Archiv der Kategorie: Falschbeschuldigung

Wie Linke und Rechte Männer als Vergewaltiger verhetzen

Wir leben in einer Verleumdungskultur, wonach wir in einer „Rape-Culture“ leben, also jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei und Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß.

Sie ist ein Vergewaltigungsopfer, welches sich bei Männern entschuldigt. Um diesen ersten wohl erklärungsbedürftigen Satz genauer zu erklären: Das Opfer ist links. Und die Täter nicht deutsch. Somit entschuldigt sich das Opfer bei Migranten, die zu Unrecht als Vergewaltigter in rassistische Kollektivhaft genommen werden; sie entschuldigt sich dafür, dass die Migranten rassistisch angefeindet werden und schließt mit einem Satz, den man gerne mal auch als weißer Mann hören würde:

Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Das heißt: Hier, bei den richtigen Menschen macht man das, was eigentlich selbstverständlich ist und was man genauso bei den „falschen“ Menschen praktizieren sollte: Von einzelnen Tätern sollte nicht auf die ganze Gruppe geschlossen werden: Du als Individuum bist in Ordnung so wie Du bist, Du bist wundervoll und es ist schön, dass Du da bist. Eine Kollektivhaft wird energisch abgelehnt.

Jetzt sind die Gruppen, die das nicht so halten, unterschiedlich aufgestellt. Weiße Feministinnen würden nie auf die Idee kommen, sowas über weiße Männer zu sagen. Und Rechte würden sowas nie über Migranten sagen.

Ob man also einen unschuldigen Mann in Sippenhaft nimmt, hat viel damit zu tun, welche Hautfarbe er hat. Unterschiedliche Hautfarben führen zu unterschiedlichen Anklägern. Es ist in beiden Fälle Hetze, und sie wirkt. Rechte schüren Hass gegen Migranten indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln, und Feministen schüren Hass gegen Männer, indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln. Wenn sich diese Parteien mal die Arbeit der konkurrierenden Gruppe ansehen würden, dann könnte ihnen aufgehen, dass ihre Strategie des Schürens von Antipathie und Hass nicht sauber ist, denn genau derselbe Dreck wird von einer verfeindeten Fraktion praktiziert – Feministen sind Feinde der Rechten und die Rechten sind Feinde der Feministen, aber beide wenden dieselbe Strategie an. Oder aber als Alternative: Die feministische Fraktion erklärt auch nichtweiße Menschen zu Vergewaltigern und die rechte Fraktion macht dasselbe mit weißen Männern. So können sich sowohl linke als auch rechte Frauen – nachdem alle Männer als potentielle Vergewaltiger ausgegrenzt wurden – darauf einigen, dass alle Männer Unholde sind, ganz unabhängig von der Hautfarbe. Es lebe der Antirassismus!

Ähnlich dem obigen Beispiel richten sich nun amerikanische, rechtsgesinnte Frauen in einem Wahlwerbespot an potentiell falschbeschuldigte Männer mit der Botschaft Wir glauben dir (daran sollten sich Linke ein Beispiel nehmen):

 

Gibt es eine männliche Geheimwaffe?

Männer haben es angeblich sehr leicht, unliebsame Gören zu beseitigen: Sie können sie einfach vergewaltigen, dann sind sie gebrochen. Denn für Vergewaltigung wird man in der Rape Culture nicht bestraft. Wenn es nur so einfach wäre.

Gerade erst hieß es in einem „taz“-Interview, jemanden zu vergewaltigen, sei „das perfekte Verbrechen, um eine Frau aus dem Weg zu räumen, ohne selbst ein Risiko einzugehen“. Wenn man eine Weile drüber nachdenkt: ein großes Versprechen.

Wenn es so wäre: Was hindert uns? Gibt es nicht genug ätzende Frauen, die man auf diese Art loswerden könnte? Ist es nicht geradezu fahrlässig, Familienterroristinnen, Despotinnen, Rechtspopulistinnen und Ausbeuterinnen an der Macht zu lassen, wenn man sie so einfach unschädlich machen könnte? Wäre es nicht unsere heilige männliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie nicht noch mehr Schaden anrichten, bevor wir dann in Ruhe die Trümmer der letzten Jahre aufräumen?

Leider nein. Auch danach kann man weiterhin noch eine gefeierter Regisseurin sein, die unter Genieverdacht weiterhin Filme macht, die für lustig und nahezu weise befunden werden. Oder unverändert als geniale Schauspielerin gelten, mit gelegentlichen Wutausbrüchen, die als YouTube-Klickhits taugen: Geil, wie sie ausrastet.

Aber was ist mit denen, die weniger Macht haben? Es könnte ja sein, dass die uns schutzlos ausgeliefert sind. Wer das glaubt, muss aber irgendwie auch erklären können, warum auf diese Art nicht reihenweise unliebsame Frauen aus dem Weg geschafft werden.

Wenn es so einfach wäre, eine mit einer Vergewaltigung zu traumatisieren und zu brechen, machtlos zu machen, dann müssten Männer mit einem Mindestmaß an krimineller Energie das doch tun. Dann hätten linksextreme Männer längst die feministische Partei – „Die Frauen“ und die Grünen zerstört. Ich schwöre: längst.

Es wäre kein so großes Opfer, wenn man die dadurch loswerden könnte. Hätte, wäre, könnte, wenn: Es geht nicht – Gibt es eine weibliche Geheimwaffe?

Falschbeschuldigung.

#metoo und das neue Geschlechterverhältnis

Keine Ahnung, ob die folgenden Statements echt sind. Es reicht aber, dass sie es sein könnten. Es reicht, dass Männer tatsächlich auf Abstand gehen, wie man aus verschiedenen Ecken vernehmen kann.

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…wie werden Feministen reagieren? Noch mehr! Noch mehr autoritäre „Gleichstellung“, was zu einer weiteren Entfremdung der Geschlechter führen wird.

Rape Culture: Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin

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Wenn es nach Feministen geht, liegt die Quote von Falschbeschuldigungen bei gerader mal 3%. Der Blogger „Enforcer“ hat sich auf die Suche gemacht, woher eigentlich diese Zahl kommt und auf welche Studien sie beruht. Gefunden hat er eine Einzige und diese weist erhebliche Mängel auf. Hoffmann führt dagegen einige Untersuchungen an, die zu erheblich höheren Quoten als 3% kommen, ein Schlaglicht (Hervorhebung von mir):

Der Soziologe Dr. Eugene Kanin, der die Polizeiprotokolle einer Stadt in Indiana über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg überprüfte, fand dabei heraus, dass 41 Prozent aller behaupteten Vergewaltigungen dem Zugeständnis der Frauen selbst zufolge nie stattgefunden hatten. Als Kanins Team etwas später die Polizeiakten zweier größerer Universitäten untersuchte, stellten sich exakt 50 Prozent aller Anschuldigungen nach eigener Aussage der Studentinnen als falsch heraus. Alle Studentinnen wurden von einer Polizistin befragt; ihre Berichtigungen stimmten mit den Darstellungen der vermeintlichen Täter überein. Dabei kann Kanin nicht als frauenfeindlicher Chauvinist abgetan werden: Seine grundlegenden Studien über „sexuelle Aggressionen im männlichen Werbeverhalten“ begannen schon in den Fünfzigern und werden heute noch in der feministischen Literatur zitiert.

Und das Magazin „Neon“ berichtet noch 2018 (nicht mehr online) zur Häufigkeit und den Gründen, warum Frauen lügen:

Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!

Seelische Probleme bis Angst vor Schwangerschaft
Die Jüngste, die einen solchen Vorfall vorgetäuscht hätte, sei erst 12 Jahre gewesen, im Pubertäts- und Jugendalter würden sich dann solche Lügenmärchen häufen. Die Motive seien unterschiedlich. Lehrbaum: „Bei einigen liegen natürlich tief liegende, seelische Probleme zugrunde, die von Fachexperten analysiert werden müssen.“ Oft sei es einfach ein „Aufschrei“, um auf sich aufmerksam zu machen, weil es Probleme in der Schule, im Elternhaus oder auch an der Arbeitsstelle gibt. Hier appelliert er an die Eltern, sich mehr Zeit für Gespräche mit den Kindern zu nehmen und nicht diese mit Worten wie „Ich habe jetzt keine Zeit, reden wir morgen darüber“, mit ihren Sorgen alleine zu lassen.
Noch nachdenklicher machen ihn Vorfälle, wo junge Frauen, eine Vergewaltigung vortäuschen, um einer Bekanntschaft etwas „auszuwischen“, weil sie abgewiesen wurden oder sich die Beziehung nicht nach ihren Vorstellungen entwickelt hat.

„Auch sind solche Anzeigen nicht selten eine Notlüge, weil nach einem Fest oder Discobesuch – zumeist unter viel Alkoholeinfluss – nicht bedachter und nicht geschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und nun eine mögliche Schwangerschaft oder auch andere private Konsequenzen befürchtet werden“, sagt der Kriminalbeamte.
Besonders traurig findet er Fälle, wo bei Scheidungs- oder Sorgerechtsstreitigkeiten, der vorgetäuschte Missbrauch als Mittel zum Zweck eingesetzt wird. „Im Zuge der Erhebungen, wenn wir dann genauer über den Vorfall sprechen, stellt sich dann zumeist sehr bald heraus, dass sich die Anzeigerinnen in widersprüchlichen Aussagen verstricken und sie geben dann zu, dass das Ganze sich doch nicht oder nicht in dieser Form zugetragen hat. Sie kommen dann oft zur Vernunft und merken, dass das Ganze nicht in Ordnung war“, sagt Lehrbaum.

Vielsagend ist, dass die Dämonisierung der Männer soweit fortgeschritten ist, dass man eher glaubt, dass ein Mann vergewaltigt, als dass eine Frau lügt. Die Statistik über Vergewaltigung und Falschbeschuldigung werden dann auch in diesem Sinne dadurch manipuliert, indem jede Beschuldigung als eine tatsächliche Vergewaltigung gehandelt wird: Beschuldigt = Schuldig. Dieser Logik nach wird jeder freigesprochene Mann als Justizversagen gehandelt und als Indikator für eine „Rape-Culture“ angesehen, in welcher Vergewaltigung ein „Verbrechen ohne Strafe“ sei.

Ein Argument, das ich für ziemlich dumm halte und nur deshalb aufgreife, weil es mir oft genannt wurde, ist, dass sich doch keine Frau freiwillig ein peinigendes Polizeiverhör antun würde. Hierzu lässt sich sagen: So ein Verhör stellt dann eine Belastung dar, wenn tatsächlich eine Vergewaltigung stattgefunden hat und das Opfer somit traumatisiert ist. Lügt die Frau jedoch, gibt es auch kein Trauma, womit sich der Stress in Grenzen hält.

Übrigens scheint auch Feministen bewusst zu sein, dass eine Falschbeschuldigung ein geeignetes Mittel ist, einen Mann zu vernichten. Dieses Wissen darum ist auch in Indien die Ursache für eine Falschbeschuldigungsepidemie, in welcher Frauen Männer zur Zahlung hoher Beträge erpressen (Punkt 5). Damit ist auch erwiesen, dass neben dem Vergewaltigungsmythos „Frauen lügen bei sowas nicht“ auch der Mythos widerlegt ist, wonach eine Falschbezichtigung eine harmlose Angelegenheit sei – entgegen der feministischen Auffassung kann sie einen so Falschbeschuldigten sozial vernichten, ja sogar eine tödliche Wirkung entfalten. Freunde und sogar Familie können sich abwenden, wenn sie dem Opfer nicht glauben, denn entgegen dem feministischen Mythos, wonach Männer eine Vergewaltigung als Kavaliersdelikt ansehen, ist es vielmehr ein Verbrechen, welche zum Ausschluss aus dem Kreis der Männer führt – genauso wie bei Kindesmissbrauch. Solche Männer sind geächtet (weit mehr als Frauen, die vergewaltigen oder missbrauchen). Demzufolge macht ein scheinbarer Sexualstraftäter im Knast dann auch die Hölle durch, Horst Arnold etwa wurde regelmäßig zusammengeschlagen. Mir selbst ist ein Mann bekannt, der von seiner Mutter als Kind gesagt bekam, dass er bei ihr gar nicht „angekrochen zukommen“ bräuchte, wenn er mal eine Frau vergewaltigen sollte. Ein beispielhafter Fall, in welchem eine willkürliche und absurde Anschuldigung sich katastrophal auf das Leben des Falschbezichtigten auswirkte unter Punkt 10. Spiegel berichtet:

Nach Angaben des „Innocent Project“, einer Hilfsorganisation für unschuldige US-Häftlinge, sind bis vergangenen Freitag 208 Frauen und Männer aus den Kerkern befreit worden. Mehr als 90 Prozent von ihnen hatte man Vergewaltigung vorgeworfen – ein Verbrechen, das sich wegen der Spermaspuren besonders leicht mit Hilfe von DNA-Tests aufklären lässt. Im Durchschnitt hatten die zu Unrecht Verurteilten zwölf Jahre hinter Gittern verbracht. 15 von ihnen waren sogar zum Tode verurteilt und sind den Henkern nur knapp entronnen.

Ein paar Fälle (weitere Fälle, viele mit fremdenfeindlichen Hintergrund, hier):

  • Weil es gleich erstmal etwas anders aussehen könnte, das Wichtigste vorweg: Der Afghane Mansor S. hat kein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen ihn eingestellt.
  • Ein unbescholtener Bürger soll ein Mädchen vergewaltigt haben. Er kommt in U-Haft. Chronik einer bitteren Erfahrung.
  • Eine 36jährige Frau, die einen 14jährigen Jungen vergewaltigte, um dann ihn als ihren Vergewaltiger hinzustellen, wurde zu vier Jahren Knast verurteilt.
  • Ebenfalls saukomisch fanden es einige britische Schüler, einen zehnjährigen Klassenkameraden fast ein Jahr lang als Vergewaltiger hinzustellen. Die Polizei nahm den Beschuldigten daraufhin stundenlang ins Kreuzverhör. Der Junge wurde seiner Mutter zufolge so behandelt, als ob seine Schuld bereits feststünde. Er versuchte daraufhin zweimal, sich umzubringen.
  • Eine Clique von „Gemeinen Mädchen“ terrorisierte einen Teenager mit erfunden Vorwürfen sexueller Übergriffe, die den ehemaligen Star-Baseballspieler in ein nervliches Wrack verwandelten.
  • In Großbritannien wird ein Kriminologie-Student der mehrfachen Vergewaltigung beschuldigt. Ihm drohen zehn bis zwanzig Jahre Knast. Entlasten könnten ihn hunderte von Textnachrichten des angeblichen Opfers, die ihn nach der angeblichen Vergewaltigung unaufhörlich um mehr Sex angebettelt hat. Diese Beweise werden jedoch von der britischen Polizei widerrechtlich unterdrückt, weil die zuständigen Polizisten sie für „irrelevant“ und „zu persönlich“ hielten, um sie öffentlich oder auch nur den Verteidigern des Studenten kenntlich zu machen. Und all das ist offenbar nur die Spitze eines Eisbergs.
  • In Großbritannien verbrachte ein weiterer Mann nach einer Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung drei Monate unschuldig im Knast. Von den Ermittlungsbehörden zurückgehalten wurden enthüllende Textnachrichten des vermeintlichen Opfers wie etwa „Ich bringe nicht nur Unordnung in sein Leben, ich werde es ruinieren, LOL“. Wie fast immer in solchen Fällen wird der Name des Opfers in den Medien verbreitet, die Täterin bleibt in ihrer Anonymität geschützt.
  • Im US-amerkanischen Schüler-und-Studenten-Magazin The College Fix schildert ein Gastautor, wie er von einer studentischen Aktivistin belegfrei als Vergewaltiger beschuldigt wurde und welche Auswirkungen das auf sein Leben hatte. (Übersetzung: Punkt 10)
  • 26 Jahre später, Gerechtigkeit für Männer, die wegen einer Scheinvergewaltigung inhaftiert wurden.

  • Die Vergewaltigung einer 21-Jährigen am Wochenende in Rostock hat es nicht gegeben. Die Frau hatte sich den Vorfall nur ausgedacht. Bei ihrer Vernehmung durch die Polizei gab sie „persönliche Gründe“ dafür an.

  • Eine 18-jährige Frau, die wegen zu viel Alkohols nicht in einen Zürcher Klub eingelassen worden war, erstattete aus Rache eine Anzeige wegen Vergewaltigung gegen den Türsteher. Das Bezirksgericht Zürich hat die Studentin nun verurteilt.
  • Deputies sagen, dass eine Frau im Hinterland von New York darüber gelogen hat, von einem Mann vergewaltigt zu werden, nachdem er sich geweigert hatte, sie mit nach Hause zu nehmen.
  • Duisburgerin zeigt Seitensprung als Vergewaltigung an

  • Es ist ein Schlag ins Gesicht für eine Gruppierung mit einem wichtigen Anliegen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ soll, das ergaben die Ermittlungen der Polizei, einen sexuellen Überfall erfunden haben. Die Polizei ermittelt gegen die Frau wegen des Vortäuschens einer Straftat.
  • In einem Frankfurter Ausgehviertel soll es an Silvester angeblich zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen sein. Doch nun ermitteln die Behörden in eine völlig andere Richtung.
  • Eine 30-Jährige behauptete im September 2017, beraubt und von Männern arabischen Aussehens sexuell belästigt worden zu sein. Dann kam etwas ganz anderes heraus.
  • Mutter eines Teenagers, der sich selbst getötet hat, nachdem er fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt worden war, tot im Haus der Familie gefunden.
  • Ein Mann, der mehr als zwei Jahre im Gefängnis wegen einer Vergewaltigung verbrachte, die er nicht begangen hatte, wurde freigesprochen, nachdem ein Verwandter nur eine Minute brauchte, um eine Reihe von Bomben-Facebook-Nachrichten aufzudecken, die von der Polizei unterdrückt wurden und seine Unschuld bewiesen.
  • Eine Frau, die ausgesagt hatte, ein Südländer habe sie in Marsberg vergewaltigt, hat die Tat erfunden. Ihr drohen jetzt schwere Konsequenzen
  • Eine Murnauerin erzählt ihrer Tochter, sie sei vergewaltigt worden. Doch am Ende wird die Frau verurteilt und muss 9000 Euro Strafe zahlen.
  • Eine Jugendliche beschuldigt einen Mann des sexuellen Missbrauchs, er wird verurteilt. Nun kam er frei, weil das Mädchen vor Gericht gelogen hatte. Den Beweis dafür lieferte ein Hund.
  • Ein Mann, der der Vergewaltigung beschuldigt wurde, tötete sich selbst, nachdem die Polizei sich weigerte zu glauben, dass Texte auf seinem Telefon bewiesen, dass der Geschlechtsverkehr einvernehmlich war.
  • Eine 20-Jährige zeigte damals einen 29-Jährigen der Vergewaltigung an, den sie von einem Disco-Besuch mit nach Hause genommen hatte. Das Gericht hat den Mann jetzt freigesprochen.
  • Die Suche nach zwei Sextätern hat sich erledigt: Das vermeintliche Opfer habe „unter Tränen“, wie ein Polizeisprecher sagte, eingeräumt, am Morgen des 21. September nicht behelligt worden zu sein.
  • In drei Jahren hat die Britin Jemma Beale (25) über ein Dutzend Männer fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigt. Eines ihrer Opfer musste deshalb für zwei Jahre ins Gefängnis. Nun wurde Beale selbst verurteilt.
  • Eine WhatsApp-Nachricht brachte die Prozesswende: Edona James musste sich am Montag in München vor Gericht verantworten, weil sie einen Mann der Vergewaltigung bezichtigte. Jetzt kam raus: Die 30-Jährige hat gelogen.
  • Sie wollte bei ihrem Freund Mitleid erwecken und erfand eine Vergewaltigung – nun steht eine 17-Jährige aus dem Landkreis Landshut selbst im Fokus der Kriminalpolizei.
  • In der vergangenen Woche gab eine 20-Jährige bei der Polizei an, auf dem Nachhauseweg von einer Party vergewaltigt worden zu sein. Inzwischen hat sie gestanden, den Vorfall erfunden zu haben.
  • Freispruch vom Vergewaltigungsvorwurf für drei Asylbewerber. 13-jährige Bottroperin hatte die jungen Männer wohl zu Unrecht belastet.
  • Nachdem eine Frau der Polizei sagte, dass der 21-jährige George Owen sich ihr aufgezwungen hatte, nachdem sie eine Bar im Großraum Manchester verlassen hatten, wurde er wegen Vergewaltigung, versuchten Vergewaltigung und sexueller Übergriffe verhaftet.
  • Massiv waren die Vorwürfe gegen einen Mann aus dem Raum Augsburg, der jetzt in Rosenheim vor Gericht stand. Sie umfassten Morddrohungen sowie die Erpressung von Geld und sexuellen Handlungen. Doch die Verhandlung endete mit einem Freispruch: Die Klägerin, eine 28-Jährige aus Bad Aibling, hatte alles erfunden.
  • Eine 22-Jährige bringt ihren Ex-Freund für zwei Monate hinter Gitter. Dann kommt die überraschende Wende: Jetzt droht der Frau eine Gefängnisstrafe.
  • Norbert Kuß (* 1943) ist ein deutsches Justizopfer. Er saß, infolge einer Falschaussage seiner Pflegetochter und infolge eines fehlerhaften Glaubwürdigkeitsgutachtens, 683 Tage unschuldig im Gefängnis.

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Sexuelle Gewalt im Spiegel des Feminismus‘

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Die muskelprotzende Marge nötigt ihren Mann Homer zum Sex. Mit getauschten Geschlechtern: Vergewaltigung. So rum: Lustige Einlage einer Comedy-Serie.

Männer sind Schweine, zum Beispiel erzählen sie sich immer Vergewaltigungswitze. Kennst Du den:

Der Onkel zu seinem Neffen: „Du studierst mal Knastrologie“

Der Teenager antwortet: „Kenn ich, hat was mit Vögeln zu tun!“.

Onkel: „Stimmt, da ist man gut zu vögeln!“

Ja, diesen Scherz durfte man sich in eine erfolgreichen Sitcom zu Gemüte führen. Dass Knastvergewaltigung ein ernstes Problem ist, stört dabei nicht, obwohl die Horrorverhältnisse in Gefängnissen allgemein bekannt sind. Solche Witze mit getauschten Geschlechtern wurden mir im Fernsehen noch nie präsentiert, und das in einer rape-culture…

Ein alter Bekannter von mir fühlte sich in seiner ersten Beziehung unbehaglich wenn es um Sex ging. Er war nicht bereit dazu, diese Intimität schreckte ihn ab. Sie wollte, er nicht. Was wäre bei getauschten Geschlechtern, was würde man darüber denken? Hier würde man ganz genau hinschauen.

Man nehme an, er hätte diese Erfahrung als prägend für sein ganzes Leben angenommen. Er wäre weiterhin eine höchst fragile Persönlichkeit, die so schwach wäre, dass sie nicht persönlich anreisen könnte um einen Preis entgegenzunehmen, da sie mit dem Stress, anlässlich der Preisverleihung vor einem großen Publikum zu stehen, hoffnungslos überfordert wäre. Nehmen wir weiter an, er würde seine Erfahrung generalisieren, sie allen Männern und Frauen überstülpen, um dann als Literat das Fazit zu ziehen:

„Sex ist etwas, das Frauen Männern antun“

Der also eine Opferideologie betreibt, welche alle Männer vereinnahmt und alle Frauen zu Tätern macht. „Antun“ ist Gewalt. Wenn Sex etwas ist, dass Frauen Männern antun, dann handelt es sich um sexuelle Gewalt, um Vergewaltigung, womit in dieser pauschalisierender These der Slogan „All sex is rape“ erfüllte wäre.

Diese Hysterie bleibt leider nicht auf einige bedauernswerte Feministen beschränkt, in Zeiten von #aufschrei und #metoo greift sie auf die gesamte Gesellschaft über. Lappalien werden rechtskräftig zu Vergewaltigungen erklärt, in Schweden darf das, was im Sexualleben der meisten Menschen Alltag ist – Passivität der Frau – nicht mehr als stillschweigendes Einverständnis gewertet werden, der totalitäre Staat schreibt einem vor, wie man sich im Schlafzimmer zu verhalten hat, denn er weiß wohl: „Das Private ist politisch!“ – womit das Private zerstört ist. Da jede sexuelle Interaktion, angefangen mit Blickkontakt, unter Verdacht steht, haben die Menschen immer weniger Sex (Punkt 6), sind sie sich immer weniger nah.

Vergewaltigung gilt als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt – zumindest, wenn es von Männern verübt wird. Wenn Frauen die Täter sind, greift viel öfter der Mythos, wonach die Opfer es wollten oder genossen. Über Kindervergewaltigerinnen wird gesagt, sie hätten ihre Opfer in die Liebe eingeführt – obwohl die Opfer ihr ganzes Leben darunter leiden. Millionen von Frauen geilen sich an sexuellen Missbrauch auf, und niemand – auch kein Feminist – findet daran etwas auszusetzen. Über Männer, die von Frauen vergewaltigt wurden, heißt es schon mal, dass sie das „Glück“ gepachtet hätten und es ist überhaupt ganz „lustig,“ unbenommen dessen, dass es genauso traumatisch wirkt wie bei Frauen und dieses Trauma u.a. zu Impotenz führen kann. Bis vor zwanzig Jahren war Vergewaltigung durch Frauen nicht mal strafbar, obwohl sie ähnlich häufig vorkommt wie mit getauschtem Geschlecht.

Gerade weil sexuelle Gewalt so schwerwiegend ist, ist die Definition von Sex als etwas, dass Männer Frauen antun – ich habe oben das Geschlecht getauscht sowohl im Zitat als auch beim Urheber – so ungeheuerlich. Ich wurde schon massivst beschimpft, weil ich im Geschlechterkrieg Partei für den Mann ergreife, aber keine Tirade hat mich so sehr erschüttert wie die Unterstellung, ich würde Vergewaltigung legitimieren bzw. selbst verüben. Denn entgegen der Schwachsinnstheorie von der „rape-culture,“ nach welcher sexuelle Gewalt toleriert werde, entfalten solche Falschbezichtigungen eine katastrophale Wirkung (Punkt 10). Von daher ist es einerseits unverständlich aber andererseits auch vielsagend über die herrschenden Verhältnisse, dass eine solche Anklage – Sex als etwas, dass Männer Frauen antun – geäußert werde kann und der Ruf der Anklägerin dennoch unbeschadet bleibt, man ihr auch noch den Literaturnobelpreis zukommen lässt – Quote wirkt.

Also: Auf der einen Seite haben wir eine Verharmlosung von sexueller Gewalt vorliegen, man macht sich auch schon mal drüber lustig, und auf der anderen Seite wird so gut wie alles – All sex is rape – als Vergewaltigung hysterisiert.

Mein Bekannter also, wenn er – was er nicht hat – diese Anklage aus seiner persönlichen Erfahrung des Unbehagens heraus gegen Frauen formuliert hätte, er wäre nur auf taube Ohren gestoßen, man hätte ihn nicht ernst genommen – zu Recht. Auf der anderen Seite des Geschlechtergrabens bleibt diese „zu Recht“ aus und vergiftet damit die ganze Geschlechterbeziehung.

Die Twitter-Zensur-Struktur und ein Nachtrag zu „Nein heißt Nein“

Sie war ein armes kleines Mädchen welches mitten aus dem umkämpften Aleppo twitterte. Da geht einem das Herz auf, da gibt man jedes kritische Denken auf, denn das wäre nun wirklich herzlos. Dumm nur, dass es sich um eine Propagandalüge handelte, ähnlich wie die Brutkastenlüge.

Warum funktionierte diese Lüge? Weil Twitter eine besondere Blockfunktion hat, die sich wesenhaft von einer Ignore-Funktion unterscheidet. Die Blockfunktion zeichnet sich dadurch aus, dass sie gegenüber den eigenen Followern zensierend wirkt:

  1. A folgt B.
  2. B lügt.
  3. C stellt die Lüge richtig.
  4. B blockt C.
  5. A kann die Richtigstellung der Lüge bei Punkt 3. nicht mehr lesen, da er Opfer der Zensur wurde.

Deswegen funktionierte die Propagandalüge: Jedes kritische Nachfragen bei dem armen Mädchen aus Aleppo wurde sofort geblockt, so dass die vielen Follower keinen Zweifel entwickelten.

Und jetzt wieder zum wichtigsten Menschen auf dem Planeten, also mir. Ich wurde bezichtigt u.a. „Vergewaltigung zu legitimieren„. Dann nahm man mir die Möglichkeit, mich gegen diese ungeheuerliche Anschuldigung zu wehren, in dem ich gleich von mehreren Anklägern geblockt wurde.

Entgegen dem feministischen Fantasma, wonach Vergewaltigung in unserer Kultur toleriert wird (Rape-Culture-Theorie), ist der Vorwurf, ein Vergewaltiger zu sein, ein äußerst schwerwiegender mit weitreichenden Konsequenzen. Freunde kündigen einem die Freundschaft. Man kann seinen Arbeitsplatz verlieren. Selbst die eigene Familie kann einen verstoßen. Man kann für lange Zeit ins Gefängnis gehen, wo man misshandelt wird, da man ganz unten in der Knasthierarchie steht. Man muss schon schwere Wahrnehmungsstörungen haben, wenn man nicht erkennt, dass Vergewaltiger geächtet sind. Selbst Mörder sind sympathischer als Vergewaltiger und das obwohl sie einen größeren Schaden anrichten. Deswegen ist Falschbeschuldigung auch kein Kavalierinnendelikt, auch wenn Falschbeschuldigerinnen nur selten erwarten dürfen, zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Deswegen bin ich auch emotional höchst betroffen davon, als Vergewaltiger bezichtigt zu werden und dann nicht die Möglichkeit zu haben, mich zu verteidigen. Nehmen wir z.B. die hier:

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Ungehörte Antwort: „Nein, tu nicht. Was denkst Du bloß?!“

Diese liebenswerte Dame, die mir diese Frage stellte, welche vermittelt, ich sei ein Vergewaltiger, hat gar nicht meine Antwort abgewartet, sondern mich geblockt. Man beachte die vielen Likes. Was dieser Mob über mich denkt ist vermutlich nicht sehr schmeichelhaft und zudem ist er von meiner Antwort abgeschnitten (wobei sich die Frage stellt, ob sie überhaupt an meiner Antwort interessiert sind – wer in Lynchmordstimmung ist, ist kaum für eine nüchterne Diskussion zu haben).

Eine andere Unterstellung, die mir gegenüber erhoben wurde, war, dass ich Vergewaltigungen zu Lappalien erklären würde. Ich antwortete, dass ich das mitnichten tun würde, sondern stattdessen kritisiert hatte, dass Lappalien zu Vergewaltigungen aufgeblasen würden, wie man an diesem Beispiel hier sehen könne. Auch hier wurde ich geblockt mit der Folge, dass alle, die dort mitlesen mich weiterhin für ein Monster halten dürfen.

Nachdem ich meinen Text zum feministischen Dogma „Nein heißt Nein“ veröffentlicht hatte, bat ich auf Twitter Dritte darum, diejenigen, die mich geblock hatten, auf meine umfangreiche Antwort und Richtigstellungen hinzuweisen. Ein freundlicher Zeitgenosse erklärte mir daraufhin, er würde meiner Bitte nicht nachkommen, da jeder das Recht habe, andere zu ignorieren und er dieses Recht respektiere. Auf meine Frage, was mit meinem Recht sei, mich gegen ungeheuerliche Anschuldigungen zu verteidigen, erhielt ich keine vernünftige Antwort mehr.

Weiter kam es zu Gewaltfantasien, so wünschte man mir Pfefferspray in die Fresse. Auch hier wurde ich geblockt.

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Als Fazit kann man festhalten, dass FeministInnen offenbar nicht zur vernünftigen Diskussion in der Lage sind. Sie sehen einfach Rot und schlagen im Mob vereint blindwütig auf einen ein, der auf einen einfachen Fakt hinweist: Hier, dass der feministische Mythos „Nein heißt Nein. Immer. Punkt.“ schlicht nicht zutrifft, um sich dann vernichtende Urteile über den Boten der unangenehmen Wahrheit zu bilden.

[Nachtrag] Wenn ich mir anschaue, wie hier Vorwürfe bzgl. Vergewaltigung erhoben wird, erscheint es mir als plausibel, dass Falschbeschuldigungen durch Frauen sehr leichtfertig erhoben werden, von wegen: „Frauen lügen bei sowas nicht!“.

Fundstück: Hysterie an US-Amerikanischen Universitäten

Ein Artikel bei Telepolis beschäftigt sich damit, wie an US-Amerikanischen Universitäten jede Rechtsstaatlichkeit und Unschuldsvermutung außer Kraft gesetzt wird, wenn es um Anschuldigungen der sexuellen Gewalt geht. Besonders grotesk wird es, wenn Studentinnen verboten wird, die Opfer-Rolle zurückzuweisen:

Die Beteiligten in diesem fast schon Shakespearschen Drama sind eine begabte Tennisspielerin und ein ebenso begabter Footballspieler, die sich an der Universität kennenlernen, sich treffen und eine Beziehung eingehen. Zoe Katz und Matt Boermeester, beide über 21 Jahre alt, bildeten eines der Sportlerdreamteams und zeigten sich auch in der Öffentlichkeit als strahlendes Paar. Dass sie auch Spaß am Roughhousing hatten, wurde ihnen zum Verhängnis.

Unter „Roughhousing“ wird spielerisches Raufen verstanden, das von Außenstehenden sicherlich falsch interpretiert werden kann. Genau dies passierte den beiden Verliebten, der stille Beobachter erzählte dies einem Mitbewohner, dieser erzählte es dem Trainer an der Universität und dieser ging damit zum „Title IX Büro“, jenen inneruniversitären Behörde, die sich mit jeglichen Vorwürfen in Bezug auf den Title IX befasst.

Von da an ging alles einen fatalen Gang, sowohl für Matt, der nicht nur von seinem Footballteam ausgeschlossen, sondern auch von der Universität geworfen wurde, als auch für Zoe Katz, deren stetes Beharren darauf, dass sie niemals von Matt in irgendeiner Form missbraucht oder angegriffen worden war, als Lüge einer „misshandelten Frau“, die sich vor dem Angreifer fürchte, abgehandelt wurde.

Die kafkaesken Auswirkungen des „Dear Colleague“-Letters zeigten sich darin, dass Zoe mitgeteilt wurde, sie dürfe die derzeitigen Anschuldigungen weder mit anderen Studenten besprechen, öffentlich ansprechen oder Kontakt zu Matt suchen. Sollte sie mit Personen sprechen, die sich ihr als Zeugen anböten, würde es auch zu Ermittlungen gegen sie und ggf. Sanktionen kommen.

Wie ernst es dem Title-IX-Büro ist mit diesen Regelungen, die ursprünglich Zeugenbeeinflussung verhindern sollten, war, zeigte sich daran, dass ein Kommentar von Zoe Katz via Twitter eine prompte Reaktion der Universität mit sich brachte. Deutlich wurde ihr nahegebracht, dass sie auf weitere Tweets verzichten solle. Sie hatte insofern kaum Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, dass ihr Freund als jemand, der sie misshandelte und sie als misshandelte Frau bezeichnet wurden.

When I told the truth about Matt, in repeated interrogations, I was stereotyped and was told I must be a ‚battered‘ woman, and that made me feel demeaned and absurdly profiled. I understand that domestic violence is a terrible problem, but in no way does that apply to Matt and me.

Zoe Katz hat insofern keine Möglichkeit mehr, selbst darüber zu bestimmen, mit wem sie auf dem Campus zusammen sein möchte und wie sie ihre Beziehung gestalten will bzw. darf nicht einmal Kontakt zu ihrem selbstgewählten Partner aufnehmen, wenn sie dies möchte, solange gegen ihn eine Title-IX-Untersuchung läuft.

Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin

Der Satz „Jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger“ erfreut sich großer Beliebtheit, nicht nur in radikal männerfeinlichen Kreisen, sondern auch darüber hinaus, zum Beispiel bei den Grünen (wobei… die Grünen und nicht „radikal männerfeindlich“?)

Der Satz „Jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger“ ist logisch wahr, lässt aber ausgerechnet bei Frau Schrupp Zweifel aufkommen:

Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses Satzes (auch wenn er rein logisch zutreffend ist), sind mir schon früher gekommen.

und an anderer Stelle:

Mit dem Eifer einer Frischbekehrten stand ich also auf einem Balkon und erklärte diesem jungen Mann, den ich seit zehn Jahren kannte, dass alle Männer potenzielle Vergewaltiger sind. Ich kann mich noch an seinen ungläubig-entsetzt-furchtsamen Blick erinnern, mit dem er fragte: „Du meinst wirklich, jeder Mann? Auch ich?“ – „Ja, auch du!“ Woran ich mich auch erinnern kann, ist das Gefühl meiner eigenen Überheblichkeit, der Überheblichkeit einer Erleuchteten gegenüber denen, die noch gedanklich im finsteren Mittelalter kleben.

Wer jetzt glaubt, dieses kritische Reflexionsvermögen würde sich fortsetzen, sieht sich leider getäuscht. Sofort führt sie den Schmu fort, wonach hinter Vergewaltigung eine patriarchale Systematik steckte, Frauen im Schach zu halten.

Dass der o.g. Satz logisch wahr ist, gilt auch für jeden beliebig anderen Satz, der mit dem Wörtchen „potentiell“ gebildet wird. So auch der der Ausspruch, wonach jede Frau eine potentielle Falschbeschuldigerin ist. Allerdings zensierte ihn Frau Schrupp auf ihrem Blog, wohl weil er zu frauenfeindlich ist: Womit sie sogar recht hat! Ich bin nicht dafür, dass Männerrechtler diesen Satz kampagnenartig verwenden sollten, um damit Stimmung gegen Frauen zu machen. Ich halte ihn aber in homöopatischen Dosen für notwendig in einer Gesellschaft, in welchem Bundesverdienstkreuzträgerinnen erklären können, dass das Wort „Unschuldsvermutung“ zum Unwort der Jahres erklärt werden müsste, ohne dass sie ihr Gesicht verlieren und weiterhin gern gesehene Gäste in Talkshows sind. Oder dass Feministinnen Statistiken raushauen wie:

Nicht einmal jeder zehnte angezeigte Vergewaltiger wird verurteilt

ohne dass man ihnen nachhaltig widerspricht, da hier jeder Beschuldigte (Angezeigter) automatisch als Schuldiger (Vergewaltiger) gehandelt wird, also die schwarzerische Utopie verwirklicht wurde.

Themenwechsel: Was wäre von einer Gesellschaft zu halten, in welchem ein Leitmedium folgendes schreiben würde:

Männer haben es angeblich sehr einfach, sich ein bisschen Spaß mit Sex zu gönnen. Sie nehmen sich einfach die Frau, die ihnen gefällt und vögeln sie munter durch. Wenn es doch nur so einfach wäre.

Die Frage muss fiktiv gestellt werden: „Was wäre, wenn“, da sowas in unserer Gesellschaft unmöglich ist. Ein solcher Satz ist nur möglich, wenn es gegen falschbeschuldigte Männer geht. Man kann Geld verdienen, wenn man auf diese Weise mit der Thematik „Falschbeschuldigung“ umgeht, während bspw. ein Tim Hunt wegen eines harmlosen Scherzes eine Hexenjagd gegen ihn auslöst und seinen Job verliert. Auch sei an die bundesweite Diskussion erinnert, die ein unwillkommenes Dirndlkompliment auslöste. Aber gut, für Stokowsky sind Falschbeschuldigungen Lappalien, was kümmert es eine Feministin schon, wenn ein Mann 10 bis 20 Jahre unschuldig im Knast sitzt? Denn sowas wie „unschuldige Männer“ gibt es sowieso nicht. Allerdings: Wenn Feministen falsche Vorwürfe für Lappalien halten, in wie weit sticht dann noch die feministische These, wonach Frauen bei so einem schweren Verbrechen so gut wie niemals lügen würden?

Tatsächlich dürfte gerade für linke Kreise Falschbeschuldigung ein Problem sein, gegen die man anschreiben muss. Denn die Rechte benutzt Falschbeschuldigung gegen die von ihr als „Rape-Fugees“ verhetzten Flüchtlingen um gezielt Hass gegen sie zu schüren. Das weiß man eigentlich auch bei diesem Leidmedium:

Behauptung: Flüchtlinge überfallen und vergewaltigen deutsche Frauen, oft auch minderjährige Mädchen

Verbreitung: Es ist das häufigste Gerücht, und verbreitet wird es über soziale Medien, über „unabhängige“ Newsseiten und rechte Blogs. Immer wieder ist es auf den Demonstrationen von Pegida und Co. zu hören. Der AfD-Politiker Uwe Wappler verbreitete via Interview die Mär von der Vergewaltigung einer Zwölfjährigen – nur um kurz darauf dementieren zu müssen.

Wahrheitsgehalt: Die meisten dieser Nachrichten sind pure Erfindungen, wo auch immer man nachfragt, dementieren regionale Polizei und Medien entsprechende Behauptungen. Dokumentiert sind sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten. Auch innerhalb von Flüchtlingsheimen gibt es bestätigte Fälle. Trotzdem: Das so geschürte Bedrohungsszenario basiert größtenteils auf Fantasien.

Das Perfide am Gerücht: Es bedient uralte Ängste. Jeder echte Fall – siehe Silvester – wird zur Legitimation der gestreuten Gerüchte.

Ich habe das Thema hier schon behandelt, und dort auch ein paar Fallbeispiele aufgeführt.

Beginnen wir also bei der Auflistung einiger Fälle – die laut Feministinnen Seltenheitswert haben, denn: „Warum sollte eine Frau dabei lügen?!“ – mit den fremdenfeindlichen Falschbeschuldigungen, also solchen, mit denen gezielt Hass gegen Flüchtlinge geschürt werden.

Über einen krassen Fall, der auch in den Medien hohe Wellen schlug, berichtet Genderama (Punkt 2):

 

Am übernächsten Tag titelt die „Bild“- Zeitung: „Spaßbad-Vergewaltiger jagten ihre Opfer durch die Rutsche“. „Migranten im Schwimmbad – Deutsche Mädchen und Frauen als Freiwild?“, fragt später der „Bayernkurier“. In den sozialen Netzwerken schlagen Pegida und die Bürgerbewegung Pro NRW Alarm. Das rechte Magazin Compact Online nennt den Vorfall „Merkels Schande“. Facebook-Nutzer fordern Selbstjustiz: „Stromkabel in den Arsch, das spricht sich bei den Affen rum.“

[…]

Im weiteren Verlauf des Artikels werden die Haftbedingungen geschildert, die einen der beiden Beschuldigten bis an die Grenze zum Suizid gebracht hatten – unter anderem wegen den Aggressionen, dem ihm seine Mitgefangen aussetzen, weil sie offenbar niemand darüber informiert hatte, dass in unserer Rape Culture sexuelle Gewalt als Kavaliersdelikt gilt.

[…]

Dem Freigesprochenen, er ist 14 Jahre alt, hängt das Erlebte noch nach:

Niemand hat sich bei ihm entschuldigt – obwohl umgekehrt, wie er festgestellt hat, alle darauf pochen, dass sich Flüchtlinge an die Regeln halten sollen. Dem Mädchen, das ihn fälschlich als Vergewaltiger beschuldigte, droht keine Strafe – ist das gerecht? (…) Er wundere sich nur, dass die Justiz ihr nach all den anderen Geschichten ausgerechnet die über ihn glaubte.

Weitere Fälle:

Die Geschichte, die eine 31-jährige Frau der Polizei am Samstag, den 30. Juli 2016, erzählte, klingt dramatisch: Nachmittags gegen 15.30 Uhr sei die 31-Jährige in Burgkirchen zu Fuß auf dem Weg in Richtung Alz von einem Schwarzafrikaner überfallen worden. Der Mann habe sie niedergerissen, sich auf sie geworfen und bereits den Gürtel seiner Hose geöffnet. Ganz offenbar, um sie zu vergewaltigen. Nur durch ihre heftige Gegenwehr habe sie sich befreien und flüchten können.

Eine Frau hat in Waldkraiburg einen Messerangriff vorgetäuscht, weil sie sich an Asylbewerbern rächen wollte. Mit „nicht nur geringfügigen Verletzungen“ tauchte die Frau laut Polizei am Sonntag gegen Mittag in der Polizeidienststelle in Waldkraiburg auf. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sei sie gegen 00.30 Uhr nach dem Besuch einer Party in der Waldkraiburger Innenstadt von drei Männern angegriffen worden. Die Frau gab an, einer der Täter, ein dunkelhäutiger Mann um die 20, habe ihr mit einem Messer Schnittverletzungen zugefügt. Durch die Aktivierung eines Taschenalarms habe die Frau die Täter letztendlich in die Flucht getrieben.

17-jährige Kärntnerin erfand Vergewaltigung durch Asylwerber

Auch im Forum für falsche Erinnerung werden fremdenfeindliche Falschbeschuldigungen dokumentiert:

„Unsere Kinder sind in Gefahr!“ – Ein Satz, der Angst macht.
(…)
Doch warum werden Geflüchteten immer wieder gerade Vergewaltigungen oder Belästigungen unterstellt? „Die Nazis haben verstanden, dass das ein Thema ist“, erklärt Heike Radvan, Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung.

Sechs Flüchtlinge sollen vergangene Woche eine 19-Jährige missbraucht haben. In anderen Meldungen war das Opfer 20 Jahre alt und die Tat soll schon vor drei Wochen passiert sein. Das ist dem Reporter zu wage, darum fragen wir bei der Polizei in Altötting nach.
Es habe überhaupt keine solche Tat stattgefunden, weder vergangene Woche noch vor drei Wochen, sagt ein Polizeisprecher.

Da die Frau angeblich im Koma liegt, wäre die Straftat in jedem Falle auch über das Krankenhaus bei der Polizei bekannt geworden. In letzter Zeit seien einige solche Gerüchte im Umlauf, die sich bisher jedoch alle als halt- und gegenstandslos erwiesen hätten.
Ungeachtet dessen verbreiten sie sich über die sozialen Netzwerke.

Angebliches Opfer: eine Drogerie-Angestellte, die einige Asylbewerber beim Klauen erwischt hatte. Nach Feierabend soll sie dann von sechs Männern überfallen, zusammengeschlagen und vergewaltigt worden sein.

Fünf bis sieben Syrer sollen eine 17-Jährige vergewaltigt haben. Das Gerücht geht derzeit auf Facebook um. Dabei ist es völliger Quatsch. Eine Geschichte, die frei erfunden ist.

Der Sprecher der Polizei in Nordhausen, Thomas Soszynski, sagte der TLZ: „Wir kennen diese Geschichte seit dem 3. Oktober. Nun wird sie immer wieder so oder so ähnlich weiter verbreitet.“ Nichts davon ist wahr, sagt der Beamte. Es sei ein bundesweites Phänomen weiß der Polizeisprecher zu berichten. Immer wieder werden diese Gerüchte von Asylgegnern gestreut, wie zuletzt in Gera und Jena, wo angeblich in beiden Städten jeweils mehrere Flüchtlinge eine 14-Jährige vergewaltigt haben sollen.

In der Facebook-Gruppe „Du bist Kreis Klever wenn…“ hat ein Nutzer einen Beitrag über angebliche Vergewaltigungen von jungen Mädchen in Kleve verbreitet. Demnach sollen mehrere acht- bis zehnjährige Mädchen von Flüchtlingen „brutal entführt und vergewaltigt“ worden sein.

Nachdem der Vorfall in rechten Kreisen immer wieder gerne zitiert und als „Seht her ihr Gutmenschen! Wir hatten die ganze Zeit recht!“-Vorzeigeargument genutzt wurde, stellt sich jetzt heraus: alles erfunden.

Gerüchte über angebliche Massenvergewaltigungen von Flüchtlingen sind längst ein bundesweites Phänomen. Laut Zapp steckten dahinter auch rechtsextreme und rassistische Hetzer, die gezielt Stimmungsmache gegen Ausländer betrieben, um die Angst der Bevölkerung zu instrumentalisieren.

Ein Fall, grauenhaft und bestialisch: Eine 19-jährige Frau ist an der Robert-Gerwig-Berufsschule als Putzfrau im Dienst, als sechs Männer ihr auflauern, sie überfallen, brutal zusammenschlagen, treten und schließlich mehrfach vergewaltigen. Die Täter: Offenbar Asylbewerber. Die Frau überlebt nur knapp und liegt seither im Krankenhaus im künstlichen Koma.
(…)
Das wirklich Schlimme an diesem Fall: Er ist erstunken und erlogen

Jetzt ermitteln Polizei und Staatsschutz gegen einen 22-jährigen Treuchtlinger, der dieses Gerücht über Facebook verbreitet hatte. Der junge Mann hatte konkret gepostet, dass in Treuchtlingen ein zehnjähriges Mädchen auf dem Schulweg von Flüchtlingen vergewaltigt worden sei.

Am Samstagabend gelang es den Polizisten dann, den 39-jährigen Urheber des Eintrages und das angebliche Vergewaltigungsopfer zu kontaktieren. Die Beamten befragten die beiden zu dem Facebook-Post und der Vergewaltigung. Mittlerweile steht fest, dass der Vorfall frei erfunden war.

Die Polizei in Mannheim geht nach intensiven Ermittlungen davon aus, dass eine 41 Jahre alte Frau eine Vergewaltigung vermutlich durch einen Flüchtling nur vorgetäuscht hat. Es hätten sich immer mehr Widersprüche und Zweifel an dem von der Frau geschilderten zeitlichen Ablauf der Tat ergeben, gab ein Polizeisprecher bekannt.

Das bislang extremste Beispiel ist der Fall Lisa. Am 11. Januar wurde ein 13-jähriges Mädchen mit russischen Wurzeln in Berlin als vermisst gemeldet. 30 Stunden später tauchte es wieder auf und gab in einer ersten Version gegenüber Eltern und Polizei an, von Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden zu sein. Diese Version verbreitete sich im Internet und insbesondere in den russischen Medien. Sie warf derart hohe Wellen, dass sich am Dienstag gar der russische Aussenminister einschaltete und den deutschen Behörden die Vertuschung des Falls vorwarf. Schon Tage zuvor hatte die Berliner Polizei allerdings gemeldet, dass es weder eine Entführung noch eine Vergewaltigung gegeben habe.

In Bayern wurde angeblich ein Mädchen von Flüchtlingen vergewaltigt. Die Polizei ging der Sache nach und ermittelte mühsam die Wahrheit: Facebook-Nutzer hatten die Geschichte erfunden.
(…)
Sie hatte am 13. Januar einen Mann aus Afghanistan festgenommen. Er soll eine 17-Jährige in der Silvesternacht betatscht und außerdem versucht haben, sie auszuziehen. Darüber hatte die Polizei auch berichtet, und diese Information war auf Facebook geteilt worden – immer und immer wieder. Bis daraus die Gruppenvergewaltigung eines jungen Mädchens durch Flüchtlinge geworden war.

Eine Zehnjährige hat eingeräumt, dass sie sich einen Überfall durch einen Flüchtling nur ausgedacht habe.
(…)
Als die Schülerin genau nach dem Vorfall befragt wurde, gestand sie, dass sie sich die Tat ausgedacht habe.

Weil sie im sozialen Netzwerk Facebook log, ein Asylsuchender habe ein Mädchen vergewaltigt und ihm ein Ohr abgeschnitten, muss sich eine 31-Jährige aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis wegen Volksverhetzung verantworten.

Für Aufsehen sorgte auch der Fall einer 15-Jährigen aus Mönchengladbach. Das Mädchen soll am vergangenen Dienstag im Stadtzentrum vergewaltigt worden sein. Verdächtigt wurde ein Mann mit Migrationshintergrund. Die Polizei glaubte dem Mädchen zunächst.

Mitunter hieß es in den Medienberichten sogar, der Täter sei ein Flüchtling. In der vergangen Woche gab die Polizei dann bekannt: Das Mädchen hatte die Vergewaltigung erfunden

Eine Frau aus Thüringen behauptete, von drei Asylbewerbern missbraucht worden zu sein. Bei einer Vernehmung gestand sie dann, die Tat erfunden zu haben. Die Polizei vermutet ausländerfeindliche Hintergründe.

Der Fall hatte Düsseldorf und sogar ganz Deutschland erschüttert: Im Januar wurden zwei junge Männer verhaftet, die als unbegleitete Flüchtlinge im Kinderhilfezentrum untergebracht waren. Sie sollten unabhängig voneinander ein erst zwölf Jahre altes Mädchen missbraucht haben.

Vergewaltigungslüge: 18-Jährige gesteht, nicht in Köln gewesen zu sein

Eine 19-Jährige gab vor der Polizei an, brutalst von zwei ausländischen Männern am 2. Juli am Bahnhof Bruckneudorf vergewaltigt worden zu sein. Die Geschichte verteilte sich sofort im Internet, Hunderte nutzten sie, um gegen Flüchtlinge mobil zu machen. Nun stellt die Polizei klar: Es handelt sich tatsächlich nur um eine Geschichte – die die junge Frau erfunden hatte, als sie auf ihre Mutter traf.

Fall sorgte für Aufsehen
Der Fall hatte nach den Silvester-Übergriffen in Köln und Hamburg für Aufsehen gesorgt, da es sich bei den Angeklagten um Flüchtlinge aus Afghanistan handelt. Unter anderem Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hatte daraufhin früh einen ausgewogenen Umgang mit tatsächlichen oder vermeintlichen Übergriffen von Flüchtlingen angemahnt.
Das Erlebnisbad hatte nach dem Vorfall seine Sicherheitsvorkehrungen verschärft und angekündigt, einige Attraktionen wie die Rutsche zeitweise für Männer zu sperren. Außerdem wurden Schilder, auf denen die Baderegeln stehen, um Piktogramme ergänzt.

Bei den Befragungen stellte sich laut Polizei heraus, dass das Mädchen einvernehmlichen Sex mit den Männern, 18 und 24 Jahre alt, gehabt hatte.

Weitere Fälle ohne fremdenfeindlichen Hintergrund:

Aus Rache sollen sie einen 18-jährigen Mann geschlagen, gequält und beinahe umgebracht haben. Die Staatsanwaltschaft hat eine 17-jährige Schülerin und ihre beiden Freunde unter anderem wegen versuchten Mordes angeklagt. Die junge Frau soll eine Vergewaltigung erfunden und dann gemeinsam mit ihren Begleitern die beinahe tödlichen Rachepläne geschmiedet haben. Am Mittwoch, zum Prozessbeginn vor dem Landgericht Münster, würdigten sich die Angeklagten gegenseitig keines Blickes.

Viele weitere Fälle finden sich hier: Erfundener Missbrauch und Falschanschuldigungen

Und wer jetzt immer noch glaubt, dies seien alles „Einzelfälle“, dem sei dieser Artikel empfohlen, in welchem erörtert wird, wie die Studienlage zur Häufigkeit von Falschbeschuldigungen aussieht.

Sexualstrafrecht: Kein vernünftiger Mensch würde es ausnutzen!

Die Verschärfung des Sexualstrafrechts ist durch, und Dr. Stevens erklärt schon mal, was man heute besser lassen sollte, will man nicht das Risiko eingehen, für ein paar Jahre ins Gefängnis zu wandern. Kritiker fürchten also, dass eine Welle von Falschbeschuldigungen durchs Land schwappt. Dieser Befürchtung widmet sich in einem Interview auch die taz. Dort wird abgewiegelt und erklärt, warum es nicht zu mehr Falschbeschuldigungen komme – meint jedenfalls die Interviewte, eine Professorin für Strafrecht und führende Expertin für Sexualstrafrecht. Kann man sich also beruhigt schlafen legen?

Nein, denn im Interview heißt es:

Ein weiteres Problem der neuen Rechtslage: Ein Paar liegt im Bett, sie will Sex. Er sagt, er sei zu müde. Sie gibt nicht auf und streichelt seinen Penis, bis er doch Lust hat. Ist das künftig strafbar, weil sie sein Nein ignoriert hat?

 

Das Verhalten der Frau mag zwar den Tatbestand des neuen Gesetzes erfüllen. Aber ich bitte Sie, welcher Mann zeigt seine Partnerin nach einer solchen Situation an?

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Professorin und Expertin für Sexualstrafrecht räumt hier ein, dass eine einfache Anzeige dazu führen würde, dass jemand verurteilt wird für eine Handlung, die kein vernünftiger Mensch als strafwürdig betrachtet. Und als einzige Ausflucht mutmaßt die Expertin, dass schon niemand diese Waffe ausnutzen würde!

In einer schönen Welt lebt die Interviewte da. Eine Welt, in der alle in Liebe und Harmonie zusammenleben, es keine Kriege gibt und niemand einen unlauteren Vorteil für sich ausnutzen würde. Nein, Sarkasmus beiseite: Hier zeigt sich, dass genau das zutrifft, was geleugnet wird: Noch nie war Falschbeschuldigung so einfach, und natürlich wird das die Fälle von Falschbeschuldigung erhöhen. Schon vor der Verschärfung war Falschbeschuldigung ein Problem und wird gerne auch in Sorgerechtsstreitigkeiten angewandt, um den Vater von den Kindern fern zu halten.

Interessant ist, dass hier ein Mann als „Opfer“ präsentiert wird. Dieses neue Gesetz ist auf feministischen Mist gewachsen, es handelt sich um ein Anti-Männer-Gesetz. Kaum eine Feministin wird ernsthaft damit rechnen, dass es Frauen in großer Zahl treffen wird – zurecht, denn Männer übernehmen die Initiative wodurch sie es sind, die sich strafbar machen. Auch Männer werden umgekehrt kaum wegen Lappalien zur Polizei rennen, und wenn, wird man sie einfach nicht ernstnehmen.

Tatsächlich ist es notwendig, eine „übergriffige“ Frau und keinen Mann als Beispiel anzuführen, um die Problematik des neuen Gesetzes deutlich zu machen. Dank der Dämonisierung des Mannes – dass er seit Jahrhunderten als Monster gezeichnet  wird – könnte man in einem Beispiel, in welchem eine Mann „einfach weitermacht“, nicht veranschaulichen, dass das Gesetz so falsch ist, wie es nur falsch sein kann. Bei einem Mann, der „einfach weitermacht“, wäre man alarmiert, man würde sofort keine Bagatelle sondern einen Übergriff wahrnehmen, die Problematik des Gesetzes kann nur mit getauschten Geschlechtern veranschaulicht werden. So tief ist die Dämonisierung des Mannes bereits ins kollektive Unterbewusstsein eingesickert.

Es zeigt sich, dass es sich rächt, Feministinnen nicht ernst zu nehmen. Meine Erfahrung ist, dass es weit weniger Feministinnen in Real Life gibt, als es die feministisch dominierten Medien vermuten lassen. Man distanziert sich von ihnen, aber sieht in ihnen auch keine große Gefahr. Zu Unrecht, denn Feminismus ist eine starke Lobby. Feministinnen sprechen davon, dass Männer Frauen systematisch benachteiligen würden, was zu Frauenquoten führt. Feministinnen behaupten, Gewalt sei etwas, das Männer Frauen antun, was dazu führt, dass Männer und Kinder nicht vor gewalttätigen Frauen geschützt werden. Feministinnen behaupten, dass Frauen im Internet massiver Hate-Speech ausgesetzt seien, was dann zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führt. Oder sie hetzen gegen Männer und unterstellen ihnen eine „Vergewaltigungskultur“, von der alle Männer profitieren, und die alle Frauen in Angst und Schrecken hält, was dann in einer Gesetzgebung resultiert, welche nun wie ein Damokles-Schwert über jeden Mann hängt, der sich auf sexuelle Aktivitäten einlässt. Es zeigt auch den totalitären Charakter des Feminismus: Wie jede totalitäre Ideologie will er jeden Bereich kontrollieren und seinen Willen durchsetzen – bis in die Schlafzimmer, denn wie lautet ein feministischer Slogan: „Das Private ist Politisch!“ – womit das Private zerstört ist.

Über Falschbeschuldigung (1) – Ein paar Fälle

Derzeit droht eine Verschärfung des Sexualstrafrechts, welche es Frauen noch einfacher machen wird, Männer zu vernichten. Man denke dabei daran, dass von feministischer Seite bereits vorgeschlagen wurde, „einvernehmlicher Sex“ oder „Unschuldsvermutung“ zum Unwort des Jahres zu erklären. Vor diesem Hintergrund plane ich eine kleine Reihe zum Thema „Falschbeschuldigung“. Im ersten Teil werden ein paar Fälle vorgeführt, die allein durch ihre Anzahl Skepsis gegenüber der These erzeugen sollen, dass es sich bei Falschbeschuldigung um ein verschwindend seltenes Verbrechen handelt, wie es ein feministischer Vergewaltigungsmythos behauptet, demzufolge Frauen bei „sowas“ nicht lügen würden. Falschbeschuldigungen mit fremdenfeindlichen Hintergrund habe ich bereits hier ausführlich behandelt.

Gleich der erste hier genannte Fall hat einen fremdenfeindlichen Hintergrund: Eine 13-Jährige behauptet, Migranten hätten sie vergewaltigt. Schnell ist klar: Nichts Derartiges ist passiert. Am Montagabend gab es eine spontane Kundgebung gegen das angebliche Verschweigen des Falles.

Ebenfalls jung ist die nächste Falschbeschuldigerin: „Die Nachricht, im Stadtpark sei eine 15-Jährige vergewaltigt worden, schockierte Hamburg. Nun gestand das Mädchen: Sie hatte die Tat erfunden, wurde nicht vergewaltigt.“

Nur ein Jahr älter ist eine 16-Jährige, über die die „Tiroler Tageszeitung“ (nicht mehr online, Belegdatei liegt vor) folgendes schrieb:

Am 8. Dezember erstattete ein 16-jähriges Mädchen aus dem Bezirk Innsbruck Land Anzeige. Sei sei am Tag zuvor gegen 20 Uhr von einem Bekannten am Schwazer Bahnhof vergewaltigt worden, meldete die Jugendliche der Polizei. Der Mann habe sie auf die Herrentoilette gezerrt und dort vergewaltigt.

Was sich als Lüge herausstellt, zum Motiv dieselbe Zeitung:

Schließlich gab die Jugendliche zu, die Vergewaltigung aus Antipathie erfunden zu haben.

 Und zu den Folgen für den Beschuldigten:

Da die 16-Jährige die vermeintliche Vergewaltigung unter anderem auch auf Internetplattformen publizierte, wurde der Verleumdete zum Teil massiv angefeindet und auch gefährlich bedroht

Dieselbe Zeitung berichtet dann über einen weiteren Fall: „18-jährige Studentin täuschte Vergewaltigung vor
Man könnte fast meinen, Falschbeschuldigung ist eine Art Freizeit-Sport für junge Frauen.
Mit einer Falschbeschuldigung lässt sich aber auch Geld erpressen – wenn es denn hinhaut. Nicht hingehauen hat es in diesem Fall:

Eine Sozialhilfebezügerin hat einem Mitarbeiter der Sozialen Dienste von Aarburg AG zu Unrecht vorgeworfen, sie zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Die Frau und deren Lebenspartner wurden wegen versuchter Erpressung zu bedingten Geldstrafen und Bussen verurteilt.

Warum die nächste Falschbeschuldigerin eben falschbeschuldigt hat, bleibt im Unklarem:

27-jährige Freiburgerin widerruft Vorwurf der Vergewaltigung was für den Beschuldigten ein Glücksfall war, da alle Indizien gegen ihn sprachen und er schon als gewalttätig auffällig wurde. Nichts einfacher als das, so einen mit einer Lüge in den Knast zu bringen.

Und weiter mit etwas Fremdenfeindlichkeit:

Nach einem erlogenen Vergewaltigungsvorwurf einer jungen Italienerin hat eine aufgebrachte Menschenmenge in Turin ein Lager der Roma-Minderheit angegriffen und in Brand gesetzt.

Diesmal nicht auf dem Oktoberfest, sondern auf dem Kühbacher Brauereifest lügt die Nächste:

Tagelang fahndete die Polizei nach mehreren Männern, die eine Frau bei Kühbach sexuell belästigt haben sollen. Jetzt stellt sich heraus: Die 28-Jährige hatte den Überfall erfunden.

Dass Falschbeschuldigung ein Problem für echte Opfer darstellen, erkennt zumindest der Nordkurier:

Es muss sich wie der blanke Hohn für tatsächliche Opfer von Gewalt anhören: Eine Rostockerin hatte bei der Polizei ausgesagt, sie sei verfolgt, geschlagen und vergewaltigt worden. Nun stellte sich heraus: All dies war gelogen.

Im nächsten Fall, sollte eine Falschbeschuldigung das Sorgerecht der Mutter sichern, welche sich einem anderen Mann zugewendet hatte, eine wirklich unappetitliche Brühe also:

Angebliche Vergewaltigung: Lügendetektortest entlastete Mann

Nicht ohne noch ins Gefängnis zu gehen…

so wie etwa dieser Falschbeschuldigte, der ganze 10 Jahre im Knast zubrachte:

Angeblicher Vergewaltiger nach langer Haft freigesprochen

in dem Artikel werden auch ein paar Worte darüber verloren, wie es in unserer von Feministinnen phantasierten „Rape-Culture“ beschuldigten Männern tatsächlich ergeht:

n Schwedens Gefängnissen gehören Inzeststraftäter zur untersten Kategorie in der Gefangenenhierarchie. Sie werden häufig während der gesamten Haft von Mithäftlingen misshandelt und auch vom Personal malträtiert, heißt es in schwedischen Medien.

Angeblicher Vergewaltiger nach langer Haft freigesprochen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/panorama/angeblicher-vergewaltiger-nach-langer-haft-freigesprochen-aimp-id9279636.html#plx440345209

n Schwedens Gefängnissen gehören Inzeststraftäter zur untersten Kategorie in der Gefangenenhierarchie. Sie werden häufig während der gesamten Haft von Mithäftlingen misshandelt und auch vom Personal malträtiert, heißt es in schwedischen Medien.

Angeblicher Vergewaltiger nach langer Haft freigesprochen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/panorama/angeblicher-vergewaltiger-nach-langer-haft-freigesprochen-aimp-id9279636.html#plx440345209

In Schwedens Gefängnissen gehören Inzeststraftäter zur untersten Kategorie in der Gefangenenhierarchie. Sie werden häufig während der gesamten Haft von Mithäftlingen misshandelt und auch vom Personal malträtiert, heißt es in schwedischen Medien.

Wer jetzt noch nicht genug hat, kann hier weiterlesen, wo rund 700 Fälle von Falschbeschuldigung dokumentiert sind:

Falschbeschuldigungen

n Schwedens Gefängnissen gehören Inzeststraftäter zur untersten Kategorie in der Gefangenenhierarchie. Sie werden häufig während der gesamten Haft von Mithäftlingen misshandelt und auch vom Personal malträtiert, heißt es in schwedischen Medien.

Angeblicher Vergewaltiger nach langer Haft freigesprochen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/panorama/angeblicher-vergewaltiger-nach-langer-haft-freigesprochen-aimp-id9279636.html#plx440345209