Esther Vilar und die Frauendiffamierung

Die große Männerfreundin, die bekanntlich die Frau als hartgesottene Ausbeuterin des Mannes entlarvte, und dafür von Frauen, die wohl um ihre Privilegien fürchteten, zusammengeschlagen wurde, berichtet über eine interessante Erfahrung, und zwar meinten ihre Geschlechtsgenossinnen zu ihr, dass man „sowas“ doch den Männern überlassen sollte.

Hm. Sie sagten nicht:

„Meine liebe Esther, das siehst Du ganz falsch. Wir Frauen lieben unserer Männer; ich liebe meinen Mann!“

[Nachtrag] Mit „sowas“ ist das Entlarven gemeint, nicht das Zusammenschlagen.

4 Gedanken zu „Esther Vilar und die Frauendiffamierung

  1. Pingback: Esther Vilar und die Frauendiffamierung - Aufklärung heute

  2. oneiros

    Ob Frauen im Inneren Männliche Gewalt gegen Frauen nicht so negativ betrachten, wie sie gern gesellschaftlich vorgeben? Der Frauenschläger erfährt Gerinschätzung. Die white Knights kümmern sich in der Regel um ihn, wenn er es öffentlich macht, selbst wenn er von Frauen geschlagen wird. Was aber, wennn der Frauenschläger eine von Frauen zum schlagen freigebene Frau schlägt? Also eine Nazi oder so? Mit Applaus der umstehenden Damen. Wäre das dann gesellschaftlich akzeptierter? Wenn es so wäre, würde es das ganze Stigma ums Frauen schlagen vom Geschlecht weg auf die Ideologische Ebene bringen.

    Antwort
  3. Kakapo3

    Aus dem Kopf mein Lieblingszitat von Esther:

    „Wie auch immer ein Mann seinen Lebensunterhalt verdient, eins ist sicher, er verdient ihn auf demütigende Weise.“

    Antwort

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