günstig, denn die Sterberate übertrifft die Geburtenrate erheblich.

        Das ist keine Neuigkeit, sondern in der BRD seit 1972 bekannt, weil FAKT.
        Getan wurde politisch jahrzehntelang NICHTS.

        Die Rechten haben die lustige Idee, dass man unsichere oder prekäre Arbeitsverhältnisse, niedrige Löhne, hohe Mieten, hohe Lebenshaltungskosten und unsichere Kinderbetreuung mit „Kinderwunsch“ kompatibel bekommt, wenn man nur lange genug die Angst vor der Migration beschwört, selbst wenn ihnen die Realität zeigt, dass das nicht funktioniert.
        Dass Männer (berechtigt) zusehends zögern, eine langfristige Paarbindung einzugehen und nicht gewillt sind in das traditionelle Hamsterrad zu steigen kommt in dieser gynozentrischen Filterblase, in der sich Rechte und Pseudo-Linke gleichermaßen befinden nicht vor.

        Die Rechten beschwören ein traditionelles Familienmodell auf der Basis eines Alleinernährer-Lohns, welches auf einem Klassenkompromiss basierte, der seit dem Ende des real existierenden Sozialismus einseitig gekündigt worden ist und wollen das einfach nicht wahrhaben. Tipp: Kommt nicht mehr zurück. Ironisch ist, mit diesem traditionellen Familienmodell könnten sie bei genau denen punkten, die sie ablehnen – nämlich Muslime.

        Die (Pseudo-) Linken beschwören ein modernes Familienmodell auf der Basis einer gleichberechtigten Verteilung der Erwerbsarbeit, das aber Frauen mehrheitlich nicht wollen und wollen dies nicht wahrhaben (bzw. mir schwant, mit der Anerkennung der „care Arbeit“ als Erwerbsarbeit gibt es die nächste Stufe der Ausblendung der Realität).

        In beiden „Visionen“ spielen Wünsche und Bedürfnisse von Männern keine Rolle – die haben sich gefälligst zu arrangieren.
        Ob es Mutterrolle oder Frau mit Karriereorientierung ist, auf Teilzeit abonniert oder welche Form der „work-life-balance“ genehm ist, es hat alles ermöglicht zu werden.
        Die Wahl zwischen diesen beiden Formen von Gynozentrismus ist wie die zwischen Pest und Cholera. Die Leitmelodie ist in beiden Fällen: „Es soll sich nichts ändern!“
        Können alle gerne mitpfeifen, ich werde das nicht tun.

        PS: Meine Postkarten dienen der Erheiterung in spaßbefreiten Zeiten. Wie mein (leider verstorbener) Vater immer zitierte: „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!“ 😉
        Übrigens „malen“ ist für mein Solidworks, Cinema 4D und Corel Draw eine echte Beleidigung.

        Antwort
        1. Renton

          Dein Vater hat von einem der weisesten gelernt, wie’s scheint.

          Mein Beileid übrigens zu Deinem Verlust. Ist wohl noch nicht allzu lange her? Ich kann mich erinnern, dass Du vor ein, zwei Jahren mal so etwas erwähntest wie, dass Du ihn pflegst.

          Antwort
          1. crumar

            Vielen Dank, Renton!
            Ja, seine Beisetzung war vor zwei Monaten und ich brauchte erst mal eine Pause und dass man eine braucht merkt man erst, wenn der Trubel vorbei ist. Dann sackt die Erkenntnis ein und man sackt zusammen.

            Amjahid hat m.E. mit Breivik gemein, Divisionen auf einem „Schlachtfeld“ hin und herzuschieben, die nur in ihren jeweiligen „Manifesten“ als reine Kopfgeburten existieren.
            Ich halte den Export eines „islamischen Wohlfahrtsstaats“ a la Iran usw. für unmöglich, denn dazu fehlt hier eine Grundvoraussetzung: Öl.
            Das ist ein reiner Rentenstaat, der sich daher das gerontokratische und religiös autoritäre Gesellschaftsmodell leisten kann (inkl. Nepotismus, Korruption, Klientelismus usf.).
            Lustig wird es doch, wenn man global von der Verfeuerung fossiler Brennstoffe Abstand nimmt, denn dann sind ihre Vorkommen NULL wert und ich glaube nicht, dass man vom „Opium des Volkes“ letzteres satt bekommt.

            Antwort
            1. crumar

              Vielen Dank, uepsi! 🙂
              Es gibt Krankheiten, die wünscht man niemandem und ich hoffe inständig, meine Gene diktieren nicht mein Ende.

            2. crumar

              @Renton

              Das ist ein guter Text.
              Ich unterstreiche aber ausdrücklich, man muss hier scharf gegen islamistische Vereine und Verbände vorgehen, besonders, wenn sie aus dem Ausland gesteuert werden.
              Zur Verharmlosung von Hetze gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft, den Aufbau einer Paralleljustiz und GG-feindlichen Aktivitäten besteht kein Anlass.
              Wer demagogisch in diesem Sinne predigt, sollte unser Land umgehend verlassen.
              Mit kurzer Fristsetzung und endgültig – d.h. mit Einreiseverbot versehen.

            3. Renton

              Full ACK. Wenn man die Leute ausweisen kann, weil es Ausländer sind, sollte man dieses Mittel nutzen. Da bin ich völlig unsentimental.

  2. Kniggeldi

    Die ganz fiese Frage ist ja, wer hatte die damals in die spanischen Städte hereingelassen.
    Und kann man daraus heute eine Lehre ziehen?
    Lügt des Danischs Lieblings Yasha, der Mounk etwa, wenn er von einem einmaligen Experiment spricht.
    Und hat sich, ich verfolge die Nachrichten gar nicht mehr, der muslimische Antisemitismus denn schon in mehr als einer runtergekloppten Kippa geäussert?
    Man sollte ja meinen, da gäb’s was auf einem Niveau mit LKW Angriffen und Dauer-gemesser-Da-Guckst-Du.
    Ob die Comedy gut gealtert ist? Da guckst Du?

    Antwort
  3. Andy

    „Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.“

    Manchen Leuten geht es aber immer noch nicht schnell genug. Siehe hier:

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/unterrichten-die-iran-mullahs-demnaechst-an-der-humboldt-uni

    https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-streit-um-imam-ausbildung-in-berlin-reformerin-seyran-ates-wirft-rot-gruenem-senat-vor-hardliner-zu-hofieren_id_8392020.html

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/islaminstitut-streit-um-imam-ausbildung-in-berlin-a-1201437.html

    Antwort
  4. Max Ax

    Hier findet ihr 847 Kriminalstatistiken + diverse Verbrechenskarten,Karten mit Vergewaltigungen,sexuellen Belästigungen etc. + diverse Listen mit tausenden Einzelfällen aus Deutschland,Österreich und der Schweiz sowie facebook und twitter Seiten mit Einzelfällen + Listen mit Bränden in Asylheimen + Listen mit Massenschlägereien,Exhibitionisten,Schwimmbadgrapschern,Messerattacken,
    Grundlose Attacken,Sexuelle Belästigungen + Ehrenmorde +
    No Go Zonen in Bonn,Deutschland,Frankreich,Schweden,West Europa,Weltweit + Heiratsschwindler + Liste mit Morden/Mordversuchen durch Flüchtlinge + Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften in Sachsen + Meldungen über Islamischen Terrorismus + Sozialhilfebetrug + Angriffe auf Polizisten + Karten von Rockergangs in NRW sowie Standorte der Osmanen Germania + 60 Studien über das Zusammenleben verschiedener Völker + eine Liste mit mehr als 32000 Weltweiten Terrorattacken +Kirchenschändungen in Frankreich +Vergewaltigerbanden in UK seit 1975 + Spielsucht-Psychische Auffälligkeiten-Übergewicht-Bildung bei Immigranten + Bevölkerungsentwicklung in Deutschland,Österreich,Schweiz,Dänemark,USA + Antichristliche Attacken in Europa + Messerattackenkarte in Berlin + Verbrechensmeldungen aus den USA geordnet nach Sexverbrechen,Gewalt,Betrug etc. + Schizophrenie bei Migranten + Inzucht + Massenschiessereien in den USA

    Die Listen etc. beruhen auf Polizei und Pressemeldungen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

    Antwort
  5. Renton

    Warum man mich mit solchen Beiträgen nicht erreicht

    Zusammengefasst: Weil alles viel zu einseitig und kurz gedacht ist. Bei Dir, @uepsi, gibt es nur eine Richtung der historischen Entwicklung: Hin zur Islamisierung. Passend dazu werden alle Moslems über einen Kamm geschoren. Dein Weltbild in dieser Hinsicht mutet geradezu primitiv an. Du ignorierst sämtliche (möglichen) Tendenzen, die nicht zu einer Islamisierung führen, sondern zu etwas anderem.
    Direkt Dein erstes Bild sollte Dir zu denken geben. Kabul, 1972: Frauen im kurzen Rock. Obwohl seit Jahrhunderten in Afghanistan der Islam Volksreligion ist. Würde ich Deinen Ausführungen Glauben schenken, hätte es das nie geben dürfen. Aber Deine Ausführungen leiden halt unter Deinem Tunnelblick. Dass auch Muslime liberal empfinden können, dass sich auch muslimische Gesellschaften weg von (und auch wieder hin zu) Religiosität entwickeln können, hast Du gar nicht auf dem Schirm. Obwohl schon Dein erstes Bild es belegt. Obwohl die Mehrheit der Muslime in Deutschland das täglich belegt. Obwohl die Türkei, dass ehemalige Osmanische Reich, sich für fast hundert Jahre in einen laizistischen Staat verwandelt hat und erst neuerdings mit Erdogan und seiner AKP wieder in eine andere Richtung entwickelt.
    Es gibt keine zwangsläufigen historischen Entwicklungen. Und die Menschen sind auch nicht alle gleich. Die Muslime, der Islam, den Du beschreibst, den gibt es wirklich, aber es ist nur eine Teilmenge. Üblicherweise nennt man sie Islamismus. Bei Dir wird daraus der komplette Islam; alle Muslime sind bei Dir Islamisten.

    Wo ich zustimme

    Der Islamismus ist scheiße, und er ist ein Problem. Nicht, weil er unsere Gesellschaft als ganzes bedroht, dafür ist er zu bedeutungslos (ich weiß, Deiner Ansicht nach nur: noch). Sondern weil er intolerante Individuen hervorbringt mit intoleranten Individuen einhergeht, die ihre Mitmenschen quälen: Vor allem die Mitglieder ihrer eigenen Religionsgemeinschaft, aber auch andere, z.B., wenn der Quatsch an Schulen mit hohem Moslemanteil um sich greift. Deshalb gehört der Islamismus bekämpft. Aber dazu sind Beiträge wie Deiner das falsche Mittel.

    Warum solche Beiträge problematisch sind

    In kurz: Weil sie spalten. Alle Muslime, die keine Islamisten sind, werden von Dir mit angesprochen und als Bedrohung gekennzeichnet. Was glaubst Du wohl, wie die darauf reagieren? So wie wir, wenn man uns als Rassisten, Sexisten, Nazis oder ähnliches bezeichnet, obwohl wir es nicht sind und auch nicht sein wollen. Man wird trotzig. Lies mal beim Danisch, wie oft er schreibt „Geliefert wie bestellt“, wenn es um menschliche Tragödien geht und sich solch ein Zynismus eigentlich verbietet. Aber so ist das, wenn man sich zu Unrecht angegriffen und damit ungerecht behandelt fühlt. Schnell sind die Fronten abgesteckt und im Umgang mit den anderen lassen die zivilisatorischen Standards nach. Was der gegnerischen Gruppe wiederum Munition für ihre eigenen Ansichten liefert. Wie, der Moslem hat Verständnis für die 9/11-Attentäter gezeigt? Pfui, wie kann er nur! (Wo er von uns doch nur allerbeste Behandlung erfahren hat.) Diese Leute passen nicht zu uns… Was, meine Eltern mühen sich hier seit drei Jahrzehnten mit der Integration ab und ich bin hier geboren, aber werde trotzdem bloß als „der Moslem“ und Bedrohung angesehen? Fick Dich, eine Gesellschaft, die mich so behandelt, kann mich mal kreuzweise! – Jeder hat recht, und keiner hat einen Weg, aus der verfahrenen Situation zu entkommen, weil alle die anderen über einen Kamm scheren, anstatt Gemeinsamkeiten zu suchen, Verständnis aufzubringen, einen Modus Vivendi zu finden. Früher nannte man das Versöhnen statt Spalten.

    Man braucht keine Versöhnung mit Islamisten. Aber mit dem Rest braucht man sie, sonst beschert man den Islamisten nur Zulauf. Du, @uepsi, und Deinesgleichen, die Dir zustimmen, ihr seid die Spalter. Ihr seid macht euch zu einem Teil des Problems, nicht der Lösung.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Ich hoffe ja, dass Du und Crumar recht behaltet, aber wenn deine besten Beispiele Länder sind, die sich zum Ende hin doch noch zu religiösen Diktaturen entwickelten, seh‘ ich schwarz.

      Antwort
      1. Renton

        Mein bestes Beispiel in der Hinsicht war Deutschland. Wir haben sogar unseren christlichen Fanatismus eingehegt, wenn auch noch nicht so weit, wie ich es gerne hätte.

        Aber diese Scheißdomglocken vor meinem Fenster (nachts! Jede Viertelstunde!!!) kommen auch noch dran.

        Antwort
        1. uepsilonniks Autor

          Du machst denselben Fehler wie viele westliche Intellektuelle: Du projizierst dein Verständnis vom Christentum auf den Islam und denkst, dieser wäre genauso mit Aufklärung zu zähmen. Die Hoffnung dieser Intellektueller – der Euroislam – hat sich aber nicht erfüllt, es gibt keinen aufgeklärten Islam und es wird auch in Zukunft keinen geben. Ich habe jetzt nicht genug Zeit, werde aber vielleicht die nächsten Wochen noch was dazu schreiben.

          Antwort
          1. Renton

            Du machst den Fehler zu meinen, ich würde vorhersagen, was geschehen wird. Das tue ich nicht. Ich weiß nicht, ob hier in einhundert Jahren ein Kalifat herrscht. Aber ich weiß ganz sicher, dass Du irrst, wenn Du davon ausgehst, es müsse zwangsläufig so kommen, weil *der* Islam (als ob es nur den einen gäbe) sich nicht mittels Aufklärung oder was auch immer zähmen ließe.

            Für wahrscheinlicher als ein Kalifat halte ich es, dass auch in einhundert Jahren die Mehrheit der hier lebenden Muslime statt religiösem Fanatismus zu frönen lieber in Ruhe ihren Raki trinken möchte, ganz, wie viele ihrer hier lebenden Vorfahren heute schon, und wie deren Vorfahren in der Türkei.

            Antwort
    2. oneiros

      Kluge investoren extrapolieren vergangene Entwicklungen auf die Zukunft. Die 2. und 3. Generation Türken hat sich radikalisiert. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es mit anderen Ethnien aus demselben Kulturkreis trotz wirtschaflticher Versorgung über das Niveau der Eingeborenen hinaus anders verläuft. Der deutsche Durchschnittsmuslim ist nach allen Islamgelehrten aus dem Nahen Osten, das was man verächtlich „euro-Moslem“ nennt. Sie akzeptieren diese Form der Ausübung, geben aber offen zu, dass es kein richtiger Islam ist, und das sobald der absehbare Einfluss „richtiger“ Gelehrter in Europa größer wird, auch die Islamischen Religionsregeln strenger befolgt werden müssen, so man in den Himmel will. Sie stehen also im Zweifel hinter ihrer Religion und nicht hinter dem weltlichen Gesetz. Dazu gibt es Umfragen. Also sind nicht mal die aktuell Kommenden das Problem, sonder die Kinder, die höheres Risikopotential als die Einheimischen (wobei mittlerweile ja auch „Deutsche“ Gruppenvergewaltigungen teilnehmen)
      Wer von Geburt an auf Islam konditioniert ist, kann den nicht einfach so ablegen, weil sein Egoinvestment zu groß ist. Ein Deutscher, der über Kindergarten, Grundschule, Gymnasium und Studium sein Leben lang auf links konditioniert worden ist, kommt auch nie wieder davon los. Lebenslügen können nur die wenigsten eingestehen.
      Was der Staat und die deutsche Gesellschaft gegen die fortschreitende islamisierung unternimmt ist alles Spekulation.
      Bisher jedenfalls nichts, ganz im Gegenteil, die Vergewaltigung und der Ehrenmord sind mittlerweile Delikte die mit „kulturbonus“ abgeurteilt werden, die Aufnahmebereitschaft aller möglichen Afghanen bereits signalisiert(diemals nur Frauen und Kinder, und statt Fachkräfte diesmal Ortskräfte….ganz bestimmt:D), grausamste Taten sind „Einzelfälle von regionaler Bedeutung“, Täter, „traumatisierte junge Männer mit spitzen Gegenständen“ sind psychisch krank (ist das nicht islamophob?) und es braucht natürlich auch keine 50% Muslime, damit islamische Gesetze geschaffen werden.
      Leider braucht jeder in seinem privaten Umfeld erst einen Weckruf. Aber der kommt früher oder später.

      Antwort

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