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Doku: Wie im Interesse des Kapitals Wissenschaft mit Wissenschaft manipuliert wird und das in die Katastrophe führt

tl;dr

Da jeder Eingriff in die Wirtschaft, jede Regulierung der Industrie als Sozialismus, also das pure Böse verstanden wird, wird geleugnet, dass diese Industrie unsere Lebensgrundlagen zerstört, zum Beispiel mit Bienensterben, Klimawandel etc…

Die Dokumentation „Forschung, Fake und faule Tricks“ erzählt wie die Wissenschaften manipuliert werden, um die Interessen der Kapitalisten zu schützen, das heißt zu verhindern, dass Produkte, die z.B. Bienensterben verursachen, verboten werden.

Dabei werden ausgeklügelte Strategien angewendet. Wissenschaft bedeutet z.B., dass man grundsätzlich Zweifel hegt, die Dinge hinterfragt, und genau diese Eigenart der Wissenschaft wird missbraucht, um Zweifel an bestimmten Ergebnissen seriöser Forschung zu säen, die nahelegen, das man die Industrie regulieren muss. So werden Pseudostudien finanziert, die zu anderen Ergebnissen kommen und andere, „alternative“ Erklärungen anbieten. Auf diese Weise wird Verwirrung und Konfusion gestiftet, alles wird in Zweifel gezogen, was zur Folge hat, dass der Gesetzgeber nicht aktiv wird. Am Bienensterben wäre somit nicht ein profitables Pestizid verantwortlich, sondern Parasiten, eingeschleppte Hornissenarten etc. Oder es wird behauptet, es gäbe keinen Klimawandel, oder wenn doch, dann wäre er nicht menschengemacht, alles unterlegt mit „soilder“ Wissenschaft.

Wie ein Thriller erzählt sich dann die Geschichte über die Machenschaffen der Tabakindustrie. Vorgestellt werden Eigentümer der großen Tabakkonzerne, die unter Eid aussagten, dass Nikotin nicht abhängig machen würde, und die sich dazu auf vermeintlich „solide“ Wissenschaften beriefen. „Solide“ ist alles, was den Interessen der Kapitalisten nutzt. Dumm nur, dass ein Mitarbeiter eines Tabakkonzerns Dokumente leakte, welche bewiesen, dass sich Wissenschaftler, Manager und Anwälte der Tabakkonzerne im Klaren darüber waren, dass a) Rauchen abhängig macht und b) zu Tod und Elend führt. Dokumente, denen sich entnehmen ließ, wie man gezielt mit Wissenschaft manipulierte, um diese Erkenntnisse zu verwässern. Diese Methodik diente dann als Blaupause für andere Interessen, zum Beispiel dem Leugnen des Klimawandels.

Dabei stellt sich die Frage, warum manche Akteure mit aller Leidenschaft diesen Konsens der seriösen Wissenschaften in Zweifel ziehen. Natürlich zum einen, weil Kapitalisten nicht ihre Profite gefährdet sehen wollen. Aber eine andere Erklärung ist noch verblüffender: Eine Wissenschaftlerin untersuchte die Biografien der führenden Klimaleugner und kam zum Ergebnis, dass es sich um Libertäre handelt. Diese lehnen jeden Eingriff in die Industrie als Kommunismus ab. Das ist für sie das pure Böse. Wenn aber z.B. die Ölindustrie zu katastrophalen Konsequenzen, dem Klimawandel, führt, dann muss in die Wirtschaft eingegriffen werden. Das wird als Bedrohung der „Freiheit“ und sozialistischem Umbau der Gesellschaft verstanden. Deshalb wird die Existenz dieser Probleme geleugnet. Ein gutes Beispiel, wie ein „freier Markt“ zum schlechtmöglichsten Ergebnis führt.

Die Doku (90 Minuten) ist zur Gänze sehenswert, entweder auf Youtube, oder wer die Datenkrake meiden will, noch einige Zeit auf ARTE (eventuell muss der Ton manuell eingeschaltet werden).

Renton: Alternativen zum Duden

Ein Kommentar, zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Danke für den Hinweis auf den offenen Brief!

Bei dieser Gelegenheit auch nochmals mein Hinweis auf Alternativen zum Online-Duden:

http://www.owid.de
Das Onlinewörterbuch des Instituts für Deutsche Sprache. Kommt dem Online-Duden am nächsten und wird ab jetzt mein Standardnachschlagewerk.

http://www.dwds.de
Das digitale Wörterbuch der Deutschen Sprache der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Laut Selbsteinschätzung „der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute“.

Und nochmal die Merkhilfe für die erste Webadresse:

„Schlag im Duden nach!“
Oh weh, im Duden?
Die haben doch keine Ahnung!
Deshalb die Ermahnung:
Ich geh
zu o we i de Punkt de“

Und ich erwähne das nur erneut, wenn jemand anderes das Thema nochmal aufwirft, versprochen.

Tipp: Positives Feedback geben

Wir Menschen tendieren dazu, uns zu beschweren, also dann, wenn was nicht funktioniert oder uns missfällt. Das bedeutet, dass bei Unternehmen, Politikern, Zeitungen etc. fast immer nur negatives Feedback anfällt. Kaum mal eine Stimme darunter, die sagt: „Gut gemacht!“

Genau das aber solltest Du machen. Wenn Du eine jungenfreundliche Werbung siehst, einen väterfreundlichen Zeitungsartikel, einen männerfreundlichen Politiker, dann gibt positives Feedback, teile ihnen mit, dass das dir gefällt und Du gerne mehr davon hättest. Die Marketingabteilungen wissen, dass die große Mehrheit der Rezipienten kaum ihren Arsch hochkriegen um sich zu beklagen, wenn etwas missfällt, und noch seltener, wenn etwas gefällt. Sie wissen, dass eine einzelne Stimme stellvertretend für viele andere steht, und mit ein bisschen Glück wird das in der Unternehmenspolitikg berücksichtigt. Also: Schreibe ihnen bei einem jungen-, väter-, männerfreundlichen Beitrag, sei es in der Werbung, sei es in der Zeitung oder wo auch immer.

Billy Coen zur Tampon-Debatte

Eine Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

[…]

Als ich diesen Spin mitbekommen habe, dachte ich aber auch, jetzt zünden wir also die nächste Stufe feministischer Dämlichkeit. Da haben die ewig rumgenölt und rumgestänkert, dass es voll die Frauenunterdrückung sei, Tampons mit 19 % Mehrwertsteuer zu belegen, während man Hygieneartikel für Männer immer mit 7 % besteuert (was, wie so vieles, was von Feministinnen gequatscht wird, nur stimmt, wenn man die erdrückende Mehrheit der Hygieneartikel für Männer, die mit 19 % besteuert werden, mal eben zu Nichthygieneartikeln umdeutet).

Jetzt haben sie ihren Kopp durchbekommen, sind aber nicht zufrieden, weil erst jetzt diesen strunzendusseligen Tanten aufgefallen ist, dass eine Mehrwertsteuerermäßigung von 19 auf 7 % bei einem ohnehin eher billigen Artikel keinen relevanten Unterschied macht – ist ja nicht so, dass genau das diesen Hohlbirnen die ganze Zeit über schon zu erklären versucht worden ist, aber das war dann natürlich nur böses Mansplaining. Die sind wohl bis zuletzt davon ausgegangen, dass, wenn man den Mehrwertsteueranteil um mehr als die Hälfte senkt, auch der Produktpreis um mehr als die Hälfte sinkt. Feministische Mathematik eben…

Überhaupt: Was wird da aus feministischen Kreisen mal wieder für ein Frauenbild transportiert. Ein kostenloser, allgegenwärtiger und jederzeit abrufbarer Zugang zu Tampons. Weil Frau ja auch immer und überall vollkommen unerwartet von ihrer Periode überrascht werden kann (Moment, warum nennt man das noch einmal Periode???) und es eine patriarchale Zumutung ist, wenn sie nicht an jeder Ecke Automaten vorfindet, wo sie sich umgehend für Umme Tampons ziehen kann. Die Frauen, die ich kenne, schaffen es, sich Tampons auf Vorrat zu kaufen und immer, selbst wenn der rote Indianer nicht vor der Tür steht, ein paar davon in der Handtasche mit sich zu tragen. Aber die Frauen, die ich kenne, sind auch selbständige, geerdete Menschen und in der Regel – was für mich KEIN Zufall sondern logische Konsequenz ist – keine Feministinnen.

Überhaupt… Diese ganze Aufplusterei, bloß weil es sich bei Tampons um eine Sache handelt, die nun wirklich exklusiv für Frauen ist. Wir haben keinen kostenlosen Zugang zu Strom, Heizwärme, ja selbst für Lebensmittel inklusive Trinkwasser, selbst wenn wir es aus unserem Wasserhahn beziehen, müssen wir Geld bezahlen. Aber dass Frauen keinen kostenlosen Zugang zu Tampons haben, DAS ist DAS ganz große Problem sozialer Schieflage in unserer Gesellschaft, welches sicher Jahr für Jahr hunderttausende… auch, was sag ich… Millionen von Frauen das Leben kostet.

Wie oft müssen diese hirnamputierten Anhänger dieser hirnverbrannten Ideologie ihre mit schallernder Dämlichkeit vermischte Maßlosigkeit in ihrem Anspruchsdenken eigentlich noch exponieren, bis sie statt Zustimmung und euphorischer Begeisterung medial und politisch endlich mal die einzig objektiv für geistig normale Menschen nachvollziehbare Reaktion erhalten, die sie von Anfang an als einzige jemals hätten erhalten dürfen: schieres, schallendes Gelächter.

Lucas Schoppe: Was ist dieser Antifeminismus eigentlich?

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Vielen Dank, Christian, dass Du aus dem Artikel zitierst. Mir ging es grundsätzlich darum zu zeigen, dass der Begriff „Antifeminismus“ völlig inhaltsleer ist. Gerade deshalb lässt er sich ja auch gut völlig beliebig verwenden. Er ist wiederum deshalb inhaltsleer, weil auch der Begriff „Feminismus“ keine klare Bedeutung hat.

Steht er dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sein sollen? Dann sind die letzten verbliebenen Antifeministen, neben ein paar marginalen Winzgruppen, die Mütterlobbys und die unterstützenden Parteien, Grüne, Linke, SPD. Das wollte Ulle Schauws jedoch offenbar nicht sagen. Was aber dann?

Steht er für die Meinung, dass sich gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse grundsätzlich als Herrschaft von Männern über Frauen beschreiben lassen? Dann ist sein Kern eine sachliche Einschätzung, die man richtig oder eben auch mit guten Gründen falsch finden kann, ohne dadurch „anti“ zu werden. Wer es für widerlegt hält, dass die Erde eine Scheibe ist, wird deswegen ja auch nicht als „Antischeibler“ bezeichnet.

Tatsächlich geht es, wie breakpoint ja auch schon andeutet, einfach darum, Kritik beliebig abwehren zu können. Feminismus ersetzt so in einem bestimmten Milieu tatsächlich die Religion, und „Wie hältst Du’s mit dem Feminismus?“ wird dort zu einer neuen Gretchenfrage, auf die niemand einer Gegenfrage („Mit welchem denn?“) rechnet.

Deshalb hatte ich nachgesehen, wie der Begriff „Antifeminismus“ denn historisch verwendet wird, um vielleicht dort etwas mehr Klarheit zu finden. Hedwig Dohm war eine zentrale Figur der bürgerlichen Frauenbewegung, und Fabrikantentochter. Sie hat mit ihrer „Antifeministen“-Beschreibung Männer eines ganz bestimmten, winzigen, großbürgerlichen Milieus im Kopf. Der Begriff „Arbeiter“ kommt in ihrer Schrift überhaupt nicht vor. („Arbeiterin“ nur ein paar Mal.)

Bezeichnend ist, dass dieser radikal verengte Blick heute – in einer Gesellschaft, die nicht mehr durch die starren Strukturen des Kaiserreichs geprägt ist – sich nicht etwas erweitert hat, sondern dass er zum EINZIGEN als legitim präsentierten Blick der Geschlechterpolitik geworden ist. Zu Dohms Zeiten hingegen gab es wenigstens noch eine proletarische Frauenbewegung, von der heute nichts mehr übrig ist.

Das heißt: Eine Gruppe wie das Forum Soziale Inklusion kann mit dieser Bezeichnung gar nicht gefasst werden – die Männer (und auch Frauen), die dort aktiv sind und vertreten werden, kommen faktisch im etablierten Diskurs der Geschlechterpolitik überhaupt nicht vor. Die Diskreditierung durch die Bezeichnung „Antifeministen“ funktioniert nur, weil sich alle längst daran gewöhnt haben, dass diese Bezeichnung eigentlich völlig inhaltsleer ist. Sie bedeutet faktisch nichts anderes als: Die gehören nicht zu uns.

Zugleich ist es ein Signal an Dritte: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!

Der Blick des heutigen Feminismus auf Männer reproduziert so mit erstaunlicher Genauigkeit den Blick von Töchtern aus gutem Hause, die auf der Suche nach geeigneten Heiratskandidaten sind. Wahrgenommen werden Männer mit einem besonders hohen sozialen Status, so dass völlig selbstverständlich Quoten in Vorständen, aber nicht etwa in den Schulen oder gar in gesundheitsgefährdenden berufen gefordert werden. Der weitaus größte Teil der Männer kommt dort überhaupt nicht vor – was auch erklärt, dass an den meisten Männern rituelle feministische Aufregungen spurlos vorbeisausen, wenn sie nicht gerade als Trennungsväter oder Gewaltopfer direkt mit ihren Konsequenzen konfrontiert sind.

Weihnachten

Ja ich weiß: Ich gebe jedes Jahr zu Weihnachten denselben Tipp, was man verschenken könnte. Das liegt zum einen daran, dass Männerrechtler anders als Feministen nicht von den Verlagen her jedes Jahr mit einem neuen Titel nachlegen können, und zum anderen, dass das Werk von Gunnar Kunz unwahrscheinlich wertvoll ist. Männerrechtler sehen Jungen, Väter und Männer in unverschuldeten Notlagen und fordern, dass diese dieselbe Unterstützung erhalten, wie es bei Frauen selbstverständlich ist. Nüchterne Statistik haben aber kaum Einfluss auf die menschliche Psyche. Erzählungen, ganz aus dem wahren Leben wirken greifbarer, sie bewegen und öffnen die Augen für Probleme, für die sich der Mainstream nicht interessiert. Deshalb: Gunnar Kunz – „Verwundbar sind wir und ungestüm“ als Weihnachtsgeschenk.

Weiterhin empfehle ich, an Arne Hoffmann für seinen wichtigen Blog „Genderama,“ den er ohne finanzielle Unterstützung nicht betreiben könnte, an MANNdat und / oder an den Väteraufbruch zu spenden. Eine kleine monatliche Spende in Höhe von zum Beispiel 5€ ist dabei sinnvoller und nachhaltiger als „einmal und nie wieder“.

Matze und Coen: Ein paar Takte über Indien

Kommentare, zu wertvoll, um sie in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Matze:

Indien scheint da aber auch ziemlich zuzulegen. Die erlassen da mittlerweile Gesetze, mit denen Frauen legal Männer und deren Familien terrorisieren können; wenn der Mann sein Versprechen nach dem Sex nicht einhält, ist es Vergewaltigung und wenn seine Ehefrau auf der anderen Seite des Landes in einem Autounfall stirbt, wird er erstmal unter Mordverdacht gestellt.
Es macht einen fassungslos, das sich trotzdem immer noch kein wirksamer Widerstand gegen diese offen männerfeindlich, ja feindliche, Gesellschaft aufstellt.

Billy Coen:

Und was ist das einzige, was wir in unseren ach so objektiven und sachlichen „Qualitätsmedien“ hören, wenn es um Indien geht? Natürlich nur von armen Frauen, die tagtätlich Opfer ganzer Rudelvergewaltigungen werden.

Der Fall, in dem eine junge Frau von ein paar Typen in einem Bus übel sexuell angegangen worden sein soll und anschließend aus dem fahrenden Fahrzeug geworfen wurde, wurde hier tagelang ganz groß aufgemacht. Von dem Mann, der versehentlich in einen Frauenzug (was für eine frauenverachtende Gesellschaft ist das bitte, die Frauen ganze Züge reserviert?) eingestiegen ist und starb, als ihn eine Meute aufgebrachter Furien während voller Fahrt aus selbigem drängten, hat man hierzulande hingegen kein Sterbenswörtchen gehört. Aber wer unseren Haltungsjournalisten vorwirft, schon durch die Auswahl ihrer Themen und erst Recht mit ihrer Darstellung lediglich Narrative zu bedienen, der ist natürlich schlimmer Verschwörungsideologe und ebenso selbstverständlich gaaanz weit RÄCHTS!

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Normalerweise verlinke ich auf Quellen, wenn solche Behauptungen aufgestellt werden, diesmal aber nicht. Wer selbst recherchieren will, findet hier eine gute Ausgangsbasis.

Pauline Harmange veut détester les hommes

(Traduit avec http://www.DeepL.com/Translator (version gratuite))

Hier auf deutsch.

Harmange pense que la haine contre un certain groupe de la population n’est pas un problème, plus de haine serait une bonne chose : „Mais si les femmes, en réagissant à ce mal, ne tiennent pas compte de la totalité des hommes, cela ne ferait de mal à personne et au contraire ce serait une bonne chose pour les femmes.“ Que pouvons-nous répondre à cela? Ceci, par exemple:

Dans le cas du génocide commis par l’Allemagne, l’Holocauste des Juifs sous le Troisième Reich, on peut également constater que le seuil d’inhibition de la violence à l’égard des victimes masculines est nettement plus bas. „Les officiers des groupes de travail“, a noté par exemple le chercheur sur l’Holocauste Daniel Jonah Goldhagen, „ont pu habituer leur peuple à leur nouvelle tâche d’exécuteurs d’un génocide en intensifiant progressivement les tueries. En leur faisant d’abord tirer sur des hommes principalement juifs à l’adolescence et à l’âge adulte, ils ont fini par s’habituer aux exécutions massives de femmes, de jeunes enfants et de personnes âgées fragiles.“ L’historien Christopher Browning arrive à une conclusion similaire concernant le meurtre de Juifs pendant les premières semaines de l’entreprise de Barberousse, l’attaque de la Wehrmacht allemande contre l’Union soviétique.

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Mais bon, Harmange suppose que les hommes sont au pouvoir, donc la haine contre eux ne pose pas de problème. La misanthropie de groupe, contre les Juifs par exemple, suppose toujours que le groupe hostile est au pouvoir. Mais cette insinuation n’est qu’une conséquence du discours. Dans un discours hostile aux hommes, on suppose que les hommes sont au pouvoir et qu’ils agissent de manière immorale. Ce discours conduit ses participants à croire que les hommes sont mauvais et puissants, ce qu’ils reproduisent à leur tour, par exemple en écrivant des livres qui disent que les hommes sont mauvais et puissants, pourquoi ils devraient être haïs.

Cette fausse impression est également créée par le fait que les victimes masculines et les auteurs féminins sont effacés, et que les auteurs masculins sont mis en avant au même titre que les victimes féminines. La violence domestique en est un bon exemple. Harmange pense que les hommes sont haineux parce qu’ils font de la violence aux femmes. Elle est complètement trompée par le discours. Parce que ni une, ni dix, ni cinquante études ne disent que la violence domestique est aussi souvent le fait des femmes, il existe des centaines d’études internationales. Une partie de ce discours est également que l’on est informé sur la fréquence à laquelle les hommes tuent les femmes, mais les chiffres sur la fréquence à laquelle les femmes tuent les hommes sont difficiles ou impossibles à trouver – ce n’est tout simplement pas important.

La violence à l’égard des femmes est taboue, même celle qui est dirigée contre les plus faibles. Si un enfant est assassiné, son meurtrier est généralement sa propre mère. Une raison de détester les femmes ? D’autres violences à l’encontre des enfants proviennent également principalement des mères. Mais les plus pauvres sont tout simplement débordés, comme ils le disent en s’excusant. Les pères qui abusent de leurs enfants ne sont pas traités avec des gants d’enfant. Un père, qui a finalement quitté un tel enfer et a donc abandonné son enfant, raconte comment sa fille lui a expliqué : „Ce que maman te faisait, elle me le fait aujourd’hui.“

Mais il n’y a aucune aide pour ces personnes, parce que des gens comme Harmange dominent le discours. Et certainement pas des campagnes de haine contre les femmes. Pas de photos où l’on voit une figure féminine menaçante devant un enfant effrayé. Aucune campagne ne dit que l’endroit le plus dangereux pour un enfant est avec sa mère. Les femmes sont autorisées à le faire.

Les femmes sont autorisées à le faire dans le cadre du patriarcat. Tout comme on apprend sous le régime musulman que Mahomet était un meurtrier pédophile et que l’islam est un crime, on apprend sous le régime patriarcal que les hommes sont des criminels. Trouvez l’erreur. Qu’est-ce que ce patriarcat ? C’est très simple : dans une telle société, les hommes travaillent pour les femmes, ce qui signifie que les femmes travaillent moins, ce qui signifie qu’elles gagnent moins et s’élèvent moins haut. Et Mme Harmange ne veut pas non plus nourrir son mari. Et si elle gagne maintenant plus que son mari en vendant son livre, elle le quittera probablement, car si la femme gagne plus, elle aura très vite l’impression d’être la stupide qui est exploitée par son mari. Et puis elle le quitte. Faire des heures supplémentaires toute sa vie et donner la part du lion de ses revenus à son mari et à ses enfants – aucune femme n’est aussi altruiste.

Battre des hommes n’est ni original ni courageux. C’est ce que vous êtes autorisé et encouragé à faire. Il est courageux d’écrire contre elle parce qu’elle vous met vraiment en danger. Les étudiants qui n’utilisent pas un langage féministe souffrent de désavantages et, en plus, montrent qu’ils n’ont pas la bonne attitude – dangereuse. Un autre exemple arbitraire :

Neil Lyndon : Jusqu’en décembre 1990, Lyndon était l’un des journalistes les mieux payés et les plus respectés de Grande-Bretagne, écrivant pour le Times, l’Independent et l’Evening Standard. Il a ensuite publié un article de journal déplorant l’hostilité croissante des médias envers les hommes et affirmant que le manque de contact croissant entre de nombreux pères et leurs enfants était un problème grave. Il a également fait valoir que les garçons, et non les filles, sont désavantagés dans nos écoles et que le système de santé néglige les hommes, et non les femmes, dans des domaines tels que le dépistage du cancer. Comme son article était considéré comme une attaque contre les fondements du féminisme et qu’il y avait un accord général sur le fait que le féminisme était sacré, Lyndon a été jugé comme étant manifestement sérieusement perturbé mentalement, dépravé moralement, impuissant, pour avoir un pénis trop petit ou incapable de trouver une femme. Lyndon est alors heureux en mariage et a un fils. Lorsqu’un peu plus tard, il a publié un livre sur le même sujet, „Plus de guerres du sexe“, les universitaires ont déclaré que le livre devait être brûlé et Lyndon fusillé. Il a été attaqué principalement par des personnes qui n’avaient pas lu le livre. Il a été accusé de misogynie et de pensée de droite. À la suite de ces attaques publiques constantes, son mariage s’est effondré. Sa femme s’est de plus en plus tournée vers l’alcool et a finalement participé aux attaques contre son (entre-temps) ex-mari. Elle a obtenu la garde complète du fils. Elle a notamment présenté à la cour des extraits des écrits blasphématoires de Lyndon. Dans le même temps, Lyndon continue d’être marginalisé professionnellement et socialement et ses revenus passent de plusieurs milliers de livres par mois à plusieurs centaines. Finalement, il a dû déposer une demande de faillite privée et sa maison a été mise à mal.

Et en ce qui concerne la prétendue culture du viol : vous devez souffrir de graves troubles de la perception dans la bulle filtrante si vous êtes incapable de reconnaître que les violeurs sont également ostracisés parmi les hommes. Par conséquent, une fausse accusation n’est pas un délit mineur.

A l’étage, j’ai dirigé l’Holocauste. Pourquoi est-il plus facile de tuer des hommes que des91f27-ff0c6d9e291b11e398ee22000ab78009_7 femmes ? C’est un manque d’empathie. On ressent plus d’empathie envers les femmes. C’est une évolution qui est ancrée dans notre cerveau. Une femme est plus précieuse qu’un homme sur le plan de la reproduction, et notre héritage biologique doit donc aider les femmes à survivre plus que les hommes. C’est pourquoi les hommes sont plus susceptibles d’être laissés seuls en cas de besoin. Et ce n’est pas tout : les larmes de ces hommes sont sirotées comme du champagne, la souffrance masculine est synonyme de joie pour les femmes. Les hommes constituent la majorité des pères disposés, des suicides, des sans-abri. Si la majorité d’entre eux étaient des femmes, tout cela serait un sujet comme le mensonge récurrent sur les salaires. Une question à Harmange : si plus de femmes étaient réellement touchées ici, si les mères ne voyaient pas leurs enfants, si les femmes du domination masculine mouraient sans abri sous le pont, et si on se moquait d’elles aussi, détesterait-elle encore plus les hommes ? Et si les circonstances réelles étaient exactement le contraire, les hommes devraient-ils alors commencer à haïr lentement les femmes ?

Pas du tout. Nous ne sommes pas comme ça.

Frauengerechtes Wohnen

Auf Alles Evolution wurde diese Woche über die „frauengerechte Stadt“ diskutiert. Dazu passend ein Langzitat von Paul-Hermann Gruner aus „Frauen und Kinder zuerst“:

…es gibt das «frauengerechte Haus» («von den Küchenzonen aus können die Mütter spielende Kinder im Hof und in den anderen Räumen überblicken. Die Wohnungen sind so flexibel gestaltet, dass Räume je nach Bedarf zusammengelegt oder abgetrennt werden können. Alle Wohnungen sind dem Gemeinschaftsraum zugeordnet, haben Terrasse, Balkon oder Loggia» – ganz eindeutig und umfassend: nichts für Männer); es gibt «frauengerechte Wohnungen» («damit soll es Frauen erleichtert werden, Familie und Beruf leichter zu verbinden», ganz klar nur was für Frauen, Männer wollen nur arbeiten gehen, Fußball spielen, schlafen, arbeiten gehen, Fußball spielen, schlafen, arbeiten gehen, Fußball spielen, schlafen …) ; es gibt gar die «frauengerechte Stadt» als Ziel «frauenpolitischer Leitbilder» (die autogerechte Stadt ist männlich, die frauengerechte menschlich, also Männer: Ab in die Autos, wo ihr hingehört!) und – Finale der Zukunftsfreuden – die «Stadt der Frauen», in der endlich alles gleichermaßen Machbare und Wünschenswerte für die Besonderen und Bedürftigen, also Mädchen und Frauen, reserviert bleibt (das «frauengerechte Bauen» für die «Stadt der Frauen» wird werbetüchtig in Wien umgesetzt. Der Stadtteil mit 360 Wohnungen wird ausschließlich von Männern erstellt – Tiefbau, Hochbau, Straßenbau, Innenausbau, Gartenbau und alles Übrige. Garantiert ist jedoch, dass sich diese Männer nach Fertigstellung der Arbeiten sofort und unauffällig zurückziehen in ihre stinknormalen, männertüchtigen Wohnlöcher im Silo).