Archiv des Autors: uepsilonniks

Lohndiskriminierung: Eine Frau betroffen! Wirklich?

Mal kriegen Frauen mehr als Männer, mal weniger. Letzteres ist dann Sexismus.

Die Lohnlüge wurde jetzt schon so oft in die Wüste gefahren und erschossen, dass es einfach zum fremdschämen ist, wenn sie von den Qualenmedien immer und immer wieder neu aufgelegt wird. Und immer dasselbe lückenhafte Muster: Es wird festgestellt, dass Frauen weniger verdienen, aber unterschlagen, warum – immer nur: Diskriminierung.

Deshalb ist das Entgelttransparenzgesetzes, das nicht einschlug wie eine Bombe, eine hochnotpeinliche Angelegenheit für Feministen, wenn man bedenkt, dass angeblich in allen Branchen auf allen Ebenen Frauen benachteiligt würden. Nun, alles Propaganda: In Wirklichkeit ist unsere Gesellschaft eine riesige Umverteilungsmaschine zu Gunsten der Frauen: Frauen zahlen keine Steuern.

Jetzt aber gibt es einen Fall: Eine Frau verdient weniger als Männer – beim ZDF.

Und wiedermal ist die Berichterstattung äußerst lückenhaft. Es wird sowenig zu den Hintergründen gesagt, dass man es einfach glauben muss. Aber: Leisten die Männer mehr? Gehören sie länger dazu? Haben sie mehr Erfahrung? Leisten sie mehr (unbezahlte) Überstunden? Verhandeln sie besser, bzw. sind sie, da sie mehr leisten, in einer besseren Verhandlungsposition? So heißt es dort:

Aufgrund ihrer ungleichen Einordnung in das tarifliche Stufensystem steigen die Männer zudem immer vor ihr auf

Das liest sich jetzt nicht so, als ob das vergleichbar wäre, dass also der gleiche Hintergrund vorläge, auf dessen Basis man sagen könnte, die Frau verdiene zu Unrecht weniger: „ungleiche Einordnung in das tarifliche Stufensystem“. Was ist damit gemeint? Und: Sie besetzten also höhere Positionen. Da ist es doch nicht weiter verwunderlich, dass sie mehr verdienen – aber die Pöstchen haben sie sich natürlich auf dem Herrenklo zugeschoben.

Es gibt auch die Situationen, dass Männer weniger kriegen, z.B. bei Google. Ob das auf Diskriminierung zurückgeht weiß ich nicht, auf jeden Fall ist es kein Thema für die Presse und auch das Gericht muss sich nicht damit beschäftigen. Hier verdienen Männer weniger, dort Frauen. Der erstere Fall ist egal, beim letzteren schaut man ganz genau hin, berichtet lückenhaft und bemüht die Gerichte, ja sogar den Gesetzgeber.

Liebe Pseudolinke: Wenn ihr über Nazis sprecht

Liebe Pseudolinke,

wenn ihr über Nazis – also z.B. auch über solche wie mir sprecht – dann fügt bitte immer hinzu, ob ihr jetzt Nazis meint, oder echte Nazis. Schreibt unbedingt immer dazu, ob das echte Nazis sind, von denen ihr redet, sonst ist es einem als Leser einfach nur egal.

Danke.

Wie man mit falsch positiven PCR-Tests eine künstliche Pandemie fabriziert

Wer sich ein bisschen mit Kriminologie auskennt, weiß, dass bereits wenige Moleküle genügen, um einen Täter mit einem DNA-Test zu überführen. Ähnlich verhält es sich mit PCR-Tests. Ein PCR-Test vervielfältigt die vorgefundene DNA (eigentlich RNA, die zu DNA umgeschrieben wurde) um den Faktor zwei mit jedem Testzyklus. Das bedeutet, man hat exponentielles Wachstum vorliegen. Nach 20 Zyklen hat man 1 Million Kopien, nach 40 Zyklen 1 Billion und nach 50 Zyklen eine Billiarde. Diese Vervielfältigung ist notwendig, damit es zu einer chemischen Farbreaktion kommt, mit der sich eine „Infektion“ nachweisen lässt.

Und hier liegt die Krux: Wenn sich in einer Probe nur 10 Viren oder auch nur Virenbruchstücke finden, welche bei weitem nicht für ein Infektion ausreichen, springt ein Test mit 45 Zyklen an, wie er z.B. bei den Berlinern Christian Drosten (Charité) und Olfert Landt (TIB Molbiol) zu finden ist. Senkte man die Schwelle auf 35, würde die Hälfte nicht mehr als positiv gelten, bei einer Schwelle von 30 wären es schon 70%. Einer Meldung der NYT zufolge würden 85-90% der positiv Getesteten in Massachusetts als nicht mehr infiziert zählen bei einer Schwelle von 30.

Das erklärt auch die Panikmache, dass sich Genesene wieder infiziert hätten, dass man mit der Erkrankung also keine Immunität erlangen würde. Sie haben sich aber nicht neu infiziert, die Tests sprangen lediglich auf Virenrückstände an, wie sie sich bei ehemals Infizierten natürlich finden lassen.

Das erklärt auch das Gerücht, wonach angeblich 80% der Erkrankungen symptomfrei verlaufen. Das tun sie nicht, vielmehr handelte es sich um falsch positive Ergebnisse. Die Erkrankungen waren nicht symptomfrei, vielmehr war man überhaupt nicht erkrankt.

Salto.bz hält fest, dass bei eine Schwelle von 35 Zyklen die Zuverlässigkeit der Tests bei gerade mal 3% liegt, heißt: Man ist mit einem positiven Test mit gerade mal 3% Wahrscheinlichkeit infiziert.

Auf diese Weise wird die Pandemie noch lange nach ihrem Ende am Leben gehalten.

Täter benennen

Für die Polizei und die Presse gilt, dass sie nicht die Herkunft der Täter bei Gewaltdelikten nennen sollen. Also wenn es sich um Migranten handelt. Wenn hingegen Männer die Täter sind, dann wird jeder Fall aufgelistet im Qualitätsmedium. Das passiert nicht, wenn Kinder oder Männer die Opfer sind. Aber das geht schon in Ordnung: Antipathien und Hass gegen das Geschlecht zu schüren, welches sich am häufigsten umbring, die krasse Mehrheit der Obdachlosen stellt oder ihre Kinder verliert, hat keine Konsequenzen. Die Hetze gegen Männer resultiert nicht in strukturelle Gewalt gegen Männer, die sie Jahre eher abkratzen lässt.

Beteiligen Sie sich am „Zukunftsdialog“ der ARD

Die ARD betreibt derzeit befristet eine Dialogplattform, auf der man seine Themen einbringen und mit Gleich- oder Nichtgleichgesinnten darüber diskutieren kann.

Die ARD beschreibt das Projekt so:

Der ganze Zukunftsdialog ist als ergebnisoffenes Projekt konzipiert. Es geht in erster Linie darum, die Menschen in Deutschland mit ihrer persönlichen Perspektive an der Diskussion zur Zukunft der ARD zu beteiligen. Die Vorschläge und Ideen, die beim ARD-Zukunftsdialog entstehen, sind ein wichtiger Input für die ARD – sei es in Bezug auf Programminhalte oder in Bezug auf Auftrag und Struktur. Konkrete Entscheidungen müssen dann in den einzelnen Sendern bzw. in der Medienpolitik fallen. Das bedeutet, die Vorschläge und Ideen werden von der ARD ernst genommen und intern auch breit diskutiert, was für den Herbst vorgesehen ist. Die Vorstellungen und Wünsche der Bürger:innen werden außerdem in Richtung Medienpolitik transportiert.

Man kann dort einigermaßen frei schreiben und die Moderation ist nicht so verstrahlt, wie man vielleicht annehmen mochte, manche fallen durch ganz vernünftige Kommentare auf. Es besteht keine Klarnamenpflicht, man braucht lediglich eine Emailadresse zur Freischaltung eines Accounts. Ich würde mich freuen, wenn Sie unsere Anliegen dort vertreten würden, hier entlang:

ARD Zukunftsdialog.

Vaterschaftstest: Kann man das auch anders sehen?

Er ist ein Kuckucksvater und hat Schlimmer durchgemacht. Sein Kind ist nicht sein Kind. Sowas hat Leiden zufolge. Jedenfalls zerbrach seine Ehe daran. Er ging eine neue Beziehung ein, in der seine neue Partnerin schwanger wurde. Sie kannte das Martyrium, das er durchlaufen hatte, und schenkte ihm zur Geburt einen Vaterschaftstest. Sie verlangte nicht, dass er ihr blind vertraute, sie sah das anders.

Viele Männer teilen das Bett mit einer Frau, die ihnen schreckliches antun: Sie schieben ihnen ein Kind unter. Frauen scheinen dabei kein oder nur schwach ausgeprägtes Ungerechtigkeitsempfinden zu haben, ein Indiz, dass Frauen Männer gar nicht lieben, sondern für sie nur Nutzobjekte sind. Wenn hingegen Mütter zu Kuckucksmüttern werden, fallen Schmerzensgeldzahlungen in Millionenhöhe an, hier weiß man auf einmal, dass sowas mit massivem Leid verbunden ist.

In unserem „Patriarchat“ verbietet man es Vätern, sich selbstbestimmt darüber Klarheit zu verschaffen, ob sie auch tatsächlich der Vater sind. Denn das betrifft die Frau, die das behauptet: Sie hat ein Verbrechen begannen und will das geheimhalten; typisch weibliche Verbrechen werden im „Patriarchat“ nicht verfolgt. Der Mann hat der Frau blind zu vertrauen, und tut er es nicht, ist sie zutiefst empört und maßlos gekränkt. Nun, wenn einer fremdgeht, will das Partner vielleicht auch wissen, es besteht aber kein Verbot, welches untersagt, dass er ihm einen Privatdetektiv hinterherschickt.

Wie auch immer: Ist es wirklich so schlimm, einen Vaterschaftstest machen zu lassen, oder kann man das auch anders sehen?

Stümperhafte Verfassungsklagen

Das habe ich bereits in der Schule gelernt: Um das Bundesverfassungsgericht zu entlasten, werden gleiche Klagen, die auf dasselbe hinaus wollen, routinemäßig abgewiesen. Was ich nicht gelernt habe, ist, dass das ein hervorragendes Mittel ist, den Bürger vor vollendeten Tatsachen zu stellen. Man will erreichen, dass ein Gesetzt, z.B. Artikel 17, bestehen bleibt, und formuliert eine stümperhafte Verfassungsklage, die negativ beschieden wird. Damit hat man erreicht, dass auch alle folgenden, kompetenten Klagen abgewiesen werden.

Grüne: Das Beste, das wir haben…

Wer an der Spitze ist, ist auch Spitze? Der Fall Baerbrock zeigt auf: Das ist das Hervorragendste, was Frauen… Pardon: Die Grünen zu bieten haben? Wenn eine Partei jemanden als Kanzlerkandidaten aufstellt, dann müsste man doch annehmen dürfen, dass es sich um den Besten handelt, den sie finden können. Aber: Grüne küren Baerbock mit 98,5 Prozent. Echt jetzt? So sagte diese fleischgewordene Kompetente: «An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.» Gute Nacht, Deutschland.