Was der Geiselnehmer wollte…

Feministen faseln ständig von „Karriere“ und „Selbstverwirklichung“, also dem Glück der Arbeit. Für eine Alice Schwarzer, die nie jeden Tag an der Kasse sitzen musste – und worauf sie dann gerne verzichtet hätte – mag das zutreffen, ihr Leben und Hetzen gegen Männer ist tatsächlich Selbstverwirklichung, so dass sie tatsächlich nicht in der Lage war, Frau Vilars Argument zu verstehen, wonach Väter praktisch Sklaven sind.

Denn die simple Wahrheit ist: Arbeit ist scheiße. Viele Beweise zu dieser These hier im vierten Absatz.

Und ein weiteres Indiz: Nämlich die Geschichte eines Geiselnehmers, der ein fürstliches Lösegeld forderte. Es ging schief und er wurde gefasst. Sein Motiv? Er wollte mit seinem Coup genug Geld machen, um nie wieder arbeiten zu müssen.

Und mit diesem zentralen Anliegen, nämlich dass Arbeit kein Privileg ist und Männer somit auch nicht privilegiert, melde ich mich zurück.

Frohes Neues!

2 Gedanken zu „Was der Geiselnehmer wollte…

  1. alderMann

    Dein Gastbeitrag bei Christian ist Klasse! Willst du ihn nicht auch auf deinem eigenen Blog veröffentlichen?

    Machen Autoren auch oft so. „Erstveröffentlichung da und dort“ steht dann oft dabei oder „auch dort veröffentlicht“. Ist also nichts unehrenhaftes!

    Auch von mir ein Schönes Neues 🙂

    Antwort

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