Warum nur zwei Geschlechter? Sind die Nazis dämlich? Ach so, ja…

Ein Genderist erklärt:

„Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, …“

Und da stellt sich mir die Frage, ob Nazis nicht scheißdämlich sind. Denn dieses Arrangement, geschaffen vom Männern (gab es die vorher schon?), ist doch sehr zum Nachteil des Mannes. Er wird auf den Schlachtfeldern verheizt, während sie in der sicheren Heimat verbleibt – zumindest solange der Mann den Krieg für sich entscheiden kann.

Wäre es nicht sinnvoller gewesen, mindestens – mindestens! – drei Geschlechter zu schaffen, bzw. auf drei Geschlechter zu begrenzen? Eines, das man im Krieg verheizt, eines, das die Kinder austrägt und natürlich das Herrengeschlecht in den Herrenhäusern, das sich in den Fabriken und auf den Baumwollplantagen nur hin und wieder sehen lässt, um zu kontrollieren, dass auch alles rund läuft?

Die Inder mit ihren Kasten machen es um einiges besser.

5 Gedanken zu „Warum nur zwei Geschlechter? Sind die Nazis dämlich? Ach so, ja…

  1. alderMann

    Die Nazis sind an allem schuld.

    Jetzt also auch noch am Genderwahn.
    Und die von chrismon fressen dass. Keine Nachfrage zu dieser abstrusen Behauptung:
    Bis in die 1920er Jahre sprach man von Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologischen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist.

    Wer oder was ist nun „Die Forschung“, also die Wissenschaft? Hier doch wohl die Feministische. Die lehnt aber Faktenwissenschaft als Patriarchales Unterdrückungselement ab. Diese forscht nämlich, was ist und passt dann ihr Theoriengebäude den Ergebnissen an.

    Bei der Feministischen Pseudowissenschaft ist das umgekehrt. Die haben ihre kruden Vorgaben, nennen die Theorien und springen tausend Kapriolen, damit sie es irgendwie schaffen, die Realität in ihr ihr Dogma hineinzuquetschen. Das ist aber keine Wissenschaft, sondern Religion. Diesmal menschengemachte.

    Der Artikel ist schon fast 9 Jahre alt, passt aber zu chrismon, das sich als evangelisches – also auch christliches – Nachrichtenmagazin vorstellt. Solche Artikel gibt es dort zu hauf. Und das ist auch der Grund, weshalb ich dort bestimmt schon 15 Jahre nicht mehr hineingeschaut habe. Obwohl evangelisch, lasse ich mich doch von solchen vogen Irren nicht vereinnahmen.

    Der Biologe! Heinz-Jürgen Voß antwortet im selben Artikel auf die Frage von chrismon wie viele Geschlechter es denn gibt:

    „UNZÄHLIGE“!

    Auch dass unwidersprochen. Dabei steht schon auf dern ersten Seiten der Bibel, in der Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1): „Und Gott schuf … sie als Mann und Frau.“

    Ein Leser gibt die richtige Antwort:
    „Das Ende der Frauenärzte ist gekommen?
    … Natürlich gibt es alle möglichen Abweichungen vom Normalen.
    Die gibt es aber auch in Hautfarbe, Sehkraft, Anzahl der Finger und Zehen, Größe usw.
    Dennoch behauptet niemand deswegen gäbe es unendlich viele Arten von Menschen.“
    https://chrismon.evangelisch.de/comment/20046#comment-20046

    Antwort
  2. Shitlord

    Ich finde es ja das allerletzte, vierjährige Kinder als Nazis hinzustellen, wenn die fragen, warum der Mann einen Rock trägt. Das ist doch wohl etwas anderes als meine Oma, die fragte, warum man sowas nicht vergast.

    Antwort
  3. Andy

    Gesetzt den Fall, die Zweiteilung sei erst im Dritten Reich aufgekommen. Warum haben dann alle Länder, die von den Nazis militärisch bekämpft wurden, diese Denkweise übernommen?

    Antwort

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