Vorbereitung auf den Blackout

Ein Blackout könnte sich zur größten Katastrophe seit Hitler ausweiten. Während in Deutschland die geballte Kompetenz regiert, Baerbock:

«An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.»

bereitet sich u.a. Österreich auf den Ernstfall vor.

Tipp zur Vorbereitung auf den Blackout: hier.

10 Gedanken zu „Vorbereitung auf den Blackout

  1. beweis

    Ich liebe diesen Frohsinn, den das Bundesamt für Bevölkerungsschutz verbreitet. Unter dem Foto heißt es: „Wenn bei einem Stromausfall die Heizung kalt bleibt, ist ein Kamin eine gute alternative Wärmequelle.“
    Da bekommt der Plattenbaubewohner ein richtiges AHA-Erlebnis.

    Aber haben die Schützer ihre Hausaufgaben gemacht? Wie viel CO2 wird denn durch den wohligen Kamin ausgestoßen? Muss das denn wirklich sein, nur um sich zu wärmen?

    Auch Hinweise über die korrekten Informationen fehlen, die man mit dem in jedem Haushalt sicher verfügbaren Kurbelradio empfangen sollte.

    Achten Sie darauf, nur den Anweisungen von Radiostationen zu folgen, die korrekt gendern. Nur so können Sie sicher sein, keine Fake News zu empfangen. Achten Sie zudem bei freiwilligen Helfern und Katastrophenschutzteams stets auf Diversität, um nicht Opfer von Plünderungen alter weißer marodierender Männer zu werden.

    Es wird finster und kalt in unserer ausgemerkelten Republik. Auch wenn Annalenchen, Greta und Luisa bei einem Grog das knisternde Feuer genießen.

    Antwort
    1. Mika

      Tja, 90% der Wähler wollen das aber so. Wenn es dicke kommt, lass ich nur AFD Wähler an meinen Kamin. Der Rest darf frieren und hungern.

      Antwort
      1. PefferundSalz

        So ein Blödsinn, die enttäuschten CDU Wähler die sich jetzt AfD nennen sind der gleiche Scheiß den wir schon seit über 70 Jahren ertragen müssen. Sie stehen ebenso für ein „Weiter so“ wie die anderen Parteien. Nein, was wir brauchen ist eine echte Erneuerung, wirkliche Veränderung bei der die bestehenden Eliten und ihre Helfer in der Bürokratie verschwinden und nie wiederkommen. So etwas schafft man nur mit echten Revolutionen, mit einem Prozess den man in Frankreich als französische Revolution kennt. Alles andere ist nur Augenwischerei, eine weitere Selbstlüge. Und im Moment sieht es nicht aus, als würde sich eine revolutionäre Stimmung verbreiten.

        Antwort
        1. Mika

          Revolution? Geil. Mit Kopf ab und so? Fände ich gut, wird aber noch dauern.
          Nicht daß ich die AFD jetzt toll fände, im Gegenteil. Aber die Systemparteien finde ich noch schlimmer, das ist mein Problem. AFD wählen ist Protest, keine echte Lösung. Aber man muss doch irgendwie mal anfangen.

          Antwort
          1. PfefferundSalz

            Die Frage ist doch eher, wie eine echte Lösung aussehen könnte. Wir beschäftigen uns hier wieder nur innerhalb des Denkrahmens den uns der Staat und die Medien zugestehen. Wie würde denn eine ECHTE Veränderung zustande kommen und was müsste man machen, damit diese nicht nach 1-2 Generationen erneut in einer solch hedonistischen Gesellschaft mündet?
            Es müssen die richtigen Fragen gestellt werden. Das wurde meines Erachtens noch nicht getan. Dieses Links-Rechts-Konstrukt dient nur dazu das eigene Denken zu begrenzen.

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        2. beweis

          Das sehe ich ähnlich. Das ist jenseits von stupider Parteipolitik. Klima, Corona, Gender sind inzwischen Themen, die auf einer Meta-Ebene laufen. Die Parteien hecheln da alle nur hinterher.

          Zwei Blackouts a zwei Wochen in einem halben Jahr und unsere gemütliche, gelangweilte Welt steht Kopf. Denn dann werden wirklich die Särge aus den Häusern getragen. Dann regiert nicht mehr das gute Gefühl, dann regiert der saubere Eimer Trinkwasser. Und dann interessiert sich niemand mehr für gegenderte Sprache, für CO2 oder für einen Impfnachweis.

          Ich fürchte, das kommt von selbst – da muss keiner eine Revolution anzetteln.
          Und wenn dann einer die Frage stellt, ob das Elend menschengemacht ist, dann kann man ihm überzeugt zurufen: Ja.

          Antwort
          1. PfefferundSalz

            Ja, kurzfristig hast du sicher recht, aber selbst wenn es zu einem Blackout kommt, würde das etwas ändern? Nein, es muss etwas Fundamentales geändert werden. Ich denke wir brauchen ein komplett neues Lebensmodell, vielleicht so etwas wie damals in Sparta, wo es strikte Regeln für die Menschen gab, wo Fitness und Selbstaufopferung etwas Wertvolles waren. Nicht, dass ich eine schlechte Kopie davon haben will aber, wir brauchen halt eine grundsätzliche Veränderung, in der nicht derjenige der sich als das größte Opfer sieht, Erfolg hat, sondern derjenige der sich anstrengt und die Zähne zusammen beißt Erfolg hat.

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  2. Gendern, bis der Arzt kommt

    Was war denn an Hitler so schlimm? 🙂

    Paranoia und Apokalyptik sind fehl am Platze, egal in welchem Gewande. Auch wenn Annalena ein bißchen barbiesk und blond rüberkommt, so meint sie doch wahrscheinlich, daß wir Strom aus Frankreich und Tschechien kaufen tun, wenn’s hier mal nicht funzt.

    Am Blackout waren wir sowieso schon mal ziemlich nah dranne. Und ein Mann (!) hat uns da durch sein besonnenes Handeln rausgeholt. Mußte mal googeln.

    Was seid Ihr hier eigentlich für verwöhnte Ponyhof-Bewohner? Ohne Heizung wird’s in der Wohnung vielleicht 13 Grad kalt. Klamotten an und gut ist.

    Ick verstehe immer diese Lust an der Paranoia nicht. Glaubt Ihr etwa, wir haben nur Vollidioten in den Ämtern und Behörden? Die kennen die Problematik. Und sagen dann eben auch schon mal: Du, lieber Stahlkonzern, mach‘ mal kurz aus, du bist weniger wichtig als der Bürger.

    Immer locker bleiben, Leute. Werdet so wie wir Berliner. Hier läuft allet, egal ab Wahlchaos oder Problem-BER. Läuft doch. Watt habt ihr nur?

    Aber noch was für die Intellektuellen und die Metaebene: Kritik an den Grünen ist wichtig. Aber Kritik wird immer unglaubwürdig, schießt sich selbst ins Knie, wenn sie unwahrscheinliche, paranoide Katastrophenszenarien entwirft, um z.B. wie hier die Energiepolitik der Grünen zu kritisieren.

    Das wirkt dann sehr gewollt und instrumentell und wird dann ungewollt ein Punkt für die Grünen.

    Wir haben das auch bei Corona, wo die Bhakdi-Front irgendeine absurde Scheiße erzählt. Wer soll das ernst nehmen?

    Wir haben wirklich ziemliche Luxusprobleme in Deutschland. 🙂

    Antwort
    1. Gendern, bis der Arzt kommt

      Noch’n Punkt ha’ick fast vajessen: Seit Hitler?

      Die Nachkriegszeit war auch nich‘ so dufte. Da mußten viele Leute in Nissenhäusern wohnen oder wie ditte heißt. Berlin-Blockade. Ölkrise. Mauerbau. Rheinhochwasser in den Neunzigern. Starkregen im Ahrtal.

      Ein paar Stunden Stromausfall sind wirklich Ponyhof.

      Antwort

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