Matze: Warum Männer nicht gegen Ungerechtigkeiten aufbegehren

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

[…]

Danach ein Interview mit einen Psychologen, der auf Männer spezialisiert ist. Hier geht es um die Frage, warum Männer so selten gegen die Ungerechtigkeit gegen Männer aufbegehren.
Seine Theorie: Es gibt keinen In-Group Bias unter Männern, so wie ihn unter Frauen zu geben scheint und wie Feministinnen ihn Männern andichten. Für Männer ist Mannsein eine ungeeignete Identifikationsgruppe. Männer identifizieren sich mit ihrer Arbeitsgruppe, Soldaten-Einheit, usw. und sie würde auch eher Frauen helfen als anderen Männern. Seiner Einschätzung nach sind 20% aller Selbstmorde bei Männer auf Scheidungen und darauf zurück zu führen, dass sie ihre Kinder nicht sehen dürfen.

[…]

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