Archiv der Kategorie: Falschbeschuldigung

„Nur Ja heißt Ja“

„Du Raffnix! Deute doch mal die Signale richtig. Wenn Du fragst, ruiniert das die Stimmung!“

kriegt ein Feminist zu hören, der bei einer Frau das nicht sogenannte „Aussprechprinzip“ anwendet (nur ein ausgesprochenes Ja gilt als Zustimmung), das Feministen zwingend für die ganze Bevölkerung vorschreiben wollen, und dies in manchen Ländern wie Schweden oder Spanien schon erreicht haben. Das ist nicht neu, dies – in wesentlich schärferer Form – gibt es an einigen US-Universitäten schon seit Jahrzehnten, Matussek berichtet:

Wer aber befolgt denn eigentlich die Regeln der neuen Keuschheitspolitik? Fogarty zuckte mit den Achseln. «Ich weiß es wirklich nicht.» Fogartys Verwirrung wurde auf dem Campus geteilt. «Hoffentlich keiner», sagte Sarah, die gerade damit beschäftigt war, ihren Bauchnabelring zu reinigen. Als sie einmal von einem Jungen gefragt wurde «Habe ich dein Einverständnis?», hatte sie einen Lachanfall bekommen. Dorte, eine Austauschstudentin aus Tübingen, sagte mir, sie fände es «entwürdigend, einem Jungen dauernd zu erklären, was er zu tun hat». Dennis dagegen war vorsichtiger geworden. Randys Beispiel [der als Vergewaltiger bezichtigt wurde] hatte ihn alarmiert. «Ich lasse jetzt die Frau die ersten fünfzehn Schritte machen. Einfach, um auf Nummer Sicher zu gehen.» Wieder andere nutzten den politisch korrekten Jargon für eine erotische Metasprache. Die neue Anmache auf dem Campus lautet: «Hast du Lust, die <Politik> mit mir zu vollziehen?»

Dieses Aussprechprinzip wird aggressiv und verlogenerweise „Konsensprinzip“ genannt – „Nur Ja heißt Ja!!“, womit die Lüge verbreitet wird, es gäbe sowas wie den ganz alltäglichen, nonverbalen Konsens nicht – also unausgesprochene Zustimmung, wie ihn Millionen täglich praktizieren -, und diese Behauptung stammt direkt aus der Höllenküche des Feminismus‘, aus der auch Statements wie diese stammen:

Nehmen wir die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, die sagte: „Sexualität ist Gewalt.“ Oder Andrea Dworkin: »Physisch ist die Frau beim Geschlechtsverkehr besetztes Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes ein Territorium, das im wahrsten Sinne des Wortes eingenommen wird: eingenommen auch dann, wenn es keinen Widerstand gegeben hat, keine Gewalt; ja sogar wenn die eingenommene Frau sagte ja bitte, ja schnell, ja mehr.« Coletta Reid hingegen befindet: »Wenn die Ehe legalisierte Prostitution ist, dann ist Heterosexualität gesellschaftlich befürwortete Vergewaltigung.« Dass Vergewaltigung und Sex praktisch ununterscheidbar sind, erklärt Hodee Edwards: »Sex ist das Kreuz, auf dem Frauen gekreuzigt werden. Sex kann angemessen allein als universelle Vergewaltigung beschrieben werden.« Einen scharfen analytischen Blick zeichnet auch Susan Griffin aus: »Die Grundelemente von Vergewaltigung sind in allen heterosexuellen Beziehungen zu finden.« Kurz und knackig bringt es Marilyn French auf den Punkt: »Alle Männer sind Vergewaltiger und sonst gar nichts.«

Wenn man Feministen gewähren lässt, ist das der Tod jeder Erotik, jeder Liebe zwischen den Geschlechtern, und das ist gewollt, denn dann werden Frauen davon abgehalten, die falsche Entscheidung im Leben zu treffen, also mit einem Mann Kinder zu kriegen und zu erziehen.

In Spanien wurde dieses Prinzip jetzt festgelegt, heißt, jetzt kann ein Mann – von einer Frau ist nicht die Rede – für bis zu 15 Jahre in den Knast gehen, weil er zwar einverständlichen Sex hatte, aber es unterließ, einen verbalen Vertrag zu schließen – als ob Falschbeschuldigung nicht jetzt schon ein Problem wäre. Denn darauf läuft es hinaus: Alle Facetten menschlicher Kommunikation mit all ihren Unwägbarkeiten, mit der erotischen Spannung im Flirt, wo Körpersprache, Gestik, Mimik, Tonalität der Stimme einfließen, wird reduziert darauf, dass ein mündlicher Vertrag geschlossen wird.

Der hier war bei Goebbels in der Lehre und will einem diese neue Unfreiheit als Freiheit verkaufen. Wenn er es selbst so halten will im Sex, soll er und jeder andere Feminist es halt so machen. Das reicht aber nicht, sie wollen auch andere dazu pressen, zu diesem totalitären Ansinnen, den Menschen im Schlafzimmer vorzuschreiben, wie sie sich zu verhalten haben.

Eine Rechtfertigung lautet darauf, dass man damit Vergewaltigung im epidemischen Ausmaß bekämpfen wolle, was aber nur Propaganda ist.

Ausufernde Definitionen führen zu ausufernden Fallzahlen.

Nicht immer, aber oft läuft ein Flirt so ab: Der Mann baggert, die Frau bremst. Er treibt voran, will küssen, streicheln und schließlich die Vereinigung, die Frau lässt sich verführen, was aber noch lange nicht heißt, dass sie nach der ersten Kontaktaufnahme einfach Ja sagt. In diesem Spiel sagt sie auch mal Nein, was aber nichts heißen muss, der Kerl flirtet halt weiter und versucht es später noch mal, z.B. das Küssen. Es ist eine schrittweise Annäherung, die der Mann initial übernimmt und bei dem er auch mal ein Nein übergeht, das nicht so gemeint war, und was von der Frau dann honoriert wird. Es sind Legionen von Männern, die „Loser“, die sich bei manchen Erzählungen über Sex denken, dass sie besser auch mal ein Nein gebrochen hätten. Einer von vielen Gründen, warum eine Frau Nein sagt, aber Ja meint, ist, dass sie nicht den Eindruck erwecken will, leicht zu haben zu sein; auch ein Grund, weshalb man das Wort Schlampe aus seinen Wortschatz streichen sollte.

Es berichtet hierzu ein Maskulist (offline):

Die folgende kurze Erzählung ist nach besten Kräften des Gedächtnisses im Original wiedergegeben. Doch auch ohne diese Zusicherung würde der Leser die Authentizität ihres weiblichen Ursprungs leicht erkennen. Darin wird das Bedauern über das Scheitern einer noch nicht so recht begonnenen Beziehung ausgedrückt. Das Zitat beschreibt eine endlich erste, aber leider auch letzte Begegnung einer Frau mit einem über lange Zeit von ihr umworbenen Mann: „Als wir uns dann endlich trafen und er andeutete, daß wir miteinander schlafen sollten, sagte ich plötzlich ’nein’… Aber verstehe, ich sagte ’nein‘ und ich meinte ‚ja‘; ich sagte ’nein‘, weil er mir viel bedeutete… Er aber hat es nicht verstanden und fühlte sich an der Nase herumgeführt… Wir sahen uns wieder erst viele Jahre später…“

Und damit zu spät. Schade! Doch daß der Mann in diesem Zitat die Bedeutung der vorgemachten Ablehnung ’nicht verstand‘, macht ihn nicht zur großen Ausnahme. Zum Glück dürfte ich selbst lächelnd zunicken, als ich von der erzählenden Person gefragt wurde: „Verstehst Du das?“ Viele Männer aber haben dergleichen nicht verstanden – zumindest nicht gleich zu Beginn ihrer Beziehung. Andere haben es falsch verstanden und als einen nicht weiter bedeutsamen, launischen Einschub interpretiert. Manche haben es erst verstanden, als es zu spät war!

Wieso, weshalb, warum will ich nicht weiter ausführen. Leider kann man über das Thema nicht vernünftig sprechen: Wenn man die Botschaft überbringt, dass Frauen selbst oft angeben, Nein zu sagen, aber Ja zu meinen, dass also das Dogma „Nein heißt Nein, immer“ schlicht nicht stimmt, wird man flugs als Vergewaltiger niedergeschrien – #soerlebt.

Die hier zum Beispiel ist auch so eine, die nicht wirklich Nein meinte. Denn wenn sie Nein gemeint hätte, hätte sie das auch so kommuniziert, und dann hätten die Männer, die keine Vergewaltiger waren, das Baggern eingestellt. Hoffmann schreibt:

Kate Fillion betont, wie wichtig es für Frauen ist, eindeutig klar zu machen, was sie eigentlich wollen. Da unerwünschtem Sex in aller Regel eine Phase einvernehmlichen Austauschs von Zärtlichkeiten vorausgeht und oft auch Alkohol dabei eine Rolle spielt, mangelt es oft an dieser Eindeutigkeit. Fillion gibt unter Bezugnahme auf verschiedene Untersuchungen den folgenden Rat: »Die beste Methode, einen Mann dazu zu bringen aufzuhören, noch bevor er überhaupt angefangen hat, ist, von Anfang an sehr direkt zu sein: Ich werde heute nacht mit dir keinen Sex haben. Und die erfolgreichste Reaktion, wenn er dann doch versucht, die von dir gezogenen Grenzen ein wenig zu erweitern, solange er nicht gewalttätig wird, ist, jegliche sexuelle Aktivität abzubrechen und klar und unmissverständlich dein mangelndes Einverständnis zu erklären. Wenn er hartnäckig bleibt, ist das Vernünftigste, so weit weg von ihm zu kommen, wie es nur geht, während du laut und deutlich >nein< sagst und um Hilfe rufst, falls er unbeeindruckt erscheint. Wenn er >nein< als Antwort nicht akzeptiert und zu körperlicher Gewalt und Einschüchterung greift, gibt es keinen Grund, sich etwas vorzumachen: Er ist ein Vergewaltiger.«

Das ist aber heutigen Frauen nicht mehr zuzumuten. Anders als die Frauen von früher, die ganze Frauen waren, sind die heutigen Produkte im Knast aus Triggerwarnungen und Schutzräumen nicht mehr in der Lage, ihr Nein zu äußern. Sie werden zu Haustieren erzogen im Zuge eines um sich greifenden Staates, der in immer mehr Lebensbereiche hineindrängt, zwischenmenschliche Beziehungen reguliert und einem zugleich immer mehr Härten zumutet. Die Zeiten werden härter und der repressive Zugriff des Regimes genauso.

Dann sitzt da so eine Feministin in einer Talkshow und erklärt, dass sie sich nicht „zieren“ würde – aber nicht anerkennt, dass das andere Frauen sehr wohl machen – sondern Nein meint wenn sie Nein sagt. Ja! So verbiestert, wie sie da sitzt und bei der Gewalt, die von ihr ausstrahlt, ist das auch sonnenklar. Was aber, wenn ich eine Frau küssen will, sie sich wegdreht, dabei aber lacht, mir spielerisch den Arm boxt und mich frech nennt? Dann wird weitergebaggert und etwas später ist es vielleicht genau der richtige Moment.

Die Verschärfung des Sexualstrafrechts in Spanien ging übrigens auf eine Gruppenvergewaltigung zurück, auf die das spanische Gesetz nicht vorbereitet war – was für Männer spricht, finde ich. Jedenfalls haben die Feministen an der Macht mit dem Schließen der Gesetzeslücke gleich die Gelegenheit ergriffen und konsensuellen Sex strafbar gemacht für Männer (von Frauen ist nicht die Rede, ich könnte aber unzureichender Berichterstattung aufgesessen sein), heißt: bis zu 15 Jahre als Vergewaltiger. Amnesty International, dafür bekannt, Unschuldige aus Gefängnissen herauszuholen, unterstützt so eine Politik, will also Unschuldige in den Knast reinbringen – naja, man braucht etwas Abwechslung im Leben und sind eh nur weiße Männer. Nein, das zeigt mal wieder, Feminismus ist sowas wie ein umgekehrter König Midas: Alles was er anfasst, wird zu Scheiße.

Es ist zum Heulen, alltäglicher Sex wird strafbar. Was übrigens auch mit der Entmündigung der Frau einhergeht; obige Frau kann dem Raffnix nicht sagen, dass er solche Verrenkungen nicht brauche, wenn sowas erstmal Gesetz wurde, denn dann bringt er sich damit in Gefahr.

Weiterlesen: Der Liebesakt als heiliger Akt – und Vergewaltigung als seine Besudelung

Amber Heard und der redliche und ehrenwerte Feminismus…

Amber Heard hat ihren Mann misshandelt. Sie weiß aber darum, welche Narrative die Diskurshoheit innehaben, so sagte sie:

„Johnny, sag der Welt … Ich, Johnny Depp, ein Mann, auch ich bin ein Opfer häuslicher Gewalt … und sieh, wie viele Menschen dir glauben oder auf deiner Seite stehen.“

Sie ist sich sehr sicher, damit durchzukommen, aber es wurden Aufnahmen gemacht und so:

Im Gegenteil, zahlreiche Beweise aus Aufnahmen und Textnachrichten (…) zeigen, dass sie eine Furie war, die Depp immer wieder bedrängte und verspottete, ihn beschuldigte und herabsetzte, mit ihm stritt und fluchte, verzweifelt nicht, um ihm zu helfen, sondern um seine panische und verwirrte Flucht vor ihrem Spott, ihren Beleidigungen und körperlichen Misshandlungen zu verhindern.

Andere Frauen wissen auch ganz genau, wer stets als Täter wahrgenommen wird; der Satz: „Ruf doch die Polizei, die glauben dir eh nicht“ fällt oft aus weiblichen Mund. Frauen, die Kinder und Männer misshandeln, wissen, dass keiner annimmt, dass sie es ist, die zuschlägt.

Weiterhin ist unbekannt, dass Falschbeschuldigung ein weiblicher Volkssport ist, die meisten Anschuldigungen von sexueller Gewalt sind erlogen. Das weiß auch keiner und wenn eine Frau überführt wird für ein Verbrechen, das einen Mann vernichten kann, hat sie kaum etwas zu erwarten, was über eine verschärfte Bachblütentherapie hinausgeht. Auf diese Weise wollte Claudia Dinkel Jörg Kachelmann vernichten. Auch sie wusste darum, wie zerstörerisch sich eine Falschbeschuldigung in der „Rape-Culture“ auswirkt.

Beide wurden als Lügnerinnen überführt. Und beides mal fiel die Reaktion gleich aus, Amber Heard:

„Ich bin sogar noch mehr darüber enttäuscht, was das Urteil für andere Frauen bedeutet. Es ist ein Rückschritt. Die Uhr wird zurückgedreht zu einer Zeit, in der eine Frau, die sich äußerte, gedemütigt und bloßgestellt wurde. Der Gedanke, dass Gewalt gegen Frauen nicht Ernst genommen wird.“

Und Claudia Dinkel:

Beide ziehen die Frauenopferkarte und spielen sich in schamloser Dreistigkeit zu lebenden Märtyrern der Frauen auf. Sie waren sich sicher, sie könnten im Windschatten des Feminismus‘ Männer misshandeln und falschbezichtigen, und dann, aufgeflogen, heulen sie Krokodilstränen für die Sache der Frau. Denn: Nicht etwa sie haben amoralisch gehandelt und herrschende, für Frauen sehr bequeme Überzeugungen ausgenutzt, sondern sie wurden nur stellvertretend für die Frau schlechthin im „Patriarchat“ ein Opfer der Hexenverfolgung und -verbrennung – so sindse die Feministen. Und bei vielen kommen sie mit dieser Verlogenheit durch. Und ändern wird sich kaum was. Noch viele unschuldige Männer werden unter die Räder weiblicher Macht kommen, von der kein Mann aber jede Frau weiß, dass es sie gibt. Esther Vilar sprach vom „heimlichen Matriarchat“.

„Den Frauen glauben“

Es gibt ja Feministen, die sich für „mutig“ halten, wenn sie dazu aufzufordern, den Frauen einfach mal zu glauben, ihre Geschichten – „mutig“ in einer Gesellschaft, in der man eher davon ausgeht, dass er vergewaltigt, als dass sie lügt und Falschbeschuldigerinnen in der Regel mit verschärfter Bachblütentherapie davonkommen und auch die Rechtschreibprüfung nichts von ihrer Existenz weiß.

Und das ist fatal, denn die Frauenschützer sollten dafür sorgen, dass jene Frauen, die sich am Frauenvolkssport Falschbeschuldigung beteiligen, genauso hart wie Vergewaltiger behandelt und verurteilt werden – im Interesse der Frauen.

Wenn so eine Beschuldigung im Raum steht, ist entweder er ein Vergewaltiger oder sie eine Falschbeschuldigerin. Wenn man dann fordert, einfach mal ihr zu glauben, dann fällt man ein Urteil nach sexistischen Maßstäben, man ist also nur ein mieser kleiner Geschlechterrassist. Und dass man zu so einer Vorverurteilung aller Männer auffordern kann ohne als Geschlechterrassist ausgebuht zu werden, zeigt schön den herrschenden Sexismus in unseren Zeiten.

Den Frauen soll aber auch in einem allgemeineren Sinn geglaubt werden. Ihnen soll geglaubt werden, dass sie ach so belastet sind vor dem Fernseher, vor dem sie mehr Zeit verbringen als das unterdrückende Geschlecht; ihrem Seelengeblubber – und allein ihrem – soll man Aufmerksamkeit schenken. Männern hingegen wird die Rolle der Zuhörer zugewiesen, klar, denen geht es im „Patriarchat“ auch zu gut, die sollen nicht rumnölen sondern Privilegien abgeben, wie es z.B. im in einer Studie des Ministeriums für alle außer Männer heißt:

Ihre Perspektive bestimmt die sozialen Hierarchien unserer Welt.

…als notwendig und zumutbar, dass Jungen und Männer Frauenemanzipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten, auch ‚einfach mal die Klappe halten‘.

Jene Männer, die ihre Kinder verlieren; die obdachlos unter der Brücke liegen; die die gefährlichsten und aufreibendsten Jobs ausüben; die sich umbringen und dich schon in der Schule diskriminiert werden: All das würde angegangen von Femischisten, wenn diese Nachteile mehrheitlich Mädchen und Frauen betreffen – aber es sind nur Jungen und Männer, also: Klappe halten. Geht weg und sterbt so, wie es euch am besten deucht – Frauen soll man glauben. Männer sollen die Klappe halten.

Willkommen in der Geschlechterapartheid.

Konsequenzen aber keine Vorverurteilung

Wer Konsequenzen für Luke Mockridge fordert (Punkt 3), hält ihn für schuldig. Es macht keinen Sinn, für einen Unschuldigen, einen Falschbeschuldigten Konsequenzen zu fordern. Deshalb ist es ein Witz, wenn man sich auf die Position zurückzieht, mit der Forderung nach Konsequenzen betreibe man ja keine Vorverurteilung. Es ist ein billiges Ausweichmanöver vor diesem nervigen Ding, dem Rechtsstaat, der hin und wieder auch mal Männer schützt, der also erklärtermaßen der Rotz weißer Männer ist, den z.B. auch die Feministin Antje Schrupp abschaffen will.

Freispruch zweiter Klasse

Hin und wieder heißt es, es gäbe keinen „Freispruch zweiter Klasse“, Freispruch wäre Freispruch. Dennoch ist es gerade bei Falschbezichtungen äußerst belastend und rufschädigend, wenn man nicht erwiesenermaßen freigesprochen wird sondern nur aus Mangel an Beweisen (weil wir eben nicht in einer Rapeculture leben und Vergewaltiger noch unter Mördern stehen). Deshalb gab sich Jörg Kachelmann auch nicht eher zufrieden, bis Claudia Dinkel als Falschbeschuldigerin überführt war – was ihm von Alice Schwarzer zum Vorwurf gemacht wurde.

Der Kommentator Debe schreibt zu Freisprüchen zweiter Klasse:

Meines Wissens wird bei Freispruch von vielen Juristen unterschieden zwischen
– Unschuld erwiesen, die Richter wurden durch vorgelegtes Material/Beweise/Indizien davon überzeugt, dass der Tatvorwurf nicht der Wahrheit entspricht; daraus kann gelegentlich auch ein strafrechtliches oder ziviles Verfahren gegen das zuvor vermutete Opfer oder Zeugen resultieren
– Unschuld nicht erwiesen, aber Schuld auch nicht erwiesen und nicht überzeugend dargestellt. Dabei kommt oft der Begriff „Mangel an Beweisen“ vor. Der Beschuldigte kann wegen des selben Vorwurfs auch zukünftig nicht mehr belangt werden („ne bis in idem“, wenn ich mich richtig erinnere) – das zuvor vermutete Opfer kann aber auch nicht belangt werden. Hier sind Konstellationen inbegriffen, in denen aufgrund von Schuldunfähigkeit der Angeklagten oder Beweisverwertungsverboten die Täterschaft juristisch nicht zur Verurteilung führen kann, obwohl die mäßig informierte Öffentlichkeit keinen plausiblen Zweifel am Tatablauf hat.

Im ersten Fall ist aber auch eine Watsche für die Staatsanwaltschaft enthalten – bei ordentlicher Vorbereitung wäre das Verfahren vielleicht gar nicht erst eröffnet worden. Außerdem ist ein Gegenverfahren oft möglich; diese Informationen kann man aus der Bezeichnung „erster Klasse“ also schnell erahnen. Ich finde diese Unterscheidung durchaus sinnvoll.

Daraus folgt noch lange nicht, dass ein nach „zweiter Klasse“ Freigesprochener ein Täter, schuldig, oder ein schlechter Mensch ist.

Wie Feministen die Vergewaltigungskultur vorantreiben

Wer ist schuld daran, dass es Vergewaltigungsopfer schwer haben? Dass sie penible Befragungen über sich ergehen lassen müssen, dass sie auch unter den Verdacht geraten, alles, was sie erzählen, sei erstunken und erlogen? Also, dass wir scheinbar in einer Rape-Culture leben?

Jeder, der über die Wahrnehmungsfähigkeit eines Maulwurfs verfügt, weiß, dass Vergewaltiger auch unter Männern geächtet sind, dass wir also in alles andere als einer Rape-Culture leben. Alle hassen Vergewaltiger. Wenn man dann noch den Mythos hinzunimmt, dass Frauen bei „sowas“ nicht lügen, bzw. nur 3% der Anschuldigungen gelogen seien, wäre die Sache doch recht einfach. Aber so einfach ist die Sache nicht, so einfach, dass eher ein Mann vergewaltigt als dass eine Frau lügt, liegen die Verhältnisse dann doch nicht.

Wenn sich aber z.B. die Sachbearbeiter von Delikten sexueller Gewalt darin einig sind, dass deutlich mehr als die Hälfte der Anschuldigungen Falschbeschuldigungen sind, dann hat das Konsequenzen auch für solche Frauen, die tatsächlich durch diese Hölle gehen mussten – eine Hölle, durch die Falschbeschuldigerinnen nicht gehen mussten und müssen; für die die Befragungen vielleicht unangenehm aber nicht retraumatisierend sind, da es kein Trauma gibt.

Und jetzt zu den Feministen: Wäre ihnen etwas an den echten Opfern gelegen, dann würden sie diesen Kanaillen, die lügen, sagen, dass sie Abschaum seien. Dass sie ganz direkt dafür verantwortlich seien, dass so manches Opfer sich nicht traut, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten, wodurch weitere Frauen gefährdet werden, weil ein Vergewaltiger auf freien Fuß bleibt. Feministen, die dieser Bezeichnung wert wären, würden sich dafür einsetzen, dass dieser Dreck genauso lange wie echte Vergewaltiger weggesperrt würde.

Und was machen sie stattdessen? Zum Beispiel veröffentlichen sie Anleitungen, wie man einen Mann mit Falschbeschuldigung vernichten kann: Destroy a man now! Diese Logik muss man verstehen: Der Mann ist grundsätzlich ein Schwein, ein Verbrecher – weshalb sich die Autorin keine Gedanken darum macht, dass es den Falschen treffen könnte. Auch wenn er mal nicht vergewaltigt haben sollte, ist er dennoch schuldig und hat es verdient, der Beweis: Er hat eine Arierin verärgert. So denken viele Frauen, die ihrem Ex noch mal was mit auf dem Weg geben oder ihn als Mütter von ihrem Eigentum fernhalten wollen – und Feministen sind mit ihnen solidarisch.

Vielleicht war das auch die Denke jener Feministin, die mir sagte, es wäre falsch, von „echten“ Vergewaltigungsopfern zu sprechen, weil ja damit unterstellt wird, dass manche lügen. Aus diesem Statement werde ich bis heute nicht schlau; bedeutet es, dass es in Stein gemeißelt ist, dass Frauen bei „sowas“ nicht lügen, dass es also im Grunde auch keine Verhandlung mehr bräuchte? Vielleicht, denn dem folgt das Prinzip der „Definitionsmacht“, wie es in der pseudolinken Szene etabliert ist. Das „Opfer“ hat die Macht, eine Handlung als Übergriff, Vergewaltigung zu definieren, und der so Beschuldigte darf sich nicht verteidigen, denn jede Verteidigung würde das Definitionsrecht des „Opfers“ antasten. So gesehen gibt es natürlich sowas wie Falschbeschuldigung tatsächlich nicht.

Oder man macht es wie Alice Schwarzer, die wusste: „Auch nette Männer vergewaltigen mal, Herr Kachelmann!“ Nun: „Auch nette Frauen lügen mal, Frau Schwarzer!“ Für Sie – die leider unter Halluzinationen leidet und sich einbildet, bis vor 20 Jahren wäre Vergewaltigung in der Ehe ein „Herrenrecht“ gewesen – ist es ein Unding, dass Kachelmann mit einem Freispruch aus Mangel an Beweisen nicht zufrieden war, sondern stattdessen auch auf eine Verurteilung der Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel abzielte, ein Ziel, welches er erreichte. Nun Frau Schwarzer! Warum könnte er dies wollen? Warum war er nicht zufrieden mit einem Freispruch „zweiter Klasse“? Die Antwort dafür können Sie erahnen, wenn sie einfach mal betrachten, was Sie persönlich von Vergewaltigern (oder Männern generell) halten. Und damit sind Sie nicht allein. Vergewaltiger gelten auch unter Männern als Abschaum, stehen sogar noch unter Mördern. Mit so einen Verdacht will kein Mann herumlaufen in ihrer sogenannten Rape-Culture, in der Männer wohl auch ihrer Meinung nach Vergewaltigung angeblich mit einem Augenzwinkern abtun, womit Sie unter Beweis stellen, dass Sie nicht die geringste Ahnung von Männern haben, und somit zum ganzen Geschlechterverhältnis besser schweigen sollten.

Frau Schwarzer, Sie sollten Frau Claudia Dinkel im Namen aller wirklich vergewaltigten Frauen ins Gesicht spucken, anstatt sie in Schutz zu nehmen.

Falschbeschuldigung offiziell Bagatelle

Die nicht kriminelle Falschbeschuldigerin Claudia Dinkel darf nicht als „kriminell“ bezeichnet werden. Damit ist höchstrichterlich festgelegt, dass es sich bei einer Falschbeschuldigung, welche ganze Existenzen vernichten kann, um nicht mehr als eine kleine Harmlosigkeit handelt. Durchgehend zu lügen mit dem Ansinnen, einen Mann zu vernichten… dazu bedarf es keiner kriminellen Energie.

Was man weiter wissen muss, ist, dass es sowas wie Falschbeschuldigung nicht gibt. Denn allein der Umstand, dass eine Frau eine solche Klage erhebt, beweist, dass er sie auf irgendeine Weise nicht wie eine Göttin behandelt hat, und dafür gehört ein Mann nur noch in den Knast. Die Dinkel musste bspw. erleben, dass er nicht seiner Pflicht nachkam, ihr das Leben zu unterhalten. Schweinerei würde ich sagen, wenn Schweine nicht so verdammt süße und sympathische Tiere wären.

Die Falschbeschuldigerin* im Opferschutz

Die Mehrheit aller Beschuldigungen der sexuellen Gewalt sind Falschbeschuldigungen, was für Feministen zu dem unbefriedigenden Zustand führt, dass so mancher Mann nicht einfach so auf das bloße Wort einer Frau hin weggesperrt wird. Seb fasst die Forderungen so einer Feministin zu Vergewaltigungsverhandlungen folgendermaßen zusammen:

Du propagierst ein Rechtssystem, in dem (zumindest immer dann, wenn es Dir passt) folgendes gilt:

Vorsatz ist nicht mehr erforderlich
Beweislastumkehr, kein „Im Zweifel für den Angeklagten“
Kein Zeugnisverweigerungsrecht
Idealerweise Urteil nach „Wünschen“ und „Gefühlen“ von Klägerinnen (explizit weibliche Form!)

Und wie gerufen kommt der Hamburger Senat, der ähnliches durchsetzen will:

„Hamburg will mit der Bundesratsinitiative erreichen, dass Opfer von schweren Sexualstraftaten künftig grundsätzlich nur noch von den Vorsitzenden Richterinnen und Richtern befragt werden“

Merke: Opfer! Nicht mutmaßliche Opfer! Frauen lügen bei sowas nicht!

Man erinnere sich an den Fall Kachelmann, eher der Fall Claudia Dinkel. Die Richter setzten alles daran, den Falschbeschuldigten hinter Gitter zu bringen. Hätte sein Verteidiger die Faschbeschuldigerin nicht befragen dürfen, er säße heute im Knast.

Oder ein anderes Beispiel zu richterlicher Inkompetenz und Befangenheit aus dem Familienrecht:

Dazu kommen Skandale wie der um die Bremer Richterin Sabine Heinke, die einerseits als Redakteurin der feministischen Rechtszeitschrift »Streit« eine, wie sie es nennt, »offensive Parteilichkeit« betreibt und gegen das neue Kindschaftsrecht zu Felde zieht, aber andererseits als vermeintlich neutrale Richterin ausgerechnet im Familienrecht eingesetzt wird. Dass es im Geschlechterkrieg »keinen objektiven Standpunkt« gäbe, wird von ihr ebenso behauptet wie, dass Männer »Totschläger, Brandstifter, Vergewaltiger, Grabschänder« seien. Wenn, wie Matthias Matussek berichtet, eine solche Person hinter dem Richterpult sitzt, während gleichzeitig eine ihrer »Streit«-Mitarbeiterinnen in der Verhandlung als Anwältin tätig ist und die beiden so tun, als ob sie sich nicht kennen würden, dann hat man endgültig den Eindruck, in einer feministischen Bananenrepublik gelandet zu sein. („Sind Frauen bessere Menschen?„, Seite 59)

Schon jetzt werden Männer durch die Justiz massiv diskriminiert. Der Vorstoß des Hamburger Senats liefert Männer noch ein Stück mehr der Willkür aus, mit der Frauen Männer vernichten können, wenn diese Typen wie im Fall Dinkel so unverschämt sind, sie nicht zu heiraten also ihnen ein Leben lang zu dienen. Nur einer von vielen möglichen Gründen, die die Rachsucht anstacheln.

Und zum Schluss?

Wie die Obdachlosen-Zeitung Hinz und Kunzt berichtet, lehnt die rot-grüne Hamburger Regierungsmehrheit trotz mehr als elf Todesfällen auf den Straßen weiterhin ab, während der Pandemie Hotels für Obdachlose zu öffnen. Auch der Vorschlag der Opposition, eine Taskforce einzurichten, um die Ursachen der Todesfälle zu analysieren, die sich daraus ergebenden Versorgungslücken im Hilfesystems zu benennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, wurde abgeschmettert.(Genderama)

„Draußen sterben die Menschen und drinnen klopfen sich die Regierungsfraktionen auf die Schultern“, sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Grutzeck. Ein Vorwurf, den die Regierungskoalition und der Senat empört zurückwiesen.

*Natürlich muss es mutmaßliche Falschbeschuldigerin heißen.

Wie Linke und Rechte Männer als Vergewaltiger verhetzen

Wir leben in einer Verleumdungskultur, wonach wir in einer „Rape-Culture“ leben, also jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger sei und Vergewaltigung ein Verbrechen mit epidemischen Ausmaß.

Sie ist ein Vergewaltigungsopfer, welches sich bei Männern entschuldigt. Um diesen ersten wohl erklärungsbedürftigen Satz genauer zu erklären: Das Opfer ist links. Und die Täter nicht deutsch. Somit entschuldigt sich das Opfer bei Migranten, die zu Unrecht als Vergewaltigter in rassistische Kollektivhaft genommen werden; sie entschuldigt sich dafür, dass die Migranten rassistisch angefeindet werden und schließt mit einem Satz, den man gerne mal auch als weißer Mann hören würde:

Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.
Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.

Das heißt: Hier, bei den richtigen Menschen macht man das, was eigentlich selbstverständlich ist und was man genauso bei den „falschen“ Menschen praktizieren sollte: Von einzelnen Tätern sollte nicht auf die ganze Gruppe geschlossen werden: Du als Individuum bist in Ordnung so wie Du bist, Du bist wundervoll und es ist schön, dass Du da bist. Eine Kollektivhaft wird energisch abgelehnt.

Jetzt sind die Gruppen, die das nicht so halten, unterschiedlich aufgestellt. Weiße Feministinnen würden nie auf die Idee kommen, sowas über weiße Männer zu sagen. Und Rechte würden sowas nie über Migranten sagen.

Ob man also einen unschuldigen Mann in Sippenhaft nimmt, hat viel damit zu tun, welche Hautfarbe er hat. Unterschiedliche Hautfarben führen zu unterschiedlichen Anklägern. Es ist in beiden Fälle Hetze, und sie wirkt. Rechte schüren Hass gegen Migranten indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln, und Feministen schüren Hass gegen Männer, indem sie sie zu Vergewaltigern stempeln. Wenn sich diese Parteien mal die Arbeit der konkurrierenden Gruppe ansehen würden, dann könnte ihnen aufgehen, dass ihre Strategie des Schürens von Antipathie und Hass nicht sauber ist, denn genau derselbe Dreck wird von einer verfeindeten Fraktion praktiziert – Feministen sind Feinde der Rechten und die Rechten sind Feinde der Feministen, aber beide wenden dieselbe Strategie an. Oder aber als Alternative: Die feministische Fraktion erklärt auch nichtweiße Menschen zu Vergewaltigern und die rechte Fraktion macht dasselbe mit weißen Männern. So können sich sowohl linke als auch rechte Frauen – nachdem alle Männer als potentielle Vergewaltiger ausgegrenzt wurden – darauf einigen, dass alle Männer Unholde sind, ganz unabhängig von der Hautfarbe. Es lebe der Antirassismus!

Ähnlich dem obigen Beispiel richten sich nun amerikanische, rechtsgesinnte Frauen in einem Wahlwerbespot an potentiell falschbeschuldigte Männer mit der Botschaft Wir glauben dir (daran sollten sich Linke ein Beispiel nehmen):

 

Gibt es eine männliche Geheimwaffe?

Diese wunderbaren Artikel muss ich einfach rebloggen:

Männer haben es angeblich sehr leicht, unliebsame Gören zu beseitigen: Sie können sie einfach vergewaltigen, dann sind sie gebrochen. Denn für Vergewaltigung wird man in der Rape Culture nicht bestraft. Wenn es nur so einfach wäre.

Gerade erst hieß es in einem „taz“-Interview, jemanden zu vergewaltigen, sei „das perfekte Verbrechen, um eine Frau aus dem Weg zu räumen, ohne selbst ein Risiko einzugehen“. Wenn man eine Weile drüber nachdenkt: ein großes Versprechen.

Wenn es so wäre: Was hindert uns? Gibt es nicht genug ätzende Frauen, die man auf diese Art loswerden könnte? Ist es nicht geradezu fahrlässig, Familienterroristinnen, Despotinnen, Rechtspopulistinnen und Ausbeuterinnen an der Macht zu lassen, wenn man sie so einfach unschädlich machen könnte? Wäre es nicht unsere heilige männliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie nicht noch mehr Schaden anrichten, bevor wir dann in Ruhe die Trümmer der letzten Jahre aufräumen?

Leider nein. Auch danach kann man weiterhin noch eine gefeierter Regisseurin sein, die unter Genieverdacht weiterhin Filme macht, die für lustig und nahezu weise befunden werden. Oder unverändert als geniale Schauspielerin gelten, mit gelegentlichen Wutausbrüchen, die als YouTube-Klickhits taugen: Geil, wie sie ausrastet.

Aber was ist mit denen, die weniger Macht haben? Es könnte ja sein, dass die uns schutzlos ausgeliefert sind. Wer das glaubt, muss aber irgendwie auch erklären können, warum auf diese Art nicht reihenweise unliebsame Frauen aus dem Weg geschafft werden.

Wenn es so einfach wäre, eine mit einer Vergewaltigung zu traumatisieren und zu brechen, machtlos zu machen, dann müssten Männer mit einem Mindestmaß an krimineller Energie das doch tun. Dann hätten linksextreme Männer längst die feministische Partei – „Die Frauen“ und die Grünen zerstört. Ich schwöre: längst.

Es wäre kein so großes Opfer, wenn man die dadurch loswerden könnte. Hätte, wäre, könnte, wenn: Es geht nicht – Gibt es eine weibliche Geheimwaffe?

Falschbeschuldigung.