Mitleid mit Feministen

Wenn eine Feministin um die Ecke kommt von wegen Männer wären privilegierte Vergewaltiger, dann gehe ich ohne Innehalten sofort auf Konfrontationskurs. Dann schieß ich scharf zurück.

Aber wenn man kurz innehält, dann kann man reflektieren: Ach du meine Güte, die Ärmste lebt in der Hölle. Jede dritte Frau wird von Männern misshandelt, jede siebte vergewaltigt. Von den Männern geht eine permanente Gefahr aus. Jederzeit könnte einer über eine herfallen. Ständig ist man in Gefahr, ständig einer Bedrohung ausgesetzt, denn Männer finden sich ja überall. Feministen glauben ja tatsächlich die Hasspropaganda, wonach Männer Frauen systematisch (!) vergewaltigen würden, um sie dadurch klein zu halten. Antje Schrupp z.B. gibt an, dass sie nur schöne Männer als Bekannte akzeptiert, da eine Vergewaltigung durch einen schönen Mann nicht so schlimm sei. Eine Psychologin erwiderte darauf, dass sie zu viele Angstpatienten kenne, als dass sie sich wegen so einen kleinen Risikos eine Angststörung zulegen würde.

Aber auch männliche Feministen können einem leid tun, denn sie müssen ja damit leben, dass all ihre Geschlechtsgenossen Monster sind, dafür schämen sie sich, sie können nicht auf ihr Geschlecht stolz sein – auch wenn sie sich selbst für was besseres als andere Männer halten.

Sie könnten einem wirklich leid tun, wenn sie nicht bösartig wären. Denn ihr politisches Wirken vergiftet die Liebe zwischen den Geschlechtern, schürt den Hass, zerstört Familien und sorgt dafür, dass Menschen, die Hilfe brauchen, keine erhalten. Einen Vorwurf muss man auch an jene richten, die mit unseriösen Studien die feministische Panik noch unterfüttern, indem sie scheinbar wissenschaftlich seriös darlegen, dass Männer tatsächlich ständig Frauen misshandelten oder dass Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß wäre. Aber auch Journalisten machen sich schuldig, machen sie doch die Welt zu einem schlechteren Ort, indem sie solche Horrorzahlen – jede siebte vergewaltigt! – unkritisch weitergeben. Denn welcher Feminist prüft schon nach, ob das wirklich stimmt; die Berichtigungen einiger Männerrechtler erreichen sie gar nicht und diese Lügen glaubt er gerne.

Sie hätten eine Therapie nötig, stattdessen machen sie Politik, eine Politik getragen von Angst-, Hass- und Gräulpropaganda, nach der vom Mann eine ständige Gefahr ausgeht. Bei allem Verständnis für die seelische Notlage von Feministen darf man sowas nicht tolerieren.

4 Gedanken zu „Mitleid mit Feministen

  1. Andy

    Ein unwillkommenes Kompliment wird von Feministinnen gern in die Nähe von sexualisierter Gewalt gerückt. Komplimente beziehen sich in der Regel auf das äußere Erscheinungsbild von Frauen.

    Nehmen wir jetzt einmal den Geschlechtertausch vor. Männer sind durch weibliche Schönheit zu beeindrucken, Frauen durch männlichen Erfolg und Status. Wenn also eine Frau einem Mann ein Kompliment macht, indem sie seinen beruflichen Erfolg rühmt – das wäre dann sexualisierte Gewalt in der anderen Richtung.

    Antwort
  2. Robert W

    Dem Kerl auf dem Foto müsste man allerdings schon fragen, wenn er schon „rape stop“pen kann, warum ers dann nicht tut.
    Also ich kann Vergewaltigung nicht stoppen, weil ich selber nicht verwgwaltige und auf andere nicht so viel Einfluss hab, dass die so unbedingt auf mich hören …

    Antwort

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