Archiv der Kategorie: Corona

Bundesverfassungsgericht: Einrichtungsbezogene Impfpflicht verfassungsgemäß

Eine Teilimpfpflicht ist durch, denn:

Es ist weiterhin davon auszugehen, dass eine Impfung jedenfalls einen relevanten – wenn auch mit der Zeit abnehmenden – Schutz vor einer Infektion auch mit der aktuell vorherrschenden Omikronvariante des Virus bietet.

Dass bedeutet zum einen, dass man wohl ein Impfabo hinnehmen muss, will man weiter in der Pflege arbeiten.

Dazu kommentiert zum anderen MJ23:

Selbst die „Falken“ sagen doch mittlerweile, dass die Impfungen so gut wie gar keinen Fremdschutz geben. Dazu kommt noch, dass die Impfung bereits nicht mehr für die Omega-Variante ausgerichtet ist, geschweige denn für andere neue („Killer“-)Varianten.

Der Schutz von Alten und Kranken habe einen „überragenden Stellenwert“, so die Richter, deshalb sei ein Grundrechtseingriff verfassungsgemäß. Ich habe hier schon dargelegt, dass ein Impfzwang nicht verfassungsgemäß ist angesichts massiver möglicher Nebenwirkungen, die lebensverändernd oder tödlich ausfallen können, – was aber systematisch von den Medien ausgeblendet wird zugunsten einer „Die Impfung ist sicher“-Agenda. Der Staat hat schlicht nicht das Recht, einen Menschen zu einer Runde russisch Roulette zu zwingen.

Das vollständige Urteil:

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/04/rs20220427_1bvr264921.html

Weltuntergang

In der Dokumentation „Pandamned“ kommt die Professorin Dolores Cahill zu Wort, die über einen beeindruckendem Lebenslauf verfügt, ein kleiner Auszug:

Sie hat über 100 von Experten begutachtete Publikationen mit über 5000 Zitaten und einem H-Index von 31, was weltweit zu den Top 10 % in der Disziplin Biomedizin gehört. Prof. Cahill ist international anerkannt für ihre biomedizinischen Forschungen, Publikationen und Patente in den Bereichen Biowissenschaften, Biotechnologie, personalisierte Medizin, Diagnostik, Biomarker-Entdeckung und -Validierung, Proteomik, Biotechnologie, High-Content-Protein- und Antikörper-Arrays und deren biomedizinische, diagnostische und klinische Anwendungen.

Sie erklärt in dem Film, dass die Covidimpfung zu einem Zytokinsturm führen kann, ein Angriff des Immunsystem auf den eigenen Körper, auf körpereigene Zellen. Die mRNA-Impfung programmiert Zellen so um, dass sie ein Protein produzieren, auf das dann das Immunsystem trainiert wird. Kommt es dann aber zu einer tatsächlichen Infektion mit dem Virus, führt das Immunsystem auch einen Krieg gegen diese Zellen, was tödlich wirken kann. Man verstirbt dann an multiplen Organversagen, was wie eine Sepsis aussehen kann und was weiterhin als von Covid-19 verursacht eingeordnet wird – auch in den Statistiken, ein Covid-19-Toter mehr, obwohl an der Spritze gestorben. Zu diesen Darlegungen nahm die Tagesschau bereits im Februar letzten Jahres Stellung und wies sie zurück:

Eine irische Wissenschaftlerin behauptet, Impfungen gegen das Sars-CoV-2-Virus könnten einen tödlichen Zytokinsturm auslösen. Beweise dafür gibt es nicht – vielmehr scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Cahill, Vorsitzende einer rechtsradikalen Splitterpartei, hat seit mehreren Jahren keine relevanten Forschungsergebnisse veröffentlicht. Allerdings hat sie eine Reihe von inzwischen weitgehend widerlegten Behauptungen zur Corona-Pandemie veröffentlicht, von denen sich ihre Universität ausdrücklich distanziert. Von Impfgegnern und Corona-Leugnern werden ihre Behauptungen hingegen weit gestreut und sorgen so für Verunsicherung und Angst.

ScienceFiles hingegen berichtet hier und hier über einen Zytokinsturm im Zusammenhang mit der Impfung, aus dem ersten Link:

Die Autoren zeigen in dieser Studie, dass SARS-CoV-2 Antikörper ausnutzt, die über FCγR an Monozyten (Unterform von Leukozyten) angekoppelt sind, um diese Monozyten zu infiltrieren. Die Monozyten wiederum, nehmen die Infektion mit SARS-CoV-2 zum Anlass, um Selbstmord zu begehen, nicht jedoch ohne zuvor Inflammasome zu bilden, ein Hinweis für das Immunsystem, die allgemeine Mobilmachung auszurufen, um eine feindliche Invasion abzuwehren. Die Abwehr findet in vielen Fällen mit einem Zytokinsturm statt. Das Ende ist Pneumonie und oft nachfolgender Tod.

Professorien Cahill erklärt, dass mRNA-Wirkstoffe jahrzehntelang nicht zugelassen waren, u.a. weil in bestimmten klinischen Studien mit Tierversuchen alle Tiere starben. Wer sich eine mRNA-Spritze geben lässt, wird nicht behandelt sondern nimmt an einer klinischen Studie teil, dem größten Experiment in der Menschheitsgeschichte. Der entscheidende Punkt ist, dass Cahill in der angesprochenen Dokumentation, und diese Information verstecke ich im Fließtext, behauptet, dass jeder, der sich mit mRNA impfen ließ, in den nächsten drei bis fünf Jahren sterben wird, und das wäre der Weltuntergang – zumindest für die Weißen, denn viele Staaten, darunter China, lehnten diese Impfung ihrer Bürger wegen der Risiken ab. Das ist so monströs, so krass, dass einfach falsch sein muss. Und wenn da was dran wäre, würde ich diesen Blog vermutlich nicht weiterführen; Feminismus ist ein Dekadenzpänomen, er wäre Ruck zuck weg vom Fenster, bzw. ich würde mir die Zeiten zurückwünschen, in denen mich Feministen ständig in Rage bringen.

Ok, welche Gegenargumente ließen sich dafür finden? Zum einen: Warum nur einer? Warum erklärt nur ein Wissenschaftler, dass es dazu kommen wird? Es gab auch Wissenschaftler, die die Bildung eines schwarzen Loches im Large Hadron Collider befürchteten. Wenn da was dran wäre, würden sich doch mehr finden lassen, die dieselbe Diagnose stellen würden. Das Gegenargument hierzu wäre, dass andere Mediziner um ihre Sicherheit fürchten; gegen Cahill fährt der Staat bereits seine Klauen aus: Haftbefehl gegen Dolores Cahill.

Was anderes, das auch interessant wäre: Hätte man überhaupt ein Interesse an der Verbreitung dieser Information? Was, wenn Totgesagte nicht länger brav arbeiten gehen? Oder man stelle sich vor: In der Tagesschau, Viertel nach Acht: „Hallo, es war ein Fehler, ihr Treudoofen, auf uns zu hören und euch zu einer Impfung nötigen zu lassen; ihr werdet in absehbarer Zeit sterben.“ Hm. Steht dann am nächsten Tag die Republik noch?

Allerdings sagte Cahill bereits vor einem Jahr, dass Geimpfte innerhalb weniger Monate nach der Impfung sterben würden. Das ist nicht eingetreten. Sie hat sich also schon mal geirrt. Wahrscheinlich auch dieses mal. Hoffentlich.

Corona. Interessante Zeiten.

Verschwörungstheorien?

Im Chinesischen gibt es einen Fluch, der da lautet: „Mögest Du in interessanten Zeiten leben!“

Ich möchte, dass Du dir einen 2-Stunden-film anschaust. Bist Du Coronamaßnahmengegner, denkst Du vielleicht, dass man dir nichts neues erzählen kann. Bist Du Befürworter, hörst Du vielleicht nicht auf mich wirren „Querdenker“ (Widerstand von links der Mitte wird unsichtbar gemacht. Es sind alles AfDler, die gegen die Impfung sind, also ist es erste Bürgerpflicht, pro Impfung zu sein).

Der Film hat deutsche Untertitel und eine deutsche Audiospur (es wurden viele Deutschsprachige interviewt).

Ich habe mir überlegt, und tue es noch, meinen Blog einzustellen, denn das hier ist wichtiger:

https://rumble.com/v140n0y-pandamned-documentary.html

Ich hatte Corona…

Jetzt hat mich die göttliche* Rache dafür getroffen, dass ich mich nicht impfen ließ.

Ich hatte Covid.

Am ersten Tag ging’s mir ziemlich schlecht.

Dann war ich ein paar Tage lang ziemlich schlapp.

Jetzt bin ich wieder Antigen-Negativ und es geht mir gut.

Corona. Überstanden? Nachspiel?

Gestern waren die finale Abstimmungen über die Impflicht, die Impfpflicht für über 50-jährige, die Impfpflicht auf Bedarf. Sie wissen es schon: Gescheitert. Es gibt keine, nix, gar nix. Es ist eine schwere Niederlage für den „Keine-roten-Linien“-Mann, der mir Angst einjagt.

Ich denke sie haben geholfen: Die vielen kleinen Leute die sich um Gegeninformation gegen die haushoch überlegenen MS-Medien bemühten; die kleinen Leute, die demonstrieren oder spazieren gingen, gegen eine Lügenpresse, die bspw. das Märchen von den aus allen Nähten platzenden Intensivstationen erzählte.

Eine Impfpflicht wäre verfassungswidrig gewesen, da sie die so Genötigten dazu gezwungen hätte, eine Art russisches Roulette zu spielen, mit dem Risiko, sich eine lebensverändernde oder auch tödliche Nebenwirkung einzuhandeln. So griff ich hier auf, dass bei vielen Geimpften ein Thrombosewarnwert durch die Decke ginge, wovon man aber bis zum Schlaganfall nichts merkt. Und nun berichtet Sciencefiles von einem rasanten Anstieg der Schlaganfälle.

Man sollte jetzt nicht nachlassen. Es sollte ein Nachspiel haben. Die Verantwortlichen für den Schaden, der angerichtet wurde, sei er gesundheitlicher oder wirtschaftlicher Natur, sollten zur Verantwortung gezogen werden.

Qualitätsjournalismus von der Süddeutschen

Corona ist zwar in den Hintergrund getreten, aber noch ist z.B. die Impfpflicht, die Menschen töten wird, nicht vom Tisch: Im März soll über sie abgestimmt werden. Der Plan ist, bereits jetzt eine Impfpflicht für den kommenden Herbst einzuführen. Aber nun zur Süddeutschen:

Hier kann man sich einen interessanten (!) Qualitätsjournalismus kostenlos antun und man wundert sich: Da kommt so eine Forscherin, und will über wirre Verschwörungsesoteriker und Antisemiten (vulgo: Nazis) forschen, und sie wird beschimpft?

Wie können sie nur?!

Gut, dass die Süddeutsche mit keiner Silbe die natürlich nur vorgeschobenen Gründe nennt, warum Kritiker gegen Coronamaßnahmen sind, nämlich weil sie einen bedenklichen Raubbau an der rechtsstaatlichen Demokratie sehen und die Impfung mit erheblichen, lebensverändernden, auch tödlichen Nebenwirkungen einhergehen kann. Manch ein Verwirrter könnte denken, dass das überhaupt der Hauptgrund ist, weshalb man eine Impfung ablehnt, da ist es nur gut, dass in dem ganzen Artikel, der sich mit Impfgegnern beschäftigt, kein einziges mal das Wort „Nebenwirkung“ genannt wird. Das ist Journalismus alter Schule!

Gut, dass die Süddeutsche die Möglichkeit abgeschafft, ihre Artikel kommentieren zu können, denn sonst würde man sie nur in der freien Ausübung des Qualitätsjournalismus stören. Die Leser der Süddeutschen sind ein Haufen asozialer Verschwörungstheoretiker und -esoteriker wie auch Nazis. So einen Pöbel darf man natürlich nicht frei sprechen lassen!

Proteste gegen Coronamaßnahmen und die Schlagseite der Medien

Ich bin in einem Video auf eine ziemlich kraklige aber auch ziemlich treffende Grafik gestoßen:

Die Prozentangaben in Orange geben den tatsächlichen Anteil der Typen bei den Demonstrationen und Spaziergängen wieder, die Angaben in Rot den Medienfokus. So stellen die „Verrückten“ gerade mal 1-3%, erreichen aber einen Anteil von 98% in der Berichterstattung. Die vernünftigen und die sogar noch verdammt gut Informierten hingegen kommen so gut wie nicht vor.

Folgt man den Mainstream, sind das alles Rechte, Rechtsradikale und Nazis. Und auf die kann man ruhig schießen, ist ja sowieso nur Gesocks, der eiternde Blinddarm, den man herausschneiden muss.

Impfung: Das Schweigen zur besonderen Gefährdung der jungen Männer

Während Impfschäden junger Männer immer offensichtlicher werden, verfährt die Bundesregierung nach dem Motto: „Wir wissen nichts, wir sind für nichts verantwortlich, wir sagen nichts, bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen“. Selbst parlamentarische Anfragen laufen ins Leere.

Mit „Tod eines Jungen – und die Abgründe, die sich auftun“ war ein Beitrag von Dr. Jochen Ziegler im November überschrieben. Am 3. November letzten Jahres war ein 12-jähriger Junge aus Cuxhaven höchstwahrscheinlich an der zweiten „Impfung” verstorben. „Ohne eine Empfehlung der STIKO zur Impfung von Kindern würde er noch leben“, schrieben wir damals, „er dürfte bei weitem nicht das einzige Opfer sein – Risiken durch die Covid-Impfstoffe geraten immer mehr in den Blick“.

Am Donnerstag, den 13. Januar 2022, wurden bei einer Anhörung vor dem High Court [1] in London Beweise dafür vorgelegt, dass die Zahl der Todesfälle bei jungen Männern nach der Einführung der Covid-19-Impfung im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zwischen 2015 und 2019 deutlich gestiegen ist. 

Weiterlesen: Achse des Guten.

Ein Kommentar dort:

Dr S. L. / 01.02.2022

„Impfen“ mit diesen Nichtimpfstoffen ist Mord, mindestens bei Kindern, die keine wirksame Einwilligung geben können, unter den Umständen, wie sie tatsächlich sind, aber auch bei sehr vielen Erwachsenen. Mord. Moralisch, juristisch und sachlich. Da gibt es nichts zu relativieren. Alle notwendigen Mordmerkmale sind erfüllt. Die Beteiligten schuldig an gemeinschaftlich begangenen Mord. Und darauf steht lebenslänglich. Die besonders Schwere der Schuld ist gegeben. Keine Justiz wird von mir je ernstgenommen werden, die nicht entsprechend handelt. Und kein Journalist, der das nicht sagen will.

Warum sind so viele Pseudolinke so unkritisch gegenüber dem Corona-Staat?

Ein Kommentar zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Zu Pseudo-Links: Gut wirksames Framing; das, was da im März 2020 lief, war ja die gigantischste Schock-Strategie aller Zeiten. Es gab allerdings ja auch mehr als genügend Länder mit »rechten« Regierungen, die die gleiche Lockdown- und Gentherapierungspflicht betrieben haben und weiter betreiben; die AfD bspw. ist sicher alles, nur keine Opposition in Sachen Corona. Hinzu kam eine totalverblödete Linke, die man m. E. gezielt nach dem »Syriza-Unfall« mit pseudolinkem Bullshit beschäftigt, zersetzt und damit entschärft hat. Zur Stärkung des Narrativs hat man diesen Wohlstandsverwahrlosten dann auch noch einen leckeren Knochen (AfD) hingeworfen, an dem sie seitdem genüsslich herumnagen. Ohne dabei sehen zu wollen, was die »Mitte« eigentlich für eine faschistoide bis faschistische Politik betreibt.

Dass aus dem linken / antikapitalistischen Spektrum so viele das Thema Corona vollkommen unkritisch betrachten, hat m. E. auch ganz einfach persönliche Gründe. Nehmen wir mal an, du hast als »Linker« dein Leben lang keinen großen Wert auf deine Gesundheit gelegt. Dir u. a. die Lunge kaputtgeraucht (und das Rauchverbot damals als »Gesundheitsfaschismus« bezeichnet). Und dann kommt da so ein Todesvirus. Panik!

Viele sind ja dann auch letzten Endes abhängig vom weitestgehend alternativlosen Gesundheitssystem. Ihnen bleibt also gar nichts anderes übrig, als diesem System zu vertrauen; obwohl sie natürlich im tiefsten Innern wissen, dass es ihnen eher schadet. Wenn es nun Leute gibt, die diese kognitive Dissonanz ansprechen, flippen sie aus. Sie machen dann gerne das, was für sie am einfachsten ist: Sie projizieren — und bezeichnen dich, bar jeglicher Logik, als »rechts«. Ohne zu sehen, wie »rechts« die gegenwärtige Politik ist, die sie unkritisch bejubeln.

Und noch ein wichtiger, bei vielen sicher der entscheidende Grund: Das gekränkte Ego; sich — als jemand, dem die Propagandatechniken ja bekannt sind — eingestehen zu müssen, voll auf die Propaganda reingefallen zu sein.

Außerdem gibt es auch bei vielen Linken eine Sehnsucht, zur Masse zu gehören; zumindest in Einzelfragen (bspw. zu »Impfungen«) eben jede Systemkritik vollständig zu vergessen — und in die heimelige »Mitte« zu strömen; indem sie bspw. gemeinsam (rechts-mitte-links) gegen »Impfgegner« hetzen. Also in jener großen Masse aufgehen, die sie ansonsten (m. E. zurecht) verachten.