Der Unterschied zwischen Feministen und Maskulisten

Maskulisten sind für Gleichberechtigung. Feministen sind für Privilegien.

Zum Beispiel: Feministen sind dafür, dass Kinder alleiniges Eigentum der Mütter sind und setzen das auch durch mit schmutzigen Tricks. Maskulisten agieren unter dem Motto: Allen Kindern beide Eltern!” Es gibt keine Maskulisten, die eine Politik verfolgen, wonach die Mutter ausgegrenzt werden soll.

Und das zeigt auch die Macht auf: Ein Maskulist, der so ein Ziel verfolgt, hat keine Chance es zu verwirklichen, während das Projekt, ein Matriarchat im kleinen oder großen zu etablieren, durchaus realistisch ist.

2 Gedanken zu „Der Unterschied zwischen Feministen und Maskulisten

  1. elmardiederichs

    „Maskulisten sind für Gleichberechtigung. Feministen sind für Privilegien.“

    Diese Tatsache wird von Gunnar Kunz in seinem Buch „Besonders Frauen – Schwarzbuch Feminismus“ für das letzte halbe Jahrhundert in einer akribischen historischen Untersuchung im Detail und mit allen Nachweisen belegt: Jedes Leugnen ist für Frauen daher sinnlos und höchstens lächerlich.

    Antwort
  2. Gendern, bis der Arzt kommt

    Es gibt Maskulisten, die das Frauenwahlrecht für einen Fehler halten.

    Deine Betrachtung ist insofern naiv, als der Maskulismus eine alternative Bewegung zum Mainstream ist. Wie es auch einmal der Feminismus und der Kommunismus waren. Als diese Bewegungen dann Mainstream wurden bzw. zur Herrschaft gelangten, kam es zu Machtmißbrauch, Pervertierungen und Übersteigerungen.

    Deshalb ist es naiv, in den einen oder anderen Ismus zu unterscheiden. Und deshalb lehne ich auch den Begriff des Maskulismus ab. Er ist letztlich genauso eine Anmaßung wie der Begriff des Feminismus, der ja narzißtische Züge hat und die Frau als besseren Menschen impliziert. Solche Tendenzen gibt es auch unter Maskulisten.

    Man sollte ganz auf solche überflüssigen Begrifflichkeiten verzichten – auch weil sie eben zu Identitätskult, Narzißmus, Immunisierung und anderen typischen Gruppendynamiken führen.

    Ich kenne jedenfalls keinen Ismus dieser Welt, der nicht die für Ideologien typischen Merkmale aufwiese. Die Gruppendynamik in solchen Bewegungen führt auch dazu, daß sie immer radikaler und paranoider werden. Jeder will der bessere Kommunist, Feminist oder Anarchist sein.

    Das wird auch bei deiner weltfremden Haltung zum Thema Abtreibung deutlich. 🙂 Da schießt die Feminismuskritik über’s Ziel hinaus. Nicht lebensfähige Wesen wie Personen zu behandeln ist absurd.

    Der eigentliche Beweggrund von Ideologien liegt im tiefenpsychologischen Bereich, weshalb sie subjektiv auch nie ihr Ziel erreichen und immer unzufrieden sein werden, immer neue „Benachteiligungen“ entdecken. Bei Feministinnen liegt das eigentliche Problem zumeist in der unaufgearbeiteten Beziehung zum Vater.

    Maskulismus und Feminismus sind gar nicht so verschieden. Letzterer ist halt nur bereits eine degenerierte, neurotische Mainstreambewegung, die weit von ihren ursprünglichen Idealen entfernt ist. Richtig ist wohl, daß der Maskulismus aus verschiedenen Gründen nie derartig degenerieren wird.

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