Archiv der Kategorie: Beziehung

Alltäglicher Sex wird strafbar

In Schweden und seit neuestem auch in Dänemark und in abgeschwächter Form auch in Deutschland ist Sex so, wie ihn die Mehrheit der Bevölkerung alltäglich praktiziert – mit nonverbaler Zustimmung – strafbar.

Dass nun der Sex und die Zustimmung mit einer App dokumentiert werden soll, ist so ein Fall, bei dem die Realität die Satire überholt. Besonders in Männerrechtskreisen machte man sich schon vor Jahren darüber lustig, dass zum Sex wohl bald ein notariell beglaubigter Vertrag nötig sei und dass die Anwälte mit im Bett liegen. Jetzt ist es real.

Es zeigt, dass Slogans wie „Das Private ist politisch“ ernst genommen werden sollten – denn dann ist das Private zerstört. Dann gibt es keine Privatsphäre mehr. Der Staat regiert im Auftrag der Feministen bis ins Schlafzimmer hinein und schreibt totalitär vor, wie eine der intimsten Betätigungen zwischen den Menschen abzulaufen hat. Besonders auf die Spitze getrieben wird das sogenannte Konsensprinzip an den Universitäten der USA. Dort reicht noch nicht mal ein einfaches „Ja“ als Antwort, jede sexuelle Handlung muss abgefragt und einzeln genehmigt werden, wobei auch hier ein „Ja“ nicht ausreicht, sie muss in der Antwort benannt werden: „Darf ich deine Brüste streicheln?“ – „Ja, Du darfst meine Brüste streicheln.“

Für einen Mann wird Sex mit einer Frau zu einem unkalkulierbaren Risiko, diese Gesetze entfremden die Geschlechter. Selbst wenn eine Frau Lust auf z.B. Küssen hat, so hat sie es wahrscheinlich nicht mehr, wenn sie gefragt wird, ob er sie küssen darf, das ist nicht nur meine Erfahrung. Sex, sowieso schon eine Herausforderung, wird damit noch mal komplizierter. Allerdings ist Feministen ein Auseinanderdriften der Geschlechter nur Recht. Ihnen ist es lieber, wenn eine Frau allein bleibt, als dass sie sich einem Vertreter des Klassenfeindes verbunden fühlt: „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad.“

Über die weibliche verborgene Sehnsucht

Was in unseren Zeiten gnadenlos untergeht, ist, dass auch Frauen sexuelle Wesen sind, sich nach einem sexuellen Mann sehnen – dieser aber wird in unserer vergifteten Kultur als Unhold gezeichnet.

Nennen wir sie Tim und Tina. Tina liebt Tim, was Tim aber nicht weiß. Und Tina weiß nicht, wie sie Tim verführen kann. Jedenfalls sitzen wir zu dritt vor dem Fernseher, als dort das Wort „ejakulieren“ fällt. Tim fragt, was das bedeutet. Ich setze zu einer ausschweifenden Erklärung an, aber Tina unterbricht mich schon vor meiner ersten Silbe: „Abspritzen“ sagt sie.

Damit schaffte sie mit nur einem Wort Klarheit, zugleich signalisierte sie auch was. Und zwar, dass sie einen unverkrampften Blick auf die männliche Sexualität pflegte, eine Einladung zwischen den Zeilen: „Ich verurteile Männer nicht für ihre Sexualität, ich begrüße sie sogar.“ Und für mich, der ich um ihr kleines Geheimnis, ihrer Liebe zu Tim wusste, legte sie noch etwas offen: Sehnsucht. Nach ihm als Mann, nach Sex mit ihm, bei ihr soll er abspritzen. So wie Männer von Frauen träumen, sich nach intimen Zusammensein mit ihnen sehnen, so träumen Frauen auch von Männern. Ihre Sexualität ist aber etwas anders strukturiert: Sie wollen begehrt werden, das ist es, was sie erfüllt.

Über einen weiteren Fall unerfüllter Sehnsucht berichtete mir ein Freund. Und zwar über eine Beziehung, in der er der Kältere war. Jedenfalls kaufte sie teure Reizwäsche, machte sich zu recht um sich dann so zu präsentieren. Er aber blickte nur kurz von seinem Videospiel auf und meinte nur lahm: „Ja, nett“. Frauen leiden darunter, wenn sie nicht begehrt, geliebt werden. Sie wollen Sex, was aber in unserer Gesellschaft kaum kommuniziert wird.

Was nicht funktioniert: „I wanna lay you down on a bed of roses“

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Für die Lesbe Alice Schwarzer ist die Sexualität zwischen Mann und Frau der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Beziehung zwischen diesen. Hier entscheidet sich das ganze Geschlechterverhältnis, hier beginnt die „Unterdrückung“ des weiblichen Geschlechts. Ihr zufolge ist die verhasste „Penetration“ nichts anderes als gewaltsame Unterwerfung der Frau, weshalb man darauf zu verzichten habe. Dem haben einige Frauen widersprochen, zum Beispiel Bettina Röhl:

Wegen diesem, mit Verlaub doch ziemlich gefühllosen Unsinn, der die Anziehung zwischen Mann und Frau von der Pubertät an komplett negierte und die Sehnsucht der Männer danach in die Frau einzudringen und die Sehnsucht der Frau danach, den Mann in sich zu spüren, als nichtexistent erklärte und eben damit das doch wohl erhebliche Vergnügen mehr, das eben das Zusammenschlafen ausmacht, ausblendete, wurde Schwarzer ganz gewiss nicht zu einer Erfolgsautorin.

Im Sex manifestieren sich die Geschlechterrollen wie sonst nirgendswo. Ja, Alice Schwarzer hat Recht: Nirgendwo sonst ist der Mann so männlich und die Frau so weiblich wie beim Sex. Man mache mal den Test und stelle sich den Lebensschwur „I wann lay you down on a bed on roses“ mit getauschten Geschlechtern vor. Würde sich der Mann dabei wohl fühlen, wenn er von seiner Geliebten auf den Armen getragen würde und auf ein Rosenbett niedergelegt? Wäre es für die Frau erfüllend, wenn sie diesen urmännlichen Part übernehmen würde?

Und wenn die überwältigende Mehrheit aller Menschen darin übereinstimmt, dass das weniger prickelnd als vielmehr abtörnend wäre, wäre das tatsächlich allein auf soziale Prägung zurückzuführen, hätte Judith Butler Recht? Und wäre eine Gesellschaft nach den Wunschvorstellungen der Genderisten, in der solch ein Rollentausch der Alltag wäre, eine Utopie oder doch Dystopie? Wären die Menschen glücklich damit?

Die Geschlechterrollen sind aber auch außerhalb der Sexualität unterschiedlich. Der Mann hält die Frau nicht nur dann auf den Armen, wenn er sie über die Türschwelle trägt oder auf Rosen bettet, er trägt die ganze Beziehung. Emotionalität ist dem Klischee nach typisch weiblich und wie viele andere hat es einen wahren Kern – Die Frau kann ihren Gefühlen mehr nachgeben als der Mann, was ich für anerzogen halte: Der Mann hat zu funktionieren, und das kann er nicht, wenn er sich die ganze Zeit mit seinen Emotionen beschäftigen würde. Diese Selbstbeherrschung ist auch für die Beziehung relevant. Die Frau kann (hin und wieder) mal ihre Gefühle ausleben, zickig sein, ihre Tage haben, die Dramaqueen markieren, und der Mann hat das zu managen. Er ist wie der Fels in der Brandung, der trotz des Sturms der Gefühle felsenfest steht, der die Beziehung beschützt und nicht zulässt, dass sie beschädigt wird, auch nicht durch ihre Emotionalität.

Dass der Mann die Frau begehrt und diese sich danach sehnt, ihren Liebhaber in sich zu spüren, konstituiert die Geschlechter. Es ist tief verwurzelt weshalb das Ansinnen der Genderisten, die Geschlechter zu dekonstruieren zum Scheitern verurteilt ist – was nicht heißt, dass sie durch eine kranke Politik nicht viel Schaden anrichten können.

So stirbt die Liebe

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„Ich seh‘ dir in die Augen, Kleines“ sagte Rick zu seiner Ilsa in dem Film Casablanca.“ Das aber, womit jede Liebe beginnt, ist bei Netflix nicht mehr erlaubt. Der Filmproduzent produziert vielleicht noch Romanzen, in denen sich Liebende tief in die Augen sehen, in der dogmatisch-eiskalten Realität ist das unter den Mitarbeitern des Streamingsdienstes aber verboten. Und nicht nur das, weiterhin untersagt ist das Fragen nach Telefonnummern, Umarmen und – natürlich – Flirten.

Das heißt, bei vielen – nicht nur bei Netflix – Unternehmen ist das Anbändeln, das Anbahnen von Beziehungen verboten. Mann und Frau dürfen sich nicht nahe sein, im Zuge einer Entwicklung namens „metoo“, die zur weiblichen Klage führt, dass sich gläserne Wände zu männlichen Kollegen aufbauen, während ein paar Kriegsgewinnlerinnen satte Beute durch vernichtete Männer machen. Nicht nur gehen die Männer auf Distanz, auch durch strenge Reglementierungen durch die Arbeitgeber, die sich gegen Millionenklagen absichern wollen, werden Männer und Frauen weiter getrennt – um letztere vor „sexueller Belästigung“ zu schützen. Das ist dem bösartigen Blick des Feministen geschuldet, der in jeder Zärtlichkeit Übergriffe, und in jedem sexuellen Kontakt „Vergewaltigung“ sieht – so stirbt die Liebe, nachdem sie systematisch vergiftet wurde.

Das passiert nicht nur im Berufsleben sondern auch an den Universitäten. Feministen sind schon empört darüber, wenn Angeklagten auch nur ein fairer Prozess zugestanden wird. Damit gleicht es einer Runde russischem Roulette sich auf eine Frau einzulassen – es stellt einen unkalkulierbares Risiko für Männer dar. Vor wenigen Jahrzehnten noch ging ein großer Teil der Eheschließungen auf Kennenlernen am Arbeitsplatz oder Uni zurück – das also, was heutzutage verboten ist. Dass das immer schwieriger wird, stört Feministen nicht, im Gegenteil: Es gefällt ihnen, wenn Du allein bist, meine Liebe. Denn damit wird das Risiko minimiert, dass Du die falschen Lebensentscheidungen triffst und etwa als Mutter zu Hause bleibst. Denn der Feminist weiß genau und das ist seine Agenda: „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad“.

„Zahl die Rechnung!“ oder: Kapieren es Feministen wirklich nicht?!

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Da hat eine Feministin – Njoki Chege – ein bemerkenswertes Traktat verfasst (Punkt 5), in welchem sie mit einem bodenlos selbstgerechten und menschenverachtenden Tonfall mittellosen Männern erklärt, sie sollten auf’s Ausgehen mit Frauen verzichten, wenn sie es sich nicht leisten können, sie auch einzuladen, für sie zu zahlen: „Ich möchte, dass ihr mir ganz genau zuhört, denn ich werde das nur einmal sagen; Wenn ihr es euch nicht leisten könnt, eine Frau zum richtigen Zeitpunkt auszuführen, bleibt bitte zu Hause. Wenn ihr nicht für die Getränke, das Essen und was sie sonst noch will bezahlen könnt, hängt euer Telefon aus und spielt die ganze Nacht Videospiele oder was auch immer es ist, was junge Männer tun.“

Sie erklärt also Männern, sie sollen sich von Frauen fernhalten, wenn sie sie nicht aushalten können. Damit sind Männer Geldobjekte für Frauen. Die Autorin verdeutlicht, dass an allem, was einen Mann, einen Menschen ausmacht, nur ein einziger Punkt interessiert: Sein Geld, welches er auf sie zu übertragen hat. Vermutlich geht die Autorin davon aus, dass in „patriarchalen“ Verhältnissen Männer unberechtigterweise mehr verdienen, weshalb sie dann eben auch für Frauen zu blechen haben.

Dass er aber die Rechnung für ein Date übernimmt, ist dann aber nur ein Symptom der bei Feministen verhassten Geschlechterverhältnisse, in welchem er mehr verdient, höher aufsteigt, Chef ist, und sie wiederum als Mutter zu Hause bleibt – wenn sie kann. Auf diese Weise etablieren sich Verhältnisse, in denen er ihr das Leben unterhält, die Plattform trägt, auf welcher sie sich dann ihren Kinderwunsch erfüllt, also Selbstverwirklichung betreibt. Das beschränkt sich nicht nur darauf, dass er ihr ein Getränk ausgibt, sondern hat viel weitreichendere Folgen, wie etwa die Berufswahl. Denn – wie es Njoki Chege ja klarstellt – er weiß, dass er nur mit der nötigen Kohle an attraktive Prinzessinnen rankommt. Hat er das Geld nicht, ist er ein Loser, der sich fernhalten soll. Was ergibt sich daraus? Es ergibt sich, dass er – konkurrierend um Zugang zu Frauen – sich beruflich stärker engagiert, hartnäckiger und motivierter als jede Frau ist, und zudem solche Jobs wählt, die mehr einbringen. Die Frau hingegen, die nicht dem Druck ausgesetzt ist, mal die finanzielle Versorgung einer Familie zu stemmen, diese Frau kann es sich leisten, die Tätigkeit, in welcher man viel Lebenszeit zubringen wird, nach anderen Kriterien als das Einkommen zu wählen, solche Berufe, die mehr ihren Neigungen und Interessen entsprechen, aber oft eben nicht so gut bezahlt werden und auch weniger Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Das kratzt aber nicht, sie muss nur darauf achten, sozial nach oben zu heiraten.

Er zahlt für sie. Er dient ihr. In allen Lebenslagen ist das Matriarchat so ausgerichtet, 2idi5Rydass seine Arbeit ihr zu gute kommt. Er unterhält ihr das Leben nicht nur als individueller Mann, als Ehemann oder Unterhaltszahler, sondern auch kollektiv. Er erarbeitet die Steuern und die Mittel für die Renten-, Gesundheitskassen und Versicherungen. Der Mann füllt die Kassen, die Frau leert sie. Würde der Mann genauso wenig wie die Frau erwirtschaften und das System zudem genauso belasten, es würde zusammenbrechen.

Er dient ihr, und hier ist das Zahlen ihres Getränks nur eine einzelne Facette dieses Dienens. Wenn eine Feministin wie Njoki Chege jetzt dieses Arrangement aufrechterhalten will, dann kämpft sie nicht gegen das etablierte, vermeintlich frauenfeindliche System, sondern stützt es. Ein Matriarchat, welches als ein „Patriarchat“ angesehen wird, und das sich durch all das Verhasste auszeichnet, nämlich dass Männer mehr verdienen und höher aufsteigen, aber auch etwa die größten Leistungen etwa auf dem Gebiet der Wissenschaft vollbringen. Die Agenda dieser Feministin konstituiert jene Verhältnisse, die der Feminismus angeblich überwinden will und steht zudem für toxische Weiblichkeit, die Männer allein nach ihrer finanziellen Potenz bewertet.

 

Stockholm-Syndrom und der totale Bankrott des Feminismus‘

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Diese arme Irre liebt ihren Mann gar nicht, sie leidet unter dem Stockholmsyndrom, wie Jutta Allmendinger weiß.

Amüsiert erinnere ich mich an einen männlichen Feministen, der darüber berichtete, wie er eine feministische Tagung besuchte. Er versuchte seine Männlichkeit so gut wie möglich abzulegen, tat alles, was die Arierinnen ihm diktierten, dennoch machte er alles falsch, der erhoffte Freispruch blieb aus. Das liegt daran, dass Feministinnen Sexisten sind. Und das bedeutet, dass der Mann es gar nicht richtig machen kann, das ist unmöglich, da nicht sein Verhalten, sondern sein Geschlecht falsch ist. Mannsein ist inhärent böse, das kann noch soviel feministische Erziehung nicht richten, weshalb die Nachricht, mit einem Jungen und keinem Mädchen schwanger zu sein, der Grund ist, in Tränen auszubrechen.

Denn der Mann unterdrückt die Frau – mit allem was er tut. Spricht er, betreibt er Mansplaining; sitzt er, Menspreading; macht er ein Kompliment, stülpt er ihr seine Schönheitsideale über und schon Andrea Dworkin wusste, dass es sich bei Romantik um »Vergewaltigung verschönert mit bedeutsamen Blicken« handele.

Und damit sind wir beim Thema: Nämlich, dass laut der feministischen Inquisition Ehefrauen ihre Gatten nicht liebten, sondern unter dem Stockholmsyndrom litten, das heißt: In Wirklichkeit sei ihr Liebe Ausdruck des psychologischen Mechanismus der Identifikation mit dem Aggressor, sie litten unter ihren scheinbar Geliebten. Solche Küchenpsychologie wandte bspw. Jutta Allmendinger auf Birgit Kelle an oder Alice Schwarzer gegen Esther Vilar:

Noch am Ende des Gesprächs kann sie [Alice Schwarzer] beispielweise nicht akzeptieren, dass Frauen sich ihre Position als Hausfrau selbst wählen und nach Umfragen glücklich damit sind – während Vilar schlicht feststellt, dass sie doch nicht anderen Frauen vorschreiben könne, was sie unter Glück zu verstehen hätten

Ein weiteres Beispiel für solche Küchenpsychologie ist der Mythos der „friedfertigen Frau“, nach der Frauen niemals aus sich selbst heraus moralisch verwerflich handeln können – zum Beispiel als KZ-Wärterinnen – , sondern dazu nur verführt wurden, sie sind Täter zweiter Klasse, die eigentlichen Täter sind die Männer (auch wenn einigen Überlebenden zufolge gerade die Wärterinnen besonders sadistisch waren).

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Diese KZ-Wächterinnen sind in Wirklichkeit Opfer. Des „Patriarchats“.

Der Begriff „Inquisition“ ist hierbei goldrichtig gewählt, denn genauso wenig, wie man beweisen kann, dass man keinen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist, lässt sich Küchenpsychologie widerlegen: Es handelt sich um nicht falsifizierbare Thesen, und somit macht Frau Kelle auch gar nicht erst den Versuch, mit inhaltlichen Argumenten Frau Allemendiger – Kennerin der weiblichen Psychologie – zu widerlegen.

Auch der Versuch auf all die Beziehungen hinzuweisen, in denen es keine Gewalt gibt, ist zum Scheitern verurteilt, da der Mann, auch wenn er nicht schlägt, immer noch „subtile Gewalt“ ausübt. Es ist eine geschlossene Logik, aus der man weder rein noch raus kann, ein Glaubensdogma wie die Existenz Gottes.

Zugleich ist es aber auch die totale Bankrotterklärung des Feminismus‘. Denn er ist auf diese Theorie, dass es in der traditionellen Rollenverteilung sowas wie Liebe zwischen Mann und Frau gar nicht geben könne, angewiesen, um zum einen die gesellschaftlichen Verhältnisse zu erklären – warum diese Rollenverteilung nicht tot zu kriegen ist, obwohl keine Frau dazu gezwungen als vielmehr davor gewarnt wird -, und um zum anderem sich damit zu legitimieren. Denn eine Alternativerklärung entzieht dem Feminismus die Existenzberechtigung: Die Erklärung, dass die Frau aus freien Willen zu Hause bleibt, ja, diese Rolle vorzieht, weil außerhäusliche Arbeit eben nicht „Karriere und Selbstverwirklichung“ bedeutet, wovon Feministen ständig faseln, sondern Mühsal, Entbehrung, Leid. Frauen wie Jutta Allmendinger müssen nicht wirklich hart arbeiten, anders als die Arbeiterin – Feminismus war schon immer eine elitäre Angelegenheit. Die häusliche Rolle ist die bessere, weshalb dieses Rollenmodell mit dem Frauenwahlrecht, mit welchem Frauen auf einmal bis heute die Mehrheit der Wahlberechtigten stellten, nicht abgeschafft wurde. Dieses Privileg ist dann auch die Ursache für andere Begebenheiten, die von Feministen als Benachteiligungen interpretiert werden, die geringe Präsenz in Chefetagen (weil Frauen mehr Zeit zu Hause als auf der Arbeit verbringen) oder dass Frauen weniger verdienen. Wenn man dann dazu nimmt, dass auch sexuelle und häusliche Gewalt keine Legitimation für eine femosexistische Politik ist, da Männer genauso zu Opfern werden wie Frauen zu Tätern, es sich also um ein Problem von Menschen und nicht von Männern und Frauen handelt, verliert der Feminismus vollkommen seine Existenzberechtigung.

Meine Traumpartnerin – Positives über Weiblichkeit

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Ich möchte hier ein paar Zeilen meiner Vorstellung widmen, wie eine Frau als Partnerin ein Gewinn ist und keine weitere Last – eine Frau, mit der man besser durch’s Leben kommt.

Als Beispiel und Vorbild möchte ich hierzu Porzelinchen aus dem Film „Toy Story 4“ nennen. Sie sieht gut aus und verfügt zudem über einen tadellosen Charakter:

Sie ist stark, ohne aggressiv zu sein.

Sie übernimmt Initiative, ohne herrisch zu sein.

Sie ist selbstbewusst, ohne herabzuwürdigen.

Sie ist kämpferisch, ohne gewalttätig zu sein.

Und ich so:

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Viele verbiesterte Emanzen machen den Fehler, Aggression, Verbiesterung und latente Gewalt – Motto: „Frauen sollten öfter schreien“ – für Stärke zu halten. Sie sind stolz darauf, dass Männer scheinbar Angst vor ihnen haben (tatsächlich meiden solche Männer einfach nur unangenehme Gesellschaft). Sie pflegen einen toxischen Feminismus, der sich über Erniedrigung von Männern groß und überlegen fühlt.

Anders als Porzelinchen oben. Sie ist angenehme Gesellschaft und man kann auf sie bauen. Man kann sich auf sie verlassen. Sie ist tatsächlich stark und das bedeutet, dass man auch keine Angst vor ihr haben muss; Aggression und Angriff sind eher ein Zeichen von Schwäche. Mit so einer Frau an der Seite bleibt es nicht allein an einem hängen, für die Familie zu sorgen. So eine Frau ist eine tatsächliche Bereicherung, ein Gewinn für’s Leben, der Jackpot.

Was Frauen wollen #stattBlumen

Liebe Leserin,

und wieder mal sehen wir uns mit der Frage konfrontiert: Was will die Frau? Diese Frage konnte schon das Genie Sigmund Freud nicht beantworten, obwohl er sich ihr intensiv gewidmet hatte.

Um der Antwort auf die Frage näher zu kommen, betrachten wir diese innerlich wie äußerlich hässliche Frau:

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Mit der aggressiven Geste stellt sie klar, was sie nicht will. Blumen. Was sie stattdessen will, ist mehr Geld. Und das fordert sie von dem armen Tropf, der seine Zuneigung ausdrücken will. Denn der malocht im Bergwerk sitzt im Vorstand, wie das Männer nun mal so machen. Er soll ihr Gehalt erhöhen und sein Posten an den Giftbeutel abgeben, der sich künstlich hässlich macht. Das machen Frauen öfter, besonders solche, die sich auf einen rücksichtslosen Egotrip zu Lasten ihrer Kinder und Männer begeben. Sich so zu geben, so zu stylen, dass der Gefährte, der Partner, der Mann es hasst, ist das, was diese Ekelpakete unter „Emanzipation“ verstehen.

Dieser arme Tropf da oben (nicht im Bild), der von der blöden Kuh mit der Gesellschaft verwechselt wird, wie es alle Feministen machen, ist kein PickUp-Artist, kein PUA, kein Verführungskünstler. Wäre er das, er würde seine Zuneigung einer innerlich wie äußerlich schönen Frau schenken – genau wie die Blumen. Und damit sind wir bei der Antwort auf die Frage, warum Feministinnen PickUp hassen: Sie behandeln so einen Mann wie Dreck, woraufhin der aber einfach mit einer Anderen glücklich wird: Unerhört! Das ist diesen Giftnattern unerträglich.

Liebe Leserin, wann hat dir das letzte Mal ein Mann Blumen geschenkt? Wird seltener, was? Ach, ist alles halb so wild. „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad“ wie Feministen wissen – dass Du allein bist, gefällt ihnen, jetzt musst Du nur noch deine internalisierte Frauenfeindlichkeit überwinden und auf Männer scheißen. Denn wenn Du sie hasst, bist Du auch nicht mehr einsam. Besuche doch im „Patriarchat“ eine staatlich geförderte Aufführung der Gesellschaft zur Zerstückelung der Männer. Oder lass‘ dir von einer Bundesverdienstkreuzträgerin erklären, dass „Penetration“ nur ein gewalttätiger Akt der Frauenerniedrigung ist. Dann tut es nicht weh, wenn dich keiner penetrieren will.

Für den Fall, dass Du aber anders tickst, und vielleicht einen Mann im Leben willst, hier ein echter Geheimtipp: Verführungskunst für Frauen.

Ach übrigens: Freud wurde von seiner eigenen Tochter gewarnt, nicht soviel Aufmerksamkeit an verwöhnte Wohlstandsgören zu verschwenden, die sich einfach nur langweilten.

Und desweiteren entschuldige ich mich bei allen Giftnattern. So einen Vergleich haben diese Tiere nicht verdient.

Die charmante Hausfrau

Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich dem Hausfrauenmodell sehr skeptisch gegenüber stehe, da es sich Ausbeutung des Mannes handelt. Feministen kapieren nicht, dass es sich um ein Privileg handelt, wenn man sich der Arbeit entziehen kann, und dennoch weit über Hartz-IV-Niveau lebt dank eines Ernährers, der es einer ermöglicht, sich den Kinderwunsch zu erfüllen und damit Selbstverwirklichung betreiben zu können. Ich lehne das ab, bzw. ich plädiere für eine Alternative.

Jetzt bin ich über die hier gestolpert:

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Sie macht ihrem Mann keine Vorhaltungen, dass er sich nicht um den Haushalt kümmert, dass er ihr ihre „Karriere“ gekostet habe, oder wie sonst auch immer die feministischen Anklagen lauten. Sie verwendet ein Smiley, demzufolge sie ganz geblendet ist vor Liebe zu ihrem Mann und sorgt dafür, dass er eine wohlschmeckende Mahlzeit erhält.

Feministen halten die Hausfrau für benachteiligt, ich den Malocher. Man kann das aber auch so betrachten, dass Frau und Mann als Team unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Was ist, wenn die Frau nicht beständig rummeckert, sondern klipp und klar sagt: „Okay, das ist der Deal, ich kümmer mich um den Haushalt, und Du schaffst Kohle ran sehr viel“? Klingt doch erstmal fair, aber: Das schafft Abstand des Vaters zu seinen Kindern, und die größte Tragödie im Leben eines Mannes ist, sich von seinen Kindern entfernen zu müssen, wenn er für sie sorgen will, muss. Für den Mann ist das riskant, besonders bei einer Trennung. Da er sich „nur“ aus der Ferne kümmerte, behaupten feministische Bestien, er habe sich „nicht gekümmert“ und verweigern ihm, seinen Kindern weiterhin ein Vater zu sein – die Eltern und Kinder werden auseinandergerissen in bester Sklavenhaltertradition. Es stellt sich die Frage, ob der Mann noch der geliebte „Schatz“ ist, wenn er beruflich abschmiert.

Der Mann genießt dieses Privileg, sich der Arbeit zu entziehen, nicht. Er würde schlicht keine Frau finden, die ein Leben lang arbeiten geht und den größten Teil ihres Einkommens an Kinder und Mann abgibt. Wenn aber ein Mann mit dieser traditionellen Rollenverteilung einverstanden, ja vielleicht sogar glücklich ist, wer bin ich, dass ich ihm da rein reden darf, ihm erklären will, dass er das schlechtere Los gezogen hat?

Ich weiß es nicht…

[Nachtrag] Die oben beispielhaft angeführte Frau Graf ist übrigens erwerbstätig. Davon bleiben aber meine grundlegenden Gedanken zum Thema unberührt.

Feministische Argumentationsformen: „Die armen Männer dürfen nicht mehr belästigen“

[ebook] Farrell, Warren - Mythos Männermacht6

Lange her und wenn’s doch nur so wäre: Tatsächlich gehen Männer im Berufsleben auf entschiedene Distanz zu ihren Kolleginnen, was ironischerweise den Frauen schadet: Frauen berichten, dass sich eine „Gläserne Wand“ zu männlichen Kollegen aufbaut.

Wenn Männerrechtler darauf zu sprechen kommen, dass ausufernde Definitionen von „sexueller Belästigung“ problematisch seien, dann werden sie gerne verhöhnt nach dem Motto:

„Die armen Männer dürfen nicht mehr belästigen!“

Das heißt, das Verhalten der Männer wird immer als „Belästigung“ definiert; wenn die Frau es so empfindet, dann ist es halt so. Schon Matussek notierte: „Früher konnten Frauen auf einen Annäherungsversuch mit „Ja“ oder „Nein“ reagieren, heutzutage können sie das Schwein zusätzlich der Belästigung bezichtigen“ (sinngemäß). Die feministische Definition von Belästigung lautet: „Belästigung ist das, was die Frau als Belästigung empfindet“. Was die eine Frau als charmanten Witz betrachtet ist für die andere übergriffig. Damit hält die absolute Willkür Einzug und es können demzufolge bereits bloße Blicke als Belästigung definiert werden, und genau das ist es, was Männerrechtler problematisch finden, und das ist noch euphemistisch formuliert, tatsächlich ist es: Der blanke Wahnsinn, der die Geschlechter, welche einander in Liebe zugetan sein sollten, voneinander trennt; eine Atmosphäre des Misstrauens zwischen ihnen schafft – und darunter leiden dann auch Frauen.

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Wie diese Willkür aussieht, wurde in einer sozialpsychologischen Untersuchung ermittelt. In dem Experiment wurden zwei Gruppen von Studentinnen ein Mann mit einer jeweils anderen Hintergrundgeschichte präsentiert. Für die einen als attraktiv für die anderen als unscheinbar. Dann erhielten die Frauen einen Text zu lesen, in welchen der Mann eine Frau, die bereits einen Annäherungsversuch von ihm abgelehnt hatte, zu einem Drink einlud. Ergebnis: Dachten die Frauen, es handele sich um den armen Schlucker, verurteilten sie sein Verhalten sehr viel öfter als „Belästigung“; auch die angeblich feststehende Regel, wonach „Nein immer Nein“ heißt, ist davon abhängig, wie attraktiv ein Mann ist. Mit anderen Worten:

Ob eine Frau die Avancen ihres Kollegen als Belästigung oder als Flirten wahrnimmt, hängt sehr stark davon ab, wie attraktiv sie ihn findet: »Wenn du den Kerl magst und denkst, der ist süß, dann flirtet er … Wenn du ihn nicht magst, belästigt er dich.«

Das ist: Willkür, denn es zeigt, es kommt nicht auf die Handlung an, sondern auf andere Faktoren, die nicht das Geringste darüber aussagen, ob sich der Mann eines Fehlverhalten schuldig gemacht hat oder nicht. Im realen Leben kann dieses „Fehlverhalten“ einem Mann die Karriere oder gar den Job kosten.

Schon sich tief in die Augen zu schauen ist solch ein „Fehlverhalten“. Bei Netflix ist es Angestellten verboten, sich länger als 5 Sekunden anzublicken. Flirten? Zuneigung? Sich verlieben? Verboten! Noch schlimmer ist da natürlich Ausgesprochenes: Man habe Kommentare über körperliche Merkmale zu unterlassen wie manche Frauen, die vorgeben im Namen der Frau zu sprechen, vorschreiben wollen. „Kommentare über das Äußere“ sind aber oft Komplimente, und diese sind – anderen Frauen zufolge – sehr erwünscht. „Liebe Kerle, sagt uns, dass wir schön sind, wir mögen das“ richtet sich etwa Tamara Wernli sinngemäß an die Männer.

Der Mann steht permanent unter Verdacht, wird mit Misstrauen betrachtet und ein Haufen von Reglementierungen ausgesetzt. Egal wie er sitzt (manspreading), guckt, redet (mansplaining) oder atmet, stets sei er aggressiv, dominant gewalttätig. Es ist ein vernichtender Blick auf dem Mann, stets nimmt man das Schlimmste von ihm an. Die Lesbe Norah Vincent, die als Mann verkleidet Frauen anflirtete, berichtet, dass diese „ihm“ immer das schlechteste unterstellten, was bei „ihm“ zu Aggressionen führte. Am Ende ihres Experiments erlitt sie einen Nervenzusammenbruch, so sehr setzte es ihr zu, von der Welt wie ein Mann behandelt zu werden. Es ist ein brutal, man geht nicht wohlwollend mit dem Mann um, dass man einfach mal einräumt: „Er sucht einfach nur was menschliche Nähe, vielleicht ist er einsam, und vielleicht ist er einfach nur ungeschickt mit der ‚Anmache’…“ Eine meine Interviewpartnerinnen fragte in diese Richtung gehend: „Welcher Mann will denn schon belästigen?“ Eben: Er meint es nicht böse, Hoffmann hält fest:

Was die Theorie einer gezielten Schikane im Gegensatz zu einem simplen Missverständnis weiterhin widerlegt, ist das Ergebnis einer Befragung, die zwei feministische Autorinnen unter einhundert Frauen durchführten, die angaben, sexuell belästigt worden zu sein. Dabei kam zutage, dass »die Männer ihr Verhalten sofort änderten und korrigierten, wenn die Frauen unmittelbar darauf hinwiesen, dass sie sich durch bestimmte Verhaltensweisen sexuell belästigt fühlten. Sie entschuldigten sich, und manche schickten der Frau Blumen.«

Aber in unserer „Rape-Culture“ steckt hinter jedem Mann ein Monster, und da immer mehr Menschen aufwachsen, ohne jemals väterliche Liebe erfahren zu haben, fällt es sehr viel leichter, einen feindseligen Blick auf Männer zu pflegen, einen kalten Blick wie ein Entomologe auf eine Fruchtfliege unter seinem Mikroskop, wie es eine Empathin empfiehlt, womit sich dieses Ressentiment noch vertieft.

Zum Schluss: Unter Menschen, die nicht die Mündel des Staates sind, sondern erwachsen, muss aufdringliches Verhalten und auch Belästigung erlaubt sein. Catherine Deneuve und viele weitere Französinnen in einem solchen Apell „Über die Freiheist aufdringlich zu sein“:Wir sind heutzutage ausreichend gut informiert, um einzuräumen, dass sexuelle Triebe von Natur aus offensiv und wild sind, aber wir sind gleichermaßen auch klarsichtig genug, um unbeholfene Anmache von sexueller Aggression zu unterscheiden.“ Denn wenn der Mensch, hier die Frau, als so schwach wahrgenommen wird, dass er mit einer unangenehmen Situation nicht allein umgehen kann, dann fordert das ein totalitäres System heraus, einen Staat, der sich zum „Schutz“ seiner Bürger immer mehr und rigider in das Zusammenleben „seiner“ Bürger einmischt. Das sieht man an den schubweisen Kampagnen gegen „Hate-Speech“, mit der Redefreiheit mehr und mehr eingeschränkt wird. Es muss eine anderer Weg gegangen werden: Wenn einer einem dumm kommt, hat man allein damit fertig zu werden, so wie Sophie Thomalla: „Da reicht ein Blick, und das war’s dann!“ Derzeit aber fährt die Gesellschaft mit voller Kraft in die entgegengesetzte Richtung, die Folge all dessen: Die Gesellschaft kühlt ab. Die Menschen sind sich immer weniger nah, haben immer weniger Sex, vereinzeln, vereinsamen. So wirkt sich der Segen des Feminismus‘ aus.

[Nachtrag] Und ach ja: Auch Frauen belästigen.

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Wir sind auf dem Weg.