Die nächste Impfpflicht wird wesentlich schneller kommen

Zuerst verwahrten sich hochrangige Politiker und Medien dagegen, dass es zu einer Impfpflicht kommen würde – das wäre Propaganda rechter Hetzer. Dadurch aber, dass man sagte: „Es wird nie zu einer verfassungswidrigen Impfpflicht kommen“ wurde aber „Impfpflicht“ sagbar und kurze Zeit später sprachen die Wortbrüchigen von der Tyrannei der Impfverweigerer, welche eine Impfpflicht notwendig machen würde.

Göring-Eckart etwa entschuldigt sich für die Impfpflicht:

»Göring-Eckardt räumt Fehler bei der Corona-Politik ein.«

und:

»Ich verstehe alle, die das als ungerecht empfanden.«

Was genau? Genau:

»Das Problem war, dass es eine Impfpflicht für Pflegepersonal gab, aber nicht wie verabredet eine allgemeine Impfpflicht. Das war ein Fehler. Ich verstehe alle, die das als ungerecht empfanden.«

Hach! Wie sie Selbstkritik üben, vorbildlich!

Vor dem Hintergrund würde bei einer neuen Pandemie die ganze Debatte über die Impfpflicht von einer ganz anderen Position starten. War sie bei Corona zunächst unsagbar, wird sie schon jetzt als ein Akt der Gerechtigkeit gewertet – also die Enteignung vom eigenen Körper. Der Zwang, sich Gülle spritzen zu lassen.

Und nach der Pandemie ist vor der Pandemie:

Das Erschreckende an den Erkenntnissen ist, dass jedes Jahr etwa fünf weitere Krankheiten auftauchen, die sich – zumindest theoretisch – zu einer Pandemie ausweiten könnten. In Tieren gibt es schätzungsweise nach Angaben der Wissenschaftler 1,7 Millionen noch nicht entdeckte Viren. Und zumindest die Hälfte davon sei für den Menschen potenziell eine Bedrohung. Das bedeutet: Mit bis zu 850.000 Viren können sich demzufolge Menschen infizieren.

Was man neuerdings an Blutgerinnsel aus den Körpern von Toten holt, eine neue Entwicklung:

Ein Gedanke zu „Die nächste Impfpflicht wird wesentlich schneller kommen

  1. beweis

    aber nicht wie verabredet eine allgemeine Impfpflicht. Das war ein Fehler

    Guten Morgen in einem feministisch-autoritären System. Dort wird „verabredet“, was man mit den Körpern der Mündel macht. Und wer sich nicht daran hält, der macht einen Fehler.
    Eindeutiger kann man gar nicht präsentieren, dass es nicht um Wissenschaft, medizinische Erkenntnisse oder Evidenz geht.
    Dort wird „verabredet“, wie man die Angst vor dem Klimatod inszeniert, damit die Menschen folgsam bis unter die Dusche den Vorgaben der Damen nachgehen.
    Dort wird „verabredet“, welche Nationen als so böse dargestellt werden, dass man die Männer in den Krieg dorthin schickt.

    Und wenn der eine oder andere nicht mitmacht, dann „verabreden“ sie sich, ihn in den Knast zu schicken. Irgendein steuerlicher Fehler wird sich schon finden lassen. Wenn sich welche zusammenschließen und aufmüpfig werden, dann „verabredet“ man eben einen Einsatz der Bundeswehr im Inneren, eine Medienkampagne gegen „Rechte“ und „Nazi“, gegen „toxische Männlichkeit“.

    Die neuartige feministische Politik gebärdet sich als erziehungsberechtigt. Wie selbstverständlich ergreift sie eine allumfassenden Macht, wie sie auf der individuellen Ebene auch eine Kindergärtnerin oder eine Lehrerin inne hat.

    Höhere Werte wie Grund- und Menschenrechte spielen keine Rolle, wenn etwas „verabredet“ ist.

    Antwort

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