Hetzartikel – Der Wille, den Mann zu vernichten

Mann.

Kein Mann.

Das auswärtige Amt hat mit Pohl eine Hetzschrift gegen Männer veröffentlicht, die alle Punkte von Feindbildpropaganda erfüllt: Alle Probleme wie Gewalt, Cybermobbing, etc. würden allein von Männer ausgehen, und das wiederum habe alles mit Macht und Männlichkeit zu tun. Jeder Grundschüler kapiert, dass es die Sicht auf die Dinge verzerrt, wenn man eine Seite der Medaille ausblendet – weibliche Täterschaft, männliche Opfer – und nur die andere betrachtet, aber ein Professor ist damit überfordert. Im Endeffekt sorgen solche Kampagnen dafür, dass Opfer allein gelassen werden, da weibliche Täterschaft tabuisiert wird, zum Beispiel:

»Mutti bekommt ihr Gummigesicht« kommentiert ein kleines Mädchen den Umstand, dass es von seiner Mutter missbraucht wird. Das ist aber kein Problem: Weibliche Sexualität ist sanft und niemals brutal. Wenn eine Mutter ihr Kinder vergewaltigt, dann tut sie das auf liebevolle Weise; sie führt es in die Kunst der Liebe ein – das Kind ist dann zwar ein psychisch zutiefst versehrtes, aber das geht schon in Ordnung! Da solche Mythen von der sanften Natur der Frau mit Macht den Diskurs beherrschen, haben es Missbrauchsopfer von Frauen besonders schwer – und werden von den Ministerien für die besseren, liebfickenden Menschen auch mal geblockt.

Anderer Fall:

Ausgelöst wurde [die Diskussion] durch einen Artikel über einen 46-Jährigen aus Bottrop, der von seiner Frau mit Schuhen und Fäusten über Jahre hinweg malträtiert worden war. Zunächst verlor er sein rechtes Augenlicht, dann wurde bei einer weiteren Attacke sein linker Augapfel verletzt, und er erblindete vollständig. Erst ein Nachbar konnte ihn durch langes Zureden dazu bewegen, die Polizei zu verständigen. („Sind Frauen bessere Menschen?“ – Seite 100)

Nächstes Beispiel: Ein Vater hat unter dem Terror seiner gewalttätigen Frau zu leiden. Schließlich flüchtet er aus dieser Hölle und lässt damit seine Tochter im Stich. Diese erklärt ihm bei einem Umgangstermin: „Das, was Mama früher mit dir gemacht hat, macht sie jetzt mit mir.“ Der Vater hat nicht die Macht, etwas gegen das Leiden seiner Tochter tun zu können. Warum? Wegen solcher Giftbeutel im auswärtigen Amt und gewisser Professoren. Denn: Terror von einer Frau? Da sind viele überfordert, das kann man sich nicht vorstellen, dank der täglichen Propaganda.

Weiter worüber nicht berichtet wird:

So konnte zum Beispiel einer der Männer, die sich an mich wand-
ten, über mehrere Jahre lang seine Wohnung nicht mehr verlassen. Er
litt an einer degenerativen neurorogischen Erkrankung und war auf
den Rollstuhl angewiesen. Seine Frau nahm ihm den Rollstuhl weg (er
war ihr im Weg), demütigte ihren Mann fortlaufend, bezeichnete ihn
unter anderem als „unnützen Krüppel“, der ihr nur noch auf der Ta-
sche liege und ihr keinen Nutzen mehr bringe. Um sich fortzubewegen
musste er durch die Wohnung robben, zuletzt nur noch in Unterhosen,
weil sie seine Wäsche nicht mehr mit wusch, sondern entsorgte. War-
um solle sie ihn unterstützen und versorgen, er würde sich ja auch
nicht um sie kümmern, sei kein richtiger Mann, sondern ein Versager
und nur noch eine Last Er war ihr komplett ausgeliefert. Oft schlug sie
in ihrer Wut und Überforderung auf ihn ein. Als er diese jahrelange
Demütigung nicht mehr ertragen konnte und Gegenstände nach ihr
warf, um sie von sich fern zu halten, holte sie die Polizei; Sie fühle sich
von ihm bedroht, und die Kinder hätten Angst vor ihm. Sie ließ ihm
einen Platzverweis erteilen und erwirkte ein Kontaktverbot. Obwohl es
wohl das Beste war, was ihm passieren konnte, empfindet er es als
Strafe, fühlt sich schuldig, als Versager (tertiäre Viktimisierung) und
würde lieber wieder heute als morgen zurück zu seiner Frau und na-
türlich zu seinen Kindern – die sie ihm seither vorenthält.

Ich könnte noch von vielen weiteren solcher perfiden Tragödien
berichten. Das Ergebnis war und ist so gut wie immer dasselbe.

Häusliche Gewalt wird leider bisher immer noch nur einseitig be-
trachtet. Es herrscht nach wie vor die Meinung, dass die Männer im-
mer Täter und die Frauen immer Opfer sind.

Wo zum Teufel ist die Macht, die ihn mit Macht vor der Misshandlung schützt?

Männer, die sich nicht wehren können, die keine Hilfe erfahren. Väter, die ihren Kindern nicht helfen können, die hilflos aus der Ferne zuschauen müssen – wobei Gewalt gegen Kinder einschließlich Mord überwiegend von Frauen ausgeht, was man auch feministischerseits weiß, weshalb Gewaltschutzgesetze entsprechend angepasst werden:

Und das weiter Entblößende: Gewalt gegen Kinder, gegen die Schwächsten also im häuslichen Bereich, wurde aus dem Gesetzesumfang ausgenommen, um zu vermeiden, daß so das Gesetz weitgehend auch gegen Frauen angewandt werden könnte, die ja sogar mehr Gewalt gegen Kinder ausüben als Männer. So präzis werden Frauengesetze vom Feminismus diktiert!

All das hat was mit Macht zu tun. Ein Mann, der seine Frau misshandelt, kriegt ernsthafte Probleme und ihr wird geholfen. Frauen hingegen, die Kinder und Männer misshandeln, dürfen das, niemand schreitet ein. Das ist Macht. Über Männer, die gewalttätig werden, wird berichtet. Über Frauen wird geschwiegen. Keine Kampagnen mit düster bedrohlichen Frauengestalten, die vor verängstigten Kindern zu sehen sind – sowas macht man nur mit Männern. Opfer von Frauengewalt werden in der Folge allein gelassen. Wegen Geschlechterrassisten in einflussreichen Positionen, wegen Geschlechterrassisten in Ämtern, wie aktuell im Auswärtigen Amt – oder auf Lehrstühlen.

Plump aufgezogen will sowas sein: Man betrachte verschiedene Problemfelder, blende weibliche Täterschaft aus – was nicht schwerfällt, denn über diese hört man eh nichts in den Qualitätsmedien -, fokussiere auf allein männliche Gewalt, rühre das alles mit dem Geschwätz von Macht zusammen, die sich überall in der Gesellschaft als Struktur zeige, und komme zum fulminanten Schluss, Gewalt sei männlich, Männlichkeit sei Gewalt.

Als Kronzeuge hierfür gibt sich ein Professor für Rassen– Geschlechterlehre her, der aber keine Wissenschaft betreibt sondern Ideologie. Ganz wie ein Rassenforscher in früheren Jahrhunderten halt.

Was ist Männlichkeit? Klärt dieser Professor diese Frage so, dass seine Untersuchung wissenschaftliche Kriterien gerecht wird? Betrachtet er Männer und ihr Tun – in ihrer Gesamtheit und nicht nur in einem kleinen, willkürlich gewählten Ausschnitt – und folgert daraus, um was es sich bei Männlichkeit handeln könnte, oder macht er es umgekehrt? Legt er fest, was Männlichkeit zu sein hat und sucht dann nach Punkten, die seine These stützen und übt Ignoranz gegenüber allem, was ihr schaden könnte?

Männlichkeit ist ein abstraktes Konstrukt. Was ist Männlichkeit? Was ist Menschlichkeit? Gibt es irgendwas, was sich allein bei Männern als Charaktereigenschaft findet? Nein, denn es mag zwar so sein, dass dieses oder jenes bei Männern oder Frauen öfter oder seltener auftritt, aber ausschließlich nur bei einem der beiden findet sich nichts. Man kann lediglich davon sprechen, dass etwas im Schnitt öfter bei einem Geschlecht zu sehen ist – bei Männern zum Beispiel lebenslanges Arbeiten zum Wohle ihrer Familien – das ist männlich, da Frauen so gut wie nie bereit sind, die undankbare Ernährerrolle zu übernehmen.

Männlichkeit als ein Übel zu definieren, als solches vorauszusetzen, nimmt Jungen, Männern die Möglichkeit, sich positiv mit dem zu identifizieren, was sie sind. Das ist Gewalt. Eine Gewalt, wie sie heute den Mainstream beherrscht. Man stelle sich vor, Weiblichkeit würde breit als „parasitär“ verstanden – und Oh Ja! Darüber ließe sich schreiben, das glaubste aber!

An anderer Stelle berichte ich über eine Begegnung mit einem unsicheren Jugendlichen:

Ich bin in der Öffentlichkeit unterwegs. Ich guck hierhin und dahin und habe dann für ein paar Sekundenbruchteile Augenkontakt mit einem jungen Mann, der prompt aggressiv reagiert: „Was glotzt Du so!?“.

Ich denke nicht, dass irgendjemand annehmen wird, dass es sich bei diesem jungen Mann um eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit handelt. Jeder Hobbypsychologe kann die Ferndiagnose stellen, dass hier mit übertrieben aggressiven Verhalten eine Schwäche, eine Unsicherheit kompensiert wird. Wer wirklich selbstbewusst ist, hat ein aggressives Auftreten nicht nötig, mit welchem ein verletzlicher Kern, eine solche Persönlichkeit geschützt werden muss, ganz nach dem berühmten Motto: „Angriff ist die beste Verteidigung!“

Wer ist typisch männlich? Dieser Jugendliche oder doch der Mann, der selbstsicher in sich ruht und kein aggressives Auftreten nötig hat? Für Pohl und seinen sexistischen Kumpanen ist es der unsichere Mann. Männlich ist demnach der Mann, der unsicher und schwach ist – „fragil“ wie es die Sexisten ausdrücken – und diese Schwäche mit Gewalt kompensiert – was für ein erbärmliches Männerbild, aber Hey! Psst: Dieser Pohl, das ist ein ganz toller Mann, nicht so wie die anderen, der ist was besseres! Gebt dem Guten einen Keks.

In dem neuesten Hetzinterview heißt es (ich gehe nur auf wenig ein):

Gewalt gegen Frauen wird in den Medien oft als »Familiendrama« verharmlost und damit in den privaten Bereich verbannt, ohne dass die Frage nach den gesellschaftlichen Ursachen dafür gestellt wird. Wie ist das Phänomen der Gewalt gegen Frauen in den Gesamtkontext gesellschaftlicher Machtverhältnisse eingebettet?

Über Frauengewalt hingegen wird gar nicht berichtetet und die Macht liegt bei den Frauen, da sie nahezu beliebig gewalttätig sein dürfen, ohne dafür Konsequenzen befürchten zu müssen – und sei es schlechte Presse. Aber man soll vor Betroffenheit erstarren, wenn es eine Arierin trifft; und die Berichterstattung hat dann so auszufallen, als habe man die ganze Menschheit getötet – alles andere ist Männermacht!

dass wir immer noch in einer asymmetrischen Geschlechterordnung mit männlicher Vormacht leben.

Macht. Und Frauen sind beruflich scheinbar schlechter aufgestellt, da sie das Privileg genießen, einen Mann für sich arbeiten zu lassen, was dazu führt, dass sie weniger arbeiten, was dazu führt, dass sie weniger verdienen und seltener Chefs werden; wenn sie aber wollen – was nicht der Fall ist -, haben sie es leichter. – grundsätzlich ist alles in der Gesellschaft zu Gunsten der Frau ausgerichtet.

Das »Männliche gilt als Norm und gegenüber dem Weiblichen als überlegen«, das Weibliche dagegen weiterhin als untergeordnet, nachrangig und weniger wert.

Belege? Wo ist das so? Weniger wert, weshalb man ihnen weniger hilft, weshalb sie mehr von Selbstmord oder Obdachlosigkeit betroffen sind, Situationen absoluter und vernichtender Machtlosigkeit? Weniger wert, weshalb ihr Töten in Hollywoodblockbustern ein vergnüglicher Spaß ist?

Frauen sind weniger wert, aber man assoziiert mit ihnen eher positive als negative Begriffe?:

Diese gelangt stattdessen zu gegenläufigen Erkenntnissen – etwa in einer 2004 veröffentlichten Studie der Psychologinnen Laurie Rudman und Stephanie Goodwin. Die Forscherinnen ließen in ihren Experimenten die Versuchspersonen am Computer bestimmte Aufgaben durchführen, die Rückschlüsse darauf zuließen, wie schnell jeder Proband positive und negative Eigenschaften mit einem der beiden Geschlechter verband. Ähnlich wie schon andere Wissenschaftler zuvor fanden Rudman und Goldman dabei heraus, dass Menschen angenehm besetzte Wörter wie “gut”, “Ferien” und “Paradies” eher mit Frauen verbanden und weniger angenehm besetzte Wörter wie “schlecht”, “Schleim” und “Trauer” eher mit Männern. Ergebnisse wie diese stützen die Annahme eines Phänomens, das als Frauen-sind-wundervoll-Effekt bezeichnet wird. Man könnte es genauso gut Männer-sind-grauenvoll-Effekt nennen.

Weiter:

Vor diesem Hintergrund ist etwa die in Polizei, Justiz und vielen Medien verbreitete entgeschlechtlichte Bezeichnung der Tötung von Frauen durch Partner oder Ex-Partner als »Beziehungstaten«, »Familiendramen« oder »Partnerschaftskonflikte« – und nicht als Femizide, die von einem tief sitzenden Frauenhass motiviert sind – skandalös.

Ich dazu:

Eine Frau muss nicht deshalb sterben, „nur weil sie eine Frau“ war, wie es anklagend heißt. Sie musste sterben, weil sie sich in einem hochproblematischen Beziehungsgeflecht befand. Ihr Mörder dachte sich nicht: „Ich töte jetzt weiße Frauen“ – womit das Kriterium „nur weil sie eine Frau war“ erfüllt wäre – sondern tötete aus anderen Gründen, wie etwa diesem hier. Nimmt man das Merkmal „Beziehung“ weg, aber behält das Merkmal „Frau“, hätte diese beispielhafte Frau nicht sterben müssen – womit sich die Gewalt nicht gegen „die Frau“ ansich richtete.

Und warum ist es eigentlich niemals ein Andrizid, wenn eine Frau ihren Mann tötet – z.B. mit Gift (hohe Dunkelziffer)? Das ist dann wohl eine Tyrannentötung, der hat es verdient – denn Frauen sind gut und Männer böse; muss man wissen heutzutage.

Weiter im Text:

Gewalt gegen Frauen, Mädchen und nicht binäre Menschen ist weltweit eine der am häufigsten verbreiteten Gewaltformen. Welche Erscheinungsformen hat Gewalt gegen diese Personengruppen?

Wie egozentrisch kann man eigentlich sein? Als ob Jungen und Männer keine Gewalt erfahren würden. All diese Gewaltopfer werden ausgeblendet um sich zu beschweren, dass nicht „richtig“ über Gewalt gegen Frauen berichtet wird, sondern nur als „Familiendrama“. Die Not auf männlicher Seite ist scheißegal, wird ignoriert, wird ausgeblendet, selbst bei männlichen Kindern, aber es wird behauptet, dass (ich wiederhole):

Das »Männliche gilt als Norm und gegenüber dem Weiblichen als überlegen«, das Weibliche dagegen weiterhin als untergeordnet, nachrangig und weniger wert.

Weniger wert also? So, dass man noch auf die Leichen scheißt zum Beispiel? Projektion?

Weiter im Text:

Nach dieser Definition gehören zu der hier thematisierten Gewalt aufgrund des Geschlechts das reale oder digitale Mobbing, anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, unerwünschte Berührungen, das sogenannte »Begrapschen«, sexuelle Anmache und andere Belästigungen, sexuelle und sexualisierte Gewalt bis hin zum zerstörerischen Übergriff durch Vergewaltigungen sowie als Spitze der damit beabsichtigten Auslöschung der Frau als eigenständiges Subjekt: ihre Tötung. Dabei ist zu erkennen, dass die Grenzen zwischen diesen Erscheinungsformen nicht starr, sondern fließend sind.

Was für eine Hassrede! Voll vom brutalen Willen, den Mann zu vernichten, ihn auszulöschen! Der Mann wird als Subjekt getötet und einem Kollektiv zugeordnet, das als blutrünstig propagiert wird. Daphne Patai stellte fest:

»Es fällt einem schwer, sich heute eine andere Gruppe von Menschen vorzustellen, die dermaßen krass in der Öffentlichkeit niedergemacht werden kann, ohne augenblicklich Protest zu erheben. Irgendwie scheinen sämtliche Männer zum Schweigen eingeschüchtert worden zu sein.«

Zurück zur Hassrede: All diese Verbrechen werden auch von Frauen begangen, man mache sich hier schlau.

Zudem setzt sich Gewalt oft über Generationen hinweg fort.

Die meisten Menschen machen ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände ihrer Mütter. Und der gefährlichste Ort für ein Kind ist bei seiner Mutter.

Wie ordnen Sie Online-Hass im Internet und digitale Gewalt gegen Frauen in den Kanon der Gewaltformen ein?

Online-Hass.

Reflexhafte Täter-Opfer-Umkehrungen dienen immer der Schuldabwehr und der Entlastung.

„Hey, die hat ihre Tochter vergewaltigt!“

„Das sagst Du nur wegen der Schuldabwehr!“

„Ach so, weitervögeln!“

Einer 2020 veröffentlichten Studie des BMFSFJ zufolge ist jede dritte Frau…

Während uns Kinder und Männer so scheißegal sind, dass wir zu diesen gar nichts veröffentlichen.

Weiter:

… Männlichkeit fördert Gewaltbereitschaft. Hin und wieder schlägt ein Mann auch nicht zu, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis er es doch tut. Weil Männer an der Macht sind, ist die Welt eine Hölle für Frauen und Mädchen. Männer sind Schweine, wenn ich das als Wissenschaftler so sagen darf. Ich bin übrigens einer von den Guten, ich bin ein ganz ganz guter Mann wirklich, ich bin was besseres, alle Männer Schweine außer mir! Und ich mach euch auch den Mann runter, der Autonomie verkörpert, den ihr am wenigsten kontrollieren könnt und der mich als Schulkind immer verprügelt hat, so räche ich mich heute an ihm. Krieg ich jetzt einen Keks?

Dieser Professor lässt kein gutes Haar an seinen Geschlechtsgenossen. Auch eine Strategie, die aber eine Feministin so kommentierte:

»Kerle wie den kenne ich zur Genüge. Die findet man in jedem Sozialdienst. Das sind Typen, die sich selbst niedermachen, um sich anzubiedern. Nach dem Motto: Ich bin mies und schlecht, und weiß das, und deshalb will ich auf den Arm. Im Grunde ist der ein ganz armes Schwein, dem niemand helfen kann, es sei denn, er findet eine Dumme.«

Für Humanisten ist Gewalt schlecht. Für Feministen ist Gewalt gegen Frauen schlecht. Solche Menschen machen die Welt schlechter, für Kinder, für Männer, die den Frauen geopfert werden.

Aber ich gehe das Ganze vollkommen falsch an, viel besser macht man das so: Kollektivhaft und eine gesunde Haltung gegen Empörung.

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