Konsequenzen aber keine Vorverurteilung

Wer Konsequenzen für Luke Mockridge fordert (Punkt 3), hält ihn für schuldig. Es macht keinen Sinn, für einen Unschuldigen, einen Falschbeschuldigten Konsequenzen zu fordern. Deshalb ist es ein Witz, wenn man sich auf die Position zurückzieht, mit der Forderung nach Konsequenzen betreibe man ja keine Vorverurteilung. Es ist ein billiges Ausweichmanöver vor diesem nervigen Ding, dem Rechtsstaat, der hin und wieder auch mal Männer schützt, der also erklärtermaßen der Rotz weißer Männer ist, den z.B. auch die Feministin Antje Schrupp abschaffen will.

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