Archiv der Kategorie: Alter Weißer Mann

Ist das „weiß“ in „weißer Mann“ notwendig?

Als ich hier einen Verweis einfügte, fragte ich mich, ob das „weiß“ in „Alter weißer Mann“ notwendig wäre. Das hier ist ein maskulistischer Blog, Rassismus ist eher ein Randthema und von männlichen Problemen wie dem Empathygap sind auch farbige Männer betroffen.

Beim Nachsinnen darüber ging mir auf, dass mir der Rassismus geradezu aufgenötigt wird. Ja, es wird oft einfach nur „der Mann“ angefeindet. Oft genug aber eben auch der „weiße” (wobei Verbrechen wie Vergewaltigung, für die der weiße Mann gehasst wird, überproportional oft von farbigen Männern begangen werden, wofür man sie von pseudolinker Seite aus aber nicht anfeindet).

Der durchschnittliche Mann wird auf zwei Ebenen attackiert, auf der sexistischen wie der rassistischen. Von daher ist das Unterstreichen, dass man den „weißen Mann“ gegen Attacken verteidigt, absolut berechtigt. Sich gegen Attacken gegen den alten weißen Mann zu stellen, birgt aber die Gefahr, dass man eine Verherrlichung des Weißsein betreibt. Zu erst kommt ein Journalist um die Ecke und meint, alte weiße Männer wären scheiße, und als Reflex betet man runter, was weiße Männer alles leisten, was Weiße leisten – und das birgt die Gefahr, dass man ins rassistische abgleitet. Das ist entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Der „antirassistische“ (in Wirklichkeit ein rassistischer) Diskurs züchtet Rassisten dort heran, wo man sich nicht gefallen lassen will, als Weißer rassistisch erniedrigt zu werden.

Die taz-Chefin und die Silvesterkrawalle

Gruß der Muslimbruderschaft.

Wenn taz-Redakteure einen NPD-ler überfallen und foltern würde, wie es auch mal die „Anti“-Fa macht, würde eine Ulrike Winkelmann wohl davon sprechen, dass „Männer“ dafür verantwortlich wären; sie würde die pseudolinke Ideologie hinter so einer Tat also ausblenden, verschleiern.

Jetzt jedenfalls lenkte sie mit genau so einem Manöver vom muslimischen Hintergrund der Täter bei den Silvesterkrawallen in Berlin ab, bei denen selbst Polizisten die Flucht vor dem Mob ergriffen: „Sobald sich mehr als zwei Männer zusammenrotten, wird das in der Regel zum Ärgernis“. So wie man gerne bei Muslimen von „Rechtsextremen“ spricht, um vom eigentlichen Problem abzulenken, wobei das nicht mal so falsch ist, denn der Islam ist tatsächlich eine rechte, chauvinistische Herrenmenschenideologie.

Allerdings: Die Plattform, auf der die taz-Chefin mit ihrem Käse Millionen von Menschen erreichen kann, wurde von Männern errichtet, die sich zusammentun, äh, „zusammenrotten“. Männlichkeit steht für Teamwork, wohingegen aber bissige Redakteusen in ihren Schmierenblättern den Fokus auf gewalttätige Männer legen, und nur auf Männer; dass Frauen mehr häusliche Gewalt ausüben, auch und gerade gegen Kinder, wird ausgeblendet. Wie praktisch für Sexisten – auch und gerade in Entscheidungspositionen. Wer in unserer Gesellschaft Gewalt durch Frauen erleidet, hat einfach verloren. Themenwechsel.

Zurück also zu den Muslimen: Nach deren Ideologie ist es kein Verbrechen, Ungläubige zu töten oder zu vergewaltigen – #notall. Wie es zum Beispiel im Koran steht. Schuldig sein sollen aber allein Männer. Nur dass es kein patriarchales Manifest gibt, welches anders als der Koran verlauten lässt, Vergewaltigung ginge klar. Ein Manifest übrigens, das anders als die Bibel noch als zwingendes Wort Gottes gesehen wird, welches selbstverständlich über dem Grundgesetz steht.

Ein anderes Manifest leitet zum Töten von Männern an. Und wenn man sich ansieht, wie Männer weltweit abgeschlachtet wird, was man auch bei der taz wissen könnte, ist so ein Empathiedefizit vielleicht – nur vielleicht natürlich – kritisierenswert und nicht mit Verdienstorden zu ehren, wo man sowas feiert.

Und Ach ja: Wer sind die Täter? Merke: Das, wofür man weiße Männer hasst, wird bei Muslimen entschuldigt.

Die Totschläger von der Seenotrettung und ihre Mission

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.“

Solche Erfahrungen sammeln die Seenottotschläger nicht. Die Migranten, die sie aufnehmen, verhalten sich zivilisiert. Warum nur? Jedenfalls sind sie friedlich und geben nicht zu erkennen, dass sie ihre Retter, z.B. eine Frau Rackete, nicht respektieren. Weil sie keine Muslima ist. Weil sie kein Kopftuch trägt. Sie geben sich umgänglich, verträglich, respektvoll. Denn sie wollen was.

Ja, ich weiß, ich bin Nazi. Äh, nee. Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von drei Millionen Indern. Es ist nicht die Hautfarbe, es ist die Kultur, die muslimische, eine zutiefst chauvinistische, die meinen Anstoß erregt. Während der weiße Mann verhetzt wird, als Täter, als Vergewaltiger, importieren diese Leute unter dem Motto Team Umvolkung einen Typus Mann, der so ist, wie Feministen den alten weißen Mann beschreiben. Ein homophober Gewalttäter, ein Vergewaltiger – #notall. Das Ergebnis: Die Zahlen zu Sexualgewalt und darunter Gruppenvergewaltigung – bis vor wenigen Jahren kein Thema in Deutschland – brechen durch die Decke. Die Parole lautet: „Wir machen weiter, bis es richtig bunt ist!“ Ja, die Vergewaltiger machen die Gesellschaft bunter, herzlichen Glückwunsch. Wobei, Thema? Nein, nicht wirklich. Die BILD stellt fest, dass wir es nun auf stolze zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag bringen, Gesprächsthema ist das aber nicht und währenddessen wird in Berlin – Vorbildfunktion – die Erfassung des Migrationshintergrunds von Delinquenten abgeschafft, aber Hey! Psst: Die Hälfte der Täter sind Deutsche! Vom baldigen Kollaps der Sozialsysteme, Krankenversicherungen fange ich gar nicht erst an. Aber wer all das anspricht, ist: RÄÄÄCHHHTSSSS!

Aber die Seenotretter nehmen nicht nur tote und vergewaltigte Deutsche in Kauf, sondern auch Tote unter den Migranten. Denn diese rechnen fest damit, dass man sie aufgreift und dann über das Mittelmeer nach Europa schippert. Dafür begeben sie sich in Lebensgefahr und das geht oft genug schief. In einer Kindersendung kommt dann einer dieser Totschläger zu Wort und erklärt, dass er damit aber nichts zu tun habe, die Leute würden sich auch so in Lebensgefahr begeben. Auf welche Studien er sich bezieht, sagt er aber nicht, dabei gibt es das perfekte Paradebeispiel: Australien. Australien verfolgt eine strikte „No Way“-Politik. Alle Migranten werden zurückgeschickt. Ergebnis: Die Zahl der gestorbenen Migranten sank vom dreistelligen in den einstelligen Bereich, weil es die Leute von vornherein gar nicht mehr versuchen. Die Seenotretter müssten aufgegriffene Migranten also konsequent zu afrikanische Küste zurückbringen, und sie könnten viele Todesopfer vermeiden. Aber lieber folgen sie ihrem Hass auf den alten weißen Mann, die weiße Gesellschaft, und dem opfern sie auch diejenigen, die retten zu wollen sie vorgeben.

Der Weiße Mann als der normale Mensch

Unlängst schrieb jemand (via):

Und „von Natur aus anders“ sind alle außer der hetero cis-geschlechtliche, weiße, „gesunde“, bürgerliche, europäische Mann.

Das zu hören, würde einen Chinesen in China oder einen Schwarzen in Zentralafrika sicherlich erstaunen.

Und diese Feststellung gibt auch einen Fingerzeig, wie man so eine Aussage, die eigentlich eine Anklage ist, zu deuten hat: Nämlich auf welchen Bereich man den Blick wirft und dort eruiert, wer dominiert. In Familien, dort wo das eigentliche Leben stattfindet – denn man arbeitet, um zu leben, man lebt nicht, um zu arbeiten – dominieren Frauen und Kinder.

Die Ankläger wollen nicht generell dorthin, wo weiße Männer so sind, wo hart gearbeitet wird, also zum Beispiel zu den Kanalarbeitern, sie wollen dorthin, wo man Anerkennung ernten kann; dorthin, wo großartige Leistungen vollbracht werden, wissenschaftlicher, philosophischer oder welcher Art auch immer. Oder dorthin wo fettes Geld winkt. Und ja, hier dominieren nicht schwarze behinderte Frauen – aber nur, weil sie natürlich unterdrückt und gehindert werden, weshalb man weiße Männer zu hindern hat (das nennt sich positive Diskriminierung), bis das Feminat schlussendlich vor die Hunde geht, und die schwarze behinderte Frau immer noch nichts anderes vollbracht hat, als zu maulen, dass sie es Einstein schon längst gleich getan hätte, wenn sie nur nicht benachteiligt wäre.

Liebe Linke: Sie kommen. Die alten weißen Männer.

Es ist ganz witzig: Für Pseudolinke bin ich rechts, während mich Libertäre als linke Zecke beschimpfen und glauben, mich damit beleidigt zu haben. Nun ja.

Lieber Linker, bitte stellt dir eine einigermaßen harmonische Gesellschaft vor, heißt: Ohne alte weiße Männer. Keine Vergewaltiger. Keine Frauenschläger. Keine Sexisten, die gläserne Decken ziehen. Keine sexistische Werbung, generell kein Sexismus. Oder wie es eine Feministin ausdrückte: „Was wäre eine Welt, in der es keine Männer gäbe? Lauter dicke glückliche Frauen!“

Und dann passiert es. Sie kommen. Sie wandern ein. Alte weiße Männer. Und sie bringen ihre Kultur mit. Während sie die Beine hochlegen, brechen die Frauen unter Mental-Load zusammen. Denn sie haben keinen Respekt vor Frauen oder Schwulen – #notall. Deshalb vergewaltigen sie Frauen – in Gruppen. Sie üben Gewalt aus, haben Messer dabei und stechen zu, wenn sie sich beleidigt fühlen. Sie belästigen, da für sie Frauen Freiwild sind. Toxische Männer also, die aber von einer korrupten Elite, die die einheimischen Frauen und Schwule hasst, als wertvolle Bereicherung begriffen wird. Allein, weil sie weiß und männlich sind, sind sie gut, denn weiß und männlich bedeutet Abwechslung vom schwul-weiblichen Einerlei, von dieser Monokultur, in die alt und weiß Vielfalt reinbringt – und Vielfalt ist per Definition gut.

Ich denke, Du begreifst, dass das keine gute Sache ist. Dass die Harmonie, in der Frauen und Schwule gelebt haben, zerstört wird.

Sie kommen. Zu Millionen. Und es sind alte weiße Männer.

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Das Ende des weißen Mannes wie auch des Wohlstandes

„Much of the social history of the Western world, over the past three decades, has been a history of replacing what worked with what sounded good.“ (Thomas Sowell)

Obiges Bild bringt auf den Punkt, was schief läuft in der Geschlechterentwicklung und damit der ganzen Gesellschaft – nämlich dass solche Frauen anderen Frauen nicht peinlich sind. Denn dieses Statement basiert auf zwei Annahmen:

1. Diese Männer hätten nichts besonderes geleistet, befinden sich also zu Unrecht in dieser Position.

2. Dass dort Frauen nicht zu sehen sind, ist auf systematische Benachteiligung der Frauen zurückzuführen.

Und damit wird dem wichtigsten gesellschaftlichem Faktor seine Berechtigung und Legitimität abgesprochen: Dem Wirken des Mannes, das die Gesellschaft am Laufen hält.

Männer kämen nur wegen „Männerquoten“ und Privilegien in diese Positionen, aufgrund von Männerbündelei auf den Herrentoiletten: „Du, Sebastian, Klaus und ich haben entschlossen, dass du die Führungsposition kriegst, weil…“

Ein Gedanke hingegen, der heute nicht mehr gesagt werden darf, ein Sakrileg, eine unerhörte Unverschämtheit, für die jeder Mann den Hut nehmen müsste, sollte er es wagen ihn auszusprechen, lautet:

Frauen leisten weniger.

Stattdessen dominieren die zuerst genannten Annahmen, und diese führen zu einer Geschlechterpolitik, in der Männer, von denen man annimmt, dass sie nichts besonderes leisten, ersetzt werden durch Frauen – Quotenfrauen, stolzen – die tatsächlich nichts leisten. Und das reißt die ganze Gesellschaft in den Abgrund. Beim Mann wird nicht gesehen, was er alles leistet, welchen Gewinn er erarbeitet, stattdessen nur die Kosten, die er verursacht, wenn er in Not ist, denn Männern wird grundsätzlich weniger geholfen; Männer haben zu sorgen und zu schützen, nicht für sie soll gesorgt werden. Und so werden auch mal seltsame Fragen gestellt, etwa ob man „noch Männer brauche“ in politischen Talkshows, auf Plattformen also, auf denen man Millionen von Menschen erreicht, und die von Männern errichtet worden sind, aber das zu begreifen, ist zuviel für Spatzenhirne. Zur Frage, wofür man Männer noch brauche, antwortet eine Maskulist:

Werden heute der elektronische Rechner und das Internet gebraucht? Wird die erfinderische Regsamkeit gebraucht, mit der schon wenige Jahre nach der Massenvermarktung des Computers seine Anwendung auf allen Bereichen des menschlichen Handelns möglich machte: auf Kommunikation, Text- und Bildverarbeitung, Logistik aller Art, Bildung und multimediale Unterhaltung, Produktion, Medizin, Raumfahrt, Navigation, und was uns sonst noch an Software-Applikationen heute zur Verfügung stehen?

Braucht unsere Zeit die Masse der Erfindungen, die Männern zufallen? Die wissenschaftlichen Nobelpreisträger mit ihren jeweils lebensrettenden und Leid lindernden Entdeckungen?

Braucht unsere Zeit ihre Metropolen, in denen Millionen von Menschen wie ein produktiv getriebener Organismus interagieren, lebend in knappem Raum, jeder mit dem Komfort, der einst kaum Palastbewohnern zur Verfügung stand, in menschenwürdiger Hygiene und Behaglichkeit von der morgendlichen Entleerung bis zur abendlichen Entspannung? Brauchen Erdbewohner Brücken, Straßen, energetische Infrastruktur, Kanalisation, Überseedampfer oder das Aufheben von Hurrikan-Schäden? Das Bergen in Katastrophen, die Sicherheitskräfte, die Feuerwehren?

All diese Männer werden derzeit mit „positiver Diskriminierung“ sabotiert. Man kann ahnen, dass das schlimm wird.

Dass Frauen weniger leisten, ist auf ihr Privileg zurückzuführen, dass sie sich anders als der Mann der außerhäuslichen Arbeit entziehen können – und wer weniger arbeitet, verdient auch weniger und wird seltener Chef. Schon die Hohepriesterin des Feminismus‘, Simone de Beauvoir, sagte, dass man Frauen dieses Privileg entziehen müsste. Ein Privileg deshalb, weil kein Mann diese Möglichkeit hat, da er einfach keine Frau findet, die ihm dieses Lebensmodell ermöglichen würde.

So eine Frau bekommt ihr Leben unterhalten von einem Mann, einem Vater, der sich beruflich reinhängt, besonders aus Liebe zu seinen Kindern. Denn wenn man will, dass es jemanden gut geht, ist es ein guter Anfang, seine Existenz auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Der zweite Grund ist, dass der Mann mehr auf seinen Beruf angewiesen ist, da keine Frau ihn von der Pflicht zur Arbeit befreit. Beides führt dazu, dass Männer mehr und bessere Arbeit leisten. Das ist auch der Grund, weshalb Matriarchate zurückbleiben: In diesen Gesellschaften, in der eine liebevolle Bindung zwischen Vater und Kind fehlt, fehlt auch der Anreiz, mühsame Leistungen zu erbringen – solche Leistungen, die in ihrer Gesamtheit die Gesellschaft voranbringen.

Dabei erkennen Frauen nicht, dass der Mann nicht aus Jux und Dollerei der Familie fern ist, sondern weil er tatsächlich arbeitet. Der Männerrechtler Warren Farrell beschrieb es als größte Tragödie im Leben eines Mannes, dass er sich von seinen Kindern entfernen muss, wenn er für sie sorgen will. Und so ist er nicht dabei, wenn sein Kind seine ersten Schritte macht oder sein erstes Wort spricht. Warren Farrell berichtet weiter, wie ihm eine Frau geschrieben habe und sich bedankte, weil sie nach seinen Erläuterungen ihren Mann verstehen könne, der abends erschlagen von der Maloche nur noch zu Bierfernsehen in der Lage war. Auch andere Frauen haben schlicht keine Ahnung und auch keine Dankbarkeit, sei es beim Sherry bei Lotti oder auf die Frage, was Männer eigentlich so treiben

Als Beispiele, wie fähige Männer durch unfähige Frauen ersetzt werden, wären hierzu Baerbock und Christine Lambrecht zu nennen, die sich durch außerordentliche Inkompetenz auszeichnen und doch verantwortungsvolle Positionen besetzen. Baerbock glänzte damit, dass das Stromnetz als Stromspeicher funktionieren würde und Verteidigungsministerin Lambrecht gab zu Protokoll:

“Der Gepard ist kein Panzer. Der Gepard ist ja dafür da, Infrastruktur zu schützen dadurch, dass er dann mit diesem Rohr in die Luft schießt.”

Und Baerbock fördert ihresgleichen – die inkompetenten Frauen also, oder man frage sich, wie die hier in ihre Position aufsteigen konnte, aber zum Glück gibt es in diesem Land nur Probleme mit Männerbündelei.

Dies ist die Folge davon, dass trotz aller Beteuerungen bei der Frauenquote die Qualität, bzw. die Qualifikation eben nicht gewahrt bleiben, wie ich hier schon ausführlich besprochen habe. Als weiteres Beispiel lässt sich die sogenannte „Exzellenzinitiative“ nennen, in der – um Klartext zu sprechen – millionenschwere Schmiergelder an die Universitäten gezahlt werden, um vorrangig Frauen bei der Ernennung zu Professoren zu berücksichtigen – und bei dem chronischen Geldmangel sieht man mal darüber hinweg, dass es weitaus besser geeignete Männer gibt. Es findet also eine Absenkung der Standards statt, nicht nur in den Wissenschaften sondern auch bei Polizei, Bundes- oder Feuerwehr. Was den letzten Punkt angeht, so wurde in der Propagandaserie Frau Jordan stellt gleich der „Beweis“ erbracht, dass Frauen genauso gut wie Männer geeignet wären, ausgewachsene Menschen aus einem brennenden Haus zu evakuieren. Nur, wenn dem so ist, warum senkt man die Anforderungen zur Aufnahme bei der Feuerwehr nicht auch für die Männer? Grundsätzlich gilt: Frauen sind bevorzugt, in der Politik wie in der Wirtschaft, denn auch hier besteht eine höhere Nachfrage nach Führungsfrauen, als das Angebot decken kann. Weiterhin: Inoffizielle Frauenquoten wirken auch dort, wo es keine offiziellen gibt, denn kein Unternehmen will als frauenfeindlich gelten und der Staat koppelt die Vergabe von Aufträgen an „Geschlechtergerechtigkeit“, sprich wenn ein Unternehmen Obdachlose von der Straße holt: Mehrere Städte in NRW lehnen das Angebot einer Firma ab, die bereit ist, kostenlos beheizbare Schlafcontainer zur Verfügung zu stellen, aufzubauen und einzurichten. Zu viel Aufwand. Das Retten von Männerleben erfordert zu viel Aufwand Frauen zu Chefs macht.

Eine Bundesjustizministerin sagte mal, dass man die Wehrpflicht brauche, um die jungen Männer zu hindern, damit die Mädchen im Leben aufholen können. Hier spricht ein pervertiertes Bild der Geschlechterverhältnisses: Mann und Frau sind kein Team und in Liebe zugetan, sondern was dem Mann schadet, nützt der Frau. Nur das der Schuss nach hinten losgeht. Nichtsdestotrotz erläuterte eine Mutter, die ihren Sohn aber nicht ihre Töchter misshandelte, dass die kleinen Jungen im Sinne der Mädchen zurückstecken müssten. Bildungsministerinnen erklären, jeder Schultag wäre ein „Boysday“ obwohl Jungen auf dem Gymnasium unter- und an den Sonderschulen überrepräsentiert sind aufgrund struktureller Diskriminierung – aber erwarte nicht, dass man dieses Missverhältnis angeht. In dem Sinne erklärte auch Laurie Penny, Jungen wären „leidende Idioten“, die nicht damit klarkämen, dass man ihnen ihre Privilegien entzieht an Schulen, denen durch Studien des zuständigen Ministeriums bescheinigt wird, Jungen systematisch zu benachteiligen. Mit dieser Politik aber, einer Politik, die das Zurückbleiben der Jungen als positives Signal wertet, kastriert man der Gesellschaft ihre wertvollste Ressource ab; es entsteht ein Loch, das „Irgendwas-mit-Medien“-Mädchen nicht stopfen, trotz ihrer vielbeschworenen Potentiale, auf die man nicht verzichten könnte.

Wie sich Feministen Arbeit vorstellen.

Und dafür sind nicht diskriminierende Sprache oder andere Strukturen verantwortlich. Denn wenn eine Studie zum Ergebnis kommt, dass sich Mädchen „vorstellen“ könnten, einen Männerberuf zu ergreifen, wenn sie diesen mit Gendersprech präsentiert bekämen, überzeugte mich das erst, wenn diese Mädchen im Anschluss daran mit dem Fischertechnikmetallbaukasten spielen – lange und hartnäckig. Dass das nicht passiert, dass sich Frauen nicht um die Männerjobs schlagen, dass es dort so hart, so „frauenfeindlich“ zugeht, liegt nicht an männlichen Strukturen, es ist der ganz normale Konkurrenzkampf, den Frauen da erleben, auch wenn er sich mal in sexistischen Klischees entladen sollte. Das aber wird verkannt, also werden Frauenquoten eingeführt. Sie sind stolz, Quotenfrauen zu sein, also stolz, für Korruption und Unfähigkeit zu stehen. Sie reden davon, dass eine Führungsposition nur zu 10% aus Leistung und Arbeit bestünde, der Rest wäre Netzwerken und Selbstmarketing (was für Frauen im Quotenzirkus wohl auch zutrifft), letztlich wäre „Qualität ein Mythos“ – was bitter wird, wenn sich die Qualität verabschiedet und paradoxerweise erst dadurch Sichtbarkeit erlangt. Wo hörte man zuletzt den Appell an Frauen, dass sie über Jahrzehnte hinweg 70-90 Stunden die Woche hart arbeiten sollten, auf Freunde und Hobbys verzichten, damit sie sich so eine Führungsposition auch redlich verdient hätten? Auffällig auch: Per Frauenquote sollen bereits vorhandene Positionen durch Frauen besetzt werden, nie wird die Frage gestellt, warum Frauen nicht selbst solche Positionen schaffen, ein Unternehmen gründen und es an die Weltspitze führen, so dass neidische Männer vor den Toren Einlass per Männerquoten verlangten?

Nur kurz noch ein Schlaglicht auf den Männerverschleiß, der durch ein brutales und grausames  Scheidungsrecht entsteht: So mancher entsorgter Vater zerbricht an dieser Erfahrung und ist dann kein produktives Mitglied der Gesellschaft mehr – und alleinerzogene Söhne legen oft eine Laufbahn als Sozialfälle hin, anstatt tragende Stützen der Gesellschaft zu werden, wie es so schön heißt.

Und auch nicht vergessen darf man all die Männer, die in dem ganzen Zirkus keinen Bock mehr haben.

Straßen und Häuser bauen sich nicht von selbst. Strom kommt nicht einfach so aus der Steckdose oder Wasser aus der Leitung. Nahrungsmittel stehen nicht einfach so im Supermarkt. Hinter all dem steckt Anstrengung und Mühsal, erbracht von Männern. Aber davon hat „Lotti beim Sherry“ keine Ahnung, sie weiß nicht, was alles dazu notwendig ist, damit sie auch nur eine warme Mahlzeit oder einen Sherry zu sich nehmen kann: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie halt Kuchen essen.“ Diese Leistung wird beim Mann entweder aus Dummheit verkannt oder geleugnet und dann katastrophalerweise beim Mädchen mit seinen tollen Potentialen erwartet. Man denkt, man könne Jungen und Männer beliebig sabotieren, weil man nicht sieht, was sie alles leisten, weil man offenbar davon ausgeht, all das falle einfach so vom Himmel. Das Ergebnis ist der Niedergang. Unsere Energie, Flughäfen, Autobahnen, medizinische und handwerkliche Versorgung, Internet. Während in Moskau mobiles Flatrateinternet selbstverständlich ist, feiern hierzulande Telekommunikationsanbieter 10GB Volumen als ungeheuer tolle Sache. Wohin man auch schaut: Probleme, Unzulänglichkeiten, Unzufriedenheit.

Silke Bumester – nur ein Beispiel von vielen möglichen – freut sich über das Ende des weißen Mannes, und will ihn zurücklassen, während sie mit anderen Gewinnerinnen den Zug in die Zukunft besteigt. Zukunft? Welche Zukunft?

Ms. M reagierte hierauf mit einem eigenen Plädoyer für mehr Wertschätzung zwischen den Geschlechtern.

Die alten weißen Männer werden uns überrennen

Stell dir ein glückliches Land vor. Alle leben in Harmonie zusammen. Man arbeitet und erntet die Früchte, die man gesät hat, teilt alles geschwisterlich miteinander, so dass niemand hungern muss. Frauen sind gleichberechtigt und emanzipiert und haben am gesellschaftlichen Leben teil. Man ist friedlich und respektvoll im Umgang miteinander, Minderheiten welcher Art auch immer, z.B. Homosexuelle oder Juden werden toleriert und akzeptiert, ihnen entstehen keine Nachteile, weil sie anders sind, nicht zur „Norm“ gehören.

Das ist nun in Gefahr.

Denn Millionen alte weiße Männer wandern in das Land ein und bringen ihre Kultur mit, die keine Toleranz kennt, kein Akzeptanz für Homosexuelle oder Juden. Sie importieren eine Machokultur, die Frauen auf den zweiten Platz – wenn überhaupt – verweist. Sie hassen Juden und Homosexuelle und andere Minderheiten und werden bereits übergriffig gegen sie, drohen, morden und vergewaltigen, obwohl sie noch eine Minderheit sind. Sie wollen keine Demokratie, sie wollen ihre Herrenmenschenideologie installieren.

Wichtig hierbei: „alt weiß männlich“ hat nichts mit Alter, Hautfarbe oder Geschlecht zu tun, es sind politische Verordnungen.

Ach ja, letzte Woche sagte Christian Dürr von der FDP, wir bräuchten 400.000 Einwanderer im Jahr, um unsern Wohlstand zu sichern. Also: Hierzulande muss man einen Bildungsweg von rund 13 Jahren durchlaufen, ehe man ein produktives Mitglied der Gesellschaft werden kann – mindestens. Die „Fachkräfte“ bringen das nicht mit. Eine Fachkraft im Ausland, die tatsächlich eine Fachkraft ist, die von Arbeitgebern rund um den Globus mit Kusshand genommen wird, denkt nicht im Traum daran, hierher zu kommen, denn das deutsche, einwanderungsfreundliche Feminat geht den Bach runter.