Frau Schrupp hat ein Buch geschrieben…

Frau Väter-entrechten-Schrupp hat ein Buch geschrieben und stellt es u.a. so vor:

Dass nur etwa die Hälfte der Menschheit schwanger werden kann, wirft Gerechtigkeitsfragen auf: Unter welchen Umständen werden Menschen schwanger und gebären? Welche Rechte (auf Unterstützung) und welche Pflichten (gegenüber der Gesellschaft oder anderen Erwachsenen) haben sie?

Und? Gemerkt? Die Kinder, und die Pflichten ihnen gegenüber kommen hier nicht vor. Das ist aber kein Bug, das ist ein Feature. Die Frage zum Beispiel, inwieweit die Frau in der Pflicht steht, ihrem Eigentum eine verlässliche, tragfähige und liebevolle Beziehung zu dem Vater zu ermöglichen, diese Frage stellt sich gar nicht. Aber das ist noch nicht alles, Zitat:

Mutterwohl kommt vor Kindeswohl, Mutterwohl ist Kindeswohl. Tatsächlich kamen in unserer Gesellschaft Fraueninteressen vor Kinderinteressen – schon auf der Titanic. Frau Schrupp haut Monströses raus, sie sagt:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Nein, Frau Schrupp. Nein.

Hier stehen nicht die Interessen der Frauen, sondern die der Kinder im Vordergrund.

Deren Rechte. Das Recht auf Nahrung. Das Recht auf ein Obdach. Das Recht auf Gesundheit, Bildung. Das Recht auf einen warmen Schlafplatz. Das Recht zu leben. Und die Mütter stehen hier, wie die Väter, in der Pflicht, wie auch die Gesellschaft. Die feministische Monströsität richtet sich nicht allein gegen Männer, Väter, genauso fallen ihr Kinder zum Fraß: Sie macht nicht nur aus Vätern sondern auch aus Kindern beliebig austauschbare Objekte.

Zitat Ende.

Natürlich kann es sein, dass Schrupp in ihrem feministischen Büchlein noch auf die Pflichten gegenüber Kindern eingeht. Ich finde es aber vielsagend, dass sie oben nicht genannt wurden.

9 Gedanken zu „Frau Schrupp hat ein Buch geschrieben…

  1. Shitlord

    Das Problem mit Euch „Linken“ ist, dass Ihr ernsthaft denkt, Ihr hättet irgendwie ein „Recht“ auf, wie Du, yx, schreibst, Nahrung, Obdach, Gesundheit oder – ganz modern – Bildung. Da fällt es dann natürlich schwer, noch schlimmerren Surrealisten wie Antje zu widersprechen, weil Ihr kein kohärentes Weltbild habt:

    Von wem wollt Ihr denn auch nur eines dieser „Rechte“ haben? Den Sklaven, die das gefälligst für Euch erbringen haben? Der Großteil der Menschheit hat sich vor so spätestens 200 Jahren darauf geeinigt, dass Sklaverei scheiße ist. Mir fiele nicht ein, inwiefern Du ohne die tatsächliche Arbeit verrichtende Sklaven auch nur eines davon bekommen könntest, ohne selbst was dafür zu tun. Und zwar eher alles.

    Freilich, es gibt ein paar (sehr) wenige Gegenden in der Welt, wo sowohl trinkbares Wasser wie auch Nahrung einfach vorhanden ist; zB mitten im Amazonas oder irgendwo in Afrika, aber da kommst Du halt vielleicht auf die Idee, auch nur ein Wort für „Unterkunft“ in Deine Sprache aufzunehmen; Gesundheit ist da aber kein Thema; da stirbst Du mit spätestend Mitte 30 an Malaria oder Cholera oder sowas; für „Bildung “ muss zumindest mal irgendwer etwas älter werden. Deswegen haben wir so Sachen wie „Schrift“, sowohl in Persien als auch in China, was auch immer wir als die Wiege der Zivilisation sehen wollen, isses nämlich im Winter _kalt_. Da muss man dann _planen_, sonst ist man nämlich _tot_ – soviel zum Thema „Gesundheit“.

    *Das* ist die Wiege der Zivilisation; Planung und die damit einhergehende, _notwendige_ Kooperation. Lies: _Markt_. Das haben aber _deutlich_ zu viele Leute vergessen, weil wir schon bei Marie Antoniette, spätestens aber seit Marx eine „Klasse“ von Menschen heranzüchten, die halt eigentlich keine drei Tage lebensfähig sind – und die finden sich dann heutzutage auch noch selber geil, wenn sie ein 88-Seiten-Buch (also, grob 60 Seiten Inhalt; das schreibe ich in zwei Tagen) beim Linksradikalen-Verlag publiziert bekommen, und sich noch mehr toll fühlen, weil sie ja ein „Buch“ publiziert haben, was (sehr wahrscheinlich) vom Steuerzahler aus dem 100-Millionen-Topf für SPD/Grüne-Freunde („Kampf gegen „Rechts“) finanziert wird.

    Wir haben ja nun alle unsere „Lieblingsthemen“, und mir sind abgetriebene Kinder (das muss ja nun der „industrielle Massenmord“ sein, von dem die Linken immer sagen, der wäre so furchtbar; weil das sind aktuell so 73 Millionen pro Jahr) halt mal vollkommen egal.

    Stattdessen tust Du, yx, wie es auch die doofe Antje macht, so, als wäre es eine irgendwie intelligente Frage, zu schreiben

    > Unter welchen Umständen werden Menschen schwanger und gebären?

    Weil Dir das jeder 13-jährige – wir haben ja nun (noch) zumindest rudimentäre Bildung – beantworten kann: Da steckt ein Männlein seinen Dödel in ein Weiblein, während die gerade läufig ist, und hat dabei sogar noch Spaß. Das wirft also keine „Gerechtigkeitsfragen“ auf, und Antjes pseudo-philosophische Idiotie „Welche Rechte (auf Unterstützung) und welche Pflichten (gegenüber der Gesellschaft oder anderen Erwachsenen) haben sie?“ wäre unglaublich einfach zu beantworten mit: KEINE.

    Das ist übrigens empirisch nachvollziehbar, und auch Antjes hoch-philosophische Pseudo-Frage „was bedeutet das konkret für neue Familienmodelle“ ist super-einfach zu beantworten: _Die funktionieren nicht_. Gibt’s mittlerweile ausreichend Statistiken dazu.

    Muss man nicht gut finden; ist aber so. Bleibt auch so. Ich kann jeder Orchidee, die mir geschenkt wird, auch sagen „Du hast das Recht auf Nahrung und eine gute Bildung und Unterkunft und Gesundheit“, aber davon verreckt die mir halt trotzdem. Ich kann aber auch Verantwortung übernehmen und für ein paar Cent da lilane und grüne Tinte ins Gießwasser tun und sie dann vier Tage später verschenken; das sieht super-außerirdisch aus; Orchideen verhalten sich offenbar in etwa wie Flamingos.

    Das kann man mit Kindern übrigens auch, wenn man damit nicht umgehen kann oder will, aber mit einem beglückt wurde. Im Gegensatz zu Orchideen kosten die aber nichmal 6,99. Kinder machen kann jeder Idiot. Mach mal ne Orchidee.

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Ein „Sklave“ hat keinen Anspruch auf Sozialleistungen, wenn er es ist, der in einer Notlage auf solche angewiesen wäre in deinem wahnwitzigen Vergleich, in dem der am Existenzminimum lebende Sozialhilfeempfänger mit in Herrenhäusern lebenden Sklavenhaltern gleichgesetzt wird.

      Und wenn Du als Sohn dummer, armer, schwacher Eltern geboren worden wärst, würdest Du die Sache etwas anders sehen.

      Und gerade Bildung. Da sollte jede Gesellschaft, der etwas an ihrer Zukunft liegt, massiv investieren; das ist der Grund, weshalb China drauf und dran ist, die USA als Imperium abzulösen, während wir es uns leisten mehr und mehr Kinder zurückzulassen.

      Antwort
      1. Shitlord

        Ich muss mich nicht dafür entschuldigen, dass meine Eltern nicht dumm oder arm waren. Wieso aber müssen sich dumme, arme Leute nicht dafür entschuldigen, dass sie so viele Kinder in die Welt setzen? Was wollen wir als „Gesellschaft“ damit? Vollkommen unabhängig von der nature/nurture-Frage der Intelligenz, die herzlich wenig geklärt ist, kommt da sehr wahrscheinlich ein weiterer dummer, armer Mensch raus.

        Wie viele dumme, arme Menschen wollen wir denn? Wir füttern („Brot für die Welt“) seit drei, vier, dort eher 5 Generationen halb Afrika durch – Konsequenz? Es gibt jetzt x-fach mehr Menschen, die man durchfüttern muss. So toll und moralisch überlegen sind „wir“.

        Du findest _meinen_ Vergelich „aberwitzig“, siehst aber nicht, dass der Sklavenhalter mit dem Herrenhaus, als es das noch gab, mit 35 an Cholera starb, während der moderne deutsche Sozialhilfeempfänger (a) ne Zetralheizung und (b) sauberes Trinkwasser hat. Wenn Du das als „Existenzminimum“ siehst, was ist mit den locker 98% der Weltbevölkerung, die weniger haben? Ein obdachloser Bahnhofspenner in Deutschland ist, global gesehen, Teil der „oberen 1%“, über die sich Linke so gerne echauffieren.

        Abgesehen davon hast Du mal auch noch Unrecht; die Sklavenhalter haben ihre Sklaven selbstverständlich gefüttert und ihnen eine Unterkunft gegeben; also – „Sozialleistungen“. Sonst wären die nämlich gestorben, und die haben Geld gekostet. Das wäre dämlich. Und nachdem unsere (tendenziell weißen, arabischen oder chinesischen) Vorfahren halt sowas wie eine „Zivilisation“ entwickelt haben, regnet es da auch nicht rein. Wo auch immer die entführt wurden, tendenziell übrigens vom Nachbarstamm, gab es diesen „Luxus“ nicht. Haben die heute (!) noch nicht; besuch doch mal ein Township in Süfarika. In einer Reisegruppe mit ein paar Leuten mit Sturmgewehren; das kostet ein paar Dollar extra, aber dafür bist Du halt nicht einfach tot, derweil. Und das ist Südafkrika; das ist noch das „zivilisierteste“ schwarze Land (Ich werde da ganz sicher nie hingehen). Namibia soll gehen; mein Bruder war da. Muss ich trotzdem nicht hin; ich kann Springbock auch bei der Metro kaufen.

        Also nochmal als tl;dr: Wenn Du lieber ein Sklavenhalter im 18ten Jahrhundert wärst als ein deutscher Sozialhilfeempfänger heute, hielte ich Dich für unglaublich dämlich.

        Kommen wir zum Thema „Bildung“ – an der Stelle widerspreche ich Dir ganz sicher nicht; das *einzige*, was eine Gesellschaft ans Ganzes voranbringt, ist Bildung. Die Chinesen, die Du ja erwähnst, haben das nach ihrem (wie jedes mal) gescheiterten Kommunismus-Experiment, Millionen von Tote und zwei bis vier verschwendeten Generationen, übrigens _gelernt_; das war so Deng Xioaping Ende der 80er Jahre. Das Problem ist, dass zwei Generationen staatlicher Indoktrination mit Bullshit nicht so einfach „weggehen“, daher hatten die (a) die ein-Kind-Politik (die übrigens nie verboten hat, mehr als ein Kind zu haben. Du musstest es Dir halt leisten können, was halt kaum jemand konnte); (b) 3.-Reich-Style Staatskorporatismus, und – ta-da – mittlerweile 21jährige Kinder, die perfektes Englisch sprechen.

        Das dauerte aber halt _auch_ zwei Generationen. In China kann Dir heute, zwei Generationen später, jeder vierzehnjährige erklären, dass die Quadrate der Umlaufzeiten der Planeten den dritten Potenze der großen Halbachsen ihrer Bahnellipsen entsprechen. Wir haben parallel geistig behinderte schwedische Mädchen, die Angst vor dem Sonnnengott haben, weil ihen der Himmel auf den Kopf fällt

        Ich find es daher auch etwas (sehr) naiv, wenn Du schreibst, dass „China drauf und dran ist, die USA als Imperium abzulösen“. Das ist schon lang passiert – oder wo kommt denn Dein Handy, Deine Tastatur, Dein Wasserkocher her? Aus den USA? „Wir“ – das ist ein _deutsches_ „wir“, das schließt den Sprecher aus, im Gegensatz zu jeder anderen Sprache – so tollen Menschen im Westen haben das nur noch nicht verstanden.

        „Wir“ finden aber auch, dass der chinesische Drache da ganz weit weg _schläft_. Das tut er aber halt keineswegs; der ist hellwach. „Die“ _denken_ nur vollkommen anders. Die denken _langfristig_. Das ist – mei – irgendwie sinnvoller, oder etwa nicht? Wir großartigen Westler machen das Simpson-Meme „denk doch mal einer an die Kinder“ – als fucking _Witz_. Die Chinesen tun das _wirklich_. Sogar die verdammten Taliban haben diese Mentalität: „Ihr mögt ja Uhren haben, aber wir haben Zeit“.

        Ich will nicht zu fatalistisch sein, aber ich denke, der Zug ist abgefahren. Letzte Generation. Wir haben nichtmal mehr eine Lehrerin unter 40, die den kleinen Jonas-Kevin auch nur erklären könnte, dass Jungs einen Penis und Mädchen eine Vagina haben. Charlotte (4) aus dem Kindergarten könnte das zwar, aber die ist eh „Nazi“, weil sie Zöpfe hat.

        Ud ich möchte hier noch dazu erwähnen, dass ich mich einen feuchten Dreck um die allein wegen unserer tollen Corona-Maßnahmen verhungerten 20 oder so Millionen Kinder schere (sagt die UNESCO). Ich hab aber auch noch nicht einen einzigen anderen Menschen getroffen oder auch nur gesehen, dem das nicht genauso am Arsch vorbeigeht; sehr wohl aber sehr viele solche, die so _tun_, als wäre ihnen das irgendwie wichtig.

        Dank Putin und Zelenskyj haben „wir“ ja gerade schlimmere Probleme als Antje, aber irgendeine unkraiische Abgeordnete schrieb wohl auf Twitter was in der Richtung von “ welchen Teil Eures Landes würdet ihr denn abgeben“ – das weiß ich wegen einem naiven, sehr jungen FDP-Typen, der 5 jahre jünger wäre als mein Sohn, wenn ich kein Verantwortungsbewusstsein hätte, der nur postete „Berlin.“. Ich lege da noch Brandenburg drauf; und mirwegen den Großteil von Sachsen.

        Wichtiger wäre aber, wenn wir mal Düsseldorf einfach den Türken geben würden. Weil das, wie Berlin, Brandenburg und der Großteil von Düsselsdorf halt einfach ein fucking Shithole geworden ist. Das ist nicht _mein_ Land, auf das ich irgenedwas geben würde. Oder, Gott bewahre (ich bin eher Atheist), dafür „kämpfen“. Meine Frau kann nachts um 3 mit einem kurzen Kleidchen durch Istanbul laufen. Hätten wir eine Tochter, könnte die das auch; worst-case ist, dass irgendein anständiger Mann sie in ein Taxi setzt, wenn sie besoffen in der „falschen“ Gegend landet. China, Dito. Das ging aber schon vor 20 Jahren selbst in München nicht mehr zuverlässig, weil „wir“ eine gewisse Menschengruppe importieren, die… nunja, „westliche“ Werte vertritt, sonst würden wir das ja nicht machen, oder?

        Pseudo-Sorry für meine „Gedankensprünge“, aber mit geht es halt um das größere „Ganze“. Und das, obwohl ich nichtmal Kinder habe (aus nwei guten Gründen; der eine ist moralisch, der zweite biologisch). Ich hab aber zwei zuckersüße Patentöchter (und noch eine dritte, die ist aber eher Satan), von daher denke ich nicht _nur_ an mich. Im Gegensatz zu sämtlichen Marxisten oder Politikern jedweder Coleur.

        Antwort
        1. uepsilonniks Autor

          Ich sagte auch nicht, dass Du dich schuldig fühlen solltest, weil Du gute Startbedingungen hattest. Ich sagte, dass Du die Sache anders sehen würdest, wenn Du nicht dieses Glück gehabt hättest.

          Antwort
  2. weiss_auch_nicht

    „welche Pflichten (gegenüber der Gesellschaft oder anderen Erwachsenen) haben sie?“

    Deinen Zitaten zufolge ist Schrupps Antwort ein klares: „KEINE“.
    Ist das so?

    Antwort
    1. uepsilonniks Autor

      Habe ihre Schrift nicht gelesen. Meinen Zitaten nach sieht Schrupp keine Pflichten der Mutter gegenüber den Kindern, vielmehr darf die Mutter beliebig mit dem Nachwuchs verfahren. Vielleicht hat sich das ja geändert.

      Antwort
  3. Mike Macke

    Ingenieure sollten sich so langsam an die Problemlösung für Frau Schrupp machen: Die künstliche Gebärmutter! Technisch müsste es machbar sein, wenn auch aufwändig.
    Plötzlich könnten alle Menschen „gebären“, so dass das die elegante Lösung der „aufgeworfenen Fragen“ ist. Wäre doch bestimmt im Sinne der Frau Schupp, und außerdem eine Voraussetzung für die „Schöne neue Welt“ nach A. Huxley. Aber vermutlich wäre ihr das irgendwie auch nicht Recht…

    Antwort
  4. beweis

    In ihrer gefühlten feministischen Allmacht, getrieben von Herrschsucht, Habgier und Missgunst zeigt sich Schrupp hier als Vordenkerin der neuesten Feminismus-Welle, die komplett ungeniert die Höherwertigkeit der Frau gegenüber Kindern und Männern einfordert und das mit dem Begriff „Gerechtigkeit“ dekoriert.

    Eindeutig ist es ihr Ansinnen, dass Frauen an der Spitze der Gesellschaft stehen und beliebig entscheiden können, ob sie gebären und was sie dann mit ihrem Nachwuchs machen. Stringent wäre, wenn sie auch die postnatale Tötung als Frauenrecht aufführen würde.

    Es ist natürlich Teil ihrer Forderung, dass die Männer den Frauen fortan zu dienen haben, im Falle der Mutterschaft auch dem vaterlosen Kind. Männer sollen das Haus bauen, für Heizung, Sicherheit, Strom, Nahrung und gesamtgesellschatliche Produktivität sorgen, während Frauen es als ihre Arbeit ansehen, ausschließlich für sich selbst Kinder zu gebären und die, wenn sie keine Lust mehr darauf haben, eben weggeben, in der Ganztragsbetreuung verklappen oder vielleicht gar töten. Denn jeden vierten Tag tötet ja schon jetzt eine Mutter ihr minderjähriges Kind.

    Die Kinder spielen in diesem feministischen Gesellschaftsbild keine Rolle – sie dienen lediglich der Erfüllung der Frau. Das Kind ist eine Art Haustier, solange es ihr gefällt und nicht widerspricht. Es kann jederzeit entsorgt werden. Männer sind ein Heer anonymer Arbeitssklaven, um ihr dieses Leben zu ermöglichen.
    Im neuen Feminismus und seinen Einrichtungen für die Erziehung und Prägung werden Kinder gemäß Geschlecht in Diener und Zubedienende aufgeteilt. Gleichheit war gestern – Sexismus rules!

    Warum unterstützen sogenannte Männer dieses feministische Bestreben auf breiter Front und ordnen sich artig unter? Sind ihnen denn nicht wenigstens die Kinder so wichtig, dass sie um ihreswillen den Kampf aufnehmen gegen dieses femozentrische Matriarchat?

    Das Problem ist, sie haben ja gar keine Kinder mehr. Die gehören nicht mehr zu ihnen. Wenn Männer nunmehr nicht mehr für ihre Familien wirken, arbeiten und leben, wofür denn dann?

    Na, eben für die Frauen. Wie sie es seit Jahrtausenden getan haben und wie sie es jetzt auch weiter tun sollen. Reicht das? Zu malochen und zu sterben für eine anonyme Gattung der Herrenfrauen? Ohne irgendwelche Gegenleistungen?
    Kommt sicher darauf an, wie effektiv der matriarchal-feministische Erziehungs- und Medienapparat arbeitet.

    Dass sich die Männer erheben, die in einem solche System konditioniert werden, halte ich für unwahrscheinlich. Es gibt ja nichts, wofür sich das lohnen könnte.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s