Kann Gleichberechtigung überhaupt funktionieren?

Gerade überraschte mich eine Feministin der „Männer sind Schweine!“-Fraktion in einer Diskussion über Einwanderung mit dem (mir bekannten) Slogan: „Wir alle sind Ausländer. Fast überall!“

Und ich denke mir nur noch, „Wollen mich denn alle komplett verarschen?“

Während eine Hass auf weiße Männer gepflegt wird, werden Ausländer, die exakt das sind, als was Feministen Weiße Männer anfeinden, ins Land gebeten und willkommen geheißen. Ausländer, die meinen, die Frau habe dem Mann zu gehorchen. Ausländer, die ihre Praxis der Gruppenvergewaltigung importieren – ein Verbrechen, das zuvor in Deutschland quasi unbekannt war… aber das Schwein ist: der weiße Mann.

Ich frage mich, ob Frauen solchen Männern, die tatsächlich Chauvis sind, mehr Respekt entgegenbringen und nicht solchen weichgespülten Waschlappen aus westlich-mütterlichen Erzeugnis; dass sie mit Gleichberechtigung überfordert sind und sich stattdessen nach Männern sehnen, die sie unterdrücken, die die Regeln diktieren (und ansonsten brav das Familieneinkommen erarbeiten). Eine Überforderung, die daraus resultiert, selbst denken zu müssen und die dazu führt, dass man das ganze System, die Gesellschaft, in der Gleichberechtigung praktiziert wird, gegen die Wand fährt. Dass Frauen für Gleichberechtigung ungeeignet sind.

Siehe auch: Warum Frauen Staaten zerstören.

Ich weigere mich aber, das zu glauben. Genauso, wie ich mich weigere zu glauben, dass Frauen über die wahren Ausbeutungsverhältnisse ganz genau Bescheid wissen, dass sie hartgesottene Sklaventreiberinnen sind.

6 Gedanken zu „Kann Gleichberechtigung überhaupt funktionieren?

  1. Emannzer

    „Dass Frauen für Gleichberechtigung ungeeignet sind.

    Nun ja, vielleicht verstehe ich dich ja auch falsch, aber diese Absolutheit reizt zum Widerspruch. Selbstverständlich sind nicht alle Frauen ungeeignet, genauso wenig, wie nicht alle Männer Schläger sind oder was weiß ich was . . .

    Aber ich bin zutiefst überzeugt davon, dass es eine Menge Frauen, speziell unter Politikerinnen und Feministinnen gibt, welche zutiefst ungeeignet für Gleichberechtigung sind! Man nennt sie unter anderem salopp die „Rosinenpickerinnen“ oder die größten „Opferlämmerinnen“, welche für sich und ihre „Genossinnen“ das Optimalste ohne jede Rücksicht auf Verluste herausholen wollen.

    Wie gesagt, vielleicht habe ich dich ja auch missverstanden.

    PS: Danke fürs Verlinken

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  2. C.Sc.

    Aus eigener Anschauung kann ich bestätigen, dass einen Frauen im Beruf mit Respekt behandeln, sobald man sie als die Parasiten behandelt, die sie sind.
    Bevor ich dies begriffen hatte, sind viele lange Jahre ins Land gestrichen, in denen man systematisch von Frauen hintergangen und niedergemacht wurde. (sog. Shittests)
    Aber vielleicht liegt dies auch nur daran, dass ich mittlerweile ein kleines Vermögen aufgebaut habe…

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    1. uepsilonniks Autor

      Nee, Frauen wollen männliche Männer, keine Arschlöcher. Aber ein fieser Mann wirkt männlicher als so ein „neuer Mann“, der glaubt, Weichheit würde attraktiv auf Frauen wirken. Sogar die große Männerfreundin Esther Vilar sagte, dass ihr ein Mann lieber wäre, der nicht weint.

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      1. PfefferundSalz

        Tja und hier ist noch eine Erkenntnis: nicht einmal Männer mögen weinende Männer. Es gibt Momente wo dies angebracht ist aber im Normalfall muss ein Mann auch in der Gruppe seine Gefühle kontrollieren können. Nur Frauen, Kinder und Tiere dürfen Gefühle zeigen. Aber dies können nur Männer verstehen.

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      2. C.Sc.

        @uepsilonniks: Mag sein, dass Frauen männliche Männer wollen. Und Geld. Und ein Haus. Und ein Ponny…
        Das schöne daran, wenn man die gynozentrische Konditionierung ablegt, ist jedoch, dass man endlich mit Fug und Recht sagen kann: Es interessiert mich nicht, was Frauen wollen. Ich lebe für mich, mein Geld gehört mir, und mögen die Frauen und ihre Gesellschaft leidend untergehen, ich stehe lachend auf den Trümmern.
        Und sollte man dennoch einmal wider Erwarten das Bedürfnis nach weiblicher Nähe (eigentlich der einzige Nutzen der weiblichen Hälfte der Bevölkerung) verspüren, wird die Erfüllung outgesourced und extern billig bei den professionellen Dienstleisterinnen im Rotlichtmilieu eingekauft – die Wunder der wirtschaftlichen Arbeitsteilung. Diese Dienstleisterinnen erzählen einen genauso glaubwürdig und überzeugend, dass sie einen lieben, wie es nur jede feste Partnerin könnte.

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