Archiv der Kategorie: Diskurs

PfefferundSalz über Cancelculture

PfefferundSalz:

Es geht bei der Chancel Cultur nicht um das Niederbügeln, das ist ein Shitstorm und der ist schnell wieder vorbei. Bei der Chancel Cultur wird Druck auf deinen Arbeitgeber, deine Kunden, deine Bank, die Geschäfte welche dir etwas verkaufen und auf deine Freunde ausgeübt, die Geschäftsbeziehungen und den Kontakt mit dir abzubrechen. Es ist der Versuch der Vernichtung deiner wirtschaftlichen und sozialen Existenz. Und das alles unter Umgehung des Staates der die Hände hebt und sagt „meine Hände sind sauber“. Da die meisten Boykotte allerdings gegen eher unbequeme Personen passieren, sieht der Staat, der in erster Linie von den Leitmedien kontrolliert und dirigiert wird, kein Interesse daran etwas zu verändern. Im Gegenteil, werden doch „NGOs“ immer wieder dazu verwendet genau dies zu machen. So wie der Söldner heute im Ausland für den Auftraggeber mordet und der Staat damit saubere Finger behält, so agieren diese „NGOs“ immer mehr als ein verlängerter Arm der Geheimpolizei um vermeintliche Störenfriede auszuschalten. Klappt dies dann ausnahmsweise mal nicht, kann der Staat immer noch direkt wirksam werden und auch wenn der Geheimdienst irgendwann von den Gerichten zurückgepfiffen wird, gehen da schon gerne einmal Jahre ins Land, in welchen Schaden, der nicht mehr gut zu machen ist, angerichtet wurde.
Deswegen ist es lächerlich auf China und seinem restriktiven System rumzuhacken, wenn unser System hier genauso restriktiv ist. Nun unsere Akteure sind etwas anders gestaltet, damit sie „Demokratie“konform sind. Ansonsten ist es dasselbe. Immerhin ist in China der Staat daran interessiert die Massen wohlhabend zu machen, während hier nur eine Elite wohlhabend sein soll.

Wo Feministen nicht gendern

Feministen gendern nicht, wenn sie sexuelle Belästigung thematisieren. Denn hier wird eine patriarchale Täterschaft von Männern gegen Frauen phantasiert – obwohl auch Frauen belästigen. Selbiges gilt für Vergewaltigung – scheinbar ein männliches Verbrechen mit allein weiblichen Opfern.

Als Mann muss man sich schon mal anhören, dass man sich von solchen Feministen bedroht fühlte. Warum aber sollte ich das als Mann, wenn es nicht gegen Männer geht? Weil es eben doch gegen Männer geht, und da fühle ich mich dumm angemacht. Würden diese Themen gegendert zur Sprache gebracht, könnte man ohne geschlechtliche Schuldzuweisungen darüber reden: Was ließe sich gegen sexuelle Belästigung machen? Egal, wer zum Täter oder Täterin wird. Würden Feministen hier konsequent gendern, es würde keine Spaltung der Geschlechter erfolgen. Dann würde man tatsächlich über das eigentliche Problem sprechen und nicht den Mann zum Problem machen.

Aber es geht Feminist nicht um Schutz der Opfer, sondern um Hass und Hetze gegen Männer, auch z.B. bei Vergewaltigung unter der Parole „Don’t rape!“:

Anstatt also, dass man Frauen sagt, vorsichtig zu sein, soll man stattdessen Männern sagen, nicht zu vergewaltigen. Das macht ungefähr soviel Sinn, wie Hausbewohnern nicht mehr zu sagen, ihre Türen abzuschließen, sondern „Menschen“ zu sagen, sie sollen nicht einbrechen. Moment! „Menschen“? Welchen „Menschen“? Zigeunern etwa, oder wäre das rassistisch? Eben. Bei der Thematik „Einbruch“ – anders als bei Vergewaltigung – fehlt das Feindbild, fehlt der Feind, den man anklagen und gegen den man seinen Hass ausleben kann. Deshalb gibt es keine entsprechende Bewegung. Es geht nicht um Schutz der Opfer, es geht um Hass.

[Nachtrag] Generell lehne ich die Sprachverschandlung ab. Von Feministen an diesem Punkt Gendern einzufordern ist aber berechtigt, denn wenn sie nicht Gendern, ist davon auszugehen, dass sie im Gegensatz zur gesunden deutschen Sprache tatsächlich allein Männer meinen.

Gewalt gegen Frauen: Es wird besser.

Hier und dort in den großen Geschichten der Menschheit finden sich Könige, die stolz auf die Sicherheit in ihren Ländern waren und sich viel darauf einbildeten, dass Frauen gefahrlos von Süd nach Nord reisen konnten. Das ist doch schön! Die Stinker von Pink stinks mit ihrer Hetze gegen Männer glauben, dass es auch bei uns besser wird, dass wir – möglicherweise – eine Entwicklung zum Guten vorliegen haben:

Aber nur wenn alle Männer sich verantwortlich dafür fühlen, Sexismus und sexualisierte Gewalt zu klar zu benennen, zu verurteilen und zu ächten, haben Frauen vielleicht irgendwann nicht mehr das Gefühl, die Straßenseite wechseln zu müssen. (via)

Ja, so wird es sein, wenn das Tätergeschlecht erst mal richtig erzogen ist. Dass sich auch viele Männer nachts draußen unwohl fühlen, interessiert nicht; Empathie übt man allein mit dem empathischen Geschlecht.

Blickwechsel nach Schweden. Ein sehr zivilisiertes Land. Wenig Not und Leid durch Armut und Gewalt. Aber auch hier liegt eine Entwicklung vor. Allerdings… tja, was soll ich sagen? Lassen wir diesen guten Mann sprechen, seines Zeichens ein Polizeichef:

Hängende Schultern, gekrümmte Körperhaltung: Der ist niedergeschmettert, der hat nichts gutes zu sagen, und das nimmt ihn ganz schön mit. Hier erklärt er auf einer Pressekonferenz, dass sich die Sicherheitslage gewandelt hat. Frauen sollten nicht mehr allein rausgehen. Wegen Mord, Raub, Vergewaltigung. Ja, es hat sich was geändert. Dieser Mann darf aber nicht sagen, was und warum. Er darf Ross und Reiter nicht nennen, wegen seiner pseudolinksidentitären Vorgesetzten. Er darf nur sagen: „Mädel, geh nicht allein raus.“ Das ist eine Entwicklung. Während manche Stinker glauben, mit ihrer Hetze und Anklage gegen den „alten weißen Mann“ würde sich die Sache verbessern, dahin, dass sich Frauen sicherer fühlen, haben wir – nicht nur in Schweden – das genaue Gegenteil vorliegen – und warum? Wegen der sonstigen Politik dieser Stinker! Das Leben schreibt die besten Geschichten.

Das kümmert die Stinker aber nicht, bzw.: Wenn man jene benennt, von denen die Übergriffe ausgehen, wird man unmittelbar als rechter Hetzer niedergemacht – sowas darf man nur mit alten weißen Männern. Es gilt also:

Sexismus und sexualisierte Gewalt nicht klar zu benennen, nicht zu verurteilen und nicht zu ächten,[also] haben Frauen nicht irgendwann [] das Gefühl [von Sicherheit]

Es wird also nicht besser – für Frauen, aber auch nicht für Männer, die von den Stinkern als die Schuldigen ausgemacht werden, aber: Was nicht deutlich wird, ist der sexistische Hintergrund dieser Kampagne, nämlich dass das Leben von Jungen und Männern nicht zählt, dass totgeschwiegen wird, wenn sie Opfer von Gewalt und Mord werden, denn davon sind sie häufiger betroffen.

Wie man schwache Menschen heranzüchtet

Was Haidt und Lukian­off »Safe­ty­ism« nen­nen, die rela­tiv neue Mode, Men­schen vor jeder Her­aus­for­de­rung, jedem unbe­que­men Gedan­ken, jeder Kon­fron­ta­ti­on mit unan­ge­neh­men Rea­li­tä­ten abzu­schir­men, bringt intel­lek­tu­ell und psy­cho­lo­gisch schwa­che und into­le­ran­te Indi­vi­du­en her­vor, denen die Ideo­lo­gie dann wie­der­um sagt, dass nicht ihre Schwä­che, son­dern die Bös­ar­tig­keit der Welt das Pro­blem sei. Trig­ger­war­nun­gen sug­ge­rie­ren, dass über­all Trau­ma­ti­sie­rung dro­he, und wir­ken der Hei­lung und Über­win­dung tat­säch­li­cher Trau­ma­ti­sie­run­gen ent­ge­gen.

Ganzer Artikel: Was ist mit den jungen, linken Frauen los?

Matze über nicht naive Männerfreunde in antisexistischen Zeiten

Matze:

Der Teaser (eines männerfreundlichen Videos, Anm. yx) ist sehr vielversprechend und man sieht das da keine Naivlinge am Werk sind, wenn sie fast nur Frauen zu Wort kommen lassen. Würden nur Männer interviewt, Männer die etwas für Männer tun wollen, würde man sie nur mit Spott überziehen. „Die haben Angst vor starken Frauen/Angst vorm Verlust von Privilegien“, Bodyshaming, Vorwürfe des Frauenhass (weil man etwas für Männer tun möchte). Wir kennen das ja schon. So läuft das eben im Patriarchat.

Frauenblut und Göttinnenkomplex

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Sie es nicht mitbekommen haben: Männer haben was erfunden für die Frauenhygiene, nämlich ein Utensil zur einfachen diskreten Entsorgung von Tampons. Die ganze Geschichte endete damit, dass die Erfinder angesichts eines gigantischen Shitstorms um Entschuldigung bettelten für diesen Akt des „Menstruationsshaming“.

Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass sich mal ein Diskurs etablieren wird, wonach Jungen, Männer die Intimität des Onanierens öffentlich machen sollten, alles andere wäre „Spermashaming“. Wobei: Eigentlich gibt es keinen Grund, sich für menschliche Körperfunktionen und allem, was damit zusammenhängt – Blut, Sperma, Kot –  zu schämen, denn wir alle produzieren das und es ist nur natürlich, wie wohl auch die hier anführen würde:

…bin grad am Scheißen.

Onanieren ist weit stärker stigmatisiert als Menstruieren und damit könnte man ein Problem haben, da das ja ein Akt gegen männliche Selbstbestimmung darstellt. Dennoch wird das alles schambesetzt bleiben und dabei gilt die Formel, dass sich Schwachsinn durch den Verlust von Schamgefühl auszeichnet.

Jetzt ist es aber doch faszinierend, warum um die simple Tatsache, dass Bluten ein intimer Vorgang ist, so ein Bohei gemacht wird. Der Kommentator Beweis vermutet, dass der Grund in männlicher Aneignung läge: Hätten Frauen das Produkt erfunden und vorgestellt, es hätte nicht den Zorn der Selbstgerechten auf sich gezogen.

Ich vermute was anderes, nämlich den Göttinnenkomplex, der hier schon Thema war. Dazu gehört u.a. dass die Frau ihre Kinder als ihr Eigentum begreift und sie dem Vater entfremden; dass sie verfügt, dass die Kinder nur einen Gott, eine Göttin kennen, nämlich sie selbst, die keinen anderen Gott neben sich duldet. Die Frau ist eine Göttin, weshalb es auch lästerlich ist, ihr ein profanes Kompliment zu machen, was folgerichtig eine breite gesellschaftliche Debatte auslöst und Existenzen vernichtet. Wie schreiben die Stinker von Pink-Stinks? So: …dann gebt einen Ratgeber heraus, wie Kerle damit klar kommen können, dass Frauen bluten (via). Es geht darum die Kerle zu erziehen, von deren Urteil sie sich abhängig machen. Natürlich nicht zu sexueller Autonomie, nein: Die Frau ist heilig und alles, was von ihr kommt, ist es ebenfalls, weshalb es sich nicht verstecken sondern geehrt und geheiligt werden soll, womit Kerle, die (angeblich) nicht damit klarkommen, Gotteslästerung begehen, nichts weniger als Blasphemie, und die Menschen sind bereit, für ihre Götter zu töten, womit sich die Morddrohungen erklären, die die Erfinder erhielten.

Billy Coen zum Begriff „Femizid“

Ein Kommentar, zu wertvoll, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

[Kontext: Femizid wird verstanden als die Auslöschung der Gruppe der Frauen]

Nein, die Endung zid bezeichnet nur eine Tötung, das Wort davor konkretisiert, wer getötet wurde. Lediglich bei Genozid ist die Auslöschung einer ganzen Gruppe gemeint.

Theoretisch ist tatsächlich jede Tötung einer Frau ein Femizid, wie auch jede Tötung eines Kindes ein Infantizid ist. Falsch und propagandistisch ist halt der Versuch der Femis, das Wort Femizid erst mit der vermeintlichen Bedeutung aufzufüllen, es würde eine Tötung einer Frau bedeuten, bei der das Geschlecht wesentlicher Grund und Motivator für die Tat gewesen ist, nun aber erkennbar das Wort wiederum IMMER verwendet wird, wenn eine Frau getötet wird, selbst wenn sie eines unter zahlreichen männlichen Opfern eines Amokläufers wurde.

Die objektiv korrekte Verwendung des Wortes Femizid wird durch die vorab erfolgte Aufladung und der damit beabsichtigten Suggestion, Frauen würden ständig und überall nur deshalb umgebracht, weil sie Frauen sind, falsch.

Ich bin ein Diener des Bösen

Über mich wurde bereits das vernichtende Urteil gefällt, ich wäre ein Frauenhasser. Und das ist im Gegensatz zum Urteil, man sei ein Männerhasser tatsächlich etwas, was den Ausschluss aus dem Diskurs zur Folge hat – Hass auf Männer geht in Ordnung, auf Frauen nicht. Zu diesem Vorwurf habe ich hier Stellung bezogen. Kurz: Diesen Verdacht errege ich auch dadurch, dass ich einen nüchternen Blick auf die Frau pflege, während im Mainstream die Frauen als die besseren Menschen gelten, egal, was sie tun oder lassen, sei es Mord, Kinderfolter oder Vergewaltigung. Dieser Kontrast zwischen Verherrlichung im Mainstream und meiner realistischen Perspektive kann dazu führen, dass man mich für einen Frauenfeind hält. Andererseits schreibe ich auch mal in Phasen großer Wut über die Geschlechter, ich bin also ein „Angry Man.“

Zu letzterem habe ich bereits Feedback erhalten, und zwar in beide Richtungen. Mir wurde bereits gesagt, dass ich mit meiner Wut eine Zielscheibe abgebe, wenn ich ausfallend und beleidigend werde. Aber mir wurde ebenfalls gesagt, dass die „Leidenschaft“, mit der ich schreibe, gefalle, das wirke authentisch.

Lucas Schoppe hat in „Gleichberechtigung beginnt zu zweit“ – ein Beitrag von Feministen und Maskulisten zum Geschlechterfrieden übrigens – dargelegt, dass das, was man sich alltäglich mit Männern leistet, sich nicht mit Frauen erlauben darf – letzteres wird verurteilt. Das ist auch so eine Ungerechtigkeit, die mich wütend macht, klüger aber wäre es, das zu berücksichtigen.

Es stellt sich mir aber die Frage: Bringt uns Diplomatie weiter? Das Leid für Kinder und Väter bspw. – der entsorgte Elternteil leidet schon mal bis in den Suizid darunter – tritt seid Jahrzehnten auf, dennoch verbessert sich die Situation so gut wie gar nicht. Erst jüngst hat die Justizministerin unverheirateten Vätern Gleichberechtigung verweigert, kurz darauf dieselben Väter als Unterhaltszahler nochmal verstärkt zur Kasse gebeten und dann noch oben drauf eine Frauenquote eingeführt, während sie obdachlose Männer nicht mit dem Arsch anschaut und Frauenfeindlichkeit aber nicht Männerfeindlichkeit gesondert erfassen will. Was also bringt Diplomatie?

Man nehme bspw. diesen meinen Artikel: „Was Kinder wollen“ Er enthält ein ernstes Anliegen, nämlich massives Leid von Kindern und Vätern zu bekämpfen in einer Gesellschaft, in der täglich 400 Kinder und Väter getrennt werden. Das passiert wegen einer erheblichen Schieflage der Macht zwischen Müttern und Vätern. Es bleibt aber nicht bei einem Apellcharakter, an das Appellieren an Fairness, Gerechtigkeit, stattdessen fange ich auch an, massiv gegen Frauen bzw. Mütter zu schießen. Sowas sorgt natürlich für verhärtete Fronten, und das meine ich damit, dass ich ein Diener des Bösen bin: Mein Engagement verbessert die Situation nicht. Ich trage mit solchen Artikeln nicht zum Geschlechterfrieden bei, sondern zum Geschlechterkrieg. Aber ich liebe die Frauen, mir ist an einem gedeihlichen Miteinander gelegen. Es betrübt mich bspw., wenn ein Mann dahin kommt, Frauen nicht mehr wie ein Gentleman alter Schule zu helfen. Das Gift wirkt, Frauen und Männer entfernen sich immer mehr von einander, und ich bin nicht das Gegengift, wenn ich mit Wut auf ein Thema losgehe.

Ich bin unentschieden. Einerseits möchte ich mich nicht verstellen. Ich will meine Wut artikulieren, so wie es Feministen ganz selbstverständlich tun und die dafür Beifall und Fördergelder erhalten. Andererseits träume ich von einer Welt, in der sich Frauen und Männer lieben – unter fairen Bedingungen.

Equal Pay Day: Frauen kriegen mehr

Frauen leisten weder die gleiche noch gleichwertige Arbeit wie Männer; auch arbeiten sie generell viel weniger, was die Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern erklärt, die nur den Schnitt aller Einkommen aller Männer und Frauen über alle Berufszweige hinweg wiedergibt – jedem Schulkind müsste klar sein, dass es also sehr fragwürdig ist, die angebliche Lohnlücke auf Diskriminierung zurückzuführen. Davon abgesehen ziehen aber Frauen per matriarchaler Dividende überproportional viel von Männern erbrachte Leistungen aus dem System: Frauen zahlen keine Steuern, dafür geben sie das meiste Geld aus, während Männer das meiste Geld erarbeiten. So, damit könnte man das ganze Thema abhaken, sich zurücklehnen und den Aufstand der Lügenpresse zum Equal Pay Day entspannt genießen und sich wundern: Diese Lüge wurde so oft in den Wald gefahren und erschossen, dass es von bemerkenswerter Merkbefreitheit zeugt, dass sie immer wieder neu aufgelegt wird – man sollte sowas nicht noch damit würdigen, dass man solche Medien mit seiner Aufmerksamkeit belohnt. Zu Ende gedacht, müssten Frauen mehr verdienen – bei weniger Leistung – um Feministen zufrieden zu stel… ach, was red‘ ich da.

Aber Frauen verdienen bereits mehr.

Fangen wir ganz oben an: Weibliche Vorstände verdienen mehr. Und Google überprüft seine Gehaltszahlungen auf Diskriminierung und stellt fest, dass hauptsächlich Männer betroffen sind.

Weiterhin:

Sind Frauen einfach besser, und verdienen deshalb mehr?