Ein Typus von Mutter, der mich haten lässt…

Frauen, die mit voller Absicht alleinerziehend werden, sind primitive Menschen. Sie kastrieren ihren Kindern die Hälfte ihrer Abstammung ab. Sie sind nicht in der Lage – oder sie wollen es nicht -, sich mit einem Partner auf Augenhöhe auseinanderzusetzen und schaffen sich einen kleinen Menschen an, über den sie die totale Macht ausüben können, den sie beliebig formen können und für den sie die einzige Bezugsperson sind: Du sollst keinen Gott neben mir haben.

Ich hatte mal die unerquickliche Erfahrung, so ein Exemplar kennenzulernen. Eine dumme und primitive Frau. Wirklich dumm. Das ist auch sowas: Man kann der dümmste Mensch der Welt sein, einem Kind ist man dennoch überlegen. Jedenfalls fiel ihr Sohn dadurch auf, dass er sich ständig die Hände wusch. Darauf angesprochen erklärte die Mutter, sie hätte den Jungen über den Zusammenhang von Krankheiten, Keimen und Hygiene aufgeklärt, und jetzt hätte er halt den Waschzwang.

Ihr ganzes Gehabe ließ aber nicht darauf schließen, dass ihr das irgendwie peinlich war. Im Gegenteil, sie sagte es mit Stolz und Selbstzufriedenheit: Seht her, ich kann zwar niemanden sonst aber meinem Sohn etwas erklären, ich komme meinem Erziehungsauftrag nach!

Für jeden Mist braucht man in Deutschland eine Genehmigung, nur Kinder kriegen kann auch die letzte Idiotin.

Kein Verbrechen. Können nur Frauen machen.

Ein Gedanke zu „Ein Typus von Mutter, der mich haten lässt…

  1. beweis

    Die vorgebliche moralische Überlegenheit und Höherwertigkeit, in die das Weibliche seit Jahren eingebettet wird, schafft die Grundlage für solchen Missbrauch. Und in meinen Augen ist es Missbrauch, wenn sich Frauen rein egoistisch dazu entschließen, Solo-Mutter zu werden und ihrem Kind einen zweiten Pol im Leben vorzuenthalten; ein Kind vorsätzlich vaterlos zu machen und ihrer alleinigen Herrschsucht zu unterwerfen.

    Jeden Monat tagelang der Willkür und Zickerei nicht nur während ihrem PMS unterworfen zu sein und keinen emotionalen Fluchtpunkt, keinen Ort der Geborgenheit, des Langmutes und der Solidarität im Geiste finden zu können – das macht Kinder von alleinherrschenden Müttern zu den hilflosesten und einsamsten Menschen der Welt. Jeden fünften Tag tötet in Deutschland eine Mutter ihr minderjähriges Kind.

    Dass die neue Regierung das unterstützt und fördert, dass Göring von den Grünen im Bundestag lauthals und unwidersprochen „Mutter und Kinder, das ist Familie“ ruft, dokumentiert gut die Selbstverständlichkeit, mit der Kinder den alleinigen Interessen der Frauen untergeordnet werden.
    Eine Gesellschaft, die nicht ihren Nachwuchs, sondern ein Geschlecht in den Mittelpunkt ihres Interesses stellt, stirbt zurecht aus.

    Kinder brauchen beide Eltern. Vorsätzliche Solo-Mutterschaft ist Kindesmissbrauch!

    Antwort

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