Warum sind Schwarze krimineller und erfolgsloser?

Ich mit meinen minderwertigen weißen Genen muss mal wieder mein rassistisches Profil schärfen:

Obwohl Schwarze gerade mal 13% der US-Gesellschaft stellen, verbuchen sie die Hälfte der Gewaltverbrechen wie Mord, Körperverletzung und Vergewaltigung. Es allein an den sozioökonomischen Umständen festzumachen, funktioniert aber nicht, da es in absoluten Zahlen mehr als doppelt so viele arme Weiße wie arme Schwarze gibt, die aber zugleich für weit weniger Gesetzesverstöße verantwortlich sind.

Fragt man diejenigen, die Rassismus weit von sich weisen nach Erklärungen dazu, stößt man aber ganz schnell auf eine Güllegrube, wonach Schwarze evolutionär zurückgeblieben wären und damit angeborenerweise primitiver, dümmer und damit gewalttätiger.

Es ist aber eine Frage der Kultur. So lassen sich die Nigerianer anführen, die in den USA eine der erfolgreichsten Bevölkerungsgruppen bilden. Ihr Geheimnis: Die nigerianische Regierung finanzierte Förderungswürdigen ein Studium in den USA in der Hoffnung, dies würde das eigene Land voranbringen (die Verräter migrierten dann aber nach Amerika). Oder ein schwarzer Tarik Tesfu, der hierzulande sozialisiert wurde, was heißt, dass er nicht mit einem Messer rumrennt und dieses bei Gelegenheit auch zückt, wie mancher Eingewanderter – #notall – aus einer toxischen Kultur. Dieser Migrant ist so, wie Feministen den weißen Mann beschreiben, was aber an ihrer Kultur, z.B. einem islamischen Hintergrund liegt.

Am 1. Dezember 1955 weigerte sich Rosa Parks, einen für Weiße reservierten Sitzplatz zu räumen. Dies gilt als Anstoß für die Bürgerrechtsbewegung in Amerika. Das ist gerade mal zwei Generationen her, Schwarze hatten dank strukturellem Rassismus nicht nur schlechtere Startbedingungen. Man muss also gar nicht zurückgehen bis zur Sklaverei, um strukturelle Diskriminierung ausmachen zu können.

Wenn man aber so weit zurückgeht, dann findet man völlig verschiedene Geisteshaltungen zu problematischen, herausfordernden Verhältnissen: Die weißen Siedler kamen mit dem Ansinnen in die neue Welt, sich quasi aus dem Nichts eine neue Existenz aufzubauen. Anzunehmen, dass sich diese „Kämpfermentalität“ über die Generationen vererbt hat. Bei Schwarzen hingegen, die entwurzelt auf dem Kontinent ankamen, hat sich eine toxische Kultur weitervererbt, die sich besonders auch durch Vaterlosigkeit auszeichnet, die nur in den Augen von Feministen ein Segen ist. Inzwischen wird gegengesteuert: Mit affirmative action (positive Diskriminierung) werden nicht Angehörige einer sozial schwachen Klasse gefördert sondern Angehörige der schwarzen Hautfarbe – eine Folge einer sich selbst entfremdeten Linken.

Der zweite Punkt ist, dass die Massenmedien Schwarzen die falschen Botschaften senden. In einem Land, in dem für Weiße gilt: „Biste arm, biste selber schuld!”, und diese Sichtweise auch gegenüber den Kriminellen dieser Hautfarbe gepflegt wird, wird den Schwarzen kommuniziert, dass sie zurecht wütend seien; ihre Randale und toxisches Verhalten werden quasi entschuldigt und damit erst recht angeheizt – sie fühlen sich im Recht. Andere Gruppen erhalten nicht solche Entschuldigungen. Japaner z.B. waren ebenfalls strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt. Noch im zweiten Weltkrieg wurden sie interniert, da man befürchtete, sie seien mehr ihrem Herkunftsland gegenüber loyal als der USA – ein Verdacht, dem Deutschstämmige bezeichnenderweise nicht ausgesetzt waren. Japanern wird aber nicht das Pflegen eines Opferkomplexes nahegelegt. Wer auch richtig stinksauer sein könnte, wären die Indianer. Oder in Deutschland: Dass hierzulande Trennungsväter auf monströse Zustände nur verschwindend selten mit Gewalt reagieren, liegt daran, dass man ihnen dafür nicht das geringste Verständnis entgegen bringen würde, man ihnen nicht sagt, das sei nachvollziehbar und damit quasi entschuldigt.

It’s the culture, stupid! Nachdem sie hier posiert haben, setzen sie sich diszipliniert hin und bereiten sich auf die nächste Prüfung vor.

Nur um das klarzustellen: Das ist kein Rassismus du Rassist!

Es lassen sich also verschiedene Faktoren ausmachen: Zum einen eine vererbte toxische Kultur als soziales Umfeld, in das man hineingeboren wird (Ghettoisierung) und dazu noch zweitens das falsche Feedback durch die Massenmedien, die Schwarzen erzählen, Weiße seien zu ihren Lasten privilegiert, was den Hass und die Wut anstachelt und Todesopfer fordert, wenn rassistische Mobs Hatz auf Weiße machen – Schwarze bringen normiert Weiße bis zu zehnmal häufiger um als umgekehrt – Weiße leiden unter Schwarzen mehr als umgekehrt, aber: White lives don’t matter.

Das ist der dritte Punkt: Rassismus als die Folge einer antiweißen Ideologie der schwarzen Überlegenheit, welche bereits von Martin Luther King abgelehnt wurde. King steht für Völkerverständigung und Frieden unter den Hautfarben; „Black Power“ und BLM für Rassenhass. Aus einer ursprünglich sinnvollen Bewegung im Sinne Martin Luther Kings ist eine Hassbewegung geworden, die eine rassistische Anklage gegen Weiße führt und von diesen Bußrituale fordert. Die Medien müssten aufhören, Verständnis für gewalttätige Schwarze zu zeigen und „Black Lives Matters“ beerdigen, denn der Slogan ist rassistischer Dreck, der Menschen in lebenswürdig und lebensunwürdig einteilt, was aber für noble Antirassisten keine Sache ist, white lives don’t matter, wie hier:

Eine der seltenen Täter-Memoiren beschreibt ein solches Verbrechen in Virginia. Der Autor, damals ein Teenager, hielt sich eines Nachmittags mit seinen Freunden an einer Ecke in seiner Nachbarschaft auf, als sie »einen weißen Jungen« sahen, »der etwa 18 oder 19 Jahre alt zu sein schien und gemütlich auf seinem Rad durch die Nachbarschaft radelte.« Einer aus der Gruppe machte die anderen auf den Jungen aufmerksam, beschimpfte ihn und merkte an, dass er verrückt sein musste, hierher zu kommen. Die Reaktion der Gruppe »kam automatisch«. Sie rannten los, rissen ihn vom Rad und schlugen ihn bewusstlos, während Autos vorbeifuhren. Sie traten gegen seinen Kopf, bis Blut aus seinem Mund kam, und versuchten, seine Genitalien zu verletzen. Der Autor berichtet, dass er sich zurückgezogen habe, als er merkte, wie schwer das Opfer verletzt war. Andere taten es ihm gleich, doch einer aus ihrer Gruppe ließ nicht ab, »als wäre er durchgedreht«, und setzte der Episode die Krone auf, indem er das Fahrrad nahm und mit aller Kraft auf das Opfer niederkrachen ließ. Der bewusstlose Junge auf dem Boden zuckte nicht einmal.

»Weiße Jungs so aufzumischen gab uns ein gutes Gefühl«, schreibt er und fügt hinzu, dass sie beim Weggehen lachten und prahlten, wer den meisten Schaden angerichtet hatte. Er erinnert sich an den Angriff: »Jedes Mal, dass ich meinen Fuß in seine Eier rammte, fühlte ich mich besser«. Als sein Bruder den Führerschein bekommen hatte, fuhren sie mit der Gang in weißen Vierteln herum, suchten sich leichte Opfer heraus und schlugen sie fast tot. …

35 Gedanken zu „Warum sind Schwarze krimineller und erfolgsloser?

  1. Renton

    Generelle Zustimmung meinerseits.

    Aber mal ’ne Frage zur ersten Balkengrafik, da ich sie nicht zum ersten Mal hier sehe:
    Der ganz linke Balken (in einem Grünton) gibt laut Legende die „actual population“ an, und laut (Achsen-)Überschrift genormt auf 100.000 Einwohner. Nun hat dieser Balken bei Weißen wie Schwarzen etwa die Höhe 50. Das würde aber bedeuten, dass Weiße und Schwarze zusammen gerade mal ein Promille der US-Bevölkerung ausmachen, nämlich 100 von 100.000.

    Das hat mich auch früher schon irritiert, und ich wäre für Aufklärung dankbar, wo mein Denk- oder Verständnisfehler liegt. Schließlich wirkt eine Statistik, von der man meint, dass sie direkt mit einem groben Fehler anfängt, nicht sonderlich glaubwürdig.

    Antwort
      1. Renton

        Wenn die anderen Angaben stimmen, könntest Du auch einfach den ersten Balken und die dazugehörende Anmerkung in der Legende entfernen. Braucht drei Minuten mit Paint.

        Ei der Daus – hier hat das jemand von Deinen Fans gemacht und das Ergebnis für eine Woche ins Internet gesetzt! Mann, hast Du ’ne treue Fanbase…

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  2. weiss_auch_nicht

    „Es ist aber [ausschließlich] eine Frage der Kultur.“

    Was du im Folgenden leider nicht nachweist.

    Wir wissen nicht, wie groß der genetische Einfluss auf die beobachtbaren Unterschiede ist. Weder Rassisten, noch Antirassisten wissen das.

    Zu sagen, Gene spielten KEINE Rolle ist dogmatisch.

    Zu sagen, dass die kulturelle Kausalität massiv ist und – vorausgesetzt, man hat daran überhaupt ehrliches Interesse – der einzige Weg, die Lage der Schwarzen zu verbessern… Das ist absolut richtig.

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    1. uepsilonniks Autor

      Siehe meine Antwort an oneiros. Intelligenz mag zu einem Anteil vererbt sein, aber wenn sie in der Kindheits- und Jugendentwicklung nicht die Möglichkeit hat, sich durch entsprechende Stimuli zu entwickeln, ist’s Essig. Das ist mehr als eine Korrelation zwischen unterdurchschnittlichen Schulen und ihr Anteil an schwarzen Schülern und deren IQ.

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      1. Kniggeldi

        Die Menge macht’s, einer alleine, den du unter Weiße packst, der wird seine genetischen Impulse unterdrücken. Sobald’s genug gibt, schlagen die dann durch.
        Würde auch erklären, warum unsere Gastarbeitergeschenke von Generation zu Generation schlimmer werden, oder?
        Bei den Nigerianern als Beispiel wäre ich vorsichtig, zum studieren geschickt als Vorauswahl.

        Spielt vielleicht als Besiegter/oder alte Weltler, generell vllt eine Neidkomponente gegenüber der Superpower USA mit hinein? Das ,am denen, den fiesen Beendern weltweiter Sklaverei zusammen mit den Briten, einfach aus Frackigkeit heraus mal gerne „Rassismus“ andichtet?

        Warum sind alle Schwarzen Frauen die ich kenne, die hier aufwuchsen, klischeeentsprechend auffallend laut? 😉

        Ich fände es super, würde Elmars wissenschaftliches Interesse, im Falle eines Nichtzutreffens seiner Theorie, nicht die Gesellschaft gefährden in der ich lebe.

        Eine These zu Afrika wäre, ausser Feudal und Sozialismus kennen die nix, und mit der DDR kann man ja sehen, wie daran auch hochwertige (5IQ Punkte mehr im Osten, da wo AfD gewählt wird) Deutsche scheitern.

        Ich will nicht sagen die von Dir genannten Dinge stimmten nicht teils.
        Die von Lyar Cohen produzierte StraßenGospel Rap Music hilft garantiert nicht.
        Die Armut … die machen 33k$ im Jahr im Schnitt.
        Was sind’s hier? 36k€ pro Jahr?

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        1. Kniggeldi

          https://www.allaboutmusic.in/lyor-cohen/
          Aus meiner Sicht ergibt der Vertipper Liar Cohen Sinn.
          Der steckt auch hinter dem Chaz Typen. Also als Musiker, ich sage NICHT, der hat den die Zone besetzen lassen.
          https://en.wikipedia.org/wiki/Capitol_Hill_Occupied_Protest

          https://www.unz.com/akarlin/stupid-people/
          Der geht da ein paar PISA Fragen durch und in welchen Ländern welcher Anteil an getesteten Schülern die Fragen noch beantworten konnten.

          Gibt Matheproblemchen, die können 40% der Schüler in deutschsprachigen Ländern, aber nur 16% der Türken in der Türkei. Sind die da rassistisch zu den Türken?

          OECD average: 31%.
          The major East Asian countries: ~50%, the Germanic lands: ~40%, the USA – 25%, Russia – 24%, Turkey – 16%.

          Zum Gruseln noch das.

          https://www.unz.com/jthompson/world-iq-82/

          Leute die sich in ihrer Freizeit auf nem Blog rumtreiben, da gibt’s ja auch ne Vorselektion.
          Wieviel Kontakt, unbezahlten, also echten, haben wir denn im Leben mit Leuten deren IQ 82 oder ne Standardabweichung niedriger ist.

          Wenn ich sage ich kenne Brasilianer, dann hat man die hierher geschickt um Physik oder Biologie zu studieren, die sind also nicht die 35% die hieran scheiterten.

          Very simple graph-reading problem that almost everyone (92%) in the OECD got correct.

          Even so, even at this very elementary level, only 65% of Brazilians and not much more than half of Indonesians and Peruvians can be expected to get it right.

          Soldaten sind da ne gute Gruppe als Bekannte, hab einen der war in Somalia, laut Welt IQ Atlanten ca 65IQ, Piraten jagen. Der ist ganz sicher kein Unmensch, aber außer Boote zerschießen sieht der da auch keine Möglichkeit.

          Der von mir hochgeschätze E. Michael Jones sieht den Unterschied in 800 Jahren Benediktinern die unseren, er ist halb deutsch und halb irisch, Vorfahren das Arbeiten beigebracht haben und das Schweine durch den Walt jagen ausgetrieben. Man müsste ihn mal Fragen ob er weiß woraus die Pille, die man bolzt wohl gemacht ist. 😉

          Ich sehe Schwarze als auf einer Stufe mit Frauen stehend, beide Gruppen hoch neurotisch, hoch entschuldigt, und beide müssen durch die Welt stapfen, die weiße Männer und nicht sie gebaut haben, wohingegen den Frauen bleibt, früher zumindest mal, die weißen Männer geboren zu haben.

          Immer wieder schön übrigens, mal 1936 Olympia zu gucken, und zu sehen, wie Owens da vom Stadion angefeuert wurde.
          Wenn das Menschen im Rassenwahn sind. Feine Leute!

          Antwort
        2. elmardiederichs

          @Kniggeldi

          „Ich fände es super, würde Elmars wissenschaftliches Interesse, im Falle eines Nichtzutreffens seiner Theorie, nicht die Gesellschaft gefährden in der ich lebe.“

          Hab ich das richtig verstanden? Mein Interesse gefährdet die Gesellschaft, falls ich unrecht habe? Echt? Wie?

          Ich meine …. wie omnipotent muß ich sein, damit das möglich ist?

          Antwort
          1. Renton

            Dass Du unwissentlich omnipotent bist, mag verlockend klingen. Doch bedenke: Die Einschätzung stammt von Kniggeldi. Angesichts seines sonstigen Gestammels würde ich absolut nichts darauf geben. Schade für Dich, n’est pas? 😉

            Antwort
            1. Shitlord

              Das mag, lieber @Renton, daran liegen, dass Du die (dämliche!) „Level 4“ MC-Frage (wohl) nach Vorgabe (!) beantworten kannst, aber das konnten Leute wie @elmardiederichs oder meine Wenigkeit prinzipiell in der fünften Klasse, mit der absichtlich irritierenden Fragestellung ggf. erst mit 13; das ist lang her. Dümmliche Unterstellungen, wie Du sie gegenüber Elmar machst, (ja, Du) nerven halt langsam sehr, aber sowohl Elmar als auch ich lernen halt gerne immer was dazu.

              @Elmar: Du findest schon auch, dass die paar-Level-drüber-MC-Antwort schon schlicht einfach fehlt, oder? Alleine wegen dem „is“ und „can“?

            2. Renton

              @Shitlord, Du hast meinen Kommentar völlig falsch verstanden. Er richtete sich gegen Kniggeldi, nicht gegen Elmar. Mein „Schade für Dich“ sollte nicht unterstellen, dass Elmar sich für omnipotent hält, normalerweise großkotzig auftritt oder was immer Du meinst, sondern es sollte nur ein Scherz sein im Sinne von: Wäre doch schön, wenn man unverhofft feststellt, omnipotent zu sein, ohne das man es bisher wusste.

              Ich fänd’s jedenfalls geil.

            1. Shitlord

              P.S.: Das Schöne an der deutschen Sprache ist, dass sowohl ein Komparativ als auch ein Superlativ zu (nahezu) jedem Wort existiert, auch wenn das vollste Glas nicht voller sein kann als das volle.

          2. Kniggeldi

            Halb Omnipotent dachte ich würde passen. Wo, wenn nicht in Europa, wollte man das gegentesten? Ideal Niederlande, die sind immer vorbildlich progressiv. Oder man guckt nach Kanada.

            Ein sehr wirres Verhältnis zum Thema Rasse würde ich in den USA ja auch sehen, aber mit all der Affirmative Action, fehlt mir der Rassismus da gegenüber Schwarzen, eher sähe man den gegenüber eben Weißen. Und die sind trotz Armut und CRT weniger kriminell. Weitaus. Weniger.

            NFL Spieler sollen übrigens auch oft kriminell auffallen. Also die Schwarzen, Weiße eher nicht.
            Aber die haben Geld. Viel.

            Vor Omnipotenz strotzend könnte man ja einfach die Drehzahl erhöhen und die Psyche entweiblichen, dann wären’s ja wie europäische Männer mit dunkler Haut, Problem gelöst, noch schnell nen Vergessenszauber über die Nummer. =)

            Antwort
          3. Seb

            Dein Interesse gefährdet nur Murdoch Kniggeldi, der dann ggf. in ein paar Tagen mit einem seiner anderen Accounts wiederkommen muss, um weitere Links zu seinen White-Power und Holocaust-Leugner-Seiten zu posten.

            Dabei ist das Thema an sich ja interessant und man sollte es nicht aus nackter Angst davor, dass Rassisten mit dem „Ergebnis“ hausieren gehen unterdrücken – zum einen tun sie das sowieso schon, und vor allem sind es dann nämlich dummerweise nur noch Neonazis wie dieser Kerl, die in Diskussionen mit ihren Studien um sich werfen, während andere ihnen maximal Fehler in den Daten und/oder Methoden nachweisen können, aber selber nichts zu bieten haben.

            Denn dass Genetik auf zahllose (durchschnittliche, meist ist die Varianz innerhalb einer Gruppe viel viel höher als der durchschnittliche Unterschied) „ethnische“ Unterschiede von Körperbau über Hautfarbe bis hin zu Anfälligkeit von Krankheiten überall Auswirkungen haben kann, aber ausgerechnet und als einziges nicht auf Intelligenz, bedürfte schon eindeutiger Beweise oder wenigstens Hinweise und nicht nur eines überzeugend vorgetragenen „stimmt nicht“ und „wenn du die Frage überhaut stellst, bist du ein Rassist“. Rassist ist, wer so etwas zur Grundlage der Bewertung von Individuen macht, aber doch nicht, wer nicht so tut als dürfe es null Unterschiede geben.

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            1. elmardiederichs

              Ok, schauen wir mal in die Statistiken – die ich im Moment aber auch nicht kenne. Allerdings wird es sehr darauf ankommen, Intelligenz bildungsunabhängig zu messen und es ist bekannt, daß sich die Intelligenz der Kinder in den ersten Lebensjahren innerhalb der familiären Bindungen entfaltet. Da kann also in Abhängigkeit von den ökonomischen Verhältnissen der Rassen und damit den Lebensumständen der Eltern eine Menge schiefgehen – Vorsicht ist geboten!

  3. oneiros

    Als ob es keine typischen Eigenschaften gewisser Ethnien gäbe:D. Warum Ist der Gedanke, das wenn jemand äußerlich anders aussieht, dass er auch innerlich anders denken kann und sich daraus andere Handlungsweisen geben nur für Deutsche so schwer fassbar?
    Bei Verwandschaft in Israel erhöhen sie bei den Ashkenasi Juden durch Eugenik den IQ von Generation zu Generation um 0.3. Der Rabbi muss der Ehe halt zustimmen, sonst gibts keine Kinder. Das machen die nun seit ca. 30-40 Jahren und die sind stolz drauf, vom ehemaligen Feind gelernt zu haben.
    Wenn man mit Eugenik positive Effekte züchtet, kann man davon ausgehen, dass Dygenik ( bewusst oder unbewusst) degenerative Effekte schafft, die dazu führen, dass nicht nur soziökonoisch aufgrund der Genetik (geringer IQ) schlechtere Erfolgschancen bestehen, sondern auch genetisch aufgrund der geringeren rationalität und damit auch geringeren Treib und Impulskontrolle.

    (Schwarze haben mehr Testosteron als Weiße und Weiße mehr als Asiaten…kann man leugnen…ändert aber nichts dran.)

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Wenn Du als Jude geboren wirst, ist die Chance exorbitant höher, eine gute Schulausbildung genießen zu können als wenn Du schwarz geboren wirst. Die IQ von Jungen nimmt zur Befriedigung der Femis bei uns ab, Preisfrage: Biologie oder Kultur?

      Antwort
      1. weiss_auch_nicht

        Schlechtes Umfeld kann (mit hoher Wahrscheinlichkeit) dafür sorgen, dass ein Mensch sein Potential nicht erreicht.
        D’accord.
        Nur Blöde streiten das ab,

        Deine Position, die anscheinend „NUR das Umfeld spielt eine Rolle und genetische Umstände MÜSSEN ignoriert werden, weil böse“ ist, ist aber auch nicht stichhaltig.

        Z.B. von Robert Plomin:

        if variation in intelligence is driven by environments created by different families or different schools, then the intelligence of adopted children should gravitate towards that of their adopted family and separate peer groups. On the other hand, if variation in intelligence is driven by genes then the intelligence of adopted children should remain more similar to their biological parents and twins than to their adopted parents and peer groups.
        Many dozens of adoption studies had been performed by the start of this century and they all pointed overwhelmingly towards genes having a significant impact on variation in intelligence. Taking all the studies together and shaking out all the different sources of variability, about 50% of the observed variability in intelligence was attributed to shared genes with the other 50% being due to environment.

        Von Plomin habe ich auch die Aussage gehört, dass mit zunehmendem Alter das Umfeld in der Jugend immer weniger eine Rolle spielt: Die Veranlagung kommt durch.

        Deinen Standpunkt, dass sich die relevanten Gene in der Schwarzen Bevölkerung funktional nicht von denen der Weißen Bevölkerung unterscheiden, könntest du untermauern, indem du überzeugend argumentierst, inwiefern die Lebensbedingungen in Afrika, in denen die Vorfahren des Menschen über viele Millionen von Jahren mit minderer Intelligenz klar kamen, den selben Selektionsdruck in punkto Intelligenz ausübten, wie die völlig fremden Lebensbedingungen in anderen Kontinenten, an die der Mensch nicht eh evolutionär adaptiert war.

        Das Thema „Schwarze und Schulen in Amerika“ ist wesentlich komplexer, als sich hier erörtern lässt. Die schwarze Kultur, die Jugendlichen quasi verbietet „Whiteness“ zu „enacten“ und Lehrergewerkschaften, die jegliche Qualitätskontrolle an Schulen aktiv verhindern, spielen mindestens eine so große Rolle wie irgendwelche rassistischen Ansichten von wem eigentlich.

        Antwort
        1. uepsilonniks Autor

          Bei Adoptionen findet eine Qualitätsauswahl statt, mithin eine Verzerrung der Datenlage, sie sind nicht der heilige Gral der Intelligenzforschung, als welche sie gehandelt werden:

          Studien, die gezeigt haben, dass Adoptionen in besser situierte soziale Schichten die Durchschnittsintelligenz von Adoptivkindern auf das durchschnittliche Niveau der Adoptiveltern heben[5], widerlegen die These von der „Erbdummheit“ bestimmter Bevölkerungsgruppen, die Thilo Sarrazin predigt. Selbst wenn in zwei unterschiedlichen Gruppen, die sich in Bezug auf den Durchschnitts-IQ unterscheiden, der genotypische Varianzanteil jeweils 100% betrüge, könnte der Unterschied zwischen den Gruppen zu 100% umweltbedingt sein[6].

          Der genotypische Varianzanteil sagt somit nichts über biologische Grenzen der Förderung bestimmter Individuen oder Gruppen aus und hat nichts mit der Veränderbarkeit der Eigenschaft zu tun. Der durchschnittliche IQ in den Industriestaaten lag um 1900 (in der Generation meiner Urgroßeltern) nach heutigen Standards nahe 80 Punkten, an der Grenze zur Debilität[7]. Die Effekte der Bildungsexpansion belegen also eindrucksvoll die Umweltabhängigkeit der meßbaren Intelligenz.

          https://filab.biologie.uni-freiburg.de/news/erblichkeit_intelligenz

          Das heißt, auch die Vorfahren der Weißen mussten lange mit minderer Intelligenz klarkommen.

          Antwort
          1. weiss_auch_nicht

            „könnte der Unterschied zwischen den Gruppen zu 100% umweltbedingt sein“
            Wichtiges Wort: „könnte„. Könnte auch nicht.

            „Die Effekte der Bildungsexpansion belegen also eindrucksvoll die Umweltabhängigkeit der meßbaren Intelligenz.“
            Noch einer, der einfach postuliert, er wisse, was die Ursache des Flynn-Effekts sei.

            „auch die Vorfahren der Weißen mussten lange mit minderer Intelligenz klarkommen.“
            Die Vorfahren der Weißen mussten mit minderer Intelligenz klar kommen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie anfingen, weiß zu werden, weil sie in sonnenarme Regionen wanderten, an die sie auch in vielerlei anderer Hinsicht nicht adaptiert waren.
            Die These, dass nach diesem Zeitpunkt ein anderer Selektionsdruck bestand, hast du doch nicht im Ansatz widerlegt, mit deinem Einwand.
            Wohlgemerkt: Für mich ist das eine These. Ich argumentiere hier nur, weil ich keine Lust habe, mir von Linken verbieten zu lassen, so was für möglich zu halten.

            Unterm Strich verstehe ich einfach deine Grundhaltung nicht.
            Du hast kein Problem mit der Argumentationslinie: „Zwischen den Geschlechtern gibt es biologische Unterschiede und daher ist ein Hinweis auf Unterschiede im Ergebnis allein kein gültiges Argument für Gleichstellungsmaßnahmen.“
            Wieso gehst du auf die Barrikaden gegen „Zwischen den Rassen gibt es biologische Unterschiede (und die gibt es offensichtlich), daher ist ein Hinweis auf Unterschiede im Ergebnis allein kein gültiges Argument für Gleichstellungsmaßnahmen.“?

            Antwort
            1. uepsilonniks Autor

              Die Vorfahren der Weißen mussten mit minderer Intelligenz klar kommen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie anfingen, weiß zu werden,

              Nein, bis 1900. Siehe das Zitat.

              Ansonsten gilt: Das „könnte“ gilt genauso für deine Position. Wenn es so wäre, dass der Schwarze im Schnitt so ein gutes Umfeld und Zugang zu Bildung genießen würde wie der Jude, der Weiße (in Deutschland zunehmend nicht mehr) oder der Ostasiate, und sich dann immer noch ein signifikanter Unterschied zeigen würde, dann: Ok, könnte was dran sein. Aber das Beispiel der Nigerianer zeigt ja, dass das vermutlich nicht stimmt.

              Und was mich daran ankotzt, ist die soziale Ungerechtigkeit, die sich daraus ergibt. Jemanden, der bei armen Ungebildeten geboren wird, dessen Eltern also nicht die Ressourcen haben, ihn gut zu unterstützen, wird dann gesagt: „Du bist angeborenerweise dumm und musst jetzt halt einen schlecht bezahlten aber harten Drecksjob ausüben, das ist nur gerecht so.“ Da will ich Bomben legen.

              Und was deinen Punkt mit den Geschlechtern angeht: Ja, teilweise argumentiere ich mit Biologie (z.B. denke ich da an die berühmten Studien, die eine Neigung männlicher Säuglinge für technische Artefakte und weiblicher für Gesichter aufzeigen), aber sehr eingeschränkt. Die traditionelle Rollenverteilung sehe ich als sozial determiniert an. Wenn der Mann genauso selbstverständlich wählen könnte, zu Hause bei den Kindern zu bleiben, sozial abgesichert und ganz ohne Stigma, verdammt viele Männer würden dieses Lebensmodell wählen. Dass der Mann im Schnitt um 5 Punkte intelligenter ist, war (das ändert sich gerade bei uns dank der systematischen Diskriminierung von Jungen in der Schule), mache ich ebenfalls an sozialen Anpassungsdruck fest: Der Mann muss größer Herausforderungen meistern im Wettbewerb um eine attraktive Frau – er trainiert(e) mehr.

  4. Slavenhändler Mike

    Black lives matter! Gerne! In Afrika!
    Die USA hat es leider versäumt, ihre Sklaven in deren Heimat zurückzuführen.

    Antwort
  5. elmardiederichs

    Kriminalität ist typischerweise eine Folge sozialer Konflikte. Und die entstehen in unserem Wirtschaftssystem mehrheitlich aus einer prekären wirtschaftlichen Lage. Natürlich spielt die jeweilige Kultur eine dominante Rolle, wie man individuell auf sowas reagiert. Und die Kultur, zu der man Zugang hat, ist im wesentlichen eine Frage der individuellen Ausbildung.

    Wenn Schwarze eine größere Wahrscheinlichkeit haben, kriminiell zu sein, dann würde ich vermuten, daß sie tendentiell arm und schlecht ausgebildet sind. Für Letzteres reicht manchmal Ersteres. Ich würde also immer zuerst nach der Ursache der Armut suchen.

    Antwort
  6. Kniggeldi

    Erst die Gene/Biologie, dann die Kultur als Ausdruck der Gene.

    Die logische Vergleichsgruppe, arme Weiße in den USA, ist bei weitem nicht so kriminell.
    Darf aber noch obendrauf, mit einer sie verachtenden Kultur sich herumschlagen.

    Antwort
    1. weiss_auch_nicht

      Ja, Bullshit.
      Die genetischen Unterschiede zwischen Friesen und Bayern sind sehr gering.
      Die kulturellen sind groß.

      Rassismus hingegen ist genetisch bedingte Unfähigkeit zu komplexem Denken, wie es scheint.

      Antwort
      1. Kniggeldi

        Meinste es ist andersrum? Lässt einen nur lang genug Schuhplattlern und der wird weiß mit Wurstfingern, egal ob schwarz, gelb oder gar friesisch gestartet?

        Antwort
    2. oneiros

      Sehe ich ähnlich. Deswegen die auch optisch unterschiedlichen Kulturen in Asien, Afrika, nahem Osten…alle mit ganz eigenem Stil, der auf Umwelteinflüsse und Genetische Entwicklung zurückzuführen ist, dann noch die Regional unterschiedliche Religionsausprägungen. Alles auf die Umwelt zurückzuführen ist einfach und zeigt dem Gesprächspartner „moralisch gut zu sein“, aber es bringt halt nicht wirklich weiter immer gut zu sein, wenn die Behandlung von ethnienspezifischen Krankheiten vorangebracht werden soll. Die Japaner haben nicht ohne Grund die beste Magen-Darm-Krebs Behandlung…Warum? Weil die seit Tausend Jahren geräucherten Fisch essen und das zur Volkskrankheit wurde, die die Japaner selber am ehesten heilen wollen.
      „Neugierigere“ Nationen wie die Chinesen oder Isarelis forschen jedenfalls mit Hochdruck dran, die Genetik ihrer Ethnie zu optimieren und damit anderen überlegen zu werden. Daran ist an sich erst mal nicht schlimmes, solange man die „nicht optimierten“ nicht diskriminiert (zumindest wird das außerhalb Deutschland so wahrgenommen, keine Ahnung ob für die Deutschen schon das bloße Erwähnen von Eugenik zu Schnappatmung führt, kenne keine „Bio“deutsche).

      Die Chinesen sind politisch nicht korrekt . Wenn da ein Wissenschaftler zu Erkenntnis kommt, dass Schwarze einen tendentiell geringeren IQ haben, regt sich da keiner auf, sondern das wird dann als wissenschaftliche Erkenntnis eingeschätzt. Und es ist ja auch nicht schlimm als Schwarzer einen geringeren IQ zu haben.
      Das ist das Problem was viele Linke nicht checken. Nur weil ich sage, der ist genetisch wahrscheinlich weniger intellgent heißt das noch lange nicht, dass man die Person gleich deswegen diskriminiert, oder schlechter behandelt.

      Außerdem haben Schwarze tendentiell athletischere Körper als alle anderen Ethnien…von daher gleicht sich irgendwie am Ende alles aus.

      Antwort
      1. Kniggeldi

        Die Gewichtsrekorde werden von Isländern und einer Jüdin gehalten (♥ Steffi) und die olympische Laufrakete war ziemlich weiß dieses Jahr, und wurde nicht das US Basketballteam von Koreanern zerpflückt?

        Die kommen 2 Jahre früher in die Pubertät (wie Frauen … die sind sich so ähnlich in so vielen Belangen …) und wenn der Talentscout auftaucht macht das den Bonus der Schwarze in den US Ligen so überrepräsentiert sein lässt.
        Fußball natürlich genauso. Werden wir die nächsten Jahre hier bewundern können.

        Die sind auch im Schnitt einen Zoll kleiner als Europäer in den USA, und übergewichtiger.

        @uepsilonniks Der IQ von allen sinkt, da sind Jungs ja inbegriffen. Wir haben einen IQ Shredder, die klügsten Mädels eines Jahrgangs schicken wir auf Vertrocknungstour höhere Bildung/schnellere Verblödung.

        Der Effekt ist tragischer Weise in den USA bei Schwarzen noch ausgeprägter, die Frauen mit den höchsten Bildungsabschlüssen dort haben noch weniger Kinder als ihre weißen Kolleginnen.

        Scheint als ob, gut und so gar nicht rassistisch gemeint, am Ende des Tages 1a Dysgenik ist.

        Antwort

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