Stell dir vor wie geil es wäre, Deutschland wäre fremdenfeindlich!

Ok. Steh‘ ich dazu, was ich da oben schreibe? Dass Deutsche fremdenfeindlich sein sollten? Feministen sind der Ansicht, erträglich macht einen Mann nur seine Angst. Schick findet, die Deutschen sollten Angst haben.

Nein, ich bin für Frieden. Zwischen Mann und Frau. Zwischen Deutschen und Migranten. Wenn man mir aber so kommt, dann sage ich:

Stell dir vor, es wäre Geschlechterkrieg, und die Männer gingen hin.

Stell dir vor, Deutsche wären fremdenfeindlich.

Wie geil wäre das denn?

Und:

Rassismus ist richtig und wichtig!

Dieses Prinzip, liebe Frau Schick, nennt man „Wie du mir so ich dir“. Kleinkinder sagen: „Du hast aber angefangen!“

Und im übrigen glaube ich nicht, dass diese Person echte Probleme mit Rassismus hat. also z.B. tatsächlich gewaltbereite Nazis, und nicht nur solche Bagatellen wie „Woher kommst Du?“

[Brandaktueller Nachtrag] Wie ein Whistleblower, der so anonym ist, dass er selber nicht weiß wer er ist, geleakt hat, handelt es sich bei Sibel Schick um ein Projekt einer rechtsradikalen Vereinigung zur Förderung des Rassismus‘ in Deutschland™ – deshalb hat die Braut kein Problem mit Nazis. Dass die damit aber irgendwie erfolgreich sein könnte, ist selbstverständlich ausgeschlossen.

[Nachtrag 2] Dieser Beitrag steht ganz unter der Macht der Reaktanz, denn ich befinde mich gerade in meiner Trotzphase.

3 Gedanken zu „Stell dir vor wie geil es wäre, Deutschland wäre fremdenfeindlich!

  1. Hier könnte ihre Werbung stehen

    Aus der allwissenden Müllhalde:
    „Mitten in der Ära des Wirtschaftswunders schloss die Bundesrepublik 1961 ein entsprechendes Abkommen mit der Türkei. Das Abkommen kam auf Druck der Türkei zustande. Anton Sabel, Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der Bundesagentur für Arbeit), äußerte am 26. September 1960, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung über eine Anwerbung türkischer Arbeitnehmer in keiner Weise notwendig, allerdings könne er nicht beurteilen, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.“
    Lasst alles kurz liegen und denkt ein paar Minuten darüber nach, wie Scheiße euer Leben wäre, wenn die deutsche Regierung der Türkei damals den Mittelfinger gezeigt hätte, und ihr heute für euren Lebensunterhalt in der Türkei knüppelhart arbeiten müßtet.

    Als zusätzliche Denkhilfe noch ein Link zur Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Republik_T%C3%BCrkei#Phase_der_Instabilit%C3%A4t_von_1962_bis_1980

    Übrigens: Wie viele meiner türkischen Kollegen aller Altersstufen mir unabhängig voneinander erzählen, ist „Arbeit in der Türkei“ nicht das gleiche wie „Urlaub in der Türkei“.
    Vielleicht würden 10 Jahre Arbeit (Arbeit, nicht Geschreibsel) in der Türkei dieses Mädchen von ihrer Geisteskrankheit kurieren.

    Antwort

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