Kommentator Beweis über die Zustände vor den Familiengerichten

Ein Kommentar, auf den Punkt:

Nirgends lässt sich matriarchale Dominanz und Willkür meiner Meinung nach besser besichtigen als in einem Familiengericht. Egal, ob da ein Mann als Richter sitzt mit der Lebensauffassung „Ein Kind gehört zu seiner Mutter“, oder eine Frau, die die behauptete Angst einer Mutter zum zentralen Entscheidungsmaßstab macht.

Wenn da eine Frau als Richter sitzt, dann ist häufig der Vater der einzige Mann im Saal. Und holt sich da die Dokumentation seiner männlichen Erbschuld ab, seiner geschlechtsbedingten Toxizität. Und die Zofe vom Jugendamt nickt. Die Verfahrensbeiständin schildert nach einem kurzen Gespräch mit dem Kind, was es angeblich wirklich denkt und fühlt. Die Mutter wird von ihrer Anwältin immer wieder tröstend am Arm gedrückt, während sie das nächste Einmaltuch aus dem Pappwürfel zerrt, um wieder eine Träne abzutupfen.

Familienrecht ist eine besondere Disziplin, da hier nicht Normen im Mittelpunkt stehen, sondern das nebulöse „Wohl“ des Kindes. Und das ist eben nicht normiert. Daher müssen hier Frauen und ihre Pudel darüber frei bestimmen, was richtig und was falsch ist.
Geleitet sind sie nur von den politischen feministischen Maßgaben, die ein Residenzmodell bei der Mutter vorgeben und Versorgungspflichten für den Vater.

Gleichberechtigte Elternschaft will das Matriarchat nicht zulassen. Dazu ist der Nachwuchs zu wichtig.

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