Archiv der Kategorie: Allgemein

Verlinkt: Auch in der Schweiz haben es Trennungsväter schwer

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Watson in einem einfühlsamen Artikel:

Frau weg, Kind weg – Vaterrecht weg? Wenn eine Trennung zum Kampf wird

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Tattoo im Dekolleté

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Für Feministinnen, die bereits Blicke als sexuelle Belästigung definieren, sind Männer nur „gefühlloser Glotzmist“, aber es gibt auch andere. Vor einigen Jahren lernte ich eine Frau kennen, die nicht nur einen tiefen Ausschnitt trug, sondern auch ein Tattoo im Dekolleté. Es zeigte ein wunderschönes Blumenmotiv. Damit schuf die Trägerin eine wundervolle Möglichkeit für Männer, das zu machen, was sie gerne machen: Nämlich gucken. Sie hatten ja eine Entschuldigung, ihre Aufmerksamkeit galt nicht den ebenfalls schönen Brüsten, sondern dem Tattoo! Da die Bekanntschaft flüchtig war, konnte ich nicht näher darauf eingehen, was ihre Motivation dafür war, also bin ich auf Spekulation angewiesen. Ich nehme an, dass es sich um eine gesunde, männerfreundliche Frau handelt, die kein Problem damit hat, dass Männer gerne mal gucken.

Denn wenn der Mann eine schöne Frau sieht, dann möchte er gerne hingucken, einen langen, tiefen Blick nehmen. Die meisten aber beherrschen sich, wie man jeden Tag im Alltag überprüfen kann. Sie gucken dezent woanders hin. Und wenn einer doch mal bei Gucken erwischt wird, ist das für ihn Anlass peinlich berührt zu sein. Viele Männer haben im Matriarchat eine deformierte Sexualität, sie schämen sich für sie anstatt sie als etwas lebensspendendes, wundervolles zu begreifen. Wenn ein Mann dabei erwischt wird, wie er einer schönen Frau in den Ausschnitt guckt, dann möchte er am liebsten in Grund und Boden versinken. „Spanner“ oder „Lustmolch“ sind hochnotpeinliche, massiv verletztende, Scham auslösende Beleidigungen.

Und während im breiten Mainstream Männer stets als übergriffige Täter verhandelt werden, geht vollkommen unter, dass die Mehrheit unter ihnen unter einer Krankheit leidet, die sich „Ansprechangst“ nennt und für den Umstand steht, dass Männer nicht das Problem haben, zu belästigen, sondern vielmehr, dass sie nicht frei und entspannt auf eine Frau, die ihnen gefällt, zugehen können.

Meine flüchtige Bekanntschaft war also das exakte Gegenteil einer „Ich habe auch Augen, Du Arsch!“-Feministin, die die männliche Sexualität ständig unter Anklage stellt, die Sex stets als Form sexueller Gewalt und Belästigung verhandelt mit den Männer als den Tätern. In einer Zeit, in der ständig gegen Männer gehetzt wird, bringt eine freundliche Haltung gegenüber Männern eine Saite in mir zum klingen, und ich bereue es ehrlich, dass sie nicht näher kennenlernte. Das Tattoo im Ausschnitt signalisiert eine wohlwollende Haltung gegenüber Männern, sie werden mit ihrer Sexualität nicht verurteilt, sondern angenommen.

lucky_you

Kinderglück = Papaglück = Vatertag!

Im stillen Gedenken an alle Kinder und Väter, die sich nicht sehen können.

emannzer

Heute ist er also da: Der Tag, an dem ‚besoffene Männer‘ mit dem Bollerwagen um die Häuser ziehend, in jede Ecke pinkeln ob des vielen Biers, welches sie intus haben und irgendwie los werden möchten. Heute ist er also wieder mal da, der ‚Väterdämonisierungstag‘. Für Uneingeweihte:

Es ist die Zeit und angeblich der Tag, an dem sich Papis besinnungslos volllaufen lassen, und in dem sie sich, nebst ihren Kindern -wie es feministisch und genderistisch (was ja ein und dasselbe, in gewissen Kreisen, ist) wiederzufinden haben. Seit Jahr und Tag die gleiche Leier – die sich sich ‚täterkreischend‘ über die Menschheit ergießt – und dabei ganz neutral daher kommen möchte. Oder eben: Wie es irgendwelche ‚Schrupp-Schrullen‘ gerne hätten, in ihrem derangiertem Mind-Setting.

http://www.kindergarten-fretter.de/files/Artikel_Bilder/kueken-400x278.jpg

Ein Tag also, wie jeder andere im Neuen Deutschland. Einer, für den der weiße Mann von einer Ex- Familienministerinnen (vdL) ordentlich was auf die Ohren bekommen hat. „Und…

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Umfrage für Tochterväter

Mich erreichte folgender Aufruf mit der Bitte um Veröffentlichung:

***********Väter Studie**********

Voraussetzungen:
•    Männliche Teilnehmer,
•    Die Deutsch sprechen, lesen und verstehen,
•    18 Jahre alt oder älter sind
•    Väter mindestens einer Tochter (d.h. biologische Tochter, Stieftochter, Ziehtochter oder
•    Adoptivtochter) sind.

Die Forscher des Royal Institute of Mental Health Research und der Universität Ottawa sind an Ihrer Meinung interessiert! Wir führen eine Umfrage durch und bitten Sie um Ihre Meinung und Erfahrungen bezüglich mehrerer Verhaltensweisen. Die Untersuchungen beinhalten Fragen über Ihre Zufriedenheit in der Partnerschaft, Ihre Erfahrungen als Vater, vergangene Verhaltensweisen und Fragen zu Ihren Überzeugungen und Interessen. Darüber hinaus werden Sie gebeten, Angaben zur Ihrer Meinung und Ihren Erfahrungen hinsichtlich sexuellen Verhaltens zu machen (z.B. sexuelle Übergriffe). Ihre Angaben in dieser Umfrage werden vollständig anonymisiert.

Um Ihnen für Ihre Teilnahme zu danken, können Sie einen von 20 50€-Geschenkgutscheinen für Amazon gewinnen.

Mögliche negative Konsequenzen einer Teilnahme: Sie könnten Angst, emotionale Belastung oder Verlegenheit aufgrund der der Untersuchung zugrundeliegenden sensiblen Themenbereiche empfinden.

Um teilzunehmen oder mehr Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

http://ifpresearch.rohcg.on.ca/FatherSurveyGerman.aspx?W=4

Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Royal Ottawa Health Care Group genehmigt (Referenznummer 2015016).

Mit freundlichen Grüßen

Zum Weltfrauentag: Maßnahmen zur Gleichberechtigung

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade: Maßnahmen zur Gleichberechtigung zum Weltfrauentag.

Als erstes wäre Gleichberechtigung zwischen Trennungseltern herzustellen. Im Falle einer Trennung wird das Wechselmodell als Regelfall eingeführt, auch wenn ein Elternteil dagegen ist. Der matriarchale Größenwahn des Herrinnengeschlechts, welches Kinder als ihr persönliches Eigentum betrachtet, gehört überwunden. Väter sind nicht Eltern zweiter Klasse. Wohin der matriarchale Größenwahn führt, kann man bspw. an diesem Video sehen, das zeigt, wie eine 8-jährige vom Vater mit Gewalt der Mutter zugeführt wird (nichts für schwache Nerven). Gleichberechtigung zwischen Trennungseltern ist die bessere Lösung, als alle Trennungsmütter umzubringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht.

Eine Idee wäre auch, wenn sich ein Vater entscheidet, sich eine berufliche Auszeit zu nehmen, um sich direkt dem Nachwuchs zu widmen, die Kosten eines Krippe- / Kitaplatzes an die Eltern auszuzahlen. Flankierend sind gesetzliche Maßnahmen ähnlich wie bei Müttern durchzusetzen, die den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern.

Der zweite wichtige Punkt wäre, dass wieder Gleichberechtigung an den Schulen hergestellt wird. Es ist ein Skandal, dass Jungs bei gleichen Kompetenzen schlechter benotet werden und seltener eine Gymnasialempfehlung erhalten. Ein weiterer wichtiger Schritt wäre, die Schulliteratur verstärkt nach Jungengeschmack auszuwählen. Die Mädchenliteratur mit Blümchenwiesen und Gedöhns ist ein Graus.

Weiter ist zu vermuten, dass das Zurückbleiben der Jungs einem männerfeindlichem Sexismus der Lehrerinnen geschuldet ist. Was man hier tun könnte, weiß ich nicht, man kann ja schlecht alle Lehrerinnen umbringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht.

Das wären erst mal die beiden ersten Punkte die mir spontan in den Sinn kommen. Ein weiterer Gedanke wäre, dass man die Obdachlosen von den Straßen holt, etwa nach finnischem Vorbild. Der Zuzug von Flüchtlingen hat gezeigt, dass es möglich wäre, schon immer war, allein es fehlt der Wille und der fehlt, weil es „nur“ Männer sind.

Eins noch: Alle Frauenbeauftragten sind auf die Straße zu setzen. Das ist besser, als sie alle umzubringen, das geht ja aus rein humanitären Gründen nicht. Aber…