Weltliteratur von Frauen

In einer Broschüre wird der Band „Leidenschaften“ beworben, in dem Weltliteratur von Frauen vorgestellt wird, unter anderem auch Elfriede Jelinek uuuuuuuund…….. ich bin raus.

Die Jelinek ist nur eine ganz gewöhnliche Hasspredigerin und nur insoweit „Weltliteratur“, da das Märchen vom bösen, gewalttätigen Mann tatsächlich die Weltliteratur dominiert. Wie langweilig und gewöhnlich, diesem tausendfach erzählten Märchen nur ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, das in genau dieselbe Kerbe haut. Dafür erhielt sie den Nobelpreis – dass ein Mann, der Frauen als Parasiten am Mann vorführt, diesen gewinnen könnte, halte ich für ausgeschlossen, und das sagt im Grunde alles über den schon mehrere hundert Jahre alten Zeitgeist, vergleiche: Warum Männerfeindlichkeit modern ist.

Ja, so wird das nichts mit der Liebe. Feminismus ist Gift, Feminismus ist Tod.

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