Archiv der Kategorie: Feminat

Kindsmord als Symptom des Frauenhasses

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich zum Beispiel daran, dass breit darüber berichtet wird, dass jeden dritten Tag ein Mann seine Frau umbringt, es aber so gut wie unmöglich ist, herauszufinden, wie oft das umgekehrt der Fall ist – es interessiert schlicht nicht. Es ist egal.

Die Frauenfeindlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich daran, dass es keine Meldung wert ist, wenn mehr Männer als Frauen gewaltsam sterben, aber sofort darüber berichtet wird, wenn sich dieses Blatt wendet.

Und die Frauenfeindlichkeit zeigt sich aktuell in auch in Spanien. Dort wird vorgerechnet, wieviele Kinder durch ihren Vater ermordet wurden, nämlich 39 in 8 Jahren. Das ist für die Frauen- Gleichstellungsministerin eine „Staatsangelegenheit“, denn diese Gewalt diene dazu, Mütter dort zu treffen, wo es am meisten weh tut. – nennt man sowas eigentlich Instrumentalisierung?

Ich kannte mal einen Vater, dessen vierjährige Tochter verstarb. Die haben ihn eingewiesen, weil er selbstmordgefährdet war. Aber sicher, sicher, wenn eine Mutter ihr Kind tötet, dann kümmert das den Vater nicht weiter, denn von den Männern wissen wir ja, dass sie zu Liebe unfähig sind, deswegen trifft es sie auch nicht dort, wo es ihnen am meisten wehtut. Deshalb klären uns Drecksblätter wie die FAZ darüber auf, dass Väter Kinder töten… Halt. Ist das wirklich so?

Man weiß bereits (nicht), dass Gewalt gegen Kinder überwiegend von Müttern ausgeht. Die meisten Kinder machen ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände ihrer Mütter. Und wenn ein Kind einen gewaltsamen Tod stirbt, dann ist sein Mörder ebenfalls in der Regel die eigene Mutter – nur ohne die Propaganda, dass jeden dritten Tag eine Mutter ihr Kind umbringt. Aber vielleicht ist es ja in Spanien anders? Ist es nicht, der Kommentator Matze hat gebohrt, und weiß folgendes zu berichten:

„Aus all diesen Daten können wir anhand der Prozentsätze erkennen, dass 7 von 10 ermordeten Kindern von Frauen ermordet werden und 3 von 10 Kindern von Männern ermordet werden.“

Also auch in Spanien. Auch in Spanien töten mehr Mütter mehr Kinder. Dagegen gibt es aber keine „Frauendemonstrationen.“ Frauen demonstrieren nicht gegen Kindsmord, wenn ihrer Schwestern die Mörderinnen sind. Dann ist es egal, dann wird es unter den Teppich gekehrt mit Hilfe einer „Gleichstellungsministerin“ und willfährigen Medien, die mit grob manipulativer Berichterstattung mal wieder das Bild vom Mann als Täter zeichnen – aber Hey! Wenn Mütter töten, waren sie überfordert; wenn Väter töten, dann aus Bosheit und Machtwillen! Muss man wissen als aufgeklärter Bürger unserer modernen, progressiven Gesellschaft. Man muss darüber mal meditieren: Mehr Frauen als Männer töten Kinder, aber Anklage erhoben wird gegen wen..?

Es zeigt mal wieder auf: Es geht nicht um Schutz von Kindern sondern um Hetze gegen Männer.

Das zeigt auch, dass im Feminismus wie im Mainstream die Frauen noch vor den Kindern kommen. Zum Beispiel Antje Schrupp: Für sie haben nur die Interessen der Frau Berechtigung, denen sich das Kind bis in den Tod oder dem Weggeben in fremde Hände anzupassen hat:

Stattdessen müssen wir sagen: Du kannst abtreiben, das ist nicht sozial stigmatisiert. Du kannst auch das Kind bekommen und allein oder mit anderen Leuten großziehen. Es gibt dafür gesellschaftliche Unterstützung, du stürzt dadurch nicht in Armut. Oder du kannst das Kind zur Adoption freigeben, und auch dann erfolgt keine Stigmatisierung. Eine Frau soll keinen Mann brauchen müssen, um ein Kind zu gebären.

Crumar: Ansprüche an Männer: „Opfere dich!“

[Kontext: Es wird feige oder heldenhafte Männlichkeit erörtert, was im Anspruch mündet, dass sich Männer für Frauen zu opfern hätten, z.B. so wie auf der Titanic]

Crumar:

Dazu ein paar Kommentare, weil sie hier notwendig sind.
Diesen Zusammenhang: „80 Prozent der Männer mit dem Schiff untergegangen sind, überlebten 52 Prozent der Kinder und 74 Prozent der Frauen. Nicht jeder Mann auf der Titanic war ein Held, aber die soziale Norm war, Frauen und Kindern vor den Männern die Rettungsboote zu überlassen.“ hatte m.E. als erster Arne Hoffmann in „Sind Frauen bessere Menschen?“ aufgezeigt, während vorher besonders das Problem der soziale Klasse herausgestellt worden ist.

Diesen Altruismus zu „dekonstruieren“ hatte sich eine (verlogene) schwedische Studie vorgenommen, denn männlicher Altruismus verträgt sich schlecht mit männlichen Privilegien und dem „Patriarchat“.

Hier gilt es, das ranking genau aufzuzeigen. Die Überlebenden nach bester Wahrscheinlichkeit:
1. Frauen 74%
2. Kinder 52%
3. Männer 20%

Nicht überlebt haben ein Viertel der Frauen, die Hälfte der Kinder und über drei Viertel aller Männer. Die Kategorie „Frauen und Kinder“ existiert nicht, das besonders lebenswerte Leben heißt schlicht: Frauen. „Kinder“ werden nicht nach Geschlecht aufgeschlüsselt. Merkwürdig, oder?
Verzichtbar: Männer.

Nachdem er vorher die gute „soziale Norm“ skizziert hat, sich als Mann nämlich aufzuopfern, wird der Sinn des folgenden Satzes deutlicher, weil implizit einem Geschlecht zugewiesen: „Eine Frau hatte sich die Beine gebrochen und flehte man möge ihr eine Rettungsweste geben – aber es war das Gesetz des Dschungels.“
Da steht demzufolge als Subtext, sie flehte, Mann möge ihr eine Rettungsweste geben.
Frauen sind befreit davon, nicht den „Gesetzen des Dschungels“ zu folgen.
Es ist tatsächlich eine totale Entschuldung weiblichen Verhaltens und eine Anklage explizit gegen Männer, als wären Frauen abwesend und per se unverantwortlich.

Er schreibt: „Ein anderer Augenzeuge beschreibt, wie er „über weinende Kinder stieg“, um zu den Rettungsbooten zu gelangen.“ – anscheinend gab es keine Augenzeuginnen und merkwürdigerweise trifft das bekannte „Frauen und ihre Kinder“ hier nicht zu.
Wo sind eigentlich die Mütter dieser Kinder?

Dann liest sich auch dieser Satz völlig anders: „Von den 1051 Passagieren überlebten 139 – darunter keine einzige Frau unter 15 oder über 65. Nur fünf Prozent aller Frauen überlebten, während es bei den jungen Männern über 40 Prozent waren.“
How dare they! Männern wird das eigene überleben zum Vorwurf gemacht.

Für den Sachverhalt gibt es eine einfache Erklärung, bestehend aus zwei Teilen:
1. Wer in der Nacht auf einer sinkenden Fähre am a. schnellsten und b. in die richtige Richtung läuft, der hat die höchsten Überlebenschancen.
Welches Geschlecht wird bei Geschwindigkeit und Orientierung bessere Karten haben?
2. Wer bei Eiseskälte ins Meer springt, hat nicht etwa mit Körperfett einen Vorteil, sondern mit Muskelmasse, denn Kältezittern hat die Aufgabe, durch Muskelaktivität Wärme zu produzieren.
Welches Geschlecht hat in Sachen Muskelausstattung die besseren Karten?
Rationale Erklärung der höheren Überlebenswahrscheinlichkeit von Männern abgeschlossen.

Das hier: „Nur fünf Prozent aller Frauen überlebten, während es bei den jungen Männern über 40 Prozent waren.“ ist tatsächlich der biologische Naturzustand.
Nur die „soziale Norm“ von „Männlichkeit“ als Selbstaufopferung produziert andere Ergebnisse.
Wenn er schreibt, es existiere eine „Krise der Männlichkeit“ und diese könne sich „nicht mehr in gesunden Bahnen entwickeln“, welche Definition von „Gesundheit“ legt dieser denn zugrunde und für wen soll sie gelten?

Da wird er am Schluss deutlich: „Vielleicht spricht hier der (noch nicht ganz so) alte weiße Mann in mir, aber ich bevorzuge eine Gesellschaft mit den Normen der Titanic und nicht jenen der MV Estonia – und ich glaube den meisten Frauen geht es ähnlich.“

Das ist für ihn die „Idee einer positiven Männlichkeit“ – Selbstaufopferung, Selbstbetrug und Totalentschuldung jedes noch so erbärmlichen weiblichen Verhaltens sowie die Idee, dass man von diesem Geschlecht gar nichts, vom männlichen Geschlecht alles zu erwarten habe.
Benevolenter Sexismus in Reinform für Frauen, malevolenter für Männer.

Das Geschwätz „in den westlichen Gesellschaften (sei) vor allem toxische Maskulinität das Kernproblem“ verfolgt uns seit über zweihundert Jahren (Kucklick hat uns aufgeklärt) – nicht die Gesellschaft hat ein Problem, sondern der Mann ist eins.

Selbstverständlich hat er sowohl hinzunehmen, als Mann das personifizierte Übel der Welt zu sein, als auch, jederzeit sein Leben für eine Gesellschaft zu opfern, welche ihn dämonisiert, seine Benachteiligung ignoriert und dessen allgemeiner Zustand (speziell die Gesundheit) dieser Gesellschaft am Arsch vorbei geht. Wer so – nämlich im gemeinten Sinn – die „Idee einer positiven Männlichkeit“ artikuliert, dem wird die komplette Absurdität von der „Idee einer positiven Männlichkeit“ bewusst.

Dieser „Idee einer positiven Männlichkeit“ hiermit meinen höchstpersönlichen Stinkefinger gezeigt.

Von Frauenquoten für Vorstände und Obdachlosen

Frauen haben es sowohl in Politik als auch Wirtschaft leichter, Führungspositionen zu besetzen, selbst wenn sich nicht qualifiziert sind. Und wie sieht die Politik aus? Die gendergerechte Politik?

Nun:

Dieselbe Lambrecht, die jetzt erklärt:

„Mit unserem Gesetz muss künftig ab vier Vorstandsmitgliedern mindestens eine Frau am Tisch sitzen“

Eine Frauenquote also. Ist das nicht schön? Ist das nicht beruhigend, wie ausgewogen und gerecht geschlechtergerechte Politik betrieben wird?

Weiterlesen: Mein Problem mit Frauen in der Politik.

Warum man Männer nicht ungerecht behandeln kann: Feinbild Mann und die Logik des Geschlechterkriegs

Er hat es verdient!

Die Kriegsgewinnlerin glaubt nicht daran, dass es einen Geschlechterkrieg gibt. Kriegsgewinnlerin deshalb, da sie den Krieg vorantreiben darf aus einer exklusiven Position heraus, in der sie noch dafür bezahlt wird. Es gibt umgekehrt keine solche Stellung in einem Leitmedium, in dem ein Autor über die Rape-Culture als „großes Versprechen“ sinnieren dürfte mit dem Bedauern, dass es sie nicht gibt.

Die Logik des Geschlechterkriegs zeigt sich in erster Linie daran, dass man einen Mann nicht ungerecht behandeln kann. Denn der ist der Feind im Krieg, der wird einfach bekämpft.

Zum Beispiel Väterrechte. Die gibt es bekanntlich nicht. Frauen an der Macht wie eine Antje Schrupp oder Christine Lambrecht verfolgen eine Politik der vollkommenen Entrechtung der Väter. In der Logik des Geschlechterkrieges sind Väter immer der Feind, man kann ihnen also nicht Unrecht tun, vielmehr ist die Auslöschung des Vaters das erklärte Ziel der Matriarchen. Deshalb denken Feministen keine Sekunde darüber nach, dass es vielleicht Konstellationen gibt, in denen es für die Kinder besser wäre, wenn sie zum Vater kommen. Stattdessen werden Unmenschen, die zur sytematischen Väterentsorgung anleiten, mit Steuermitteln gefördert, während Vereine, die die beste Lösung für alle Beteiligten anstreben, von Förderung ausgeschlossen bleiben. Niemals der Gedanke: „Vielleicht liebt das Kind seinen Vater und leidet unter der Trennung“. Oder „Er ist ein guter Vater, das hat er nicht verdient“. Es wird im konkreten Fall nicht danach entschieden, was das beste für die Kinder ist sondern nach Gruppenzugehörigkeit der Betroffenen. Es gibt keinen guten Vater, wenn die Mutter entscheidet, ihr Eigentum für sich allein zu beanspruchen; wenn sie mit einem Partner auf Augenhöhe nicht klarkommt sondern Allmacht ausüben will über ein Kind, das sich nicht wehren kann. Kindeswohl wird mit Mutterwillen gleichgesetzt. Wenn es aber auch nur ansatzweise um das Kindeswohl ginge, hätte man schon vor Jahrzehnten das Alleinerziehendendrama, in welchem sich die Mutter ihr selbstsüchtiges Lebensmodell durch einen Unterhaltssklaven finanzieren lässt, beendet, da alle Erfahrungen deutlich machen: Es schadet Kindern. Längst ist klar, dass es für Kinder das beste ist, wenn ihnen bei einer Trennung beide Elternteile erhalten bleiben. Allerdings müsste man dafür die Allmacht der Mutter beschneiden und das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Sexisten wie Schrupp oder Lambrecht ist es egal, ob die Mutter eine gewalttätige Säuferin ist, unter der die Kinder massiv zu leiden haben und für’s Leben geschädigt werden: Im Geschlechterkrieg geht Mutterwillen immer vor Kindeswohl. Im Geschlechterkrieg kann man Vätern nicht Unrecht tun, das ist gar nicht die Perspektive, vielmehr ist er der Feind im Krieg – ein Soldat, der abdrückt, fragt sich ja auch nicht, ob dem gegnerischen Kombattanten Unrecht tut.

Ein weiteres Thema ist Falschbeschuldigung. Eine Feministin, die dazu anleitet einen Mann mit ihrer Hilfe zu vernichten, stellt sich auch nicht die Frage, ob sie damit einem Mann großes Unrecht antut, dass er als Unschuldiger darunter zu leiden hätte. Er ist der Feind, das Schwein: Auch wenn er sie nicht vergewaltigt hat, hat er es dennoch verdient, wenn eine Frau entscheidet, ihn fälschlich zu bezichtigen – irgendetwas wird er sich schon schuldig gemacht haben, der Beweis: Er hat eine Frau verärgert, also ist er schuldig und zu Recht wird er vernichtet. Im Krieg ist der Feind nicht unschuldig, schon allein die Frage nach Schuld und Unschuld macht also in dem Kontext einfach keinen Sinn, es sind die falschen Kategorien, über die Geschlechterbeziehung zu denken, er ist qua Geschlecht schuldig und deshalb wird er mit allen greifbaren Mitteln bekämpft.

Verdient!

Oder der Tyrannenmord. Wenn ein Mann eine Frau tötet, dann ist das ein Verbrechen. Im umgekehrten Fall hat sie sich lediglich gewehrt. Er habe sie über die Jahre misshandelt so dass sie sich nicht anders zu helfen wusste. Schon jetzt ist es so, dass Täterinnen weniger hart bestraft werden, und Männer ganz besonders hart, wenn ihr Opfer eine Vertreterin der höherwertigen Menschen ist. Mit dem Prinzip der Tyrannentötung will man durchsetzen, dass die Frau einfach nur die richtigen Stichworte vor Gericht nennen muss, um als das eigentliche Opfer freigesprochen (letzter Absatz) zu werden. Auch hier ist nach der Logik der Geschlechterkrieger ein Missbrauch natürlich ausgeschlossen – der Mann hat es verdient, jeder Mann.

 

Ein Mann muss sterben, weil er ein Mann ist.

Ganz dieser Logik des Krieges – des totalen Krieges mit der Auslöschung der Männer – verschrieben ist das SCUM Manifesto, das von Feministen gut gelaunt gelesen wird – eine Distanzierung davon gibt es nicht. Sollte es mal zu Kritik daran kommen, heißt es einfach, es wäre Satire. Der Text lässt aber nicht erkennen, dass er satirisch gemeint wäre, er ist die Ausgeburt reinen Männerhasses. Wenn der Text eine Satire wäre, dann eine, die den Feminismus als Herrenmenschenideologie entlarvt mit Frauen als Ariern und Männern als Untermenschen. Und das hat Konsequenzen. Sicherlich ist bereits mancher Mann gestorben, da ihm unter dem direkten oder indirekten Einfluss dieser Lektüre sein Lebensrecht abgesprochen wurde, der Hass gegen ihn geschürt wurde. Aber es muss gar nicht mal bis zum Mord kommen. Hier liest die Frau vergnügt, dass Männer lebensunwerte Kreaturen sind, dort unterstützt sie eine Kultur der Männerentrechtung, die Väter entsorgt, Männer unschuldig in den Knast befördert oder den Mord an ihnen als gerechtfertigt hinnimmt. Denn: Man kann Männern gar nicht Unrecht tun. Sie sind Schweine, Vergewaltiger, und das ist alles, was sie sind, weshalb tote Männer auch unter Bundestagsabgeordneten ein Anlass zu fröhlichem Gelächter sind.

Weiterlesen: Die Verfolgung der Mannes.

Frauenförderung als Heilmittel gegen das „Patriarchat“

Es gibt in Deutschland keinen Verein, der ausschließlich Männern hilft und mit Steuermittel gefördert wird, während der letzte Dreck, der Väter vernichtet und Kindern Schäden zufügt großzügig für ihre bestialische Arbeit bedacht werden. Jüngst wurde dem Verein soziale Inklusion die Förderung verweigert, da irgendwie für Männer – nur dass dieser anders als Frauenvereine umgekehrt keine Mutterausgrenzung verfolgt, sondern Win-Win-Lösungen für alle Beteiligten anstrebt: Kindern, Vätern, Müttern.

Was die Förderung angeht, hat Stadtfuchs eine kleine Liste angelegt, und darunter schreibt eine Feministin, all das sei das Heilmittel gegen das „Patriarchat“. Man darf also festhalten: Das „Patriarchat“ schädigt Frauen, weshalb Millionen von Fördergeldern an Vereine und Stiftungen gehen, die allein Frauen nutzen.

Nun, in Saudi Arabien haben es Schwule schwer, sie werden schon mal hingerichtet. Deswegen gibt der dortige Staat viel Geld aus, um Schwulen zu helfen.

Die Südstaaten hielten mal Sklaven. Das war schlimm für die Schwarzen. Deswegen wurden beträchtliche Steuermittel aufgewendet, um ihnen beizustehen.

Genauso also, wie das bei uns im „Patriarchat“ der Fall ist.

Aber es gibt noch einen weiteren Logikfehler: Wenn Notlagen mit geschlechtlicher Schlagseite der Grund für Nur-für-Frauen-Förderung wäre, müsste es genauso Nur-für-Männer-Hilfe geben (die ich ablehne, es soll niemand ausgegrenzt werden). Denn Notlagen beim Mann gibt es viele, und es wäre bei getauschten Geschlechtern eine Selbstverständlichkeit, dass a) darüber berichtet würde und b) die Misstände angegangen würden. Dass das nicht passiert, liegt daran, dass wir nicht in einem „Patriarchat“ sondern einem heimlichen Matriarchat leben.

Kurzer Kommentar zur Istanbul-Konvention

Renton:

Die Berichterstattung in der Tagesschau heute war auch wieder zum Kotzen. „Fast jeden Tag wird in der Türkei eine Frau getötet“ – schönen Dank auch, auch ohne nachzusehen weiß ich, dass in der Türkei nicht nur fast, sondern jeden Tag ein Mann getötet wird, wahrscheinlich mehr als einer. Aber sind ja nur Männer, solange noch eine Frau getötet wird, ist das wichtiger als 1000 tote Männer.

Ich bin auch gegen die Istanbul-Konvention. Nicht, weil ich ihre Ziele nicht teile, sondern weil sie in ihrer Beschränkung auf Frauen ein ekelhaftes, sexistisches Machwerk ist.

Schutz für alle – oder keinen!

Auf Genderama:

Aus aktuellem Anlass habe ich mir die sogenannte Istanbul-Konvention durchgelesen.

Im ganzen Dokument zentral ist der Begriff: „geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen“, der folgendermassen definiert ist: „… .bezeichnet eine Form von Gewalt, die gegen eine Frau gerichtet ist, weil sie eine Frau ist, oder die Frauen unverhältnismäßig stark betrifft“. Um es noch etwas genauer auszudrücken, heisst dann es in den Erläuterungen weiter: „Mit anderen Worten bezieht sich der Begriff geschlechtsspezifische Gewalt auf jeden einer Frau widerfahrenen Schaden“ (Erläuterung 44).

Unter geschlechtsspezifischer Gewalt fällt auch sexuelle Belästigung, die „Gegenstand einer strafrechtlichen oder sonstigen rechtlichen Sanktion sein muss“ (Erläuterungen 207.). Als sexuelle Belästigung gelten auch „Mimik, Gesten“ und „Scherze“ (Erläuterungen 208.).

Die Türkei ist bekanntlich soeben aus dem Abkommen ausgetreten. Unter dem Protest von Aktivistinnen, Medien und Politik. 45 Staaten haben bisher den völkerrechtlich verbindlichen Vertrag unterzeichnet und sind deshalb verpflichtet Ihre Gesetze anzupassen.

Männer können sich also darauf einstellen, dass in Zukunft praktisch jede Interaktion mit einer Frau nach deren Gutdünken als geschlechtsspezifische Gewalt ausgelegt werden kann. Bereits ein missglückter Witz oder ein unerwünschtes Ansprechen einer Frau stellt einen Straftatbestand dar. Im Sinne einer geschlechtsspezifischen Rechtssetzung und Rechtsprechung gilt dies aber ausdrücklich nur einseitig, wenn eine Frau betroffen ist. Zur Sicherheit wird gleich auch noch erklärt, dass dies keine Diskriminierung von Männern darstellt.

Außer den rechtlichen Verpflichtungen, müssen die Staaten ein ganzes Bündel an weitreichenden und praktisch alle Lebensbereiche berührende Massnahmen umsetzen. Im 122seitigen Dokument finden sich deshalb noch viele Perlen. Sie könnten vermutlich ein Buch darüber schreiben.

Eine Expertengruppe überwacht, ob das Abkommen von den Vertragsstaaten eingehalten wird und hat hierfür weitreichende Kompetenzen. In Artikel 66 heisst es dazu: „bei der Zusammensetzung ist auf eine Ausgewogenheit bei der Vertretung der Geschlechter … zu achten“. In den Erläuterungen wird die Wichtigkeit einer paritätischen Besetzung noch einmal betont. Anhand der Fotos und Vornamen beurteilt, liegt das Geschlechterverhältnis des Gremiums aber tatsächlich bei 12:3. Es ist sicher nicht schwierig zu erraten, zu wessen Gunsten.

Zum Schluss überrasche ich Sie sicher nicht, wenn ich sage, dass ich in Wirklichkeit gar nicht „Marco Hübner“ heiße. Ich erspare mir eine Begründung, da Sie sich damit besser auskennen.


Zum Thema: Häusliche Gewalt.

 

Repressionen gegen freie Männer und Stand der Meinungsfreiheit

Auf den Seiten des Männermagazins wird anlässlich des Neustarts berichtet, welche Probleme es mit sich bringen kann, kein Blatt vor den Mund zu nehmen:

[…]

Die Angriffe hat auch der Männermagazinmacher erlebt. Es gab Klagen vor Gericht, weil manchen Damen einige Inhalte nicht gefallen haben. Sie fuhren große Siege ein und bekamen viel Geld zugesprochen. Leider war unser Unterhaltspreller schon vorher pleite und so wurden aus dem Geldsegen nur weitere uneinbringliche Schulden plus viel Amüsement. Andere Blogger trifft man damit aber empfindlich. Wer ein braves bürgerliches Leben lebt, pfändbar und aberntbar ist, wird unter Umständen plötzlich sehr viel Geld los, nicht nur für irgendeinen Fantasie-Schadenersatz, sondern auch für die Anwalts- und Verfahrenskosten. Die Juristerei ist eine Tretmine und viele der eifrigen Ankläger tragen null Risiko, weil sie nicht privat klagen, sondern eine Organisation klagen lassen. So wie es dem bekannten Blogger Hadmut Danisch öfter passiert ist, der von Rundfunkanstalten verklagt wurde, denen seine Beiträge nicht passten. Deren Vertreter kassieren keinen Euro weniger Gehalt, wenn sie Gerichtsverfahren verlieren – der Gebührenzahler hat dafür geradezustehen. Dann gibt es noch technische Angriffe. Gegen das Männermagazin gab es einen DDOS-Angriff, es wurde ferner versucht, einen Webhoster zur Kündigung zu bewegen, die Videos auf Videoplattformen beseitigen zu lassen.

Trauriger Standard mit immer neuen Höchstständen wurde auch das persönliche Auslöschungsprinzip. Es ist einfach. „Gefällt mir deine Meinung nicht, lösche ich dich aus, stelle dich an den Pranger“. Ich gebe dir keine Aufträge, sorge dafür, dass dir alles versagt und entzogen wird, was in meiner Macht steht, schwärze dich beim Arbeitgeber an, bei deinem Vermieter, in deiner Lieblingskneipe und fordere alle auf, sich von dir zu distanzieren. Wie sehr dies dem Vorgehen gegen als minderwertig bezeichnete Gruppen in dunkler deutscher Vergangenheit ähnelt, ist diesen meinungshassenden Kleindenunzianten egal. Die Schere ist heute sogar in vielen Durchschnittsmensch-Köpfen bereits fest verankert, was in Kombination mit den Werkzeugen Googles fatale Folgen hat. Da will beispielsweise jemand einen neuen Gartenzaun um sein Privatanwesen ziehen lassen und sucht im Internet nach Gartenbaufirmen. Er sucht nach dem Namen einer Firma, die er von einem Werbeschild am Straßenrand kennt. Er findet die Firma. Und auch Links zu anderen Aktivitäten des Firmeninhabers, harmlos, frei, aber eben nicht mit einer „Haltung“ kompatibel, die sich der Privatanwesenbesitzer von der Menschheit gerne wünscht. Auftrag nicht erteilt, auch wenn die Arbeit der Gartenbaufirma nachweislich gut ist. So läuft das heute massenhaft und so manche Leute, die sich mit Klarnamen im Internet bewegen, wundern sich über unerklärliche Umsatzeinbußen. Wer die Wahrheit sagt, braucht nicht nur ein schnelles Pferd, sondern muss auch wirtschaftlich wie menschlich völlig unangreifbar sein. Unmöglich in der heutigen Welt. Auch unserem Männermagazingründer wird das passiert sein, er hat es überlebt, aber wenn man die Einbußen der Firma einrechnet, bei der er angestellt ist, dann war das Männermagazin eine sehr teure Angelegenheit, viel teurer als nur die Hostingkosten und die Arbeitszeit für Betrieb und Artikel. Das ist auch der Grund, wieso ich und fast jeder andere seine Aktivitäten nicht mit seinem wahren Namen und einer Adresse verbindet und wieso ich mit wenigen begründeten Ausnahmen lieber keine echten Namen von anderen Bloggern nenne. Auch wer unter seinem Namen Meinungen äußert, will vielleicht später einmal wieder mehr Ruhe. Wurde er aber früher von Dritten genannt und können deren Äußerungen nicht gelöscht werden, dann kehrt diese Ruhe nie mehr ein. Fazit: Bloggen außerhalb des Meinungskorridors ist extrem teuer und oft selbstzerstörerisch. So verstärkt sich der Meinungskorridor stetig selbst und die Abstürze werden immer heftiger, wenn man ihn überschreitet.

Beweis: Die vaterlose Gesellschaft

Ein Kommentar zu schön, um ihn in der Versenkung verschwinden zu lassen:

Die LINKE hat im Februar einen Antrag zu „reproduktiver Gerechtigkeit“ in den Bundestag eingebracht. Dieser Antrag verfolgt unter anderem das Ziel, die Reproduktion der Menschen ohne beteiligte Männer möglich zu machen und so Kinder ohne Väter zu schaffen. Es steht nicht so explizit drin, ist aber die Konsequenz.

Zusammengefasst sind die Forderungen:

Das Recht auf künstliche Befruchtung mit anonymen Spendersamen für alle Menschen mit ungewollter Kinderlosigkeit und deren Finanzierung durch die gesetzliche Krankenkasse.
Dieses geforderte Recht kann nur für die gemeint sein, die wir gemeinhin als Frauen bezeichnen. Denn meiner Kenntnis nach ist es bisher noch nicht gelungen, Menschen anders herzustellen. Die LINKE nennt das „gebärfähige Körper, in der überwiegenden Mehrzahl Frauenkörper“.

Die Abschaffung der biologischen Eltern als primäre Eltern und die Abschaffung der Vaterschaft.
Dazu schreibt die LINKE:

Es sind nicht immer nur die biologischen Eltern, die wichtige Bezugspersonen für Kinder sind, und die Festschreibung, dass Eltern immer nur zwei Personen sein müssen, hat angesichts sich wandelnder Beziehungsmuster und Lebensweisen immer weniger Sinn.

Hier blitzt das künftige Leitbild von der Solomutter oder der Regenbogenfamilie unter Leitung der Frauen durch.

Die komplette Legalisierung des Schwangerschaftsabbruches bis hin zur Last-Minute-Tötung im Geburtskanal.
Diese Abtreibung soll nur auf Wunsch derer erfolgen dürfen, die das Kind in sich tragen, formerly known as Frauen. Altes Thema.

Die LINKE fordert also vom Bundestag…

das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht, selbst zu entscheiden, ob ein Mensch ein Kind bekommt oder nicht, sowie das Recht auf ein gutes und sicheres Leben mit Kindern zum Regierungsziel zu erklären und reproduktive Gerechtigkeit umzusetzen

Was nirgends erklärt wird: Wie soll das ablaufen, wenn ein Mann entscheidet, ein Kind zu bekommen, aber keine Frau hat, die ihm eines macht? Hat er dann einfach Pech und kein Recht auf Reproduktion? Oder kriegt er eine Gebärmaschine, so wie die Frau anonymen Spendersamen?

Ich frage mich grundsätzlich bei dem Antrag, was da unter „Menschen“ gerechnet wird. Männer offenbar nicht.

Abschließend Frau(?) Möhring von der LINKEN:

Die Linke will reproduktive Gerechtigkeit für alle. Es geht uns also um weit mehr als um die Durchsetzung individueller Interessen. Wir wollen, dass die reproduktive Gerechtigkeit als politisches Ziel verankert wird und politisches Handeln sich damit an dem folgenden Dreiklang orientiert: erstens dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen, zweitens dem Recht, dass jede Person selbst entscheiden kann, ob sie ein Kind bekommt oder nicht, und drittens dem Recht auf ein gutes Leben mit Kindern, also auf ein materiell abgesichertes Leben in Würde und Sicherheit mit Kindern, die der Gesellschaft willkommen sind.
(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)

http://www.cornelia-moehring.de/fuer-das-leben-koerperliche-und-sexuelle-selbstbestimmung-sichern/

Die AfD hat den Antrag im Bundestag kommentiert, aber mit einer etwas anderen Akzentuierung. (Obacht: Hinter dem Link lauert Beatrix von Storch)

Mein Problem mit Frauen in der Politik

Mein Problem: Frauen machen Frauenpolitik. Das ging schon damit los, dass eine Mutter des Grundgesetzes mit erpresserischen Methoden durchsetzte, dass nur von Gleichberechtigung der Frau die Rede ist, aber nicht von Gleichverpflichtung.

Frauen machen Frauenpolitik, sei es in der SPD oder CDU, aber Männer machen keine Männerpolitik. Wo ist der männliche Politiker, der stolz erklärt, was er für Männer zu tun gedenkt? Und da gibt es einige Baustellen. Wenn die feministische Unterstellung, Männer würden für Männer parteilich sein, wahr wäre, würde man diese Probleme angehen. Aber das passiert ums Verrecken nicht. Umgekehrt scheint sich nahezu jede Frau, die in der Politik unterwegs ist, als Feministin zu verstehen. Eine Frauenministerin hat kein Problem damit, Väter als Unterhaltssklaven zu entrechten, zuzulassen, dass sie aus dem Leben des Eigentums der Alleinmächtigen ausgelöscht werden, gleichzeitig aber Frauenquoten für die Müllabfuhr Vorstände vorzuschreiben. Politikerinnen lassen sich über Männer als Schweine aus, während die Karriere jedes männlichen Politikers, der so hasserfüllt über Frauen reden würde, beendet wäre.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass diese Verhältnisse nur die Umkehr der früheren sei. Schließlich sei Politik früher eine reine Männerveranstaltung gewesen. Dazu lässt sich sagen:

Männer kümmern sich um Frauen. Frauen nicht um Männer.

Das führt u.a. dazu, dass Männer für Frauen arbeiten, was dazu führt, dass Frauen weniger arbeiten, was dazu führt, dass sie weniger verdienen und seltener Chefs sind – das ist der Grund, warum in Chefetagen „weiße Männer“ dominieren, wie es Rassisten und Sexisten ausdrücken.

Männern aber würde es nicht einfallen, eine Gesellschaft so zu strukturieren, dass Frauen obdachlos unter der Brücke krepieren, sich das Leben nehmen, von ihren Kindern getrennt werden, oder dass ihnen bereits in der Schule das ganze Leben versaut wird, wie es in unserer Gesellschaft, in der Frauen die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen, sie also die Macht innehaben, der Fall ist. Auch war der Mann in seiner Rollenfreiheit eingeschränkt, ihm wurde abverlangt, die Frau und ihre Kinder zu versorgen, wobei man bedenken muss, dass Arbeit eben nicht „Karriere und Selbstverwirklichung“ bedeutet, wovon Feministen ständig faseln, sondern Mühsal, Entbehrung und Leid; Mühsal, von der Frauen profitieren.

Die Frage ist natürlich, wie die Lösung zu dem Problem der Frauenpolitik, wie sie sowohl von männlichen Politikern wie Politikerinnen betrieben wird, aussehen könnte, schließlich kann man Frauen schlecht das passive Wahlrecht entziehen. Alles, was man tun kann, ist Aufklärungsarbeit zu leisten, damit Männer nicht mehr wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Viel gewonnen wäre auch, wenn männliche Politiker sich als eine Gruppe begreifen würden, deren Interessen gewahrt werden müssen: Stell dir vor, es wäre Geschlechterkrieg und die Männer gingen hin.

Dieser Kommentar wurde unter dem Artikel „Männer, habt ihr Angst, wenn Frauen sich vernetzen?“ auf „Jetzt“ eingestellt.