Weltoffenheit gilt nicht für alle – Die Gegenliebe der Pseudolinken

Sie sind „weltoffen“ also verbieten sie den Mädels, allzuviel Haut zu zeigen.

Wenn sie weltoffen wären, also in echt jetzt, würden sie denen, die selbst nicht im geringsten für „Weltoffenheit“ stehen, abverlangen, dass sie damit leben müssten. Zu Weltoffenheit gehört nicht nur, dass Frauen Kopftücher, sondern auch, dass Mädels kurze Röcke tragen dürfen. Diejenigen, denen gegenüber wir Weltoffenheit und Toleranz üben, halten unsere Toleranz und Weltoffenheit übrigens für eine Schwäche, die sie ausnutzen, bis sie an der Macht sind. Genauso hat es der Antichrist Prophet Mohammed gemacht:

Das hatten sich die Feministinnen anders vorgestellt: „Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Für Dänemark war es ein regelrechter Schock, nachdem offengelegt wurde, wie Muslime so ticken. Aber das ist Pseudolinken egal. Daran zeigt sich der Wert ihrer Liebe zu Frauen. Es ist eine Gegenliebe, sie ist nur der Vorwand, um Stimmung gegen andere zu machen. Sie lieben Frauen gegen weiße Männer, aber nicht gegen Muslime, weshalb sie sowas ignorieren:

Imame in Dänemark sagen ihren Gläubigen, du darfst nicht zur Polizei gehen, wenn dein Mann dich vergewaltigt und untreue Frauen darfst du steinigen. „Wir haben zwei Menschen als Spione ausgebildet,“ sagt Thomas Breinholt, Programm-Direktor im dänischen TV2, die beiden haben alles mit versteckten Kameras festgehalten. Moral Noshad Sharifi, Redakteur von nrc.nl hat den Dänen interviewt.

Eine Frau kommt zum Imam mit der Frage: Ich werde von meinem Mann geschlagen und vergewaltigt, darf ich zur Polizei gehen? „Nein“, sagen sieben Imame von acht Moscheen in Dänemark. Die meisten sagen auch, du darfst dich nicht einmal scheiden lassen.

Was die Dänen in den Wochen danach noch zu sehen bekamen: Einen Imam, der sagt, dass man Kinder ab 10 Jahren schlagen muss, wenn sie nicht beten wollen, Einen Imam, der sagt, dass man fremdgehende Frauen steinigen muss.

Von weißen Männern sind bereits Blicke übergriffig, aber sowas: Geht klar!

14 Gedanken zu „Weltoffenheit gilt nicht für alle – Die Gegenliebe der Pseudolinken

  1. Yayson

    Das Bild könnte man als langfristige Serie auflegen, jeweils mit passenden Medienberichten, o.ä. dabei. An Material wird es so schnell nicht mangeln.

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  2. Renton

    Was ist denn an der Schule in Bayern, übrigens schon seit 2007, verboten? Bauchfrei, zu tiefer Ausschnitt und „kurze“ (wie kurze?) Kleider oder Shorts. Bauchfrei und tiefer Ausschnitt sind bei uns an der Schule auch verboten, und Röcke/Hosen müssen länger als die am Körper herabhängende Hand sein. Unterwäsche darf übrigens auch nicht gezeigt werden.

    Finde ich alles völlig richtig. Ich bin nämlich in der Hinsicht nicht sonderlich weltoffen.

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      1. Renton

        Vielleicht bei einigen gemäß der Hand-Regel etwas knapp an den Beinen, aber ich fände es in Ordnung.

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        1. Shitlord

          Solange Du als Lehrer dafür entlassen und medial gekreuzigt wirst, wenn Du die jungen Damen so anschaust, wie Du es wahrscheinlich getan hast, bin ich sehr für die Erdoğan-Lösung: Schuluniform. Ist da schwarze Hose und Poloshirt, kein Make-up. Beide Geschlechter identisch. Benachteiligt Frauen nicht, sozial nicht – ist eine mögliche Regel für weltoffene Länder.

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            1. Shitlord

              Muss ich für meine Kritik warten, bis es noch viel zu später ist? https://blog.fefe.de/?ts=9c7566b4

              Als ich 16 war, beschwerte sich die Klassenschlampe ja nun auch schon beim Biologielehrer, dass er ihr nur in den Ausschnitt sabbert. Der erklärte dann, weil er ein ordentlicher Lehrer war, dass er nichts dafür kann, wir sie sich anzieht, und er 30 Jahre verheiratet ist. Gegessen wird Zuhause, Appetit bekommt man unterwegs.

              Dass sich das die schwanzlosen Lehrer heute nicht mehr sagen trauen, *ist* das Problem. Du wirst für weniger als das entlassen.

            2. Renton

              Mit Verlaub: Nein. Insbesondere als verbeamteter Lehrer.

              Ich hatte mal einen befristet beschäftigten Kollegen (also keinen Beamten), über den das Gerücht ging, er würde Arbeitsblätter so auf dem Fußboden auslegen, dass er den Schülerinnen beim Bücken auf den Arsch glotzen kann. Er wurde nicht vorzeitig entlassen, allerdings auch nicht weiterbeschäftigt. Dass die Schulleitung ihn nicht weiter haben wollte, hing nur sehr indirekt mit besagtem Gerücht zusammen. Er hatte sich viele weitere (bzw. andere, ich weiß nicht, ob das Gerücht wahr war) Unprofessionalitäten geleistet.

            3. Renton

              Ich hätte ihn auch nicht weiterbeschäftigt. Er war unprofessionell, und am Ende auch noch zwei Monate (von fünf) krank, dabei äußerlich körperlich fit, wie aus seinen Facebookpostings zu ersehen. Ich will ihm natürlich nichts unterstellen, kann ja z.B. etwas Psychisches gewesen sein. Nur: Unprofessionell und oft krank – wer will denn so einen Mitarbeiter haben? Das hatte nix mit den creepy Gerüchten über ihn zu tun, zumal unsere Schulleitung erfahren war und wusste, dass man Schülern nicht einfach alles glauben darf.

  3. beweis

    Da wir ja im Staatsfeminismus leben, ist mir das ehrlich gesagt wurscht. Die können vollverschleiert oder nackt rumlaufen. Sie können sich das gegenseitig verbieten oder es zur Pflicht machen. Wenn sie den muslimischen Way of Life dufte finden, dann sollen sie die Konsequenzen eben auch ertragen. Wenn sie sich nackig empowern, dann auch.

    Sie sollen mir nur nicht auf den Sack gehen damit. Ob ich in der Öffentlichkeit auf einen Oberschenkel, einen Ausschnitt, auf einen Fahrkartenautomaten oder auf eine Cola-Büchse starre – es geht die gar nichts an.
    Wenn das Fett der Bockwurst zu stark aus der Pelle quillt, dann wende ich mich halt ab und schaue auf etwas Schöneres.

    Da bin ich recht schmerzfrei. Wenn da einer Sperma am Bein runterläuft oder sich eine andere ihre Menstruationsmuster aufs T-Shirt drucken lässt – sollen sie machen. Sie sollen mir nur nicht zu nahe kommen und mich nicht mit ihren Befindlichkeiten mental zumüllen.

    Da der Feminismus herrscht, fühle ich mich nicht mehr zuständig. Sollen sie ihre Suppe selber auslöffeln, sich selbst beschützen. Wenn sie zu laut jammern, setze ich mir einen Kopfhörer auf.

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