Archiv der Kategorie: Ausland

Sex: Sie kamen direkt zur Sache

Im zweiten Weltkrieg wurden Tausende von US-Amerikanischen Soldaten in Großbritannien stationiert, um gegen Deutschland zu kämpfen. Eine zwangsläufige Folge davon war, dass es natürlich auch zu sexuellen Kontakten zwischen amerikanischen Männern und englischen Frauen kam. Als der Krieg vorbei war, tat sich eine Goldgrube für Kulturforscher auf, da hier in großer Zahl Menschen aus zwar ähnlichen (z.B. weißen) aber doch unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenkamen und sich aneinander rieben. Auch die Erfahrungen sexueller Natur wurden erforscht, und hier ergab sich etwas seltsames: Sowohl die Männer aus den USA als auch die Frauen aus Großbritannien gaben an, dass die jeweils anderen sehr stürmisch waren, ohne langes Vorspiel sehr schnell zur Sache, dem Beischlaf kamen.

Wie erklärt sich das?

Es war ein kniffliges Rätsel, aber die Lösung fand sich schließlich darin, dass sich die das kulturelle Reglement des amerikanischen und des britischen Sex‘ in einem wesentlichen Punkt unterschied, und zwar was die Abfolge sexueller Handlungen (wie z.B. das Streicheln der Brüste) angingt. Der Kuss auf den Mund nämlich fand sich in den beiden Kulturen auf sehr unterschiedlichen Positionen, bei dem Amerikanern sehr früh – ein Kuss hatte nicht viel zu bedeuten, war eine harmlose Sache und hatte einen der ersten Plätze im Liebesspiel inne – bei den Briten hingegen sehr spät – direkt vor dem eigentlichen Akt. Eine Britin, die von einem Ami geküsst wurde, hatte nur noch die Wahl, dem Rüpel entweder die Tür zu weisen oder sich auszuziehen und mit ihm zu schlafen – die meisten entschieden sich für letzteres.

Und so gelangten beide zu dem Eindruck, der jeweils andere (schönes Beispiel für die Eleganz des generischen Maskulinums) hielte sich nicht lange mit einem ausgiebigen Vorspiel auf und würde direkt zu Sache kommen.

[Nachtrag] Und nun wollen Feministen eine neue Unkultur vorschreiben, reglementieren, wie man sich im Schlafzimmer zu verwalten hat: Nur Ja heißt Ja.

Mirna Funk: Lauter Luschen im deutschen Ländle

Die deutschen Männer genügen nicht den hohen Ansprüchen einer Pauerfrau wie Mirna Funk, weshalb sie sich von israelischen vögeln lässt. Was ist der Unterschied zwischen deutschen und israelischen Männern? Einfach nur die Streitkultur? Dass israelische Frauen unabhängig wären, deutsche aber nicht, weshalb deutsche Männer keine starken Pauerfrauen gewohnt wären?

Jaja, die deutschen Männer:

Gleichzeitig wollen sie dann aber die Rechnung teilen, mir keine Tür mehr aufhalten und würden mich doch ernsthaft nach einem Date alleine nach Hause laufen lassen. …Am besten noch, nachdem sie total emanzipiert die Tür vor meiner Nase zugehauen haben.

Hahaha… ich schmeiß mich weg! Super, Jungs!

Zunächst: Was wissen wir über Funk? Lassen wir sie reden, sie redet gern:

Auf Dating-Plattformen merkt man es auch: Auf Engagement wartet man als Frau vergeblich. Deutsche Männer schreiben einem nicht, lehnen sich zurück und warten, dass man sich auf sie setzt.

Sie ist erfolglos auf Datingplattformen.

Weil sie keine Angst vor meiner Unabhängigkeit haben.

Sie ist anstrengend.

Nein, du bumst mich nicht gut. Ciao!
Nein, so habe ich mir Beziehung nicht vorgestellt. Ciao!
Nein, ein Mann hat sich selbstverständlich hälftig am gemeinsamen Haushalt zu beteiligen. Ciao!

Sie ist beziehungsunfähig.

Und sie hält deutsche Frauen für unterdrückt:

Das können deutsche Frauen übrigens bis heute nicht. Denn nur 30 Prozent arbeiten in Vollzeit. 40 Prozent in Teilzeit und 30 Prozent gar nicht. Das heißt: 70 Prozent der Frauen in Deutschland sind bis heute finanziell von ihren Partnern abhängig, was möglicherweise zu dem sehr arroganten und ignoranten Verhalten deutscher Männer führt. … Abhängigkeit führt zu Respektverlust statt einem Miteinander auf Augenhöhe. … Wenn deutsche Männer Frauen prinzipiell als von ihnen abhängig wahrnehmen, katapultiert diese Wahrnehmung Männer in ein Machtverhältnis.

Ich wiederhole mich: Arbeit ist kein Privileg, sondern ein Übel, dem man sich entzieht, wenn man kann. Und Frauen können das mehr als Männer. Und diese „Abhängigkeit“ von einem Mann ist so geartet, wie die eines Königs von seinen Bauern: Denn der Mann wird verpflichtet, für sie zu sorgen, wird dazu auch mal genötigt, siehe Unterhaltspflicht.

Frau Funk meint allen ernstes, Frauen würden sich in einer unterlegenen Position zu ihren Männern befinden, gleichzeitig rät sie diesen Frauen, ihre Männer und Väter ihrer Kinder abzuschießen, wenn sie nicht parieren, nach ihrem Vorbild: Auch sie hat aus einer Machtposition heraus die Trennung eingereicht. Kein Männerrechtler rät verheirateten Männern zur Scheidung, besonders, wenn Kinder im Spiel sind. Denn der Männerrechtler weiß, dass der Mann ohne Macht ist; allenfalls raten sie, sich gar nicht erst auf Frauen einzulassen. Das heißt, der Rat von Frau Funk, den Mann zu entsorgen und sich sein Eigentum, sein Einkommen und die Kinder anzueignen, würde schlicht keinen Sinn ergeben, wären Frauen tatsächlich unterdrückt. Er ergibt aber Sinn, da Frauen an der Macht sind; dem Rat zu folgen ist für Frauen ein mögliche Option, nicht aber für Männer. Frau Funk ist an der Macht, dünkt sich aber als machtlos; dabei gestaltet sie sich ihr Leben aus einer privilegierten Position heraus und sie schreibt und plappert so, wie es im Feminat erlaubt und erwünscht ist; sie füllt lediglich eine für einen solchen Typ von Frauen eigens reservierte Position aus, hält sich aber für taff und kämpferisch, während sie nicht sieht, dass die Karriere jeden Mannes beendet wäre, der umgekehrt so über Frauen sprechen würde:

„Deswegen bäumen sich ja auch die alten weißen Männer gerade noch mal auf. Wie ein Tier kurz vorm Tod. Sie spüren sehr wohl, dass die Zeit für sie gekommen ist.“

Also ich persönlich habe Mitleid mit sterbenden Tieren. Aber sie hat recht: Die Ära des weißen Mannes ist vorbei, was bedeutet, dass das ganze Land den Bach runtergeht; wir kriegen es nicht mal mehr gebacken, einen scheiß Flughafen zu bauen. Die strukturell bevorzugten Mädels aber, die – genau wie Frau Funk – „irgendwas mit Medien“ als die Erfüllung ansehen, werden das Land nicht am Laufen halten, und das könnte in vielerlei Hinsicht übel werden, zum Beispiel so.

Aber zurück zu den Israelis, die es ihr angetan haben:

Der Kellner vom Lala Land fragte mich nach einer Stunde nach meiner Nummer, schickte mir drei Stunden später eine WhatsApp-Nachricht und vögelte mich fünf Stunden später mit multiplen Orgasmen ins Nirvana.

Also Boris von Heesen, ihr Kollege im Geiste der feministischen Ideologie, Frau Funk, redet gerade Männern eine schlechtes Gewissen ein, wenn sie vögeln, also „penetrieren“ wollen. Und Männer hören auf Feministen. Der Mann, der neue, der nichts auf die Reihe kriegt, datingtechnisch, diese Lusche ist ihr Kind, Frau Funk, ihr Produkt. Sie stellen schizophrene Anforderungen an Männer. Einmal sollen sie männlich dominant sein und Sie ins Nirvana vögeln; dann aber sollen sie sich nach ihren Wünschen richten und die Wäsche waschen; Sie sind der Archetyp des rätselhaften Weibes, und das ist kein Kompliment.

Als die Hohepriesterin des Feminismus‘, Simone de Beauvoir, mal Israel besuchte, verstimmte es sie erheblich, dass die dortigen Frauen sie nicht so feierten, wie sie es aus ihrer von Freunden umzingelten Heimat gewöhnt war. Israel ist ein Land, welches von Feinden umzingelt ist, die die Juden sofort auslöschen würden, wenn sie es könnten. Die Frauen dort – und Frauen prägen die Männer – wissen eine ganz und gar traditionelle, also kampfbereite Männlichkeit noch zu schätzen. Sie, Frau Funk, stehen unbewusst auch auf solche Männer, die Sie aber andererseits als Feministin ablehnen und deren Ableben Sie mit sadistischer Begeisterung erfüllt. Damit sind Sie in eine Sackgasse geraten, denn so morden wie Sie sich auch halten, niemals würden Sie einen Mann als festen Partner akzeptieren, der weniger verdient als Sie; denn so selbstlos, so bereit zu teilen, wie es Männer sind, sind Sie nicht. Sie wollen zwar eine feste Beziehung, in dieser aber auch alle Freiheiten, die sich allein im Leben eines Single finden lassen; Sie selbst sind zu keinen Kompromiss bereit, während sich ihr Partner ganz nach ihnen zu richten hat. Damit verbauen Sie sich selbst das Glück, denn glücklich wirken Sie auf mich nicht, eher bemüht, wie Sie hier die Männer abwerten und dort den Kellner feiern, der sie ins „Nirvana vögelt“, der aber nicht der Mann ist, mit dem Sie alt werden werden. Sie werden im Alter keinen Mann an ihrer Seite haben, der Sie liebt und den Sie lieben in einer Beziehung, die auf einem Fundament aus vielen gemeinsamen Jahren ruht. Sie haben sich in jene Falle manövriert, die Joan Bitterman schon vor Jahrzehnten erkannte: Die Frauen haben die Basis für das gemeinsame Altwerden zerstört, und die Männer ließen es zu, in der Überzeugung emanzipiert zu sein.

Die Prioritäten der Tagesschau in weniger als 100 Sekunden

Vorgestern berichtete die Tagesschau in 100 Sekunden ausführlich darüber, dass die Taliban in Afghanistan Mädchen vom Schulunterricht ausschließen.

Vor ein paar Jahren richtete sich MANNdat an die 15-Minuten-Tagesschau, um zu kritisieren, dass in der Berichterstattung über das schlechte Abschneiden der deutschen Schulen unterschlagen wurde, dass dies besonders auf das Zurückbleiben der Jungen zurückging. Die Antwort: Für so einen einzelnen Satz hätte die Zeit nicht gereicht.

Vorgestern berichtete RT (Internetsperre umgehen) über die Zustände in Afghanistan:

Human Rights Watch schlägt Alarm: Immer mehr afghanische Kinder sterben an Unterernährung. Laut der Organisation Human Rights Watch wird die Hungerkatastrophe in Afghanistan immer schlimmer. Seit Januar 2022 sollen rund 13.000 Neugeborene an Unterernährung und hungerbedingten Krankheiten gestorben sein.

Und ach ja: Ansonsten ist es der Tagesschau auch immens wichtig, stets von Campingplatzbetreiberinnen und Campingplatzbetreibern zu sprechen. Es gibt Leute, die vermuten bei all dem Zusammenhänge.

Weiterlesen: Geschlechterkrieg nach Afghanistan exportieren.

Mensch_innenrechte in Afghanistan

Die Taliban machen kurzen Prozess mit politischen Gegnern: Sie verschleppen, foltern, morden. Der Stern:

Es gebe regelmäßige Drohanrufe und Drohbesuche der Taliban bei Menschenrechtlern und Journalisten, … Es gebe gezielte Tötungen von ehemaligen Soldaten und Zivilisten, heißt es weiter. Taliban-Kämpfer prügelten demnach auch auf Demonstranten ein. Fotos und Zeugenberichte dokumentieren die Verletzungen von Folteropfern. … Laut Reculeau leben Menschenrechtler in Afghanistan „unter der ständigen Bedrohung von Verhaftung, Folter oder Schlimmerem“.

Das alles geht einher mit einer „Frauen besonders betroffen“-Rhetorik, die mich zutiefst anwidert. Für Humanisten sind Menschenrechtsverletzungen schlimm, für Feministen sind es Menschenrechtsverletzungen an Frauen. Auch in Afghanistan gibt es Frauenrechtlerinnen, nachdem der Westen dort den Feminismus als Exportgut eingeführt hat. Um mich nicht falsch zu verstehen: Frauenrechtler in Afghanistan haben mehr Respekt verdient als jene hierzulande im Zuckerguss, die nur Luxusprobleme kennen.

Ich bin aber abgestoßen davon, in einer Despotie, unter der alle zu leiden haben, allein für eine Untergruppe einzustehen. So betonen die Frauenrechtler, dass Frauen verschleppt und ermordet werden – eine Feststellung, die nur dann ihre Berechtigung hätte, wenn es Männern in Afghanistan nicht so ergehen würde – so aber macht sie nur Sinn, wenn Männer Menschen zweiter Klasse sind, dass ihre Misshandlung und Ermordung also keine Rolle spielt. Die EMMA hat jetzt einen Notruf veröffentlicht, weil eine Frauenrechtlerin verschleppt wurde, etwas also, was in Afghanistan auch gegen Männer an der Tagesordnung ist. Wenn man sich diesen Artikel durchliest, hat man den Eindruck, als würden nur Frauen unter den Taliban leiden, während die Männer Party machen. Wenn dort gesagt wird, dass sich Frauen bei Demonstrationen besonders hervortun, dann heißt das entweder, dass diese Frauen besonders mutig sind, oder aber, dass auch die Taliban den Frauenbonus praktizieren, ganz wie die Schlächter von Boko Haram, oder einfach… alle.

Feminismus ist stark, und das heißt, dass es auch im Auswärtigen Amt (Punkt 2) nachrangig ist, wenn Männer verschleppt, gefoltert, ermordet werden – das ist die Fratze des Feminismus, welcher für das empathische, soziale Geschlecht steht. Und demnächst wieder: Wenn Männer in Not sind, haben sie selbst schuld, weil sie nicht um Hilfe bitten können.

Weiterlesen: Geschlechterkrieg in Afghanistan.

Der Mythos der patriarchalischen Unterdrückung im Iran

Dieser Artikel stammt ursprünglich von der englischsprachigen Seite „A Voice for Men„. Einige Quellenlinks arbeiten nicht mehr, ich bitte das zu entschuldigen.

tl;dr

Nichtsdestoweniger, wenn Sie sich einige Absätze gedulden und die Vorstellungen die Ihnen in den Kopf gehämmert wurden zur Seite legen, werden Sie sehen, dass das vermeintliche “Patriarchat” die Lebensqualität von Frauen viel mehr erhöht hat als die von Männern. Tatsächlich wird in diesem Teil der Welt das Verwöhnen und Bevormunden von Frauen auf die Höhen getrieben die nirgends sonst erreicht werden. Was man auch erkennen muss, ist dass unter der Anleitung ihrer westlichen Pendants, iranische Feministen eine ordentliche Portion Misandrie in diese Gesellschaft hineinbringen.

Von der Sekunde an als die feministische Patriarchats-Theorie das Licht der Welt erblickte, wurden die Probleme von Frauen in weniger entwickelten Ländern, wie jenen im Nahen Osten, als Beweis für “Unterdrückung von Frauen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte” präsentiert. Die westlichen Medien und insbesondere Feministen sehen beim Blick auf eine Gesellschaft in einer schwierigen Situation keine leidenden Menschen; sie sehen leidende Frauen.

Die westlichen Medien—und tatsächlich auch die östlichen Medien—präsentieren die Lage ununterbrochen durch eine verzerrte Linse dar: Frauen als Sklaven und Männer als grausame Sklavenhalter. Wenn Menschen aus diesen Kulturen darauf antworten und versuchen ihre Kultur zu verteidigen, greifen sie dabei meistens auf religiöse Erklärungen für die Rechte von Frauen im Islam und in der islamischen Philosophie zurück. Doch das wirft einige verwirrende Probleme auf. Unter den besonders naheliegenden ist die Frage: Was, wenn jemand nicht religiös ist und sich entscheidet, nicht nach den Regeln islamischer Philosophie zu leben?

[…]

Aber etwas stimmt hier nicht. Gelten all diese Beschränkungen nur für Frauen? Es ist faszinierend, dass von einem nichtreligiösen Blickwinkel das westliche Auge nur flüchtige Blicke vom Elend irgendeiner Frau erhascht hat, und dabei völlig blind für den allgegenwärtigen Schmerz von Männern ist. Feministen sind schnell dabei, “Patriarchat!” zu rufen und andere sind schnell dabei, daran zu glauben und darüber zu urteilen.

Heute wollen wir Iran einen kurzen Besuch abstatten, in der Hoffnung das Patriarchat in einer hochgradig misandrischen und feminismusinfizierten Kultur zu finden. Diese Perspektive, von iranischen Frauen als von ihren Männern unterdrückte Wesen, ist bis heute das A und O der Medien und der Feministen und wurde der Öffentlichkeit als patriarchalisches Festmahl aufgetischt.

Während der letzten Jahrzehnte wurden unsere Augen und Ohren von den Medien bombardiert mit Geschichten über Irans Patriarchat und die Versklavung von Frauen. Leider ist das ein Witz über den niemand lacht. Jeder feministische Film wurde von westlichen Festivals und Filmpreisen prämiert, so dass Feminismus nun ein essentielles Element ist für jeden Filmemacher der nach westlicher Aufmerksamkeit hungert. Milliardenfach wurde den Iranern von den Problemen von Frauen berichtet, meistens in einer heuchlerischen, propagandistischen Art. Ihnen wurden so viele Lügen aufgetischt, dass sie anfingen an sie zu glauben.

Bevor all die blaue-Pille-Leser da draußen in Rage geraten und schrille Schreie über “Probleme von Frauen im Iran!” ausstoßen, muss ich klarstellen, dass ich der Letzte bin, der manche der Probleme herunterspielen würde die sich Frauen im Iran stellen. In der Tat denke ich, dass manche dieser Probleme legitim sind und einer Antwort bedürfen. Tatsächlich würde ich nie den Gedanken verwerfen, dass jede Gruppe von Menschen gewisse Probleme hat.

Nichtsdestoweniger, wenn Sie sich einige Absätze gedulden und die Vorstellungen die Ihnen in den Kopf gehämmert wurden zur Seite legen, werden Sie sehen, dass das vermeintliche “Patriarchat” die Lebensqualität von Frauen viel mehr erhöht hat als die von Männern. Tatsächlich wird in diesem Teil der Welt das Verwöhnen und Bevormunden von Frauen auf die Höhen getrieben die nirgends sonst erreicht werden. Was man auch erkennen muss, ist dass unter der Anleitung ihrer westlichen Pendants, iranische Feministen eine ordentliche Portion Misandrie in diese Gesellschaft hineinbringen.

Wir wollen beginnen mit einer Analyse der Grundrechte von Männern und Frauen im Iran, darin einige Formen der Diskriminierung beider Geschlechter aufzeigen, und schließlich die unglaubliche Art und Weise aufdecken, in der die Medien die ganze Sache verzerren. Obwohl Misandrie leicht im Gesetz zu entdecken ist, verrät das wenig über die kulturellen Normen und Erwartungen die dieses Land eines der männerfeindlichsten auf der ganzen Welt machen.

Zwar wird die Misandrie noch klarer wenn man nicht nur die Gesetze, sondern auch die Kultur betrachtet, aber dieser Artikel befasst sich nur mit einer Analyse der Gesetze. Es verbleibt für andere Autoren über kulturelle Misandrie zu schreiben.

Einige Formen der Diskriminierung der Durchschnittsfrau im Iran sind die Folgenden:

  • Wenn in einem Todesfall kein Testament vorliegt und es keine besondere Übereinkunft zwischen den Hinterbliebenen gibt, erben Söhne doppelt so viel wie Töchter.

  • Verheiratete Frauen brauchen die Unterschrift ihres Mannes für die Ausstellung eines Reisepasses.

  • Frauen müssen in der Öffentlichkeit das rousari (Kopftuch) tragen

Das sind einige der Arten, auf die Männer diskriminiert werden:

  • Wehrpflicht. Alle Männer müssen mindestens zwei Jahre im Militär dienen. Es werden dabei alle Männer eingezogen, unabhängig davon ob es genug Freiwillige gibt. Der reguläre Zeitpunkt der Einziehung ist sobald ein Mann volljährig wird (mit 18 Jahren) und kann bis nach dem Ausbildungsabschluss verschoben werden, wenn er innerhalb eines Jahres die Aufnahmeprüfung schafft und an einer iranischen Universität akzeptiert wird. Solange er nicht die gesamte Dauer abgedient hat, darf kein iranischer Mann das Land verlassen, darf nichts unter eigenem Namen kaufen oder verkaufen, bekommt keine Arbeitslizenz, kann sein Universitätsdiplom nicht benutzen, etc. Die Strafe für verspäteten Dienstantritt, abgesehen davon zu einer Person ohne Rechte degradiert zu werden, ist dass derjenige gewaltsam zum Eintritt ins Militär gezwungen wird und eine noch längere Zeit dienen muss. Der Dienstzwang wird aufgehoben im Fall schwerer Behinderung oder wenn es sich um den einzigen Sohn eines vaterlosen Haushalts handelt in dem er der Haupternährer ist. Das Gesetz verbietet Frauen den Militärdienst, was etwas anders ist als es sich im ersten Moment anhört, denn es geht nicht unbedingt um militärische Ausbildung per se. Viele der sehr wichtigen und hochgefährlichen Arbeiten werden von Soldaten verrichtet. Sie leisten hochspezialisierte Schwerstarbeit bei 50 Grad auf Inseln ohne Zugang zu Süßwasser (und mit keiner einzigen Frau weit und breit), oder bei -30 Grad. Der Militärdienst ist besonders ein Problem für Athleten. Sie müssen ihre Karriere auf dem Höhepunkt ihrer körperlichen Fitness für zwei Jahre auf Eis legen. So war zum Beispiel Omid Noroozi, der Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele von 2012, gezwungen seine Karriere zu unterbrechen und nicht an den Spielen im Jahr 2008 teilzunehmen, obwohl er als Weltmeister von 2007 für den Wettbewerb qualifiziert war. Das brachte ihn sogar auf Selbstmordgedanken.

  • “Kostenlose” (von Männern bezahlte) Krankenversicherung nur für Frauen. Sollte eine alleinstehende Frau sich dazu entscheiden nicht zu arbeiten, wird sie von der Krankenversicherung ihrer Eltern lebenslang mitgedeckt, selbst nach dem Tod ihrer Eltern. Männer sind nur gedeckt bis sie 21 Jahre alt sind. Verheiratete Frauen sind automatisch bei der Versicherung ihres Mannes mitversichert (selbst nach dem Tod des Mannes). Ehemänner sind hingegen nicht abgedeckt von der Versicherung ihrer Frau falls sie ihren Arbeitsplatz verlieren. All das in einem Land in dem medizinische Kosten so unglaublich hoch sind, dass der Staat Krankenversicherungen subventionieren muss. Sollte eine angestellte Frau mit ihrer eigenen Versicherung entlassen werden oder kündigen, wird sie automatisch wieder mitversichert unter der Versicherung ihres (lebenden oder verstorbenen) Vaters oder Mannes.

  • Pensionen für Frauen. Sollte ein Ehemann sterben, wird seine Arbeitsversicherung (sein höchstes Gehalt multipliziert mit der Anzahl der Jahre die er gearbeitet hat) monatlich ihr Leben lang an seine Witwe gezahlt, ganz egal ob sie arbeitet oder nicht. Es gibt kein vergleichbares Gesetz für Männer. Übrigens ist die Arbeitsversicherung für alle Arbeitsstellen verpflichtend.

  • Unterstützung für geschiedene Frauen. Falls eine Frau sich scheiden lässt, bekommt sie nicht nur von ihrem Mann die Brautgabe (genannt Mehrieh—das wird im Detail in einem anderen Artikel erörtert werden), ihr Ernährer wird dann ihr Vater; falls dieser tot ist, bekommt sie vom Staat einen gleichen Anteil von der Arbeitsversicherung ihres Vaters für den Rest ihres Lebens. Daher müssen die meisten geschiedenen Frauen nicht arbeiten.

  • Keine Kompensation für Witwer. Es gibt eine Versicherung für Hausfrauen die sich dafür entscheiden nicht zu arbeiten, so dass ihnen ab einem gewissen Alter eine Rente gezahlt wird. Der Ehemann der die Versicherung bezahlt erhält keine Kompensation im Fall des Todes seiner Frau, aber die Geschwister und Eltern der Frau erhalten den Löwenanteil des Geldes das der Mann eingezahlt hat.

  • Sozialhilfe für Frauen. In den ärmeren Schichten der Gesellschaft erhält jede Frau die behauptet, keinen Vater oder Mann als Ernährer und keine bezahlte Arbeitsstelle zu haben, eine monatliche Zahlung von einer Organisation die Kommiteye Imdad genannt wird. Diese Organisation hilft Frauen jeden Alters, aber Männern nur wenn sie nicht nur kein Einkommen haben, sondern auch schwerbehindert oder alt sind.

  • Erbrecht nach einer Scheidung. Wenn eine Frau sich von einem kranken Mann scheiden lässt und dieser an seiner Erkrankung innerhalt eines Jahres nach der Scheidung stirbt, hat seine Exfrau die gleichen Erbrechte als ob die Scheidung nie stattgefunden hätte.

Irans weitere Gesetze im Bezug auf Ehe und Scheidung, sowie die Misandrie im Bildungssystem werden in zukünftigen Artikeln aufgegriffen.

Das Traurige ist, dass niemand auch nur an diese Probleme denkt. Hinzu kommen die folgenden Bedingungen:

  • Es gibt momentan 1,7 Millionen arbeitende Kinder (im Alter von 5 bis 15 Jahren) und davon sind 92% Jungen.

  • 95% aller Straßenkinder sind Jungen.[1] (Interessanterweise war diese Statistik sehr schwer zu finden, denn fast keine der Quellen über Kinderarbeit erwähnen diesen Unterschied zwischen den Geschlechtern.)

  • 85% der Obdachlosen sind männlich.[2] (Interessanterweise findet man oft Zeitungsüberschriften wie “15% der Obdachlosen sind Frauen”, die Sorge über dieses Problem ausdrücken; die offensichtliche Implikation davon ist, dass das Ziel ist, dass 100% der Obdachlosen Männer sein sollen. Es gibt auch viele Artikel, Nachforschungen und Organisationen die sich speziell auf obdachlose Frauen beziehen.)

  • 100% der Toten auf Schlachtfeldern waren bisher Männer und dies wird auch so bleiben

  • 100% der auf dem Schlachtfeld Verwundeten sind Männer.

  • 2005 entfielen 98,5% aller Verletzungen am Arbeitsplatz auf Männer.[3] (2004, 2003 und 2002 war der Anteil 98,5%, 98,7% bzw. 98,7%)

  • 60% aller Opfer von Vergewaltigungen sind männlich[4] (exklusive Vergewaltigungen in Gefängnissen).

  • 81,7% aller Selbstmorde werden von Männern verübt.[5] (Interessanterweise ist es ein Kinderspiel, viele Medienberichte zu finden die dreist lügen, dass Frauen höhere Selbstmordraten haben.)

Damit haben wir nun ein rudimentäres Verständnis der Situation im Iran. Aber bisher haben wir uns nur mit rechtlicher Diskriminierung beschäftigt und nicht mit den kulturellen Standards an denen Männer und Frauen gemessen werden. Die kulturellen Tendenzen, die eine Gesellschaft erschaffen in der 67% der Universitätsstudenten Frauen sind, die aber nicht arbeiten werden. Und zwar nicht weil sie diskriminiert werden, wie die Feministen behaupten, sondern weil die meisten von ihnen keine einzige Bewerbung in ihrem gesamten Leben schreiben. Studium und Job sind für viele iranische Frauen nur Hobbys und dienen hauptsächlich der Selbstbestätigung.

Ein Witz geht durchs Land der besagt, dass Frauen hauptsächlich auf die Uni gehen um ein Diplom in ihrer Mitgift zu haben. Ihre Männer sind für sie verantwortlich, oder, wenn sie nicht heiraten, ihre Väter.

Schließlich möchte ich noch ein typisches Beispiel aus den Medien aufgreifen, welches Iran als frauenfeindliches Patriarchat darstellt.[6] Dies ist sogar einer der am wenigsten männerfeindlichen Artikel die ich gelesen habe, denn er greift nicht explizit Männer an, sondern konzentriert sich nur auf Frauen. Deswegen beschäftigt sich der gegenwärtige Artikel auch nicht mit Extremen, sondern mit der typischen Welt in der wir leben:

Der Kontrast zwischen modernen britischen Mädchen und modernen iranischen Mädchen die weniger als 3000 Meilen entfernt leben könnte kaum größer sein.

In Großbritannien kann eine junge Frau hübsche Kleider und Make-up in der Öffentlichkeit tragen, mit ihrem Handy telefonieren, rauchen, einen Trinken gehen und einen Freund haben. Falls sie schwanger wird, kümmert sich der Staat um sie. Falls sie ein Verbrechen begeht, ist das schlimmste was ihr passieren kann, dass sie unter humanen Bedingungen im Gefängnis eingesperrt wird.

Im Iran muss sie ihren Kopf jederzeit bedecken und darf kein Make-up tragen oder irgendetwas tun, um ihre Weiblichkeit in der Öffentlichkeit zu zeigen. Sie darf keinen Alkohol trinken, darf keinen Kontakt zu Jungen haben und wenn sie erwischt wird, wird sie ausgepeitscht. Falls sie dabei erwischt wird Sex zu haben oder wenn sie außerhalb der Ehe schwanger wird, kann sie dafür wegen Ehebruch oder Moralverbrechen zum Tode verurteilt werden. Wenn sie einen Mord begeht oder sich am Drogenschmuggel beteiligt, wird sie dafür gehängt, womöglich öffentlich. Viele feministische Gruppen und Menschenrechtsgruppierungen sehen den Iran als ein riesiges Gefängnis für Frauen.

Wir wollen dies nun kommentieren. Der letzte Satz gibt uns eine gute Perspektive davon, was wir kritisieren:

Viele feministische Gruppen und Menschenrechtsgruppierungen sehen den Iran als ein riesiges Gefängnis für Frauen.

Ein wunderschönes Beispiel für den Gynozentrismus. Ein riesiges Gefängnis für Frauen, aber für Männer ist es nichts als tägliche Blowjobs. Es wird hier auch suggeriert, dass die Männer die Gefängniswärter sind. Aber kommen wir zurück zum Beginn des Artikels:

Der Kontrast zwischen modernen britischen Mädchen und modernen iranischen Mädchen die weniger als 3000 Meilen entfernt leben könnte kaum größer sein.

In Großbritannien kann eine junge Frau hübsche Kleider und Make-up in der Öffentlichkeit tragen, mit ihrem Handy telefonieren, rauchen, einen Trinken gehen und einen Freund haben.

Abgesehen vom Trinken, tut eine junge Frau all das auch im Iran.

Im Iran muss sie ihren Kopf jederzeit bedecken und darf kein Make-up tragen oder irgendetwas tun, um ihre Weiblichkeit in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Tatsächlich gehören iranische Frauen zu den größten Konsumenten von Make-up auf der Welt. Außerdem werden nirgends sonst so viele Nasenoperationen durchgeführt und auch allgemein ist der Iran eins der Länder in denen Schönheitsoperationen für Frauen am weitesten verbreitet sind. Diese außerordentlich teuren Schönheits-OPs werden—wie sollte es anders sein—fast immer von Männern bezahlt. Selbst die meisten Frauen in eher ärmeren Gesellschaftsschichten zwingen ihre Männer dazu, Schönheits-OPs für sie zu bezahlen indem sie in ihnen Schuldgefühle und Scham erwecken. Dieser Artikel wirft etwas Licht darauf :

http://www.theguardian.com/world/iran-blog/2013/mar/01/beauty-obsession-iran-cosmetic-surgery

Zitat aus dem Artikel:

“…Der iranische Schönheitswahn. Weit entfernt davon, sich auf spirituelle Werte zu konzentrieren, legen sich junge Leute—manche nur 14 Jahre alt—unters Messer in der Hoffnung ein “Puppengesicht” zu erreichen und so auszusehen wie die Schauspieler die sie in Hollywoodfilmen und in westlichen Fernsehsendungen sehen.”

Zurück zum obigen Artikel:

Sie darf keinen Alkohol trinken…

Jungen dürfen auch keinen Alkohol trinken; es ist für alle Menschen im Iran verboten, Alkohol zu trinken. Das nennt man Prohibition, nicht Unterdrückung von Frauen.

…darf keinen Kontakt zu Jungen haben und wenn sie erwischt wird, wird sie ausgepeitscht.

Sie darf keinen Kontakt zu Jungen haben? Sie wird ausgepeitscht? Wirklich? Pffffffh. Opfermentalität und Propaganda sind eine Sache, aber das ist ein neuer Tiefpunkt, selbst für den Feminismus.

Was für eine Art von Verrückter ezählt solche Lügengeschichten? Und noch schlimmer, warum haben diese Lügner jeden überzeugt, dass es im Iran ein schreckliches Patriarchat gibt, das Frauen vernichtet? Und noch schlimmer, warum haben so viele diese Lügen geglaubt? Von wegen männerdominiert—ich versichere Ihnen, Artikel wie dieser werden nicht aufhören bis diese ganze Farce ans Tageslicht kommt.

Sie darf keinen Kontakt zu Jungen haben? Iranische Mädchen haben keinen Freund? Pffffh und pffffh. Vielleicht glauben die auch, dass alle iranischen Jungen eine Freundin haben. Es muss schön sein, keinerlei Logik zu haben, aber ein Forum zu haben um auf der Wahrheit herumzutanzen. Ihr Schlüssel zum Erfolg ist, Religionismus mit Sexismus zu verwechseln. Viel mehr dazu später.

Falls sie dabei erwischt wird, Sex zu haben oder wenn sie außerhalb der Ehe schwanger wird, kann sie dafür wegen Ehebruch oder Moralverbrechen zum Tode verurteilt werden.

Das ist eine dreiste Lüge die ständig überall in den westlichen Medien wiederholt wird; hier ist die Wahrheit:

Wenn ein Mädchen einvernehmlichen Vaginalverkehr außerhalb der Ehe im Iran hat, kann es den Jungen verklagen und ihn zwingen es zu heiraten. Er ist dann gesetzlich verpflichtet ihr Mehrieh zu zahlen, was man sich in etwa als 150.000 US-Dollar vorstellen kann. Ja, Sie haben richtig gelesen. Das wird in einem anderen Artikel näher thematisiert werden. Verpassen Sie nicht den kommenden Artikel über Irans Heirats- und Scheidungsrecht und wie es in den Medien präsentiert wird.

Wenn sie einen Mord begeht oder sich am Drogenschmuggel beteiligt, wird sie dafür gehängt, womöglich öffentlich.

Der Rest des Artikels befasst sich mit den Todesstrafen von Frauen während der letzten Jahrzehnte, aber Moment mal.

Ja, Verbrecher werden im Iran öffentlich gehängt, aber hier sind einige Fakten darüber:

2012 wurden 580 Menschen zum Tode verurteilt—manche von ihnen wurden öffentlich gehängt. 9 waren Frauen, 571 waren Männer.[7]

Tatsächlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein iranischer Richter eine solche Strafe gegen Frauen verhängt. 76% der oben genannten Gehängten wurden wegen Drogenschmuggel verurteilt—darunter waren nur 3 Frauen. Das ist so einseitig, dass es keiner weiteren Erklärung bedarf.

Hitchens sagt also: “Sie beleidigen Ihre Schwestern in Teheran die jeden Tag geschlagen und vergewaltigt werden, wenn Sie sagen sie hätten Rechte.” Bei der Aufdeckung feministischer Lügen stößt man natürlich immer auf das Thema Vergewaltigung. Vergewaltigung wird oft gesehen als ein Verbrechen des Patriarchats, also wollen wir die Vergewaltigungsstatistiken im Iran betrachten:

900 Fälle von Vergewaltigung wurden von der Polizei im Iran im letzten Jahr bearbeitet. 60% der Opfer waren Männer, 40% waren Frauen[8]. In dieser schockierenden Tatsache verstecken sich einige der kulturellen Schwierigkeiten, mit denen iranische Jungen und Männer zu kämpfen haben. Im Übrigen ist auch die Wahrscheinlichkeit, vergewaltigt zu werden im Iran viel geringer als in den meisten Ländern. Vorerst soll es genügen, dass in diesem angeblichen Patriarchat, die Strafe für Vergewaltigung öffentliche Hängung ist. Das gleiche gilt für Kindesmissbrauch und ein schwuler Mann zu sein. Ja, ein schwuler Mann, nicht eine Lesbe.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die etablierten (westlichen) Medien ein Sauhaufen von Gynozentrismus und Feminismus sind. Ein gutes Beispiel für den Gynozentrismus ist, dass man 100 englischsprachige Artikel über die extrem wenigen weiblichen Taxifahrer im Iran finden kann, aber keinen einzigen Artikel in irgendeiner Sprache über die 2076 männlichen Taxifahrer in Teheran allein die zwischen 71 und 80 Jahren alt sind (und die 234 Taxifahrer in Teheran über 81) [9] und die immer noch arbeiten um für ihre über dreißigjährigen alleinstehenden Töchter zu sorgen—eine Tochter die sich unsicher ist, ob sie heute Yoga-Stunden oder Englischunterricht hat, ob sie ihrem Freund sagen soll, dass er heute früher Feierabend machen soll um sie nach Hause zu fahren, oder ob sie nach dem Unterricht shoppen gehen soll. So viel dazu.


[3] Mahmood Bakhtiyari, Ali Delpisheh, Sayyed Mohammad Riahi, Arman Latifi, Farid Zayeri, Masoud Salehi, Hamid Soori; “Epidemiology of occupational accidents among Iranian insured workers”; Safety Science 50; 2012

[4]Bemerkung der Redaktion: nach Veröffentlichung wurde der ursprüngliche Verweis in Frage gestellt, siehe also http://salamatnews.com/interview.aspx?ID=692, genauso wie den ursprünglichen Verweis der folgt. –DE Ursprünglicher Verweis: http://ahar91.blogfa.com/category/4