Archiv der Kategorie: Falschbeschuldigung

„Den Frauen glauben“

Es gibt ja Feministen, die sich für „mutig“ halten, wenn sie dazu aufzufordern, den Frauen einfach mal zu glauben, ihre Geschichten – „mutig“ in einer Gesellschaft, in der man eher davon ausgeht, dass er vergewaltigt, als dass sie lügt und Falschbeschuldigerinnen in der Regel mit verschärfter Bachblütentherapie davonkommen und auch die Rechtschreibprüfung nichts von ihrer Existenz weiß.

Und das ist fatal, denn die Frauenschützer sollten dafür sorgen, dass jene Frauen, die sich am Frauenvolkssport Falschbeschuldigung beteiligen, genauso hart wie Vergewaltiger behandelt und verurteilt werden – im Interesse der Frauen.

Wenn so eine Beschuldigung im Raum steht, ist entweder er ein Vergewaltiger oder sie eine Falschbeschuldigerin. Wenn man dann fordert, einfach mal ihr zu glauben, dann fällt man ein Urteil nach sexistischen Maßstäben, man ist also nur ein mieser kleiner Geschlechterrassist. Und dass man zu so einer Vorverurteilung aller Männer auffordern kann ohne als Geschlechterrassist ausgebuht zu werden, zeigt schön den herrschenden Sexismus in unseren Zeiten.

Den Frauen soll aber auch in einem allgemeineren Sinn geglaubt werden. Ihnen soll geglaubt werden, dass sie ach so belastet sind vor dem Fernseher, vor dem sie mehr Zeit verbringen als das unterdrückende Geschlecht; ihrem Seelengeblubber – und allein ihrem – soll man Aufmerksamkeit schenken. Männern hingegen wird die Rolle der Zuhörer zugewiesen, klar, denen geht es im „Patriarchat“ auch zu gut, die sollen nicht rumnölen sondern Privilegien abgeben, wie es z.B. im in einer Studie des Ministeriums für alle außer Männer heißt:

Ihre Perspektive bestimmt die sozialen Hierarchien unserer Welt.

…als notwendig und zumutbar, dass Jungen und Männer Frauenemanzipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten, auch ‚einfach mal die Klappe halten‘.

Jene Männer, die ihre Kinder verlieren; die obdachlos unter der Brücke liegen; die die gefährlichsten und aufreibendsten Jobs ausüben; die sich umbringen und dich schon in der Schule diskriminiert werden: All das würde angegangen von Femischisten, wenn diese Nachteile mehrheitlich Mädchen und Frauen betreffen – aber es sind nur Jungen und Männer, also: Klappe halten. Geht weg und sterbt so, wie es euch am besten deucht – Frauen soll man glauben. Männer sollen die Klappe halten.

Willkommen in der Geschlechterapartheid.

Konsequenzen aber keine Vorverurteilung

Wer Konsequenzen für Luke Mockridge fordert (Punkt 3), hält ihn für schuldig. Es macht keinen Sinn, für einen Unschuldigen, einen Falschbeschuldigten Konsequenzen zu fordern. Deshalb ist es ein Witz, wenn man sich auf die Position zurückzieht, mit der Forderung nach Konsequenzen betreibe man ja keine Vorverurteilung. Es ist ein billiges Ausweichmanöver vor diesem nervigen Ding, dem Rechtsstaat, der hin und wieder auch mal Männer schützt, der also erklärtermaßen der Rotz weißer Männer ist, den z.B. auch die Feministin Antje Schrupp abschaffen will.

Freispruch zweiter Klasse

Hin und wieder heißt es, es gäbe keinen „Freispruch zweiter Klasse“, Freispruch wäre Freispruch. Dennoch ist es gerade bei Falschbezichtungen äußerst belastend und rufschädigend, wenn man nicht erwiesenermaßen freigesprochen wird sondern nur aus Mangel an Beweisen (weil wir eben nicht in einer Rapeculture leben und Vergewaltiger noch unter Mördern stehen). Deshalb gab sich Jörg Kachelmann auch nicht eher zufrieden, bis Claudia Dinkel als Falschbeschuldigerin überführt war – was ihm von Alice Schwarzer zum Vorwurf gemacht wurde.

Der Kommentator Debe schreibt zu Freisprüchen zweiter Klasse:

Meines Wissens wird bei Freispruch von vielen Juristen unterschieden zwischen
– Unschuld erwiesen, die Richter wurden durch vorgelegtes Material/Beweise/Indizien davon überzeugt, dass der Tatvorwurf nicht der Wahrheit entspricht; daraus kann gelegentlich auch ein strafrechtliches oder ziviles Verfahren gegen das zuvor vermutete Opfer oder Zeugen resultieren
– Unschuld nicht erwiesen, aber Schuld auch nicht erwiesen und nicht überzeugend dargestellt. Dabei kommt oft der Begriff „Mangel an Beweisen“ vor. Der Beschuldigte kann wegen des selben Vorwurfs auch zukünftig nicht mehr belangt werden („ne bis in idem“, wenn ich mich richtig erinnere) – das zuvor vermutete Opfer kann aber auch nicht belangt werden. Hier sind Konstellationen inbegriffen, in denen aufgrund von Schuldunfähigkeit der Angeklagten oder Beweisverwertungsverboten die Täterschaft juristisch nicht zur Verurteilung führen kann, obwohl die mäßig informierte Öffentlichkeit keinen plausiblen Zweifel am Tatablauf hat.

Im ersten Fall ist aber auch eine Watsche für die Staatsanwaltschaft enthalten – bei ordentlicher Vorbereitung wäre das Verfahren vielleicht gar nicht erst eröffnet worden. Außerdem ist ein Gegenverfahren oft möglich; diese Informationen kann man aus der Bezeichnung „erster Klasse“ also schnell erahnen. Ich finde diese Unterscheidung durchaus sinnvoll.

Daraus folgt noch lange nicht, dass ein nach „zweiter Klasse“ Freigesprochener ein Täter, schuldig, oder ein schlechter Mensch ist.

Wie Feministen die Vergewaltigungskultur vorantreiben

Wer ist schuld daran, dass es Vergewaltigungsopfer schwer haben? Dass sie penible Befragungen über sich ergehen lassen müssen, dass sie auch unter den Verdacht geraten, alles, was sie erzählen, sei erstunken und erlogen? Also, dass wir scheinbar in einer Rape-Culture leben?

Jeder, der über die Wahrnehmungsfähigkeit eines Maulwurfs verfügt, weiß, dass Vergewaltiger auch unter Männern geächtet sind, dass wir also in alles andere als einer Rape-Culture leben. Alle hassen Vergewaltiger. Wenn man dann noch den Mythos hinzunimmt, dass Frauen bei „sowas“ nicht lügen, bzw. nur 3% der Anschuldigungen gelogen seien, wäre die Sache doch recht einfach. Aber so einfach ist die Sache nicht, so einfach, dass eher ein Mann vergewaltigt als dass eine Frau lügt, liegen die Verhältnisse dann doch nicht.

Wenn sich aber z.B. die Sachbearbeiter von Delikten sexueller Gewalt darin einig sind, dass deutlich mehr als die Hälfte der Anschuldigungen Falschbeschuldigungen sind, dann hat das Konsequenzen auch für solche Frauen, die tatsächlich durch diese Hölle gehen mussten – eine Hölle, durch die Falschbeschuldigerinnen nicht gehen mussten und müssen; für die die Befragungen vielleicht unangenehm aber nicht retraumatisierend sind, da es kein Trauma gibt.

Und jetzt zu den Feministen: Wäre ihnen etwas an den echten Opfern gelegen, dann würden sie diesen Kanaillen, die lügen, sagen, dass sie Abschaum seien. Dass sie ganz direkt dafür verantwortlich seien, dass so manches Opfer sich nicht traut, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten, wodurch weitere Frauen gefährdet werden, weil ein Vergewaltiger auf freien Fuß bleibt. Feministen, die dieser Bezeichnung wert wären, würden sich dafür einsetzen, dass dieser Dreck genauso lange wie echte Vergewaltiger weggesperrt würde.

Und was machen sie stattdessen? Zum Beispiel veröffentlichen sie Anleitungen, wie man einen Mann mit Falschbeschuldigung vernichten kann: Destroy a man now! Diese Logik muss man verstehen: Der Mann ist grundsätzlich ein Schwein, ein Verbrecher – weshalb sich die Autorin keine Gedanken darum macht, dass es den Falschen treffen könnte. Auch wenn er mal nicht vergewaltigt haben sollte, ist er dennoch schuldig und hat es verdient, der Beweis: Er hat eine Arierin verärgert. So denken viele Frauen, die ihrem Ex noch mal was mit auf dem Weg geben oder ihn als Mütter von ihrem Eigentum fernhalten wollen – und Feministen sind mit ihnen solidarisch.

Vielleicht war das auch die Denke jener Feministin, die mir sagte, es wäre falsch, von „echten“ Vergewaltigungsopfern zu sprechen, weil ja damit unterstellt wird, dass manche lügen. Aus diesem Statement werde ich bis heute nicht schlau; bedeutet es, dass es in Stein gemeißelt ist, dass Frauen bei „sowas“ nicht lügen, dass es also im Grunde auch keine Verhandlung mehr bräuchte? Vielleicht, denn dem folgt das Prinzip der „Definitionsmacht“, wie es in der pseudolinken Szene etabliert ist. Das „Opfer“ hat die Macht, eine Handlung als Übergriff, Vergewaltigung zu definieren, und der so Beschuldigte darf sich nicht verteidigen, denn jede Verteidigung würde das Definitionsrecht des „Opfers“ antasten. So gesehen gibt es natürlich sowas wie Falschbeschuldigung tatsächlich nicht.

Oder man macht es wie Alice Schwarzer, die wusste: „Auch nette Männer vergewaltigen mal, Herr Kachelmann!“ Nun: „Auch nette Frauen lügen mal, Frau Schwarzer!“ Für Sie – die leider unter Halluzinationen leidet und sich einbildet, bis vor 20 Jahren wäre Vergewaltigung in der Ehe ein „Herrenrecht“ gewesen – ist es ein Unding, dass Kachelmann mit einem Freispruch aus Mangel an Beweisen nicht zufrieden war, sondern stattdessen auch auf eine Verurteilung der Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel abzielte, ein Ziel, welches er erreichte. Nun Frau Schwarzer! Warum könnte er dies wollen? Warum war er nicht zufrieden mit einem Freispruch „zweiter Klasse“? Die Antwort dafür können Sie erahnen, wenn sie einfach mal betrachten, was Sie persönlich von Vergewaltigern (oder Männern generell) halten. Und damit sind Sie nicht allein. Vergewaltiger gelten auch unter Männern als Abschaum, stehen sogar noch unter Mördern. Mit so einen Verdacht will kein Mann herumlaufen in ihrer sogenannten Rape-Culture, in der Männer wohl auch ihrer Meinung nach Vergewaltigung angeblich mit einem Augenzwinkern abtun, womit Sie unter Beweis stellen, dass Sie nicht die geringste Ahnung von Männern haben, und somit zum ganzen Geschlechterverhältnis besser schweigen sollten.

Frau Schwarzer, Sie sollten Frau Claudia Dinkel im Namen aller wirklich vergewaltigten Frauen ins Gesicht spucken, anstatt sie in Schutz zu nehmen.

Falschbeschuldigung offiziell Bagatelle

Die nicht kriminelle Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel darf nicht als „kriminell“ bezeichnet werden. Damit ist höchstrichterlich festgelegt, dass es sich bei einer Falschbeschuldigung, welche ganze Existenzen vernichten kann, um nicht mehr als eine kleine Harmlosigkeit handelt. Durchgehend zu lügen mit dem Ansinnen, einen Mann zu vernichten… dazu bedarf es keiner kriminellen Energie.

Was man weiter wissen muss, ist, dass es sowas wie Falschbeschuldigung nicht gibt. Denn allein der Umstand, dass eine Frau eine solche Klage erhebt, beweist, dass er sie auf irgendeine Weise nicht wie eine Göttin behandelt hat, und dafür gehört ein Mann nur noch in den Knast. Die Dinkel musste bspw. erleben, dass er nicht seiner Pflicht nachkam, ihr das Leben zu unterhalten. Schweinerei würde ich sagen, wenn Schweine nicht so verdammt süße und sympathische Tiere wären.

Die Falschbeschuldigerin* im Opferschutz

Die Mehrheit aller Beschuldigungen der sexuellen Gewalt sind Falschbeschuldigungen, was für Feministen zu dem unbefriedigenden Zustand führt, dass so mancher Mann nicht einfach so auf das bloße Wort einer Frau hin weggesperrt wird. Seb fasst die Forderungen so einer Feministin zu Vergewaltigungsverhandlungen folgendermaßen zusammen:

Du propagierst ein Rechtssystem, in dem (zumindest immer dann, wenn es Dir passt) folgendes gilt:

Vorsatz ist nicht mehr erforderlich
Beweislastumkehr, kein „Im Zweifel für den Angeklagten“
Kein Zeugnisverweigerungsrecht
Idealerweise Urteil nach „Wünschen“ und „Gefühlen“ von Klägerinnen (explizit weibliche Form!)

Und wie gerufen kommt der Hamburger Senat, der ähnliches durchsetzen will:

„Hamburg will mit der Bundesratsinitiative erreichen, dass Opfer von schweren Sexualstraftaten künftig grundsätzlich nur noch von den Vorsitzenden Richterinnen und Richtern befragt werden“

Merke: Opfer! Nicht mutmaßliche Opfer! Frauen lügen bei sowas nicht!

Man erinnere sich an den Fall Kachelmann, eher der Fall Claudia Dinkel. Die Richter setzten alles daran, den Falschbeschuldigten hinter Gitter zu bringen. Hätte sein Verteidiger die Faschbeschuldigerin nicht befragen dürfen, er säße heute im Knast.

Oder ein anderes Beispiel zu richterlicher Inkompetenz und Befangenheit aus dem Familienrecht:

Dazu kommen Skandale wie der um die Bremer Richterin Sabine Heinke, die einerseits als Redakteurin der feministischen Rechtszeitschrift »Streit« eine, wie sie es nennt, »offensive Parteilichkeit« betreibt und gegen das neue Kindschaftsrecht zu Felde zieht, aber andererseits als vermeintlich neutrale Richterin ausgerechnet im Familienrecht eingesetzt wird. Dass es im Geschlechterkrieg »keinen objektiven Standpunkt« gäbe, wird von ihr ebenso behauptet wie, dass Männer »Totschläger, Brandstifter, Vergewaltiger, Grabschänder« seien. Wenn, wie Matthias Matussek berichtet, eine solche Person hinter dem Richterpult sitzt, während gleichzeitig eine ihrer »Streit«-Mitarbeiterinnen in der Verhandlung als Anwältin tätig ist und die beiden so tun, als ob sie sich nicht kennen würden, dann hat man endgültig den Eindruck, in einer feministischen Bananenrepublik gelandet zu sein. („Sind Frauen bessere Menschen?„, Seite 59)

Schon jetzt werden Männer durch die Justiz massiv diskriminiert. Der Vorstoß des Hamburger Senats liefert Männer noch ein Stück mehr der Willkür aus, mit der Frauen Männer vernichten können, wenn diese Typen wie im Fall Dinkel so unverschämt sind, sie nicht zu heiraten also ihnen ein Leben lang zu dienen. Nur einer von vielen möglichen Gründen, die die Rachsucht anstacheln.

Und zum Schluss?

Wie die Obdachlosen-Zeitung Hinz und Kunzt berichtet, lehnt die rot-grüne Hamburger Regierungsmehrheit trotz mehr als elf Todesfällen auf den Straßen weiterhin ab, während der Pandemie Hotels für Obdachlose zu öffnen. Auch der Vorschlag der Opposition, eine Taskforce einzurichten, um die Ursachen der Todesfälle zu analysieren, die sich daraus ergebenden Versorgungslücken im Hilfesystems zu benennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, wurde abgeschmettert.(Genderama)

„Draußen sterben die Menschen und drinnen klopfen sich die Regierungsfraktionen auf die Schultern“, sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Grutzeck. Ein Vorwurf, den die Regierungskoalition und der Senat empört zurückwiesen.

*Natürlich muss es mutmaßliche Falschbeschuldigerin heißen.

Wie Linke und Rechte Männer als Vergewaltiger verhetzen

Wir leben in einer Verleumdungskultur, wonach wir in einer „Rape-Culture“ leben, also jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei und Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß.

Sie ist ein Vergewaltigungsopfer, welches sich bei Männern entschuldigt. Um diesen ersten wohl erklärungsbedürftigen Satz genauer zu erklären: Das Opfer ist links. Und die Täter nicht deutsch. Somit entschuldigt sich das Opfer bei Migranten, die zu Unrecht als Vergewaltigter in rassistische Kollektivhaft genommen werden; sie entschuldigt sich dafür, dass die Migranten rassistisch angefeindet werden und schließt mit einem Satz, den man gerne mal auch als weißer Mann hören würde:

Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Das heißt: Hier, bei den richtigen Menschen macht man das, was eigentlich selbstverständlich ist und was man genauso bei den „falschen“ Menschen praktizieren sollte: Von einzelnen Tätern sollte nicht auf die ganze Gruppe geschlossen werden: Du als Individuum bist in Ordnung so wie Du bist, Du bist wundervoll und es ist schön, dass Du da bist. Eine Kollektivhaft wird energisch abgelehnt.

Jetzt sind die Gruppen, die das nicht so halten, unterschiedlich aufgestellt. Weiße Feministinnen würden nie auf die Idee kommen, sowas über weiße Männer zu sagen. Und Rechte würden sowas nie über Migranten sagen.

Ob man also einen unschuldigen Mann in Sippenhaft nimmt, hat viel damit zu tun, welche Hautfarbe er hat. Unterschiedliche Hautfarben führen zu unterschiedlichen Anklägern. Es ist in beiden Fälle Hetze, und sie wirkt. Rechte schüren Hass gegen Migranten indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln, und Feministen schüren Hass gegen Männer, indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln. Wenn sich diese Parteien mal die Arbeit der konkurrierenden Gruppe ansehen würden, dann könnte ihnen aufgehen, dass ihre Strategie des Schürens von Antipathie und Hass nicht sauber ist, denn genau derselbe Dreck wird von einer verfeindeten Fraktion praktiziert – Feministen sind Feinde der Rechten und die Rechten sind Feinde der Feministen, aber beide wenden dieselbe Strategie an. Oder aber als Alternative: Die feministische Fraktion erklärt auch nichtweiße Menschen zu Vergewaltigern und die rechte Fraktion macht dasselbe mit weißen Männern. So können sich sowohl linke als auch rechte Frauen – nachdem alle Männer als potentielle Vergewaltiger ausgegrenzt wurden – darauf einigen, dass alle Männer Unholde sind, ganz unabhängig von der Hautfarbe. Es lebe der Antirassismus!

Ähnlich dem obigen Beispiel richten sich nun amerikanische, rechtsgesinnte Frauen in einem Wahlwerbespot an potentiell falschbeschuldigte Männer mit der Botschaft Wir glauben dir (daran sollten sich Linke ein Beispiel nehmen):

 

Gibt es eine männliche Geheimwaffe?

Diese wunderbaren Artikel muss ich einfach rebloggen:

Männer haben es angeblich sehr leicht, unliebsame Gören zu beseitigen: Sie können sie einfach vergewaltigen, dann sind sie gebrochen. Denn für Vergewaltigung wird man in der Rape Culture nicht bestraft. Wenn es nur so einfach wäre.

Gerade erst hieß es in einem „taz“-Interview, jemanden zu vergewaltigen, sei „das perfekte Verbrechen, um eine Frau aus dem Weg zu räumen, ohne selbst ein Risiko einzugehen“. Wenn man eine Weile drüber nachdenkt: ein großes Versprechen.

Wenn es so wäre: Was hindert uns? Gibt es nicht genug ätzende Frauen, die man auf diese Art loswerden könnte? Ist es nicht geradezu fahrlässig, Familienterroristinnen, Despotinnen, Rechtspopulistinnen und Ausbeuterinnen an der Macht zu lassen, wenn man sie so einfach unschädlich machen könnte? Wäre es nicht unsere heilige männliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie nicht noch mehr Schaden anrichten, bevor wir dann in Ruhe die Trümmer der letzten Jahre aufräumen?

Leider nein. Auch danach kann man weiterhin noch eine gefeierter Regisseurin sein, die unter Genieverdacht weiterhin Filme macht, die für lustig und nahezu weise befunden werden. Oder unverändert als geniale Schauspielerin gelten, mit gelegentlichen Wutausbrüchen, die als YouTube-Klickhits taugen: Geil, wie sie ausrastet.

Aber was ist mit denen, die weniger Macht haben? Es könnte ja sein, dass die uns schutzlos ausgeliefert sind. Wer das glaubt, muss aber irgendwie auch erklären können, warum auf diese Art nicht reihenweise unliebsame Frauen aus dem Weg geschafft werden.

Wenn es so einfach wäre, eine mit einer Vergewaltigung zu traumatisieren und zu brechen, machtlos zu machen, dann müssten Männer mit einem Mindestmaß an krimineller Energie das doch tun. Dann hätten linksextreme Männer längst die feministische Partei – „Die Frauen“ und die Grünen zerstört. Ich schwöre: längst.

Es wäre kein so großes Opfer, wenn man die dadurch loswerden könnte. Hätte, wäre, könnte, wenn: Es geht nicht – Gibt es eine weibliche Geheimwaffe?

Falschbeschuldigung.

#metoo und das neue Geschlechterverhältnis

Keine Ahnung, ob die folgenden Statements echt sind. Es reicht aber, dass sie es sein könnten. Es reicht, dass Männer tatsächlich auf Abstand gehen, wie man aus verschiedenen Ecken vernehmen kann.

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…wie werden Feministen reagieren? Noch mehr! Noch mehr autoritäre „Gleichstellung“, was zu einer weiteren Entfremdung der Geschlechter führen wird.

Rape Culture: Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin

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Wenn es nach Feministen geht, liegt die Quote von Falschbeschuldigungen bei gerader mal 3%. Der Blogger „Enforcer“ hat sich auf die Suche gemacht, woher eigentlich diese Zahl kommt und auf welche Studien sie beruht. Gefunden hat er eine Einzige und diese weist erhebliche Mängel auf (siehe hierzu auch Kommentar). Hoffmann führt dagegen einige Untersuchungen an, die zu erheblich höheren Quoten als 3% kommen, ein Schlaglicht (Hervorhebung von mir):

Der Soziologe Dr. Eugene Kanin, der die Polizeiprotokolle einer Stadt in Indiana über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg überprüfte, fand dabei heraus, dass 41 Prozent aller behaupteten Vergewaltigungen dem Zugeständnis der Frauen selbst zufolge nie stattgefunden hatten. Als Kanins Team etwas später die Polizeiakten zweier größerer Universitäten untersuchte, stellten sich exakt 50 Prozent aller Anschuldigungen nach eigener Aussage der Studentinnen als falsch heraus. Alle Studentinnen wurden von einer Polizistin befragt; ihre Berichtigungen stimmten mit den Darstellungen der vermeintlichen Täter überein. Dabei kann Kanin nicht als frauenfeindlicher Chauvinist abgetan werden: Seine grundlegenden Studien über „sexuelle Aggressionen im männlichen Werbeverhalten“ begannen schon in den Fünfzigern und werden heute noch in der feministischen Literatur zitiert.

Und das Magazin „Neon“ berichtet noch 2018 (nicht mehr online) zur Häufigkeit und den Gründen, warum Frauen lügen:

Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!

Seelische Probleme bis Angst vor Schwangerschaft
Die Jüngste, die einen solchen Vorfall vorgetäuscht hätte, sei erst 12 Jahre gewesen, im Pubertäts- und Jugendalter würden sich dann solche Lügenmärchen häufen. Die Motive seien unterschiedlich. Lehrbaum: „Bei einigen liegen natürlich tief liegende, seelische Probleme zugrunde, die von Fachexperten analysiert werden müssen.“ Oft sei es einfach ein „Aufschrei“, um auf sich aufmerksam zu machen, weil es Probleme in der Schule, im Elternhaus oder auch an der Arbeitsstelle gibt. Hier appelliert er an die Eltern, sich mehr Zeit für Gespräche mit den Kindern zu nehmen und nicht diese mit Worten wie „Ich habe jetzt keine Zeit, reden wir morgen darüber“, mit ihren Sorgen alleine zu lassen.
Noch nachdenklicher machen ihn Vorfälle, wo junge Frauen, eine Vergewaltigung vortäuschen, um einer Bekanntschaft etwas „auszuwischen“, weil sie abgewiesen wurden oder sich die Beziehung nicht nach ihren Vorstellungen entwickelt hat.

„Auch sind solche Anzeigen nicht selten eine Notlüge, weil nach einem Fest oder Discobesuch – zumeist unter viel Alkoholeinfluss – nicht bedachter und nicht geschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und nun eine mögliche Schwangerschaft oder auch andere private Konsequenzen befürchtet werden“, sagt der Kriminalbeamte.
Besonders traurig findet er Fälle, wo bei Scheidungs- oder Sorgerechtsstreitigkeiten, der vorgetäuschte Missbrauch als Mittel zum Zweck eingesetzt wird. „Im Zuge der Erhebungen, wenn wir dann genauer über den Vorfall sprechen, stellt sich dann zumeist sehr bald heraus, dass sich die Anzeigerinnen in widersprüchlichen Aussagen verstricken und sie geben dann zu, dass das Ganze sich doch nicht oder nicht in dieser Form zugetragen hat. Sie kommen dann oft zur Vernunft und merken, dass das Ganze nicht in Ordnung war“, sagt Lehrbaum.

Vielsagend ist, dass die Dämonisierung der Männer soweit fortgeschritten ist, dass man eher glaubt, dass ein Mann vergewaltigt, als dass eine Frau lügt. Die Statistik über Vergewaltigung und Falschbeschuldigung werden dann auch in diesem Sinne dadurch manipuliert, indem jede Beschuldigung als eine tatsächliche Vergewaltigung gehandelt wird: Beschuldigt = Schuldig. Dieser Logik nach wird jeder freigesprochene Mann als Justizversagen gehandelt und als Indikator für eine „Rape-Culture“ angesehen, in welcher Vergewaltigung ein „Verbrechen ohne Strafe“ sei.

Ein Argument, das ich für ziemlich dumm halte und nur deshalb aufgreife, weil es mir oft genannt wurde, ist, dass sich doch keine Frau freiwillig ein peinigendes Polizeiverhör antun würde. Hierzu lässt sich sagen: So ein Verhör stellt dann eine Belastung dar, wenn tatsächlich eine Vergewaltigung stattgefunden hat und das Opfer somit traumatisiert ist. Lügt die Frau jedoch, gibt es auch kein Trauma, womit sich der Stress in Grenzen hält.

Übrigens scheint auch Feministen bewusst zu sein, dass eine Falschbeschuldigung ein geeignetes Mittel ist, einen Mann zu vernichten. Dieses Wissen darum ist auch in Indien die Ursache für eine Falschbeschuldigungsepidemie, in welcher Frauen Männer zur Zahlung hoher Beträge erpressen (Punkt 5). Damit ist auch erwiesen, dass neben dem Vergewaltigungsmythos „Frauen lügen bei sowas nicht“ auch der Mythos widerlegt ist, wonach eine Falschbezichtigung eine harmlose Angelegenheit sei – entgegen der feministischen Auffassung kann sie einen so Falschbeschuldigten sozial vernichten, ja sogar eine tödliche Wirkung entfalten. Freunde und sogar Familie können sich abwenden, wenn sie dem Opfer nicht glauben, denn entgegen dem feministischen Mythos, wonach Männer eine Vergewaltigung als Kavaliersdelikt ansehen, ist es vielmehr ein Verbrechen, welche zum Ausschluss aus dem Kreis der Männer führt – genauso wie bei Kindesmissbrauch. Solche Männer sind geächtet (weit mehr als Frauen, die vergewaltigen oder missbrauchen). Demzufolge macht ein scheinbarer Sexualstraftäter im Knast dann auch die Hölle durch, Horst Arnold etwa wurde regelmäßig zusammengeschlagen. Mir selbst ist ein Mann bekannt, der von seiner Mutter als Kind gesagt bekam, dass er bei ihr gar nicht „angekrochen zukommen“ bräuchte, wenn er mal eine Frau vergewaltigen sollte. Ein beispielhafter Fall, in welchem eine willkürliche und absurde Anschuldigung sich katastrophal auf das Leben des Falschbezichtigten auswirkte unter Punkt 10. Spiegel berichtet:

Nach Angaben des „Innocent Project“, einer Hilfsorganisation für unschuldige US-Häftlinge, sind bis vergangenen Freitag 208 Frauen und Männer aus den Kerkern befreit worden. Mehr als 90 Prozent von ihnen hatte man Vergewaltigung vorgeworfen – ein Verbrechen, das sich wegen der Spermaspuren besonders leicht mit Hilfe von DNA-Tests aufklären lässt. Im Durchschnitt hatten die zu Unrecht Verurteilten zwölf Jahre hinter Gittern verbracht. 15 von ihnen waren sogar zum Tode verurteilt und sind den Henkern nur knapp entronnen.

Ein paar Fälle (weitere Fälle, viele mit fremdenfeindlichen Hintergrund, hier):

  • Weil es gleich erstmal etwas anders aussehen könnte, das Wichtigste vorweg: Der Afghane Mansor S. hat kein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen ihn eingestellt.
  • Ein unbescholtener Bürger soll ein Mädchen vergewaltigt haben. Er kommt in U-Haft. Chronik einer bitteren Erfahrung.
  • Eine 36jährige Frau, die einen 14jährigen Jungen vergewaltigte, um dann ihn als ihren Vergewaltiger hinzustellen, wurde zu vier Jahren Knast verurteilt.
  • Ebenfalls saukomisch fanden es einige britische Schüler, einen zehnjährigen Klassenkameraden fast ein Jahr lang als Vergewaltiger hinzustellen. Die Polizei nahm den Beschuldigten daraufhin stundenlang ins Kreuzverhör. Der Junge wurde seiner Mutter zufolge so behandelt, als ob seine Schuld bereits feststünde. Er versuchte daraufhin zweimal, sich umzubringen.
  • Eine Clique von „Gemeinen Mädchen“ terrorisierte einen Teenager mit erfunden Vorwürfen sexueller Übergriffe, die den ehemaligen Star-Baseballspieler in ein nervliches Wrack verwandelten.
  • In Großbritannien wird ein Kriminologie-Student der mehrfachen Vergewaltigung beschuldigt. Ihm drohen zehn bis zwanzig Jahre Knast. Entlasten könnten ihn hunderte von Textnachrichten des angeblichen Opfers, die ihn nach der angeblichen Vergewaltigung unaufhörlich um mehr Sex angebettelt hat. Diese Beweise werden jedoch von der britischen Polizei widerrechtlich unterdrückt, weil die zuständigen Polizisten sie für „irrelevant“ und „zu persönlich“ hielten, um sie öffentlich oder auch nur den Verteidigern des Studenten kenntlich zu machen. Und all das ist offenbar nur die Spitze eines Eisbergs.
  • In Großbritannien verbrachte ein weiterer Mann nach einer Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung drei Monate unschuldig im Knast. Von den Ermittlungsbehörden zurückgehalten wurden enthüllende Textnachrichten des vermeintlichen Opfers wie etwa „Ich bringe nicht nur Unordnung in sein Leben, ich werde es ruinieren, LOL“. Wie fast immer in solchen Fällen wird der Name des Opfers in den Medien verbreitet, die Täterin bleibt in ihrer Anonymität geschützt.
  • Im US-amerkanischen Schüler-und-Studenten-Magazin The College Fix schildert ein Gastautor, wie er von einer studentischen Aktivistin belegfrei als Vergewaltiger beschuldigt wurde und welche Auswirkungen das auf sein Leben hatte. (Übersetzung: Punkt 10)
  • 26 Jahre später, Gerechtigkeit für Männer, die wegen einer Scheinvergewaltigung inhaftiert wurden.

  • Die Vergewaltigung einer 21-Jährigen am Wochenende in Rostock hat es nicht gegeben. Die Frau hatte sich den Vorfall nur ausgedacht. Bei ihrer Vernehmung durch die Polizei gab sie „persönliche Gründe“ dafür an.

  • Eine 18-jährige Frau, die wegen zu viel Alkohols nicht in einen Zürcher Klub eingelassen worden war, erstattete aus Rache eine Anzeige wegen Vergewaltigung gegen den Türsteher. Das Bezirksgericht Zürich hat die Studentin nun verurteilt.
  • Deputies sagen, dass eine Frau im Hinterland von New York darüber gelogen hat, von einem Mann vergewaltigt zu werden, nachdem er sich geweigert hatte, sie mit nach Hause zu nehmen.
  • Duisburgerin zeigt Seitensprung als Vergewaltigung an

  • Es ist ein Schlag ins Gesicht für eine Gruppierung mit einem wichtigen Anliegen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ soll, das ergaben die Ermittlungen der Polizei, einen sexuellen Überfall erfunden haben. Die Polizei ermittelt gegen die Frau wegen des Vortäuschens einer Straftat.
  • In einem Frankfurter Ausgehviertel soll es an Silvester angeblich zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen sein. Doch nun ermitteln die Behörden in eine völlig andere Richtung.
  • Eine 30-Jährige behauptete im September 2017, beraubt und von Männern arabischen Aussehens sexuell belästigt worden zu sein. Dann kam etwas ganz anderes heraus.
  • Mutter eines Teenagers, der sich selbst getötet hat, nachdem er fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt worden war, tot im Haus der Familie gefunden.
  • Ein Mann, der mehr als zwei Jahre im Gefängnis wegen einer Vergewaltigung verbrachte, die er nicht begangen hatte, wurde freigesprochen, nachdem ein Verwandter nur eine Minute brauchte, um eine Reihe von Bomben-Facebook-Nachrichten aufzudecken, die von der Polizei unterdrückt wurden und seine Unschuld bewiesen.
  • Eine Frau, die ausgesagt hatte, ein Südländer habe sie in Marsberg vergewaltigt, hat die Tat erfunden. Ihr drohen jetzt schwere Konsequenzen
  • Eine Murnauerin erzählt ihrer Tochter, sie sei vergewaltigt worden. Doch am Ende wird die Frau verurteilt und muss 9000 Euro Strafe zahlen.
  • Eine Jugendliche beschuldigt einen Mann des sexuellen Missbrauchs, er wird verurteilt. Nun kam er frei, weil das Mädchen vor Gericht gelogen hatte. Den Beweis dafür lieferte ein Hund.
  • Ein Mann, der der Vergewaltigung beschuldigt wurde, tötete sich selbst, nachdem die Polizei sich weigerte zu glauben, dass Texte auf seinem Telefon bewiesen, dass der Geschlechtsverkehr einvernehmlich war.
  • Eine 20-Jährige zeigte damals einen 29-Jährigen der Vergewaltigung an, den sie von einem Disco-Besuch mit nach Hause genommen hatte. Das Gericht hat den Mann jetzt freigesprochen.
  • Die Suche nach zwei Sextätern hat sich erledigt: Das vermeintliche Opfer habe „unter Tränen“, wie ein Polizeisprecher sagte, eingeräumt, am Morgen des 21. September nicht behelligt worden zu sein.
  • In drei Jahren hat die Britin Jemma Beale (25) über ein Dutzend Männer fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigt. Eines ihrer Opfer musste deshalb für zwei Jahre ins Gefängnis. Nun wurde Beale selbst verurteilt.
  • Eine WhatsApp-Nachricht brachte die Prozesswende: Edona James musste sich am Montag in München vor Gericht verantworten, weil sie einen Mann der Vergewaltigung bezichtigte. Jetzt kam raus: Die 30-Jährige hat gelogen.
  • Sie wollte bei ihrem Freund Mitleid erwecken und erfand eine Vergewaltigung – nun steht eine 17-Jährige aus dem Landkreis Landshut selbst im Fokus der Kriminalpolizei.
  • In der vergangenen Woche gab eine 20-Jährige bei der Polizei an, auf dem Nachhauseweg von einer Party vergewaltigt worden zu sein. Inzwischen hat sie gestanden, den Vorfall erfunden zu haben.
  • Freispruch vom Vergewaltigungsvorwurf für drei Asylbewerber. 13-jährige Bottroperin hatte die jungen Männer wohl zu Unrecht belastet.
  • Nachdem eine Frau der Polizei sagte, dass der 21-jährige George Owen sich ihr aufgezwungen hatte, nachdem sie eine Bar im Großraum Manchester verlassen hatten, wurde er wegen Vergewaltigung, versuchten Vergewaltigung und sexueller Übergriffe verhaftet.
  • Massiv waren die Vorwürfe gegen einen Mann aus dem Raum Augsburg, der jetzt in Rosenheim vor Gericht stand. Sie umfassten Morddrohungen sowie die Erpressung von Geld und sexuellen Handlungen. Doch die Verhandlung endete mit einem Freispruch: Die Klägerin, eine 28-Jährige aus Bad Aibling, hatte alles erfunden.
  • Eine 22-Jährige bringt ihren Ex-Freund für zwei Monate hinter Gitter. Dann kommt die überraschende Wende: Jetzt droht der Frau eine Gefängnisstrafe.
  • Norbert Kuß (* 1943) ist ein deutsches Justizopfer. Er saß, infolge einer Falschaussage seiner Pflegetochter und infolge eines fehlerhaften Glaubwürdigkeitsgutachtens, 683 Tage unschuldig im Gefängnis.

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