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Warum Väter die besseren Alleinerziehenden sind

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Eine Studie aus Dänemark kam zu einem erstaunlichen Resultalt: Wenn schon alleinerziehend, dann sollte das Kind besser zum Vater als zur Mutter – warum, darauf komme ich zum Schluss noch mal zu sprechen – Matussek 1998 schreibt:

Nicht im satten, gelähmten Deutschland, sondern in Dänemark ging man daran, den Wert der Väter bei der Erziehungsarbeit zu ermitteln. Das Sozialforschungsinstitut in Kopenhagen hat Vergleiche zwischen alleinerziehenden Müttern und Vätern angestellt. Es kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Es sind die Väter, zu denen die untersuchten Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren ein «weniger problematisches Verhältnis» haben.

Alleinerziehende Väter, so die Studie, sind toleranter, neigen weniger zu Wutanfällen und strafen weniger, um Konflikte zu lösen. Für Kinder, die bei ihren Müttern leben, war ein generöses Umgangsrecht mit den Vätern lebenswichtig. «Kinder mit hochinvolvierten Vätern wurden besser stimuliert, was unter anderem an schulischen Leistungen abzulesen war»

Ähnliches berichtet auch Joan Bitterman:

Dieser „andere Umgang“ der Väter mit den Kindern zeichnet auch hier ein Bild, welches mit dem geläufigen Geschlechterbild nicht übereinstimmt. Die Väter als die besseren Eltern nämlich. Wo zum Beispiel die Mütter die Kinder als Waffe in ihrem Kampf missbrauchen oder sich die Liebe ihrer Kinder mit teuren Geschenken kaufen wollen, kümmern sich die Väter mit ausschließender Aufmerksamkeit, sind ganz für ihre Töchter und Söhne da – mit durchschlagendem Erfolg.

Väter sind also gut für das Kindeswohl und Kindeswohl ist… eine der am häufigsten missbrauchten Begriffen in unserer Gesellschaft. Denn bei uns gilt die Formel: „Kindeswohl = Mutterwohl“. Man muss nur der Mutter ihren Willen lassen, dann regelt sich alles bestens zum Kind. Das ist allgemein akzeptiert und wird von den Institutionen wie Jugendamt oder Familiengericht auch so durchgesetzt im sogenannten „Patriarchat“, in welchem Männer die „institutionelle Macht“ innehaben. Wie es aber aussieht, scheint sich diese Theorie etwas mit der Wirklichkeit zu beißen, so schreibt Bitterman weiter zu den allmächtigen Müttern, die die Kinder missbrauchen, um den Vater zu erpressen und zu bestrafen:

„Die Kinder sind in über 90% der Fälle der »Knackpunkt«. Mit grauenvollen Folgen für »die Brut«, wie Angelika das formuliert. Eine Schwangerschaft, ein Kind, wird häufig dazu mißbraucht, die angeknackste Beziehung / Ehe zu kitten. Manchmal ist der Versuch erfolgreich, mißlingt er jedoch, ist das Kind dennoch auf der Welt. Plötzlich ergibt sich dann ein Besitzanspruch auf das Kind, die Kinder. Dieser Besitzanspruch ist gleichzeitig eine Waffe gegen den Partner, die gerade während einer Auseinandersetzung gezielt eingesetzt wird Der Part des Kindes in diesem Teufelskreis ist der beklagenswerteste. Es ist von zwei Seiten »egoistischer Liebe« ausgesetzt. Es sind fast ausnahmslos Frauen, die sich »der Kinder bedienen«. Der Kampf ums Sorgerecht wird in der Regel gewonnen.“ Und weiter: „Weitaus schlimmer ist die Aufrechterhaltung der Fassade bei der Kindererziehung. Denn hier wird nicht wiedergutzumachend gesündigt. Über 39% der Frauen beklagen, daß ihre Kinder Bettnässer sind, Sprachstörungen haben oder andere Defekte, die ganz eindeutig auf schwerste psychische Belastungen deuten. Diese Frauen setzen ihre Kinder dem gleichen Wechselbad der Gefühle aus, mit welchem sie ihre Partner / Ehemänner »umerziehen« wollen. Psycho-Zuckerbrot und Psycho-Peitsche finden rücksichtslose Anwendung. Weil die Väter mit ihren Kindern meist völlig anders umgehen, wird der Terror komplett.“

und auch Matussek notiert:

Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA:
• 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,
• 71 Prozent der schwangeren Teenager,
• 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
• 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
• 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,
• 71 Prozent aller Schulabbrecher,
• 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren

Hinter solchen Zahlen verbergen sich Tragödien. Um eine zu erzählen: Die eines Jungen, der mit 10 Jahren seinen Vater mit seinen verblüffenden Leistungen in Mathematik begeisterte und ein naturwissenschaftliches Fach studieren wollte. Dann die Trennung und die Entscheidung einer Robe, dass die Mutter das Beste für Kinder sei. Der Junge schmiert ab, sitzt nur vor dem Rechner verlässt das Haus nur, um mal Kiffen zu gehen. Dann – viel zu spät – zum Vater, der den geschädigten jungen Mann langsam ein bisschen aufbauen kann. Es besteht die Gefahr, dass er unter der Brücke endet, eine riesige Lücke im Lebenslauf, schwerste Defizite wie Konzentrationsstörungen und die Suche nach einem Ausbildungsplatz ist vergebens, immer nur Absagen. Zukunftsperspektive?

Wenn es also um das Kindeswohl ginge, hätte man schon lange umdenken müssen. Die herrschende Praxis allerdings orientiert sich am Mütterwohl, und die Mütter wiederum orientieren sich häufig nicht am Kindeswohl: Aus einer Antwort zu einer Anfrage an die Bundesregierung Drucksache 16/10047:

Im Ergebnis wurden von den Teilnehmern sowohl kindeswohlorientierte Gründe als auch kindeswohlferne Gründe genannt. Am häufigsten nannten die Teilnehmer die Motive „Die Mutter möchte die Alleinsorge behalten, um allein entscheiden zu können („einfacherer Weg“)“ und „Die Mutter möchte nichts mehr mit dem Vater zu tun haben und lehnt daher jeden Kontakt auch in Angelegenheiten des Kindes ab“. Beide Motive orientieren sich vorrangig eher an den emotionalen Befindlichkeiten der Mutter, wie zum Beispiel ihrem Sicherheitsbedürfnis (insbesondere beim Motiv „einfacherer Weg“) oder verletzten Gefühlen. Diese beiden Motive wurden von ca. 80% aller Jugendämter und von mehr als 90% der Jugendämter genannt, die mehr als 20 Anfragen pro Jahr haben.

Mütter wollen also häufig den Vater aus dem Leben ihres Eigentums entfernen. Dazu sei angemerkt, dass Mütter dabei natürlich nicht angeben, dass purer Egoismus Triebfeder dieses Willens ist, sondern den Vater als Monster zeichnen, dem man also auf keinem Fall die Kinder „ausliefern“ darf. Jüngst luden Mutterlobbyisten Familienrichter dazu ein, einen väterfeindlichen Film zu sehen, der die Propaganda mit ihm als Unhold transportiert. Nun, Gewalt gegen Kinder geht überwiegend von Müttern aus, einschließlich Mord und Totschlag. Und der Film „Das Geheimnis ihres Todes“ erzählt eine Geschichte, in der die Mutter das sagen hat und alle ihre Kinder in den Tod treibt. Häufig geht die Trennung mit einem weiteren Verbrechen einher, bei welchem das Kind umprogrammiert, einer Gehirnwäsche unterzogen wird. Das Kind wird genötigt, den einst geliebten Vater zu hassen. Dazu schreibt einer, der von solch einer Gehirnwäsche betroffen ist, dass es für Kinder besser sei, wenn ihr Vater gestorben sei, denn:

Kinder lieben ihre Väter und leiden darunter, von ihnen getrennt zu sein. Nur: Wenn der Vater etwa bei einem Unfall ums Leben kam, dann hat es die Möglichkeit, um ihn zu trauern. Es kann am Grab weinen, es kann seinen Verlust formulieren und sich von der Mutter trösten lassen – also Trauerarbeit leisten. Auch das Trennungskind erleidet einen solchen Verlust, nur dass es nicht trauern darf, sondern vom Mütter-Regime vorgeschrieben bekommt, den Geliebten zu verteufeln – PAS ist systematische seelische Vergewaltigung von Kindern. Man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass sowas zu massiven Beeinträchtigungen führt.

und Schoppe führt dazu aus:

Die Praxis des Vater- und Kindesentzugs trifft die Kinder noch härter als die Väter, weil diese ja als erwachsene Menschen immerhin noch anderes kennen, einen Rahmen von Erfahrungen haben, in den sie diesen Verlust einbauen können – die Kinder haben ihn nicht.

…womit sie später in der Schule scheitern, harte Drogen missbrauchen, mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Mütter werden vom System – u.a. von der Mütterlobby oder von Scheidungsanwälten, die Profit machen wollen und vom Trennungskrieg leben – regelrecht dazu angeleitet, den Vater zu entsorgen. Es gibt aber auch Ausnahmen. In einer Dokumentation der Öffentlich-Rechtlichen wird das „Cochemer Modell“ vorgestellt. Hierbei handelte es sich um die Praxis eines engagierten Familienrichters, der Sorge trug, dass den Kindern beide Elternteile auch nach der Trennung erhalten blieben. Hierzu wurde auch eine Mutter interviewt, vor der ich höchsten Respekt habe, denn sie räumte ein, nur deswegen keinen schweren, aus der Selbstsucht geborenen Fehler begangen zu haben, weil man sie zwang – dazu gehört wahre Größe. Ihr zufolge wollte sie zu Beginn der Trennung die Kinder ganz für sich allein. Zum Zeitpunkt des Interviews, Jahre später, wo alte Wunden, große und kleine Kränkungen vernarbt waren, war sie froh, dass sie nicht alleinerziehend war, sondern sich die Sorge mit dem Vater teilte und beurteilte dies als das beste für die Kinder und auch für sich selbst!

Auf-die-plaetze-fertig-scheidung

Zurück zu den alleinerziehenden Vätern. Warum sind sie besser für die Kinder? Sie sind nicht besser, sie haben nur nicht die Macht, die Mütter zu entsorgen und die Kinder zu entfremden. Mütter haben die Macht. Diese missbrauchen sie. Ein Vater hat nicht die Möglichkeit, die Mutter aus der Familie zu entfernen. Ein alleinerziehender Vater hat nicht in einem brutalen Willkürakt Kinder und Mutter getrennt, sich aus selbstsüchtigen Motiven über die Interessen der Kinder hinweggesetzt. Er wird aus anderen Gründen alleinerziehend, etwa, weil die Mutter bei einem Unfall oder durch eine Krankheit ums Leben kam. Er wird also dem Kind ermöglichen, um den Verlust zu trauern. Dem gegenüber steht die Mütterherrschaft, welche auf Macht und Willkür thront und Kindern verbietet, den Verlust des Vaters zu betrauern und diese Brutalität für die ganze Beziehung prägend ist. Väter sind nicht besser, es ist nur so, dass Mütter so schlecht sind, und das sind sie, weil man ihnen den Missbrauch ihrer Macht durchgehen lässt, ja sie dazu ermuntert.

Als Lösungsansatz: Die wissenschaftliche Forschung zum Thema hat gezeigt, dass das Wechselmodell im Falle einer Trennung das beste für die Kinder ist – was jedem Nichtsexisten, der keine Ressentiments gegen Männer bzw. Väter pflegt auch sofort einsichtig ist. Zum Wohle der Kinder, also als eine Maßnahme, die tatsächlich dem Kindeswohl dient, muss die Allmacht der Mutter beschnitten werden. Das Alleinerziehendenmodell hat sich als ein katastrophaler Irrweg erwiesen. Die Alternative Wechselmodell stellt sicher, dass den Kindern nach der Trennung beide Elternteile erhalten bleiben. Aktuell lässt sich dazu eine Petition hier unterschreiben: Kinder brauchen Mama und Papa.

Zum Abschluss ein Video des NDR: Wechselmodell tut Trennungskindern gut. (~6 Minuten)

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„Alleinerzogene Kinder sind verantwortungsbewusster“

Es wird anscheinend ein Trend in der Gesellschaft, dass Frauen, die nicht mit einem Partner auf Augenhöhe auskommen, gleich ganz auf ihn verzichten und vorsätzlich Halbwaisen in die Welt setzen. Unterstützung und Zuspruch erhalten sie von feministisch verseuchten Medien wie ze.tt oder chrismon.

Die Folgen für die alleinerzogenen Kinder werden unter den Tisch gekehrt, als da wären:

Also, noch einmal: Kinder, die ohne Väter aufwachsen, sind
· 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
· 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
· 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
· 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
· l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
· 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
· 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
· 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
· 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein (Matthias Matussek – „Die vaterlose Gesellschaft“)

Stattdessen wird das Übel schön geredet: „Alleinerziehen als Befreiung!“ wie ein feministischer Slogan heißt. Ein häufig genannter Punkt ist dabei Folgender:

Nur Mut: alleinerzogene Kinder sind oft selbständiger, kontaktfreudiger, anpassungsfähiger und vor allem verantwortungsbewusster als Kinder aus Familien mit beiden Elternteilen.

„Verantwortungsbewusster“ also. Was heißt das? Das heißt, dass die Kindheit vorbei ist. Denn in der Kindheit trägt man keine oder nur geringe Verantwortung. Verantwortlich sind die Erwachsenen. Das Kind wird in eine Welt mit schwierigen und harten Umständen hineinkatapuliert, wo es Verantwortung für sich und Andere übernehmen muss. Die unbeschwerte Kindheit ist vorüber, was oft genug schief geht, siehe oben. Und das wird einen allen Ernstes als Vorteil verkauft.

„Väter wollen nur Macht ausüben“

Eines der häufigsten „Argumente“, die man hört, wenn es darum geht, Väter von ihren Kindern auszugrenzen, ist, dass diese Väter, die ihren Kindern tatsächlich Väter sein wollen, nur Macht über ihre Exfrauen ausüben wollten. Mal davon abgesehen, dass sich diese Frauen selbst viel zu wichtig nehmen, denn entgegen ihre Auffassung hat der Expartner keinerlei Interesse mehr an ihnen, verhält es sich mal wieder genau umgekehrt: In Wirklichkeit wollen Frauen Macht über ihren Exmann ausüben.

Denn sie hat etwas davon, nämlich: Geld. Wenn ein Vater seinen Willen durchsetzt, hat er „nur“ die Kinder – zumindest vorübergehend. Wenn aber eine Frau über einen Mann Macht ausübt, und ihn über das Unterhalts- und Ausbeutungssystem in die Quasileibeigenschaft presst, dann kann sie bei weniger Arbeit auf einem höheren Standard leben.

Hierzu nimmt sie die Kinder als Geisel, mit denen sie dann das Lösegeld vom Vater erpresst. Die meisten Väter spielen dieses Spiel mit so gut sie können – viele sind ruiniert. Kein Vater will sich später von seinem Kind vorhalten lassen, dass er es im Stich gelassen hat in der meist vergeblichen Hoffnung, dass das Kind die mütterliche Gehirnwäsche eines Tages allein überwindet und doch noch zu einem findet. Die wenigsten Väter sind so wie „Deutschlands dreistester Unterhaltspreller“, der sich von seinen Kindern losgesagt hat. Wenn das Geld allein an die Frauen gehen würde, das Ausbeutungssystem würde nicht funktionieren – die meisten Männer würden sich weigern, ohne jede Gegenleistung einen Großteil ihres erarbeiteten Geldes abzudrücken.

Wenn es also wieder mal heißt, Väter, die ihre Kinder sehen wollen, wollten lediglich Macht ausüben, erinnere man sich, dass es sich um Projektion handelt: Tatsächlich nehmen Frauen Kinder als Geiseln, üben so Macht aus und erpressen damit den Geldfluss.

Die Feministin als Göttin

Reminder: Frauen, ihr seid Göttinnen! Euer Körper erschafft neues Leben!

So heißt es in einem Kommentar unter einem Artikel, der klarstellt, dass es Feministinnen nicht um Gleichberechtigung geht und der in seiner Stoßrichtung fatale Parallelen zur faschistischen Familienpolitik aufweist: Der Vater ist unerwünscht.

In dem Artikel wird halluziniert, dass Männer Frauen hassen, und der Grund hierfür liege daran, dass der Mann die Frau bräuchte um sich zu reproduzieren, was er als demütigende Einschränkung erfahre:

„Männer brauchen Frauenkörper, denn diese tragen ihre Nachkommen aus. Diese Abhängigkeit ist eine der Urwurzeln des Frauenhasses, denn sie macht dem Mann klar, dass ganz gleich, wie sehr er sich über die Frau erhebt, ohne sie ist die Menschheit dem Untergang geweiht.“

Das ist natürlich Humbug,  Männer lieben Frauen – weit mehr als Männer und auch Frauen Männer lieben und denen beistehen. Das führt dazu, dass es Frauen in unserer Gesellschaft weit besser geht als Männern, die traurige Rekordhalter sind in Selbstmord, Obdachlosigkeit, Drogensüchtige, früh Ablebende und natürlich als entsorgte Väter.

Tatsächlich handelt es sich bei der beliebten feministischen These, wonach Männer Frauen hassen würden um eine Projektion. Gerade die Texte der Störenfriedas strotzen nur so vor Hass auf Männer, die als ewige Gewalttäter, Unterdrücker und Vergewaltiger dämonisiert werden, bei denen es eine Katastrophe ist, wenn sie Zugang zu ihren Kindern haben.

Obiges Zitat, wonach sie die Feministin als Göttin wähnt, die neues Leben erschaffen kann, gibt einen Fingerzeig auf die Ursache: Die Frau braucht den Mann. Und damit ist der Göttinnenstatus verletzt, sie kann nicht wie der christliche Schöpfer allein neues Leben schaffen, sondern ist auf den Mann angewiesen. Dass mit der Schwangerschaft die Frau stärker in den Fortpflanzungsprozess eingebunden ist, ist nur ein quantitativer Unterschied zum werdenden Vater, der die Qualität, dass er notwendig ist, unangetastet lässt: Ohne Mann keine Schwangerschaft. Und somit ist die Utopie von eine Matriarchat, in dem es keine Väter gibt, beschädigt, denn sie basiert auf einer Lüge oder Unwissenheit.

Somit ist der narzisstische Traum von der Göttin schon bei der Zeugung beschädigt, der sich zudem oft noch dadurch auszeichnet, dass er gibt und sie empfängt, also eine passiverer Rolle beim Lebenschaffen innehat.

Eigentlich halte ich nichts  von religiösen Argumentationen, aber der Natur der Fortpflanzung lässt sich auch spirituell interpretieren – aber nicht mit der Frau als Göttin. Beim Liebesakt, der idealerweise in Liebe stattfindet, verschmelzen Mann und Frau zu einer Einheit, aus dem dann das Neue hervorgeht – Das Kind soll in Liebe entstehen und beide sind dabei gleichwertig beteiligt – nur der Schöpfergott kann Leben ganz für sich allein erschaffen, der Mensch kann die Schöpfungskraft nur vereint mit einem anderen entfalten. Feministinnen setzen dagegen den Größenwahn, grenzen den anderen Lebensspender aus und beanspruchen das Kind als Besitz ganz für sich allein. Ich bin sicher, wenn es einen Gott gibt, wird er das nicht gutheißen.

Auch wenn behauptet wird, dass die Natur keinen Vater vorgesehen hat, lässt sich dem entgegen, dass zum einem die Natur vieles nicht vorgesehen hat, was aber die Störenfriedas sicherlich ganz selbstverständlich nutzen und zum anderen, dass auch werdende Väter eine Art Schwangerschaft durchlaufen:

Die Neuropsychiaterin hat nachgewiesen, dass [beim Mann] in diesen ersten Schwangerschaftswochen der Testosteronspiegel deutlich sinkt und das Prolaktin stark ansteigt. Prolaktin ist als das „Michbildungshormon“ bekannt und bewirkt eine erhöhte Fürsorglichkeit. Vor der Geburt eines Kindes steigert sich dieses Hormon beim Mann um bis zu 20 Prozent und beeinflusst damit auch die Funktion des Gehirns: Brizendine nennt diesen Zeitpunkt den „Übergang vom männlichen zum väterlichen Gehirn“.

Doch es geht noch weiter: Auch beim Betreuen ist die Mutter auf Hilfe angewiesen. Um das Kind zu pflegen, brauch es Zeit und Ressourcen. Über diese verfügt sie allein nicht ausreichend, sondern braucht jemanden, der sie ihr beschafft, ihr den Rücken freihält und sie ernährt. Und schon wieder eine narzisstische Kränkung, schon allein das Wort „Alleinerziehende“ ist eine Lüge.

Der individuelle Mann als Ernährer ist verhasst, er kommt im feministischen Diskurs kaum anders als brutaler Unterdrücker vor. Der kollektive Mann oder auch Vater Staat sind bei Feministinnen beliebt – der (kollektive) Vater wird reduziert zum Zahlmann. Der Vater steht in keiner tragfähigen, liebevollen Beziehung zum Kind, als Lehrer, Freund, Wegweiser oder auch als Sparringpartner, er ist nur der Goldesel.

Der feministische Traum vom Matriarchat, der sich auch in weniger radikalen Seiten wie die von Antje Schrupp finden, degradiert einen Menschen zum Objekt, zum Zahlobjekt. Bei getauschten Geschlechterverhältnis zeigt sich die Perversion: Würden Frauen allein als Wurfmaschinen betrachtet, die sich nach dem Gebären unter Zurücklassen eines Unterhaltsscheck zu verziehen hätten, würde die ganze Unmenschlichkeit dieser Zustände sofort ins Auge stechen – denn eine Mutter ist eben mehr als nur eine Gebärmaschine genau wie ein Vater mehr ist als eine Samenspender. Einen menschenverachtenden Diskurs aber, in dem so über Frauen und Mütter geredet würde, findet man aber im ganzen frauenhassenden „Patriarchat“ nicht.

Das feministische (weibliche?) Eigentumsdenken am Kind zeigt sich nicht nur in der Beliebigkeit, mit der Väter entsorgt werden, sondern auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel Abtreibung. Es ist ein und derselbe Wahn: Hier tötet man ein ungeborenes Kind (so wie man das Recht hat, sein Eigentum zu vernichten), dort bildet man sich ein, man könne allein über es verfügen und ihm den Vater vorenthalten.

Diese Denke ist inzwischen tief eingesickert ins weibliche Bewusstsein. Als Beispiel hierzu könnte man das Magazin „Chrismon“ anführen, welches verrät: „Ein Mann im Leben? Muss nicht sein„. Chrismon ist das größte, christliche Magazin mit einer Auflage ähnlich der „BILD“. Vaterlos aufwachsende Kinder sind hier also nicht Ergebnis einer Zwangs- und Notlage, sondern eine Lifestyle-Entscheidung. Ob eine Frau, die unfähig ist, mit einem Partner auf Augenhöhe klarzukommen, sich stattdessen ein Kind anschafft, das sie beliebig formen kann, die geschlechterrassistische Vorurteile gegen Männer pflegt, im Sinne des Kindeswohl handelt, interessiert keinen. Der göttliche Egotrip der „alleinerziehenden“ Mama hat aber Konsequenzen für das Kind:

Also, noch einmal: Kinder, die ohne Väter aufwachsen, sind
· 5mal mehr gefährdet, Selbstmord zu begehen
· 32mal mehr gefährdet, von zu Hause wegzulaufen
· 14mal mehr gefährdet, Vergewaltigung zu begehen
· 9mal mehr gefährdet, frühzeitig aus der Schule auszusteigen
· l0mal mehr gefährdet, Drogen zu nehmen
· 9mal mehr gefährdet, in einer Erziehungsanstalt zu landen
· 20mal mehr gefährdet, sich im Gefängnis wiederzufinden
· 33 mal mehr gefährdet, ernstlich körperlich mißhandelt zu
werden
· 73mal mehr gefährdet, Opfer tödlichen Mißbrauchs zu sein
 Alles klar?

Es wäre mal eine interessante Aufgabe zu analysieren, welche Folgen vaterlos aufgewachsene Kinder für die Gesellschaft haben. Bei uns kann ein Junge oder Mädchen aufwachsen, ohne jemals ein tiefe, liebevolle Beziehung zu einem Mann als Vater zu führen. Das bedeutet weniger Liebe gegenüber Männern und von Männern in Form von Vaterliebe, die Liebe in der Gesellschaft nimmt ab, sie wird insgesamt kälter. Und das spüren dann auch die Frauen – so wirkt sich der Segen der Göttinnen aus.

Was Geiselnehmer und Alleinerziehende gemeinsam haben

Da sitzt so eine Familienrichterin in einer Talkshow und erklärt, man müsse den Willen des Kindes ernstnehmen. Und zwar dann, wenn das Kind den Vater ablehnt. Oder war es nur der nicht sorgeberechtigte Elternteil? Denn tatsächlich machen sich auch Väter,  wenn auch selten, des schweren Verbrechen gegenüber Kindern schuldig, das Kind gegen den nichtbetreuenden Elternteil einzunehmen, es gegen ihn aufzuhetzen, ihm Hass zu lehren.

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Feministinnen – das sind die, die ein Matriarchat einführen wollen, eine Gesellschaftsform, in der es kein Väter gibt – leugnen die Existenz von „PAS„, dem „Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom“. In der feministisch kontrollierten Wikipedia heißt es hierzu exemplarisch:

Gardners Theorie [über PAS] und diesbezügliche Forschung wurden extensiv kritisiert, und das PAS wird fachwissenschaftlich mehrheitlich als Störung nicht anerkannt. Eine Fachjury sowie das Court of Appeal (England und Wales) haben das Syndrom unter Beweisverbot gestellt. Das kanadische Justizministerium hatte sich gegen die Verwendung des PAS als Beweismittel ausgesprochen, allerdings diente das Syndrom in einigen Familienrechtstreitigkeiten in den Vereinigten Staaten als Entscheidungsgrundlage.

Das PAS wird weder im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders der American Psychiatric Association noch in der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der WHO als Störung klassifiziert

Dass die Existenz von PAS geleugnet wird, liegt daran, dass es einer Entväterung der Gesellschaft im Weg steht und zudem in der krassen Mehrheit Mütter die Täter sind.

Kommen wir zu Geiselnahmen. In solchen Situationen gibt es ein Phänomen, genannt Stockholm-Syndrom, in welchen die Opfer Sympathien für die Verbrecher entwickeln und mit ihnen kooperieren:

Trotz ihrer Angst empfanden die Geiseln auch nach Beendigung der Geiselnahme keinen Hass auf die Geiselnehmer. Sie waren ihnen sogar dafür dankbar, freigelassen worden zu sein. Zudem baten die Geiseln um Gnade für die Täter und besuchten sie im Gefängnis.

Als eine der möglichen Ursachen wird ein Umstand genannt, der auch bei Alleinerziehenden und ihrem persönlichen Eigentum vorliegt:

In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer erlebt eine Zurückhaltung der Einsatzkräfte vor Ort, es fühlt sich mit zunehmender Dauer der Entführung allein gelassen. Dagegen wird das Agieren der Geiselnehmer überproportional wahrgenommen, schon kleinste Zugeständnisse (das Anbieten von Nahrung, auf die Toilette gehen lassen oder Lockern von Fesselungen) werden als große Erleichterungen empfunden. Das Opfer erlebt eine Situation, in der es ausschließlich „Gutes“ von den Geiselnehmern erfährt. Es kommt zu der für Außenstehende subjektiv nicht nachvollziehbaren Folge, dass ein Opfer mehr Sympathie für seine Peiniger empfindet als für die rettenden Einsatzkräfte.

Das Stockholm-Syndrom ist verwandt mit einer anderen Symptomatik, in welchem sich die Opfer mit dem Aggressor identifizieren:

Die Identifikation mit dem Aggressor (auch: Identifizierung mit dem Angreifer) bezeichnet in der Tiefenpsychologie einen Abwehrmechanismus zur Angstbewältigung, dessen Funktion und Relevanz je nach Standpunkt der Autoren unterschiedlich bewertet wurde.

Hierzu sei angemerkt, dass es ist ein aggressiver Akt ist, gegenüber dem Kind den Vater schlecht zu machen.

Sowohl in der Situation der Geiselnahme als auch bei Alleinerziehenden sind die Opfer – mal die Geiseln, mal die Kinder – den Tätern ausgeliefert. Ein Kind kann sich seiner alleinerziehenden Mutter nicht entziehen. Zudem liegt hier auch noch ein emotionales Verhältnis vor, welches eine Identifikation mit der Aggressor befördert. Auch ihre Gebaren ähneln sich: Der Geiselnehmer sagt: „Zahl das Lösegeld, oder wird töten die Geisel!“. Die Alleinerziehende sagt: „Zahl den Unterhalt, oder Du schadest dem Kind!“

Vor dem Hintergrund – Erwachsene, die sich in einer Situation des Ausgeliefertsein mit den Gewalttätern identifizieren – ist es geradezu irrwitzig, anzunehmen, induzierte Entfremdung existiere nicht und die Schuld für die Ablehnung eines Elternteils sei allein bei diesem zu suchen.

Dazu passend knallten die Sektkorken, denn wie die Miss Achtung, Manuela Schwesig, Ministerin für alle außer Männer, mitteilte, sei nun die Zahlung des Unterhaltsvorschusses bis zum 18. Jahr eines Kindes gesichert. Während Väter auf der einen Seite stärker mit Schulden belastet werden, wurde auf der anderen Seite ein weiterer Anreiz für Mütter geschaffen, den bei Feministen so verhassten und dämonisierten Kindsvater zu entsorgen. Der lebende Vater wird aus der Familie entfernt, an seine Stelle tritt Vater Staat; die Schruppsche Dystopie mit entrechteten Vätern und die Steuerfinanzierung der Kinderbetreuung wurde ein weiteres Stück weit verwirklicht. Ein beachtliches Paket und das in Zeiten von Hartz IV, Rentenstagnation und weiterem Raubbau am Sozialstaat. Die Durchsetzung des Matriarchats ist man sich ein paar Euronen wert – nicht nur mit Unterhaltsvorschuss, so wird der Lobbyverband der Alleinerziehenden mit 500.000 € jährlich gefördert. Eine Kostprobe, wie der Verband arbeitet, findet sich bei Schoppe:

Der Alleinerziehendenverband untergrabe systematisch das neue Sorgerechtsgesetz, stellt das Magazin PAPA-YA in einer Mitteilung fest (dazu auch das Magazin Focus und Genderama).  „Darin berichtet das Magazin über Informations-Veranstaltungen, auf denen der VAMV Müttern exakte Anweisungen zum „Kampf“ gegen Väter gebe. (…) Scharfe Vorwürfe richtet ‚PAPA-YA‘ im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung an die VAMV-Vorsitzende Edith Schwab, Berufskolleginnen und – zum Teil inkognito – auftretende Verbandsmitglieder. So hetze eine Fachanwältin für Familienrecht auf Veranstaltungen mit fragwürdigen Tipps alleinerziehende Mütter gegen die Väter ihrer Kinder auf. Einige dieser ‚Hinweise‘ können nach Ansicht des Magazins als strafbare Handlungen eingestuft werden. Dazu zählen den Angaben zufolge Aufrufe zu Falschaussagen hinsichtlich des Kindeswohls und ‚Anleitungen‘ für eine dauerhafte, wörtlich als ‚Entsorgung‘ bezeichnete, Trennung des Kindes vom Vater.“ Angesichts offizeller schriftlicher Stellungnahmen des Alleinerziehendenverbands sind diese Vorwürfe völlig glaubwürdig. Eine im Internet erhältliche Handreichung des VAMV zum neuen Sorgerecht gibt beispielsweise Tipps, wie Mütter angesichts der veränderten Gesetzeslage gegen eine gemeinsame Sorge argumentieren könnten. Da heißt es zum Beispiel: „Offenbar scheint der Gesetzgeber Eltern, deren ‚ablehnende Haltung sich verfestigt‘ hat, die gemeinsame Sorge nicht in jedem Fall zumuten zu wollen. Hier dürften langjährige Gerichtsverfahren, beispielsweise den Umgang betreffend, einschlägig sein, weil sie die Unfähigkeit der Eltern, ohne Hilfe Dritter gemeinsame Entscheidungen zu fällen, schwarz auf weiß vor Augen führt.“ (sic!, S. 8) Im Klartext: Nach der Darstellung des Verbands lohnt es sich für Mütter, den Umgang zwischen Vätern und Kindern über lange Zeit so zu erschweren, dass der Vater-Kind-Kontakt nur über Gerichtsverfahren gesichert werden kann – weil eben diese Gerichtsverfahren sich als Argument gegen eine gemeinsame Kommunikationsbasis und also gegen eine Beteiligung der Väter an der Sorge werten ließen. Wenn der Verband schon in leicht erhältlichen schriftlichen Stellungnahmen Müttern so unverblümt ein destruktives Verhalten gegen Väter und Kinder nahelegt, dann ist tatsächlich davon auszugehen, dass Repräsentantinnen dieses Verbands in mündlichen öffentlichen Stellungnahmen und erst Recht in vertraulichen Beratungssituationen noch viel deutlicher werden.

Der Artikel ist zur Gänze lesenswert

In „Die Vaterlose Gesellschaft“ wundert sich Matthias Matussek:

Daß der Stuttgarter Sozialbürgermeisterin, die auch die Dienstherrin über die Jugendämter ist, im vergangenen Jahr eine Bombendrohung zugestellt wurde, ist ein kleines Wunder. Das Wunder besteht darin, daß sie nur diese einzige Bombendrohung
erhalten hatte und nicht jeden Tag eine.

Der Vergleich mit der Geiselnahmen erklärt, warum sich soviele Trennungsväter die Ausgrenzung gefallen lassen. Jedes Aufmucken wird ihnen zum Nachteil ausgelegt und sofort wiederum dazu missbraucht, sie vor den Kindern schlecht zu machen. So leiden sie still vor sich hin und hoffen, dass ihr Kind eines Tages die mütterliche Gehirnwäsche überwindet, und von sich aus den Weg zu ihnen findet – die Wahrscheinlichkeit dazu ist eher gering, meist wirkt die psychische Vergewaltigung ein Leben lang.