Archiv für den Monat November 2022

„Frauen sind die ersten Opfer im Krieg“

Bei obigem Zitat, dessen Intention sich umgekehrt kein Mann über Frauen leisten dürfte, ohne mit Schimpf und Schande verjagt zu werden, liegt die Annahme nah, dass dessen Urheberin einfach nur strunzdumm ist.

Ich denke aber, dass es sich vielmehr um verinnerlichten Feminismus oder traditionellen matriarchalen Denken handelt.

Die Frau wird als höherwertiger Mensch begriffen. Demzufolge sind Männer – Söhne, Väter – nur Menschen zweiter Klasse, weshalb ihr Verlust des Lebens nicht so schwer ins Gewicht fällt. Weiterhin werden nur Frauen als handelnde, agierende, hier also kriegsführende Subjekte begriffen, die Männer sind nur Anhängsel solcher ganzer Menschen, Frauen. Männer sind wie Körperteile der eigentlichen, handelnden Menschen, Frauen, denn ein Körperteil wird auch nicht bedauert, wenn er sein „Leben“ verliert, vielmehr ist derjenige das eigentliche Opfer, der ihn verliert.

Hier offenbart sich das matriarchale Denken, in dem allein Frauen vollwertige Menschen mit Recht auf Leben und Würde sind. Ich stelle mir die Frage, wieviele Frauen eigentlich Nazis sind, die sich selbst als die Schöpferinnen, als die Herrinnen begreifen und den Mann lediglich als Diener, als Erfüllungsgehilfen weiblicher Wünsche. Eine Denke, die auch hier dokumentiert wird:

Die Sklavenhalterin und ihre Rechtfertigung

Weiterlesen: Männliche Mordopfer als Menschen zweiter Klasse.

Die Totschläger von der Seenotrettung und ihre Mission

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Solche Erfahrungen sammeln die Seenottotschläger nicht. Die Migranten, die sie aufnehmen, verhalten sich zivilisiert. Warum nur? Jedenfalls sind sie friedlich und geben nicht zu erkennen, dass sie ihre Retter, z.B. eine Frau Rackete, nicht respektieren. Weil sie keine Muslima ist. Weil sie kein Kopftuch trägt. Sie geben sich umgänglich, verträglich, respektvoll. Denn sie wollen was.

Ja, ich weiß, ich bin Nazi. Äh, nee. Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von drei Millionen Indern. Es ist nicht die Hautfarbe, es ist die Kultur, die muslimische, eine zutiefst chauvinistische, die meinen Anstoß erregt. Während der weiße Mann verhetzt wird, als Täter, als Vergewaltiger, importieren diese Leute unter dem Motto Team Umvolkung einen Typus Mann, der so ist, wie Feministen den alten weißen Mann beschreiben. Ein homophober Gewalttäter, ein Vergewaltiger – #notall. Das Ergebnis: Die Zahlen zu Sexualgewalt und darunter Gruppenvergewaltigung – bis vor wenigen Jahren kein Thema in Deutschland – brechen durch die Decke. Die Parole lautet: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“ Ja, die Vergewaltiger machen die Gesellschaft bunter, herzlichen Glückwunsch. Wobei, Thema? Nein, nicht wirklich. Die BILD stellt fest, dass wir es nun auf stolze zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag bringen, Gesprächsthema ist das aber nicht und währenddessen wird in Berlin – Vorbildfunktion – die Erfassung des Migrationshintergrunds von Delinquenten abgeschafft, aber Hey! Psst: Die Hälfte der Täter sind Deutsche! Vom baldigen Kollaps der Sozialsysteme, Krankenversicherungen fange ich gar nicht erst an. Aber wer all das anspricht, ist: RÄÄÄCHHHTSSSS!

Aber die Seenotretter nehmen nicht nur tote und vergewaltigte Deutsche in Kauf, sondern auch Tote unter den Migranten. Denn diese rechnen fest damit, dass man sie aufgreift und dann über das Mittelmeer nach Europa schippert. Dafür begeben sie sich in Lebensgefahr und das geht oft genug schief. In einer Kindersendung kommt dann einer dieser Totschläger zu Wort und erklärt, dass er damit aber nichts zu tun habe, die Leute würden sich auch so in Lebensgefahr begeben. Auf welche Studien er sich bezieht, sagt er aber nicht, dabei gibt es das perfekte Paradebeispiel: Australien. Australien verfolgt eine strikte „No Way“-Politik. Alle Migranten werden zurückgeschickt. Ergebnis: Die Zahl der gestorbenen Migranten sank vom dreistelligen in den einstelligen Bereich, weil es die Leute von vornherein gar nicht mehr versuchen. Die Seenotretter müssten aufgegriffene Migranten also konsequent zu afrikanische Küste zurückbringen, und sie könnten viele Todesopfer vermeiden. Aber lieber folgen sie ihrem Hass auf den alten weißen Mann, die weiße Gesellschaft, und dem opfern sie auch diejenigen, die retten zu wollen sie vorgeben.

Frauen in Männerjobs: Weiche IT

Geklaut:

Die Quote der Frauen mit technischem Berufsabschluss liegt bei ca. 14%. Wenn man 50% Quote in der Firma haben will, muss man die Differenz 36% mit den bekannten „Quereinsteigerinnen“ belegen, die diese Fachausbildung nicht mitbringen.

Diese machen z.B. in der IT dann die „weichen“, „weiblichen“ bzw. die sozialen Themen z.B.

-Robotik: Wie muss ein Roboter aussehen, damit der Mensch mit ihm ko-operiert (Gestik, Mimik, Kulleraugen, NICHT Sensorik, Aktorik, Programmierung, Mechanik usw,)

-Künstliche Intelligenz: Wie kann man neuronale Netze diskriminierungsfrei gestalten? (Anm. yx: Siehe auch hier)

-Mensch- Maschine-Schnittstelle: Wie soll die Bedienoberfläche aussehen z.B. bei Datingportalen (War mal eine Radiosendung mit einer Frau, die damit promoviert hat.)

Wenn es wirtschaftlich eng wird, konzentriert sich die Firma wieder auf die „harten“ technischen Themen.

Diese Momente, in denen ich mich frage, ob ich ein Heuchler bin – zur Psychologie des Mann-Frau-Verhältnisses

Ich äußere einen anerkennenden Satz über Kurdinnen, die ihr Leben und Schlimmeres riskieren, da sie mit der Waffe in der Hand gegen den IS kämpfen. Schlimmeres, da man dem muslimischen Glauben nach nicht ins Paradies eingeht, wenn man durch die Hände einer Frau stirbt. Deshalb pflegen diese muslimischen Fanatiker eine besondere Abneigung gegen diese Frauen, weshalb sie ihnen im Falle einer Gefangenenschaft besonders übel mitspielen, und die verbrennen auch so schon Menschen bei lebendigen Leib.

Und dann denke ich mir: „Heuchelst Du das gerade?“ Denn eigentlich bin ich nach Mainstreamauffassung ein Hardcore-Frauenfeind, da ich nicht der Mainstreamauffassung anhänge, dass Frauen die besseren Menschen wären (und dieser Kontrast lässt mich als frauenfeindlich scheinen).

Ich habe den Weißen-Ritter-Komplex schon mal angesprochen: Es fühlt sich einfach toll an, für die holde Weiblichkeit in die Schlacht zu ziehen, das habe selbst ich. Man wird dafür belohnt, also jetzt nicht mit klingender Münze, Hardware, sondern durch Software, so ein gutes Gefühl, das man dabei hat – manch einer wichst auf sich selbst, weil er sich so geil dabei vorkommt, denn wer ist schon Pro-Frau? Also, bis auf alle jetzt? Ist das nicht was Besonderes, was besonders tolles?

Ok, wenn eine Schrupp um die Ecken kommt, und meint, man sollte Väterrechte gänzlich abschaffen und Mutterschaft über Steuern finanzieren, dann widerspricht vielleicht hier und dort noch jemand, sprich: Man ist nicht feministisch genug im Pro-Frau-Sein – mal abgesehen davon, dass wenn eine Frau unbedingt „alleinerziehend“ werden will, sie sich dieses Lebensmodell finanzieren lassen und den Vater ausgrenzen kann, kein Problem, da ist die schruppsche Forderung weitestgehend durchgesetzt. Ansonsten checken nur Minderbemittelte nicht, dass z.B. Vergewaltiger geächtet sind, bei Männern vermutlich mehr als bei Frauen. Oder der Typ, der davon berichtet, dass ein Prozess gegen ihn läuft. Warum? Er hat einem Kerl, der eine Frau „sexuell belästigt“ hat, seinen Bierkrug ins Gesicht gerammt. Und wie er das so erzählt, merkt man deutlich: Er platzt vor Stolz, er ist einer von den Guten, Yeah!

Umgekehrt herrscht ein massiver Psychodruck, nichts zu sagen, was Frauen verärgern könnte. Probier es bei Gelegenheit mal aus! Sage: „Die Frau zu Hause ist privilegiert zu Lasten ihres Mannes!“ Nein, als mieser Misogynist will man wahrlich nicht dastehen.

Und so ist man auf Kurs, dazu geschmeichelt und genötigt mit Psycho-Zuckerbrot und Psycho-Peitsche, eine Gesellschaft gestaltend, in der man als erstes weibliche Interessen bedient.

Das kann aber für Frauen auch unangenehm werden, dann nämlich, wenn sich so ein weißer Ritter einbildet, er wisse besser, was für Frauen besser wäre. Wenn er Frauen „erziehen“ will. Oder diese Feministin, die feministisch-männliche Bevormundung anprangert – denn das Motiv, jemanden helfen zu wollen, basiert auf der Überzeugung, dass sich jemand nicht selbst helfen kann, und dann macht man ihm Vorschriften, ein Übel nicht nur im Feminismus.

Bin ich jetzt ein Heuchler? Der Heuchler weiß, dass er heuchelt, anders als der Bigotte, dem seine doppelten Maßstäbe nicht bewusst sind. Ich bin kein Heuchler. Meine Anerkennung für die Kurdinnen oben ist echt, ich glaube nicht, dass ich mich das trauen würde, mich diesen brennenden Rachegelüsten aussetzen würde.

Durchgeknallte Diktatoren als Vorbild für die EU

Neue Technologien wie KI ermöglichen das Erfassen abweichender Meinungen bereits zu Beginn, womit jeder Widerstand gegen eine totalitäre Diktatur verunmöglicht wird. Eine Diktatur, die jetzt entsteht, wird für immer bestehen.

Diktatoren wissen, dass sie Feinde haben, dass es welche gibt, die ihnen nach dem Leben trachten. Da sind Leibwächter ganz nützlich, die einen Attentäter rechtzeitig ausschalten können. Rechtzeitig? Wenn ein Leibwächter aktiv werden muss, hat bereits etwas versagt und zwar der Geheimdienst oder die geheime Staatspolizei, über die jeder Diktator verfügt. Der ist dafür verantwortlich, dass ein Attentäter, lange bevor er vielleicht auch noch bewaffnet in die Nähe des Despoten kommt, abgefangen, festgenommen wird.

Dabei gehen Geheimdienste nicht sehr sorgfältig vor. Es wird jeder gefoltert, der auch nur den leisesten Verdacht auf sich zieht, und für Paranoiker ist jeder verdächtig, so wie jeder Geheimdienst paranoid ist. Und wenn man jemanden foltert, siehe da: Er gesteht. Und auf freundliches Nachfragen nennt er weitere Mitverschwörer, die dann auch gefoltert werden und dann kann man dem Diktator mitteilen, dass man mal wieder einer Verschwörung gegen ihn den Garaus gemacht hat. Der wird mit jeder solcher Meldung noch paranoider und fordert bessere Geheimdienstarbeit.

Die Überwachung der Bevölkerung dient dem Zweck, dass es gar nicht erst zu Verschwörungen kommen kann. Sobald sich jemand mit jemand anderem verabredet, sind sie aufgeflogen. Noch besser: Bereits wenn sich jemand bei den falschen Quellen informiert, ist er aufgeflogen: „Wir sind auf Sie aufmerksam geworden.“

Was ist davon zu halten, wenn jetzt die EU plant (Video 25 Minuten), jede digitale Kommunikation und jede finanzielle Transaktion überwachen, kontrollieren zu wollen, ob dort nicht der Staat verächtlich gemacht wird? Ganz einfach: Es bedeutet, sie ist einer Diktatur näher als einer Demokratie, aber naja, was sich nicht alles „Demokratie“ oder „Republik“ nennt oder nannte… Kann es sein, dass man sich dessen bewusst ist, dass man Politik gegen die Mehrheitsbevölkerung betreibt, mithin undemokratisch regiert, weshalb man ganz im Stile einer Diktatur die Bevölkerung unterdrücken muss, was mit dem Ausspähen der Bürger und der Steuerung des Diskurses beginnt?

Anchorman – Informationskrieg

Zur Gänze lesenswert:

Wir befinden uns in einem Informationskrieg. Das bedeutet, dass das, was wir die »demokratische Öffentlichkeit« nennen, kein Ort der Verständigung von Staatsbürgern auf der Basis von Argumenten mehr ist, sondern ein Ort, an dem versucht wird, autoritär festzulegen, was mehrheitlich als Wahrheit und als Tatsache gelten soll.

Es spielt keine Rolle mehr, ob jemand ein gutes Argument in der Sache vorbringen kann, sondern nur noch, ob man jemandem eine verwerfliche Gesinnung nachweisen oder auch nur andichten kann.

Seit dem Beginn des Corona-Maßnahmenregimes im Frühjahr 2020 hat sich diese Dynamik in verhängnisvoller Weise gesteigert. Wir wissen heute beispielsweise, dass die Medien der Schweizer Ringier-Gruppe, aber auch die zum Springer-Konzern gehörenden Medien wie die BILD-Zeitung, von ihren Eigentümern damals ausdrücklich zur einseitigen Parteinahme für die Regierungspolitik aufgefordert worden sind und dieser Aufforderung auch willig Folge geleistet haben. Wir haben miterlebt, wie Dutzende renommierter Wissenschaftler mit jahrzehntelanger Berufserfahrung, die von der Regierungslinie abweichende Einschätzungen formuliert haben, kaltgestellt, entlassen oder sogar behördlich verfolgt worden sind.

Eigentlich müsste ich 100% zitieren. Zum Artikel. (auch als Video)

Die Gewalt der Anklägerinnen

Bin ich der einzige, der bei dieser Feministin hier eine geballte Aggression in ihrer Hassrede gegen Männer wahrnimmt?

Mich erinnert das an eine Feministin, mit der mich mal unterhalten habe und von der ich wusste, dass sie ihre Kinder schlug. Jedenfalls war die ganz vorne mit dabei, sich über gewalltätige Männer zu beschweren und deren Gewalt anzuprangern. Als ich sie damals fragte, ob nur Männergewalt gegen Frauen schlimm wäre, Frauengewalt gegen Kinder aber nicht, breitete sich Dummheit auf ihrem Gesicht aus, um ein stupides, gedehntes: „Jaaah“ von sich zu geben.

Gewalt gegen Kinder wird überwiegend von Müttern verbrochen, sie sind es, die die Gewalt an die nächste Generation weitergeben. Das bringt mich aber zu einer anderen Frage: Nämlich ob Feministinnen noch gewalttätiger als Mütter sind. Zu dieser Frage komme ich, wenn ich mir die primitive Abwertung und verbale Gewalt gegen Männer betrachte, diese geballte Aggression, von der ich annehme, dass sie sich nicht allein auf Männer beschränkt, sondern auf alle durchschlägt, die ihr ausgeliefert sind – Kinder eben. Aber um diese Frage zu klären, wird wohl in 1000 Jahren keine Studie gemacht im „Patriarchat“.

Dieser geballtet Hass, diese Gewalt findet ihre Ursache darin, dass die Frau, wie oben postuliert, eben doch nicht eine „Schöpferin“ ist. Eine massive narzisstische Kränkung, der man sich aber nicht bewusst ist.

1. Cancel culture, 2. Wie Google und Amazon ihre Kunden bevormunden

1. Im Interview sieht Ulfig in der aktuellen Cancel Culture Ähnlichkeiten zum Stalinismus, in welchem alle nicht Meinungskonformen als „Faschisten“ bezeichnet wurden und auch so behandelt. Dort stand „Demokratie“ für Diktatur und „Sicherheit“ für Staatsterrorismus, Verfolgung und Hinrichtung. Heute wird das ähnlich mit Begriffen wie „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ gehandhabt. Starkes Plädoyer für die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit (Video 50 Minuten):

2. Amazon und Google schränken die Reichweite von Kritik an Coronamaßnahmen ein, wie Rahrbach berichtet und bevormunden damit ihre Kunden. Wobei: Google und youtube sind kostenlos, das heißt, Sie sind nicht der Kunde. Sie sind das Produkt, das verkauft wird. Ziehe den Vorwurf der Bevormundung von daher zurück. Eine Frage hätte ich aber noch an die Libertären: Darf ein Konzern so ganz „frei“ so eine Politik betreiben? Sind doch seine Seiten.