Witze reißen über Minderheiten – Darf Humor alles?

Nehmen wir dieses Edelfräulein oben: Die sieht sich als Mitglied einer unterdrückten Minderheit an und fordert ein, dass man über ihre Minderheit – als weibliche, farbige Muslima – keine Witze reißen darf, wenn man nicht Angehöriger dieser Minderheit ist. Denn Humor darf immer nur gegen die da oben gehen – punch up -, niemals gegen die da unten, die strukturell benachteiligt sind – punch down. Das hat was für sich, zugegeben. Ich persönlich würde z.B. über das Kind unten links im Bild niemals Witze reißen, aber: Sollte das Witze reißen über sein tragisches Schicksal verboten sein? Sollte Geschmack- und Respektlosigkeit verboten sein?

Sollten angesichts von Armut und Hunger Witze darüber verboten sein? Sollten angesichts des Holocausts Judenwitze verboten sein? Sollte man angesichts dessen, dass Vergewaltigung eine schlimme Erfahrung ist, Vergewaltigungswitze verbieten? Sollten nur noch Juden und Frauen als Angehörige der benachteiligten Minderheiten solche Witze reißen dürfen?

Was ist mit diesem Vergewaltigungswitz aus der sehr beliebten Serie „Two and a half men“?:

Jungendlicher: „Ich studiere Knastrologie; das hat was mit Vögeln zu tun.“
Onkel: „Ja, da bist Du gut zu vögeln!“

Vergewaltigung im Gefängnis ist ein Problem, es herrscht aber kein Bewusstsein dafür – nein, schlimmer: Es ist allgemein bekannt, nur ist es allen scheißegal.

Da Männer oben und Frauen unten sind, darf man nur über Männer Witze reißen.

Da heute das Narrativ herrscht, dass der weiße Cis-Mann der Unterdrücker aller anderen Bevölkerungsgruppen wäre, dürfte man in der Konsequenz nur über weiße Cis-Männer Witze machen. Klar: Ich bin Männerrechtler. Ich bestreite, dass der weiße Mann bevorzugt ist. Anders als die Frau, die das Privileg des Millionärs genießt, sich der Erwerbsarbeit entziehen zu können, indem sie einen Mann für sich arbeiten lässt, ist der Mann zu lebenslanger Maloche verurteilt. Daraus folgen auch die vermeintlichen Nachteile der Frau, nämlich ihr angeblich schlechteres Einkommen wie geringere Repräsentanz in Führungspositionen: Sekundäre Nachteile, die aus dem primären Privileg folgen, weniger arbeiten zu müssen. Reale Nachteile wie Obdachlosigkeit, Selbstmord und gesundheitliche Schäden wenn nicht Tod durch Arbeit sind männlich, was aber niemanden interessiert aufgrund des Empathiedefizits gegen Männer, ein Defizit, das den Holocaust und andere Genozide erst möglich machte, da man erst diejenigen ermorden ließ, denen gegenüber man am wenigsten Mitgefühl pflegte, um dann das Morden schrittweise eskalieren zu lassen. Vor dem Hintergrund müsste man nach der Zensorenlogik Witze über Männer ächten, verbieten.

Das tut aber nichts zur Sache: Man nehme an, das Narrativ über den privilegierten, verbrecherischen weißen Mann stimmte. Sollten dann Witze, die „punch-down“ gehen, verboten sein, bzw. sollten nur Angehörige dieser Minderheiten solche Witze reißen dürfen?

Das erste dazu: Wer sich in der Position befindet, das durchsetzen zu können, ist nicht unten, sondern oben. Dieser Witz aus der DDR z.B. war verboten, denn der war wirklich punch-up:

Treffen sich DDR-Staatsoberhaupt Honecker und Geheimdienstchef Mielke.
Honecker: „Ich sammle ja alle Witze ein, die die Leute über mich reißen.“
Mielke: „Und ich sammle die Leute ein, die solche Witze reißen.“

Deshalb muss Meinungsfreiheit abgeschafft werden.

Das Edelfräulein oben, welches sich einbildet, unten zu sein, schoss z.B. gegen die Meinungsfreiheit und die Mehrheitsgesellschaft und ließ sich das von eben jener Mehrheitsgesellschaft per Zwangsgebühren fürstlich entlohnen – finanziert also mit Mitteln der vierten Gewalt, deren Pflicht es eigentlich ist, autoritären Ambitionen gegen Rechtsstaat, Demokratie und auch Meinungsfreiheit entgegenzustehen; die Prävention leisten sollte gegen die Schleifung der freiheitlichen Ordnung. Welche unterdrückte Minderheit kann finanziert von der unterdrückenden Mehrheit diese attackieren? Und man sehe sie sich an: Der geht es gut, sie lacht und ist auch sonst gut gelaunt. Nichts zu sehen von den Qualen als armes Opfer einer Minderheit – stattdessen sie und ihr 15-köpfiges Team reich entlohnt wegen des Opferbonus‘.

Konkret arbeitete sie an einem Video mit, das u.a. andeutete, dass rassistische Sprüche gegen Schwarze wie antisemitische gegen Juden zu Sklaverei und Holocaust führen, weshalb man die Meinungsfreiheit abschaffen sollte im Sinne des Minderheitenschutzes, also Muslime eingeschlossen, weshalb solche Satire, welche das Vorbild aller Muslime als Schlächter entlarvt, ebenfalls verboten wäre:

Hetze gegen eine Minderheit.

Konkretes Video erschien wenige Tage nachdem der Beweis erbrachte wurde, dass der Islam eine blutrünstige Todessekte ist, indem die halbe Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo abgeschlachtet wurde, die Karikaturen veröffentlichte, nach denen der Islam eine blutrünstige Todessekte ist – die also jene Meinungsfreiheit ausübte, die Muslime abschaffen wollen.

Führte aber Meinungsfreiheit, die auch Sprüche wie „With jews you lose“ schützt, tatsächlich zum Holocaust, weshalb es an den Staat wäre, sie abzuschaffen? Dazu eine Anekdote aus dem dritten Reich: Und zwar produzierte man einen antisemitischen Propagandafilm mit echten Juden aus Ghettos und KZs. Ziel war, dass der Zuschauer sie als abstoßende, eklige Untermenschen ansehen sollte. Das ging schief, denn der Film erregte Mitleid mit den gezeigten Juden, weshalb er wieder abgesetzt wurde. Der Holocaust wurde nicht durch Meinungsfreiheit möglich, sondern durch ihre Abwesenheit; wie dämlich muss man überhaupt sein anzudeuten, im dritten Reich wäre Meinungsfreiheit das Problem gewesen? Hallo!? Weiße Rose? Hingerichtet wegen Flugblättern!?

Dürfen nur Minderheiten über Minderheiten Witze reißen? Also z.B. nur Juden über Juden? Der jüdische Humor – nicht zu verwechseln mit Judenwitzen – ist weltweit einmalig. Man nehmen z.B. diesen jüdischen Witz:

Fragt ein Jude am Flughafen einen Wartenden, ob dieser etwas gegen Juden hätte. Die Erwiderung: „Nein, auf keinen Fall“
Der Jude geht weiter und stellt einem anderen dieselbe Frage. „Natürlich nicht“ lautet die Antwort. Der Jude fragt den nächsten, und der antwortet: „Ja, ich kann die nicht ausstehen, die sind unser Untergang!“
Daraufhin der Jude: „Sie sind eine ehrliche Haut, würden Sie kurz auf mein Gepäck aufpassen?“

Dieser Witz spielt mit der deprimierenden Auffassung, dass im Grunde jeder ein Antisemit wäre – was für Juden eigentlich überhaupt nicht spaßig ist.

Ich habe mal jemanden kennengelernt, von dem ich dann erfuhr, dass er Jude war. Daraufhin machte ich spontan folgenden Scherz:

„Du bist Jude!? Das heißt, Du bringst mich um mein ganzes Geld? Und dann wirst Du es sehr klug anlegen?“

Er hat gelacht. Der Punkt ist, dass man Nachteilen ausgesetzt sein kann, und das trotzdem mit Humor nehmen kann, besonders wenn sie gerade nicht akut sind – aus diesem Grund können Minderheiten Witze über Minderheiten reißen. Den folgenden Witz hat mir eine Transsexuelle erzählt:

– Was ist der Unterschied zwischen einem Tumor und einer Transe?
– Ein Tumor kann gutartig sein.

Damit geht der Spaßvogel auf Distanz zu einem Übel, dem er als Mitglied jener Minderheit ausgesetzt ist und erhebt sich in einem emanzipatorischen Akt über es, lässt sich davon nicht unterdrücken, zum Beispiel mit der Folge, dass man stets traurig und deprimiert ist über dieses Übel. Wenn man nicht selbst ein Mitglied dieser Gruppe ist, kann das natürlich ins Auge gehen, wenn man so einen gerade auf den falschen Fuß erwischt. Aber sollten solche Witze dann verboten sein?

Dahinter steckt die Logik, dass Nachteile durch sie zementiert werden, ja bis zu Genoziden führen. Man nehme diesen Witz:

– „Mein Onkel ist in einem KZ gestorben.“
– „Oh Gott, wie schrecklich! Wurde er vergast?“
– „Nein, besoffen vom Wachturm gefallen.“

Damit wird das Verbrechen des Holocausts relativiert, er tritt zurück hinter der Pointe. Oder man nehme diesen femofaschistischen Witz, der die beliebte Botschaft transportiert, Männer wären Abfall, #menaretrash:

Der Holocaust ging zurück auf Antisemitismus; ein Antisemitismus, der über Jahrhunderte hinweg auch durch Meinungsfreiheit verbreitet wurde. Das Empathiedefizit gegen Männer, welches den Holocaust erst ermöglichte, ebenso. Also Meinungsfreiheit abschaffen? Um Völkermorde zu verhindern? Oder ist es nicht eher so, dass es nur dort zu Genoziden kommt, wo es keine Meinungsfreiheit mehr gibt? Dass ein mordendes Regime durch Meinungsfreiheit, die Verbrechen anprangert, untergehen würde; weshalb Autoritäre aller Couleur die freie Rede als erstes ermorden?

8 Gedanken zu „Witze reißen über Minderheiten – Darf Humor alles?

  1. beweis

    Kein Witz: In der DDR gab es eine Zeitung, die hieß „Freies Wort“. Die gibt es sogar immer noch, weil die DDR-Bürger auch nach der Wende ihren SED-Bezirkszeitungen treu geblieben sind.

    Meinungs- und vor allem Meinungsäußerungsfreiheit sind ein Grundrecht in freiheitlichen Gesellschaften, die es jedem erlauben, eigene Gedanken zu haben und sie auch zu äußern.
    Als meine Oma starb, musste meine Mutter als ihr alleiniges Kind auf der Beerdigung unbändig lachen.
    Darf man das? Darf sie das? Dürfte ich das auch als Enkel? Oder der Pfarrer? Oder der Bestatter?
    Es war eine paradoxe Reaktion, die aus unglaublichem Schmerz resultierte und so ausbrach.

    Eine ähnliche Ursache haben meiner Meinung nach oft auch Ironie, Sarkasmus und sogar Zynismus. Sie sind ein Ventil, über das Emotionales und Unsagbares austritt.
    Durch Zudrehen dieses Ventils verschwinden die Emotionen allerdings nicht. Sie suchen sich andere Ausdrucksformen, vielleicht sogar physische, wenn Überdruck entsteht. Bis zum Platzen.

    Mit der Ächtung, Verfolgung und Löschung von Gesprochenem oder Geschriebenem wird dafür gesorgt, dass Ansichten und Emotionen in den Köpfen der Menschen eingesperrt bleiben.

    Was also, wenn sich jemand durch einen Witz, eine Beleidigung, durch Fäkalsprache oder die Nutzung von geächteten Begriffen wie N-Wort oder G-Wort unangenehm berührt fühlt?
    Legitimiert dessen Unpässlichkeit, die verbale Äußerung des anderen zu unterbinden und zu bestrafen?

    Heutzutage sagen viele, die möglichen Befindlichkeiten der Betroffenen stünden über dem Recht der freien Meinungsäußerung. Also schreiben alle nur noch „N-Wort“, sodass sich jeder den Begriff „Neger“ selbst ableiten muss – wie auch „Grippe“ für das „G-Wort“, wodurch das alles zu Etikette wird. Mein Kind will nicht kapieren, warum es nicht „Scheiße“ sagen soll, wenn seine Mutter dieses Wort doch jeden Tag ganz oft rausbrüllt.

    Ich finde, das Recht auf Meinungsäußerung muss grundsätzlich über den Befindlichkeiten derer stehen, die sich dadurch unangenehm berührt fühlen. Das müssen sie aushalten.
    Die Grenze muss da gezogen werden, wo das Verbale verlassen wird. Aber vorher nicht.

    Antwort
    1. Renton

      „Die Grenze muss da gezogen werden, wo das Verbale verlassen wird. Aber vorher nicht.“

      Ich finde, doch. Üble Nachrede, Verleumdung und der Aufruf zu Straftaten stehen zurecht unter Strafe. Ebenso Beleidigung, wobei da ein gewisser Spielraum vorhanden sein sollte. (Bei Renate Künast wurde dieser Spielraum erstinstanzlich zu weit genutzt, Stichwort „Dreck Fotze“.)

      Ein Problem ist der StGB-§130 Volksverhetzung, zum einen, weil er in der Praxis erkennbar als Gummiparagraph genutzt wird, zum anderen, weil er, wie der StGB-§166, den Passus enthält „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“. Das läuft darauf hinaus, die radikalsten Idioten vor Verunglimpfung* zu schützen, nämlich wenn diese nach einer bloß verbalen Äußerung anschließend eine Innenstadt zerlegen, bzw., wenn man nur befürchten muss, dass sie das machen. Damit befeuern diese Paragraphen auch noch solches Fehlverhalten.

      *Man MUSS auch Leute in gewissem Rahmen verunglimpfen dürfen – deshalb ist der Spielraum bei den Beleidigungen erforderlich. Satire z.B. muss möglich sein.

      Antwort
      1. beweis

        Diese Spielräume, die du beschreibst, sind ziemlich willkürlich von Gerichten auslegbar. Da ist nichts trennscharf und daher wird etwas gegen die Grundüberzeugung einer Mehrheit meist als üble Nachrede ausgelegt, die Behauptungen im Rahmen einer Mehrheitsmeinung hingegen nicht.
        Auch in der DDR gab es Witze – die wurden aber nicht abgeurteilt, wenn sie Kapitalisten oder Imperialisten zum Gegenstand hatten.

        Und solange die Bewertung willkürlich erfolgt, sollte grundsätzlich die Meinungsäußerungsfreiheit das höherwertige Gut sein, finde ich.

        Wie gesagt, alles im Rahmen des Verbalen.

        Antwort
          1. beweis

            Klar, habe ich schon so gelesen.
            Meine Auffassung hingegen ist, dass alle diese angeblichen Vergehen im Rahmen von Meinungsäußerungen weitgehend willkürlich bewertet werden – und so überhaupt erst zu Vergehen werden. Je nach Zustand und Ausrichtung der Gesellschaft. Beispiel üble Nachrede:
            Da wird einer als Holocaust-Leugner bezeichnet, der unsere sog. Infektionsschutzmaßnahmen mit den Maßnahmen in der Anfangszeit des NS-Regimes vergleicht. Da sich aber der Holocaust erst Jahre später ereignete, ist das ein klarer Fall von übler Nachrede.
            Ich gehe davon aus, dass das nicht entsprechend auf Antrag geahndet wird, weil es dem Empfinden der Mehrheit entspricht, das als Holocaust-Leugnung auszulegen.

            Will sagen, die Vereitelung und Strafbarmachung von Meinungsäußerungen erfolgen zu einem gewissen Teil willkürlich.
            Da aber meiner Ansicht nach die Freiheit der Meinungsäußerung ein sehr hohes Gut ist, darf es nicht willkürlich eingeschränkt werden. Sonst passiert nämlich genau das, was inzwischen sehr viele Bürger meinen: Man kann nicht mehr offen sagen, was man denkt. Dazu gab es ja in letzter Zeit einige Umfragen im Mainstream.
            Deswegen im Zweifel für das höhere Rechtsgut.

            Und zu dem Beispiel von den Horden, die nach einem Aufruf die Innenstadt zerlegen: Die Menschen sollten lernen, dass sie selbst für ihre Taten verantwortlich sind und nicht jemand, der dazu aufgerufen hat. Wenn der Aufrufer abgeurteilt wird, werden sie in ihrem Mitläufertum bestätigt. Und nur durch das Mitläufertum ist es überhaupt relevant, wenn jemand zu einer Straftat aufruft. Denn sonst würden sich die meisten vernünftig abwenden und denken: „Na dann mach doch.“

            Antwort
            1. Renton

              Du hast mit Deinem Beispiel insofern recht, als das üble Nachrede ist. Das sie auf Antrag nicht als solche verfolgt würde, ist aber bloß eine Behauptung.

              Mit den Horden hast Du mich missverstanden, dabei ging es nicht um das Aufrufen zu einer Straftat. Die Horden agieren von allein, machen durch ihr Treiben allerdings das Tun eines anderen erst zur Straftat. Das finde ich bescheuert.

              Was den Rest betrifft: Da sind wir halt verschiedener Meinung.

  2. NBG

    „weshalb Autoritäre aller Couleur die freie Rede als erstes ermorden?“

    Aller Coleur?!

    Also mir erscheint das eher so, dass sämtliche Minderheiten (gefühlt 630) sowie Linksgrüne die Meinung aller „anderen“ einschränken wollen.

    Antwort
  3. oneiros

    Einschränkung der Meinungsfreiheit dürfte über kurz oder lang immer zu gruppenbezogener Feindlichkeit führt. Meist erwischt es dabei die Minderheiten.
    Das es im Westen gerade der weiße Mann ist, ist paradox, legt aber die Vermutung nahe, dass es weniger weiße Männer gibt als man annimmt und weniger in relevanten Machtpositionen sind, als suggeriert wird.
    Totale Meinungsfreiheit gönnt sich keine Gesellschaft, weswegen man auch nicht überprüfen kann, ob ein Aufrufer zu Gewalt von anderen oder gar mehr Aufrufern zu Frieden eingegrenzt werden würde.
    Faszinierend finde ich, dass im Gespräch mit einem Linken mir mal mitgeteilt wurde, dass Freiheiten eher als rechte Konzepte einsortiert werden, was logischerweise für Deutschland auf absehbare Zeit weitere Einschränkungen und, sollte die Theorie stimmen, noch mehr Gruppenbezogene Gewalt führen dürfte. Ich bin gespannt ob die PKS mich bestätigt.

    Antwort

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