Archiv der Kategorie: Corona

Intensivbettenbelegung

Irgendein Politiker, ich glaube Spahn, sagte, am liebsten würde all die Impfwiderständler -verweigerer auf die Intensivstationen des Landes zerren, um denen mal zu zeigen, was Sache ist.

Der Blogger Beweis hat dazu ein Schaubild eingestellt, das ich zunächst für Fakenews hielt, denn mir dröhnt das Geheul in den Ohren, dass die Intensivstationen wegen Corona aus allen Nähten platzen, also so wie im Balken links:

Ich habe dazu mal was recherchiert, und zwar die tagesaktuelle Intensivbettenbelegung veröffentlicht im DIVI Intensivregister. Wenn ich richtig rechne, dann gilt laut dem DIVI Report vom 01.12.2021, dass von 22.200 Betten 4.960 mit Covidpatienten belegt sind, also ~21%. Von allen Intensivbetten sind ~10% frei, hinzu kommt eine 7-Tage Notfallreserve von 8.605 Plätzen, und wenn man diese zu der Gesamtzahl der Betten hinzurechnet, dann werden nur noch ~15% der Intensivbetten mit Covidpatienten belegt, ohne Berücksichtigung des Abbaus von Betten, welcher nicht angegeben wird. Würde man diese auch noch in die Berechnung einfließen lassen, würde der Prozentsatz der Intesivcovidpatienten noch mal sinken. π*Daumen dürfte das obige Diagramm also die Tatsachen vom angegebenen Tag abbilden.

Was den Abbau abgeht: Laut Faktencheck gäbe es keinen Abbau von Intensivbetten, es sei nur so, dass immer mehr Personal ausfiele und dann die Betten nicht zu nutzen wären. Allerdings wurde eine Personaluntergrenze für die Betten festgelegt, heißt bei gleichem Personal können weniger Betten betrieben werden. Auch eine Schraube, an der man drehen kann um die Situation künstlich zu verschärfen.

Impfzwang… aber wer trägt die Verantwortung für Nebenwirkungen?

Wer sich impfen lässt, muss einen Schrieb unterschreiben, wonach man niemanden zur Verantwortung ziehen kann, wenn man z.B. eine Hirnblutung bekommt.

Wie sieht das eigentlich aus, wenn man zur Impfung genötigt wird – weil man sonst nicht mehr arbeiten gehen darf?

ZG Blog: Widerstand

„Der kafkaeske Corona-Wahnsinn kann mürbe und müde machen. Die Häme, die Hetze und der Hass gegenüber ungeimpften Menschen nehmen immer groteskere Ausmaße an. Der Psychoterror frisst sich in die Hirne und Herzen der Menschen. Es war nie einfacher und nie schwieriger Widerstand zu leisten. Sagt einfach »Nein!« zur Impfung. Und immer wieder: »Nein!« Mit allen grundgesetzwidrigen, diskriminierenden und menschenverachtenden Konsequenzen, die sie uns damit auferlegen wollen. Aber lasst euch nicht unterkriegen! Findet kreative Lösungen und verliert nicht euren Mut! Rund 15 Millionen ungeimpfte Menschen in Deutschland sind keine Minderheit!“

Weiterlesen: Die innere Mitte

Androsch Kubi – Impfzwang

Ein Kommentar, zu wichtig:

Heute Nacht wurden die ersten Impfzwänge für bestimmte Berufsgruppen beschlossen. Das wird erst der Anfang sein. In einer unglaublich penetranten Angstkampagne hetzen die Massenmedien derzeit gegen Ungeimpfte und verschweigen dabei die Hälfte der Tatsachen, u.a. dass massiv Intensivbetten abgebaut wurden, dass die Impfung kaum was wirkt (immerhin sind 70% geimpft und über 80% der alten Leute, trotzdem explodieren die „Inzidenzen“ – die sowieso kein sinnvolles Messmittel sind). Risikoabwägung spielt keine Rolle mehr, massive Nebenwirkungen usw. werden nicht seriös erhoben und nicht kommuniziert. Wer darauf hinweist, wird kaltgestellt, selbst wenn er es fachlich begründen kann. Ein Ende ist nicht absehbar, das Virus wird immer wieder mutieren und es wird nicht mehr lange dauern, bis neue Erreger auf den Markt dringen. Angst ist nämlich ein super Geschäft und Medien und Politik sind seit jeher käuflich.

Der Faschismus ist zurück! Wie immer verkleidet als Schutzpatron, um das Volk vor üblen Subjekten und Häretikern, wie mir, zu schützen.

Noch ist nicht alles verloren, auch wenn ich zunehmend resigniere. Die Tatsache, dass es noch Millionen andere kritische Bürger gibt, die sich keinen nahezu wirkungslosen Experimentalimpfstoff aufnötigen lassen, die Impfabo, ständige Tests, Zensur, ÖR-Umerziehung, Grundrechtseinschränkungen, Bargeldlosigkeit, Nachverfolgung und unzählige andere Schikanen ablehnen, macht mir allerdings auch etwas Mut. Für uns gibt es jetzt den Verbund ungeimpfter Menschen:

https://www.v-u-m.org/

(gefunden auf https://journalistenwatch.com/2021/11/18/hilfe-opfer-staatsterrorismus/ )

Bisher scheint man sich nur für den Newsletter anmelden zu können, ich hoffe da kommt richtig Schwung rein. Es reicht!

Adrian fragt:

Ernsthafte Frage: Wieviel Menschen würden ohne Medien und politische Maßnahmen mitbekommen, dass es eine Pandemie gibt?

19.11.2021: Söder für allgemeine Impfpflicht.

Lockdowns, Berufsverbote, aber teure Tests: Die Farce um die Grippe namens Corona

Corona ist harmlos (außer für Alte – wie jede Grippe), sie ist nur ein Vorwand zur Herrschaftsausübung. Der Beweis: Wäre Corona gefährlich, wären Coronatests nach wie vor kostenlos, denn sie wären ein wichtiges Mittel zur Bekämpfung der Seuche. Dass die Inzidenzien hoch sind, ist auch kein belastbares Indiz, da sie willkürliche Zahlen zur Durchseuchung liefern.

Vielerorts wird in 2G die Erlösung von der herbeigeredeten Pandemie gesehen – zu unrecht. Von nicht getesteten Geimpften geht ein höheres Risiko aus als von getesteten Nichtgeimpften. Geimpfte können sich anstecken und sind dann selbst wiederum ansteckend während sie es gar nicht merken – weshalb Koblenz kostenlose Tests für Geimpfte anbietet.

Also obwohl Geimpfte die Seuche genauso verbreiten können wie Nichtgeimpfte, gilt dennoch: Wer geimpft ist, darf darauf hoffen, dass ihm wieder Freiheiten und Grundrechte gewährt werden, die ihm grundgesetzwidrig entzogen wurden mit der Begründung des Ausnahmezustands:

Man fühlt sich an die Sowjetunion erinnert. Diese hatte eine Verfassung, die so ziemlich die liberalste der Welt war: Freiheit! Das Problem war nur, dass die gesamte Zeit über die Notstandsgesetze in Kraft waren (wegen des übermächtigen Feindes), die dann die Diktatur begründeten.

Die Impfung wird als die Rettung gepriesen, Geimpfte dürfen wieder ihr normales Leben aufnehmen, also Partys, Feste, Feiern. 2G-Partys führen dann aber zu massig neu Infizierten, man hat der Impfung zu Unrecht getraut, bzw. denjenigen, die verkünden, mit der Impfung werde alles gut; mit einer Impfung, die schon nach kurzer Zeit nur noch zu 20% schützt. Es ist ausgeschlossen, dass das den Entscheidern entgangen ist. Es geht also nicht um die Bekämpfung einer Seuche sondern um das Durchsetzen anderer Ziele. Mit Lockdowns, Gängelung und sogar Berufsverboten soll der Bürger genötigt werden, sich dem Risiko einer Impfung auszusetzen, das unnötig ist, sofern er noch kein hohes Alter erreicht hat. Ich meine: Berufsverbot! Wie krass ist das denn? Und Lohnfortzahlung gibt es auch nicht? Soziale Vernichtung für den, der sich nicht unterwirft?

Und es wird gelogen – durch eine gleichgeschaltete Lügenpresse, die ihrem Auftrag nicht mehr nachkommt, als vierte Gewalt die Demokratie vor den Ambitionen eines autoritären Staates zu schützen. Stattdessen: Wer nicht mitspielt, wird auf die Straße gesetzt:

Seine Kritik: Die öffentlich-rechtlichen Sender berichteten einseitig über die Pandemie. Sie würden Stimmen, die nicht die Meinung der Regierenden wiedergeben, unterdrücken und als rechtsaußen diffamieren, um so für die Meinung der Regierenden zu werben und andere Meinungen vorzuführen.

Die Folge sei zum einen, dass über wichtige Faktoren der Pandemie nicht berichtet würde. Systematisch. So erinnert Skambraks daran, dass die Öffentlich-Rechtlichen 2020 ausführlich über die Krankheitsverläufe von mit Corona Infizierten berichtet hätten – das Thema Impfdurchbrüche 2021 aber so gut wie gar nicht vorkomme.
Zum anderen vergifte die Einseitigkeit der Öffentlich-Rechtlichen auch die Atmosphäre. Der Diskussionsraum habe sich in den vergangenen anderthalb Jahren erheblich verengt; die gesellschaftliche Spaltung sei so, „dass (sie) ihresgleichen sucht“. Unliebsame Wissenschaftler würden als Wirrköpfe diffamiert….

Der SWR hat Skambraks nun entlassen, …

Wenn die Sachsen gegen das Berufsverbot demonstrieren sollten, wird entweder nicht berichtet werden oder es wird gesagt, das wären Nazis.

Okay, die Bilder, die Kranke in Intensivbetten zeigen, lügen nicht. Gelogen wird mit der Auswahl der Bilder, der Informationen, die präsentiert werden. Die Grippewelle 2018 sprengte auch die Krankenhauskapazitäten, nur wurde nicht alle 15 Minuten darüber berichtet. Will man die tatsächliche Gefährlichkeit von Corona abschätzen, muss man die Übersterblichkeit betrachten und damit gebe ich ab an

Renton:

Auf den Nachdenkseiten gibt es eine bedenkenswerte Abschätzung der durch Corona verlorenen Lebensjahre. Unter Benennung der gegebenen Unsicherheiten kommt die Abschätzung zu dem Ergebnis, dass durch Corona in Deutschland weniger Lebenszeit verlorengegangen ist, als in einem vergleichbaren Zeitraum durch Verkehrsunfälle.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=74005

Einige wesentliche Graphiken und Absätze, der Artikel lohnt in Gänze:

Zunächst zu Über- und Untersterblichkeit durch Grippe (Influenza), also noch nicht Corona:
„…dass Jahre mit positiver Übersterblichkeit relativ zufällig verteilt über die Zeit auftreten, Jahre mit Untersterblichkeit dagegen stets auf ein Jahr mit relativ hoher Übersterblichkeit (über 1%) folgen. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines Geschehens, wie es nach Grippewellen häufig zu beobachten ist.“

„Der Effekt rührt daher, dass bei einer Grippewelle vor allem das Leben von Menschen mit schwachem oder geschwächtem Immunsystem gefährdet ist. An der Grippe sterben folglich überproportional viele alte und vorerkrankte Menschen. Geht man – in Form eines Gedankenexperiments – davon aus, dass viele der verstorbenen Menschen im darauffolgenden Jahr verstorben wären, wenn sie nicht erkrankt wären, so hat die Grippewelle zur Folge, dass im nächsten Jahr weniger Menschen als üblich sterben. Das der Grippe nachfolgende Jahr würde folglich mit einer Untersterblichkeit einhergehen.“

„Der Kurvenverlauf lässt sich so interpretieren, dass die Verstorbenen im Mittel noch elf Monate gelebt hätten, wenn sie nicht an der Grippe erkrankt wären. Es ist ihnen folglich eine Lebenszeit von elf Monaten verlorengegangen.“

Übertragen auf Corona:

„Ähnlich wie bei Grippeepidemien ist der Kurvenverlauf gekennzeichnet durch ein ausgeprägtes Übersterblichkeitsmaximum und ein (darauffolgendes) ausgeprägtes Minimum. Überraschend ist, wie nah die beiden Ereignisse zeitlich beieinander liegen. Während bei der Grippe 2013/2014 etwa 11 Monate zwischen dem Maximum und dem Minimum liegen, sind es bei Corona lediglich 10 Wochen. Wenn man nun, was nahe liegt, den Sachverhalt bei Corona genauso interpretiert wie beim Grippegeschehen, bedeutet dies, dass der Großteil der Verstorbenen im Mittel noch 10 Wochen gelebt hätte, wenn er sich nicht mit dem Virus infiziert hätte.

Wegen der extrem kurzen Zeitspanne scheint das Ergebnis im ersten Augenblick kaum glaubhaft zu sein. Doch wenn man bedenkt, dass die Verstorbenen im Mittel bereits 83 Jahre alt waren und dass fast alle Betroffenen mit relevanten Vorerkrankungen belastet waren, muss man ein solches Resultat durchaus für möglich halten.“

„[Es] wird die Ermittlung eines Schwellenwertes angestrebt, bei dem man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass er eine theoretische Obergrenze für die tatsächliche Zahl verlorener Lebensjahre darstellt[…] Die Berechnung der Obergrenze der durchschnittlich verlorenen Lebensjahre beruht damit auf der Annahme, dass
– 85% der Verstorbenen eine Lebensperspektive von zehn Wochen gehabt hätten und
– 15% der Coronaverstorbenen im Mittel noch 9,6 Jahre gelebt hätten.
Damit erhält man als Schätzwert einen mittleren Wert von 1,6 verlorenen Lebensjahren.“

„Nach gegenwärtigem Datenstand (18. Juni 2021) sind 2020 insgesamt 41.449 Personen an oder mit Covid verstorben. Diese Zahl wird für die Berechnung der Obergrenze der insgesamt verlorenen Lebensjahre verwendet, da der Wert von 1,6 verlorenen Lebensjahren für alle coronabedingt Verstorbenen gilt und nicht nur für die, die AN Corona gestorben sind. Die individuell verlorenen Lebenszeiten summieren sich so zu einem YLL[=years of life lost]-Wert von 66.318 Lebensjahren. Unter den oben skizzierten Annahmen stellt der Wert eine obere Grenze für die insgesamt verlorenen Lebensjahre dar.“

„Im Jahr 2020 starben, dem Statistischen Bundesamt zufolge, auf Deutschlands Straßen 2.724 Menschen. Das Durchschnittsalter der Verkehrstoten betrug 51 Jahre. Für die Abschätzung der insgesamt durch Verkehrsunfälle verlorenen gegangenen Lebensjahre ist ein konservatives Vorgehen gewählt worden, das den tatsächlichen YLL-Wert tendenziell eher unter- als überschätzt. Es wird davon ausgegangen, dass die Lebenserwartung der tödlich Verunglückten der allgemeinen Lebenserwartung der Menschen in Deutschland entspricht. Diese liegt bei 81 Jahren. Die Verstorbenen hätten danach, wenn sie nicht verunglückt wären, im Mittel noch 30 Jahre gelebt. Multipliziert man den Wert mit der Zahl der Verkehrstoten, erhält man einen YLL-Wert von 81.720 Lebensjahren.“

Nun ist klar, dass es ohne die ergriffenen Maßnahmen hätte schlimmer kommen können (zensiert), aber wenn die Medizin dazu führt, dass der Patient zwar von den Daten her topfit ist, aber nicht mehr vor die Tür kann, er das aber gerne möchte, sollte vielleicht ein etwas schlechterer Gesundheitszustand im Interesse des Patienten in Kauf genommen werden, wenn der dann wieder vor die Tür kommt; ich hoffe, ihr versteht das Gleichnis.

Warum Sie eine Briefwahl beantragen sollten & Kommt die Impfpflicht?

Sofern Sie nicht geimpft sind und auch nicht vorhaben sich die Gülle spritzen zu lassen, sollten Sie rechtzeitig – nämlich heute – eine Briefwahl beantragen. Es gibt Überlegungen, nur Genesene, Geimpfte und Getestete zu den Wahlräumen zuzulassen. Das bedeutet, wenn man auf die Schnelle keinen Test machen lassen kann, werden gerade diejenigen von der Wahl ausgeschlossen, die sich der Pandemieermächtigung entgegenstellen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Mal sehen, vielleicht kommt auch eine Impfpflicht:

Bei Problemen mit dem Abspielen hier noch mal der Link: Impfpflicht.

Ich wünschte, ich hätte Unrecht – Corona

Ich schrieb:

Man fühlt sich an die Sowjetunion erinnert. Diese hatte eine Verfassung, die so ziemlich die liberalste der Welt war: Freiheit! Das Problem war nur, dass die gesamte Zeit über die Notstandsgesetze in Kraft waren (wegen des übermächtigen Feindes), die dann die de facto Diktatur begründeten.

Science Files schreibt:

Demokatie ade – willkommen im autoritären Deutschland: Regierung will “gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite” dauerhaft machen

Ich schrieb:

Mit der Impfung – und das Ziel ist, jeden zu impfen – bekommt man eine digitale ID verpasst, welche den Grundstein für den gläsernen Bürger und Kunden bildet.

Freie Welt schreibt:

IBM soll Federführung bei Entwicklung des Impfpasses in Deutschland übernehmen

Risiko(freie) Impfung

Um zu wissen, was von der neuen Impfmethode zu halten ist, die wie sonst üblich ohne jahrelange Prüfung auf den Markt gebracht wurde, muss man nur zur Kenntnis nehmen, dass ausgerechnet Heim- und Klinikmitarbeiter eine Impfung besonders scheuen. Es gilt die Faustregel: Umso aufgeklärter, umso impfunwilliger. Und nicht nur das, zusätzlich richten sich hunderte von Ärzten, und Apothekern gegen das Experiment am Menschen:

In ihrem offenen Brief wenden sich hunderte deutsche Ärzte, Apotheker und Wissenschaftler an die Bundesärztekammer und die Bundesapothekerkammer. Sie sprechen sich aus medizinischen und ethischen Gründen gegen den Einsatz der nicht ausreichend erprobten und nicht ordentlich zugelassenen Impfstoffe im Zuge des größten Menschenversuches in der Medizingeschichte aus.

Mit Recht: Mit der neuartigen Methode werden körpereigene, gesunde Zellen des Geimpften „umprogrammiert“, damit sie die Spikes produzieren, auf die dann das Immunsystem trainiert wird. In dieser Phase sei es zulässig, von einem gentechnisch modifizierten Organismus zu sprechen, wie Dr. Vanessa Schmidt-Krüger vor einem Corona-Ausschuss festhält(1). Das bringt erhebliche Risiken mit sich.

Die Pharmakonzerne haben Abermillionen in die neue Technologie investiert – mit der nebenbei erwähnt eine eindeutige Markierung des Geimpften möglich wird(2) – was vielleicht der Grund dafür ist, dass Prof. Dr. Winfried Stöcker, der eine konventionelle, gut verträgliche und wirksame Impfung entwickelte, verklagt wurde. Statt also auf diese Impfung zu setzen, wird die viel risikoreichere eingesetzt, wobei es mit der ersten Impfung nicht getan ist, sondern immer und immer wieder gespritzt werden muss – ein gutes Geschäft. Der Markt Wahnsinn regiert.

In einer Petition heißt es dazu (bitte unterzeichnen):

Wir gemeinsam als Petenten bitten darum und unterzeichnen diese Petition, damit dieses so genannte „Lübecker Impfverfahren“ schnellstmöglich überprüft wird und/oder dass das allgemeine Schnellzulassungsverfahren angepasst werden möge.

Wir erwarten von unserer Regierung, speziell den Verantwortlichen im Bereich Gesundheit, eine vorrangige Bearbeitung in unserem Sinn, da für uns eigentlich nicht impfunwillige „Impfzweifler und -Kritiker“ dringend ein Antigen konventioneller Herstellung verlangt wird, mit dem auch wir uns und unsere Familien (vorrangig auch unsere Kinder und Jugendlichen) mit gutem Gewissen immunisieren lassen würden, falls es denn tatsächlich unabdingbar würde.

Letzten Endes läuft alles auf immer wiederkehrende Impfpflicht -angebote hinaus, dort zitiert:

„Meinem Vater wurde heute erklärt, dass er seinen Status als vollständig Geimpfter verliert, wenn er die 3. Impfung nicht vor dem 30. September 2021 absolvieren lässt. Ratet mal was im Frühling 2022 passiert und im Herbst 2022 und im Frühling 2023.“

Nach der Impfung ist vor der Impfung.

 

(1): Raymond Unger – „Vom Verlust der Freiheit“, Seite 193

(2): Raymond Unger – „Vom Verlust der Freiheit“, Seite 197