Crazy, Stupid, Love (2011)

… eine Komödie, die einen liebevollen Blick auch auf Jungen, Männer wirft und die ich wärmstens empfehlen kann. Ich spoiler so gut wie nix.

Gleich zu Beginn zeigt der Film, was das Problem in lang andauernden Beziehungen sein kann, an denen man immer arbeiten muss, denn sonst geht der Zauber, die Romantik verloren: Und so will die Ehegattin die Scheidung. Der Familienvater fällt daraufhin in eine tiefe Krise, bis sich ein professioneller Verführungskünstler seiner erbarmt, denn: „Ich möchte dir helfen. Ich möchte dir helfen, deine Männlichkeit wiederzufinden.“ und: „Deine Frau hat dich betrogen, weil Du aus den Augen verloren hast, wer Du bist, als Mann, als Ehemann und wahrscheinlich auch als Liebhaber.“

In der Nebenhandlung erwischt der Babysitter den Sohn beim onanieren, woraufhin dieser ihr seine große Liebe gesteht. Ich bin dankbar dafür, dass hier Onanieren nicht als irgendwas unanständiges gezeigt wird, sondern als Ausdruck ehrlicher Liebe und Zärtlichkeit. So will der Heranwachsende dann auch seine große Liebe für sich gewinnen, um sie kämpfen, aber ach: Der Sohn liebt den Babysitter, aber der Babysitter liebt den Familienvater.

Und zum Schluss?

„Ich bin sexy! Ich bin FSK16!“

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