Kommentator Beweis: Jeden Missstand geschlechtsspezifisch diskutieren / Pandemie

Ein Kommentar, zu wertvoll:

[Kontext: Es geht um die Unruhen im Iran]

Bilde ich mir das ein, oder wird inzwischen nahezu jeder Misstand auf der Welt medial geschlechtsspezifisch ausgerichtet und diskutiert?

Was wohl im Iran los wäre, wenn statt der 22-jährigen Masha ein gleichalter junger Mann wegen religiöser Verfehlungen inhaftiert und anschließend umgekommen wäre?
Ja, ich fürchte auch.

Feminismus erweist sich immer mehr als Seuche auf der Meta-Ebene, die wirklich jedes Problem zu einem Geschlechtsspezifikum umdeutet. Dadurch werden Gesellschaften im Kern gespalten und sind intern mehr oder minder zerstritten.

Das ist definitiv keine Basis für eine kulturelle Revolution.


Epikur:

Zu geil, deshalb hier auch noch einmal:

Der schwedische Journalist Henning Rosenbusch zitiert auf Facebook den US-Präsidenten, der in einem Interview gesagt hat: »Die Pandemie ist vorbei!« Facebook löscht daraufhin den Post und sperrt Henning Rosenbusch für 30 Tage. Der US-Präsident ist jetzt also auch ein »Corona-Leugner«.

Der Kaiser ist splitternackt.

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