„Männer im Haus“ – nach einer wahren Geschichte

Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass mir eine Geschichte über Männer im Haus zu Ohren bzw. vor die Augen kommt. Zum einen gab’s da mal eine Frauenbibliothek. Dort ging was kaputt. Wenn was kaputt geht, dann muss es repariert werden. Reparieren ist was, was taffe Pauerfrauen mit dem linken kleinen Finger erledigen. Also guckten die Frauenbibliothekarinnen in den gelben Seiten nach so einer Pauerfrau, aber ach, oh weh: Am Ende hatten sie einen Mann im Haus. Das ist auch der Grund, warum Gendersprech eine Lüge ist.

Aber jetzt zu einer aktuellen Geschichte (Punkt 5): Auch hier war es so, dass man mit öffentlichen Geldern einen nigggerfreien Schutzraum etabliert hatte, wo man also keine Niggger, zuließ. Und auch dort mussten Installationen vorgenommen werden, wofür sich nur Männer finden ließen, die diesen Job ausführen konnten, also: Männer im Haus! Ja, bis das Paradies der männerfreien Welt verwirklicht ist, müssen Pauerfrauen noch viel lernen. Aber amüsant: Die ganze Männerfeindlichkeit mit ihren nigggerfreien Räumen fußt allein auf Duldung… nein: Förderung durch Männer.

Das ist auch, was Feminazis von echten Nazis unterscheidet: Letztere sind potent. Wenn hingegen Feministen Gaskammerfantasien anhängen… selbst das haben sie nur nachgemacht. Das feministische Wesen: Das ärmste und erbärmlichste überhaupt, selbst im Hass.

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