Archiv der Kategorie: Feminat

Geld verdienen, indem man nicht arbeitet

Ein älterer, entfernter Bekannter – sagt man das so? Oder nur bei Verwandten? Egal. – dem es finanziell nicht gerade gut geht, erzählte mir neulich, dass er Unterhalt an seine Exfrau zahlt. Er hatte keine Kinder mit ihr, und dennoch muss er ihr einen für seine Verhältnisse wirklich fetten Betrag im Monat zahlen. Gleichzeitig ist er das, was ich einen „Alltagsfeministen“ nenne – nicht sonderlich rabiat oder radikal in dieser Überzeugung, dennoch der Ansicht, dass es Frauen im Leben schwerer hätten als Männer.

Wie verdammt gut die Frauen die Männer im Griff haben.

Dafür, dass sich eine Frau vor der Arbeit drückt und einen Mann für sich arbeiten lässt, wird sie entschädigt, sprich, muss auch weiterhin nicht oder weniger arbeiten. Während Arbeit in Wirklichkeit etwas ist, der kein Millionär nachkommt, und der sich jeder zu entziehen sucht, wenn er es kann, wird es im feministischen Mainstream so präsentiert, als wäre das weibliche Privileg, sich der Arbeit entziehen zu können, ein Nachteil. Und die Männer, die Idioten, schlucken es, während sie Möbel schleppen oder sonst einer „erfüllenden“ Tätigkeit nachgehen, um sich „selbst zu verwirklichen“, wie es ständig heißt.

 

Wie sich Feministen Arbeit vorstellen.

Die unsichtbare Unterdrückung: Einer Schrupp muss man sie erst klarmachen

Frau Schrupp, die auf die Vernichtung des Vaters aus ist, gratuliert Alice Schwarzer (via) und führt an:

Für mich kann ich sagen, dass ich als junge Frau am Anfang meiner feministischen Politisierung (mit Anfang 20, also Mitte der 1980er) von Alice Schwarzer gelernt habe, die krasse patriarchale Struktur unserer Kultur zu sehen.

Diese patriarchale Struktur bedeutet nichts anderes, als dass Männer als Väter besondere Leistungen erbringen für ihre Kinder, die sie lieben und für die sie immer schon die übelsten Härten im Leben auf sich nahmen. Schrupp sah und sieht z.B. nicht, dass die Todesberufe reine Männersache sind, denn solche Umstände werden im Feminat unsichtbar gemacht und so tangieren sie auch nicht das feministische Weltbild. Der Witz schlechthin ist es, wenn Schrupp ausgerechnet die Bundeswehr anführt, eine Institution also, in die junge Männer hineingepresst wurden, was im Ernstfall bedeutete, dass sie gezwungen wurden, Leben und Unversehrtheit auf’s Spiel zu setzen. Aber mit feministischen Hirnfraß kann man so eine tatsächliche Unterdrückung und Ausbeutung sogar bis in den Tod und Verstümmlung hinein nicht als solche erkennen – der totale Zugriff auf Körper und Leben des Mannes also, was sich darin fortsetzt, ein Leben lang für die Frau und ihre Kinder arbeiten zu gehen.

Vielsagend also, wenn sie meint, dass man ihr erst hätte erklären müssen, dass sie angeblich unterdrückt oder auch nur benachteiligt wäre. Einem Sklaven muss man sowas nicht erklären, der erfährt das ganz unmittelbar. Oder wenn man als Vater seinen Kindern entfremdet wird, dann braucht es auch keinen Väterrechtler, der einem das erklärt, und in den 80ern waren die Mütter bereits ermächtigt mit dieser bestialischen Macht, die Familie und die Vater-Kind-Bindung in einem reinen Willkürakt zu vernichten.

Schrupp sieht also, dass die Frau kaum Anteil hat an der Welt, die der Weltenbauer und Sternenfahrer Mann errichtet, und der die Frau zu ihrer Demütigung höchstens mal Huckepack mitnimmt. Und um noch mal zur Bundeswehr zurückzukommen: Feministen setzen sich für einen „gleichberechtigten“ Zugang für Frauen ein (sie sollen auf keinen Fall gezwungen werden), um so ermächtigt zu werden und „Identität“ (Alice Schwarzer) zu erfahren. Das könnte aber nur eine Loseridentität sein, denn in einem nicht manipulierten Wettbewerb mit Männern kann eine Frau dort nur schmerzlich ihrer Unzulänglichkeit bewusst werden. Die feministische Konsequenz daraus lautet aber nicht, dass man die Frau auffordert, selbst typisch männliche Leistungen zu erbringen. Die Frau soll nicht selbst Unternehmen gründen und mit 90 Stunden Arbeit die Woche zur Weltspitze führen, so dass Männer neidisch nach einem Stück vom Kuchen verlangen, sie soll parasitär per Quote an dem beteiligt werden, was Männer aufgebaut haben. Im Feminismus geht es nicht darum, was Frauen verdient haben, sondern darum, was sie wollen. Und das reißt die Gesellschaft in den Abgrund.

Was gar nicht weiter auffällt: Der Mann ist weg. Wie lange wird das funktionieren?

Denn wenn es heißt, dass Frauen im Quotenzirkus nur 10% Leistung zu erbringen haben, um eine Führungsposition zu besetzen – der Rest sind Selbstmarketing und Netzwerken – dann liegt nichts anderes als wurmstichige Korruption vor, und nein, die Männer, die die Welt errichteten, waren keine Quotenmänner. Nochmal Bundeswehr: Diese könnte im Ernstfall Deutschland nicht verteidigen, ein Apparat also, der ebenfalls auf Frauenquoten setzt und deren Chefin ihr Verständnis für ihr Ressort mit solchen Äußerungen unter Beweis stellt:

“Der Gepard ist kein Panzer. Der Gepard ist ja dafür da, Infrastruktur zu schützen dadurch, dass er dann mit diesem Rohr in die Luft schießt.”

Ein parasitärer Feminismus, wie ihn eine Schrupp vertritt, führt in den Niedergang, zerstört als Dekadenz die Gesellschaft, den Wohlstand, wobei mir der Verdacht kommt, dass das sogar gewollt ist, aber dazu ein andermal mehr.

„Frauen sind die ersten Opfer im Krieg“

Bei obigem Zitat, dessen Intention sich umgekehrt kein Mann über Frauen leisten dürfte, ohne mit Schimpf und Schande verjagt zu werden, liegt die Annahme nah, dass dessen Urheberin einfach nur strunzdumm ist.

Ich denke aber, dass es sich vielmehr um verinnerlichten Feminismus oder traditionellen matriarchalen Denken handelt.

Die Frau wird als höherwertiger Mensch begriffen. Demzufolge sind Männer – Söhne, Väter – nur Menschen zweiter Klasse, weshalb ihr Verlust des Lebens nicht so schwer ins Gewicht fällt. Weiterhin werden nur Frauen als handelnde, agierende, hier also kriegsführende Subjekte begriffen, die Männer sind nur Anhängsel solcher ganzer Menschen, Frauen. Männer sind wie Körperteile der eigentlichen, handelnden Menschen, Frauen, denn ein Körperteil wird auch nicht bedauert, wenn er sein „Leben“ verliert, vielmehr ist derjenige das eigentliche Opfer, der ihn verliert.

Hier offenbart sich das matriarchale Denken, in dem allein Frauen vollwertige Menschen mit Recht auf Leben und Würde sind. Ich stelle mir die Frage, wieviele Frauen eigentlich Nazis sind, die sich selbst als die Schöpferinnen, als die Herrinnen begreifen und den Mann lediglich als Diener, als Erfüllungsgehilfen weiblicher Wünsche. Eine Denke, die auch hier dokumentiert wird:

Die Sklavenhalterin und ihre Rechtfertigung

Weiterlesen: Männliche Mordopfer als Menschen zweiter Klasse.

Diese Momente, in denen ich mich frage, ob ich ein Heuchler bin – zur Psychologie des Mann-Frau-Verhältnisses

Ich äußere einen anerkennenden Satz über Kurdinnen, die ihr Leben und Schlimmeres riskieren, da sie mit der Waffe in der Hand gegen den IS kämpfen. Schlimmeres, da man dem muslimischen Glauben nach nicht ins Paradies eingeht, wenn man durch die Hände einer Frau stirbt. Deshalb pflegen diese muslimischen Fanatiker eine besondere Abneigung gegen diese Frauen, weshalb sie ihnen im Falle einer Gefangenenschaft besonders übel mitspielen, und die verbrennen auch so schon Menschen bei lebendigen Leib.

Und dann denke ich mir: „Heuchelst Du das gerade?“ Denn eigentlich bin ich nach Mainstreamauffassung ein Hardcore-Frauenfeind, da ich nicht der Mainstreamauffassung anhänge, dass Frauen die besseren Menschen wären (und dieser Kontrast lässt mich als frauenfeindlich scheinen).

Ich habe den Weißen-Ritter-Komplex schon mal angesprochen: Es fühlt sich einfach toll an, für die holde Weiblichkeit in die Schlacht zu ziehen, das habe selbst ich. Man wird dafür belohnt, also jetzt nicht mit klingender Münze, Hardware, sondern durch Software, so ein gutes Gefühl, das man dabei hat – manch einer wichst auf sich selbst, weil er sich so geil dabei vorkommt, denn wer ist schon Pro-Frau? Also, bis auf alle jetzt? Ist das nicht was Besonderes, was besonders tolles?

Ok, wenn eine Schrupp um die Ecken kommt, und meint, man sollte Väterrechte gänzlich abschaffen und Mutterschaft über Steuern finanzieren, dann widerspricht vielleicht hier und dort noch jemand, sprich: Man ist nicht feministisch genug im Pro-Frau-Sein – mal abgesehen davon, dass wenn eine Frau unbedingt „alleinerziehend“ werden will, sie sich dieses Lebensmodell finanzieren lassen und den Vater ausgrenzen kann, kein Problem, da ist die schruppsche Forderung weitestgehend durchgesetzt. Ansonsten checken nur Minderbemittelte nicht, dass z.B. Vergewaltiger geächtet sind, bei Männern vermutlich mehr als bei Frauen. Oder der Typ, der davon berichtet, dass ein Prozess gegen ihn läuft. Warum? Er hat einem Kerl, der eine Frau „sexuell belästigt“ hat, seinen Bierkrug ins Gesicht gerammt. Und wie er das so erzählt, merkt man deutlich: Er platzt vor Stolz, er ist einer von den Guten, Yeah!

Umgekehrt herrscht ein massiver Psychodruck, nichts zu sagen, was Frauen verärgern könnte. Probier es bei Gelegenheit mal aus! Sage: „Die Frau zu Hause ist privilegiert zu Lasten ihres Mannes!“ Nein, als mieser Misogynist will man wahrlich nicht dastehen.

Und so ist man auf Kurs, dazu geschmeichelt und genötigt mit Psycho-Zuckerbrot und Psycho-Peitsche, eine Gesellschaft gestaltend, in der man als erstes weibliche Interessen bedient.

Das kann aber für Frauen auch unangenehm werden, dann nämlich, wenn sich so ein weißer Ritter einbildet, er wisse besser, was für Frauen besser wäre. Wenn er Frauen „erziehen“ will. Oder diese Feministin, die feministisch-männliche Bevormundung anprangert – denn das Motiv, jemanden helfen zu wollen, basiert auf der Überzeugung, dass sich jemand nicht selbst helfen kann, und dann macht man ihm Vorschriften, ein Übel nicht nur im Feminismus.

Bin ich jetzt ein Heuchler? Der Heuchler weiß, dass er heuchelt, anders als der Bigotte, dem seine doppelten Maßstäbe nicht bewusst sind. Ich bin kein Heuchler. Meine Anerkennung für die Kurdinnen oben ist echt, ich glaube nicht, dass ich mich das trauen würde, mich diesen brennenden Rachegelüsten aussetzen würde.

Der Weiße Mann als der normale Mensch

Unlängst schrieb jemand (via):

Und „von Natur aus anders“ sind alle außer der hetero cis-geschlechtliche, weiße, „gesunde“, bürgerliche, europäische Mann.

Das zu hören, würde einen Chinesen in China oder einen Schwarzen in Zentralafrika sicherlich erstaunen.

Und diese Feststellung gibt auch einen Fingerzeig, wie man so eine Aussage, die eigentlich eine Anklage ist, zu deuten hat: Nämlich auf welchen Bereich man den Blick wirft und dort eruiert, wer dominiert. In Familien, dort wo das eigentliche Leben stattfindet – denn man arbeitet, um zu leben, man lebt nicht, um zu arbeiten – dominieren Frauen und Kinder.

Die Ankläger wollen nicht generell dorthin, wo weiße Männer so sind, wo hart gearbeitet wird, also zum Beispiel zu den Kanalarbeitern, sie wollen dorthin, wo man Anerkennung ernten kann; dorthin, wo großartige Leistungen vollbracht werden, wissenschaftlicher, philosophischer oder welcher Art auch immer. Oder dorthin wo fettes Geld winkt. Und ja, hier dominieren nicht schwarze behinderte Frauen – aber nur, weil sie natürlich unterdrückt und gehindert werden, weshalb man weiße Männer zu hindern hat (das nennt sich positive Diskriminierung), bis das Feminat schlussendlich vor die Hunde geht, und die schwarze behinderte Frau immer noch nichts anderes vollbracht hat, als zu maulen, dass sie es Einstein schon längst gleich getan hätte, wenn sie nur nicht benachteiligt wäre.

Kommentator Beweis über die Zustände vor den Familiengerichten

Ein Kommentar, auf den Punkt:

Nirgends lässt sich matriarchale Dominanz und Willkür meiner Meinung nach besser besichtigen als in einem Familiengericht. Egal, ob da ein Mann als Richter sitzt mit der Lebensauffassung „Ein Kind gehört zu seiner Mutter“, oder eine Frau, die die behauptete Angst einer Mutter zum zentralen Entscheidungsmaßstab macht.

Wenn da eine Frau als Richter sitzt, dann ist häufig der Vater der einzige Mann im Saal. Und holt sich da die Dokumentation seiner männlichen Erbschuld ab, seiner geschlechtsbedingten Toxizität. Und die Zofe vom Jugendamt nickt. Die Verfahrensbeiständin schildert nach einem kurzen Gespräch mit dem Kind, was es angeblich wirklich denkt und fühlt. Die Mutter wird von ihrer Anwältin immer wieder tröstend am Arm gedrückt, während sie das nächste Einmaltuch aus dem Pappwürfel zerrt, um wieder eine Träne abzutupfen.

Familienrecht ist eine besondere Disziplin, da hier nicht Normen im Mittelpunkt stehen, sondern das nebulöse „Wohl“ des Kindes. Und das ist eben nicht normiert. Daher müssen hier Frauen und ihre Pudel darüber frei bestimmen, was richtig und was falsch ist.
Geleitet sind sie nur von den politischen feministischen Maßgaben, die ein Residenzmodell bei der Mutter vorgeben und Versorgungspflichten für den Vater.

Gleichberechtigte Elternschaft will das Matriarchat nicht zulassen. Dazu ist der Nachwuchs zu wichtig.

Matze über die Merkmale des Patriarchats

Ein Kommentar, zu schön:

[…]

Kennzeichen eines Patriarchats sind derweilen, dass Frauen:
– weniger fremdarbeiten
– mehr Geld ausgeben
– für gleiche Verbrechen weniger bestraft
– für gleiche Leistungen mehr gelobt
– eher geglaubt wird
– mehr Hilfe, mehr Förderung, mehr Schutz erhalten, auch wenn Männer häufiger betroffen sind
– häufig den Vater leicht von den Kindern entfremden und dann als Geldsklaven für einen arbeiten lassen können und dabei von der Staatsgewalt unterstützt werden.
– länger leben. Ein Kennzeichen jeder unterdrücken Bevölkerungsgruppe.
– ein eigenes Ministerium ohne Gegenstück für Männer haben, das aktiv verhindert mit Frauen gleichgestellt werden und das eine Anti-Männer-Prooaganda verbreitet.

[…]

Aus den Erfahrungen von Männern, die sich ihren Freundinnen emotional öffneten (was sie ja laut Frauen immer tun sollen):

„My ex even got mad at me after I opened up. Not in the moment. It was about three weeks later. She said, ‚I feel like I can’t even open up to you anymore.‘

 

„When I asked why, she said, ‚When I think about what you’ve been through, I feel like I can’t complain about my situation.‘ She was upset at me for this and wanted me to apologize.“

https://www.thisiswhyimsingle.com/life/shareworthy-stories/men-share-the-moment-they-were-finally-vulnerable-and-were-made-to-regret-it-instantly/7/?chrome=1

Der Mann soll stark sein, damit die Frau sich ihre Schwächen leisten kann.

„Jungen sind Schweine“

Aus meinem Archiv (Originalquelle offline) da dieser Text in seiner Aktualität nicht nachgelassen hat:

„Der Edle pflegt seine edle Seite und
der Elende pflegt seine elende Seite.“
– Lao-Tse

„Jungen sind nicht einfach nur Schweine, sie sind arme Schweine“, attestierte eine populäre Zeitschrift den Eltern männlichen Nachwuchses in ihrer Reportage über Jungen im Heft vom 08. 06. 2000! Ich schrieb an das Blatt, daß Jungen bestimmt keine Schweine sind. „Schweine sind vielmehr diejenigen, die derart derbe Vorurteile gegenüber irgendeiner Gruppe mit naiver Leichtfertigkeit öffentlich formulieren“, erklärte ich dem Magazin und fügte hinzu: „Und diese sind nicht einfach nur Schweine, sie sind blöde Schweine.“

Doch zur inhaltlichen Kritik eines Artikels, dessen Schlußfolgerungen derartigen Unsinn zeitigen – von der erzieherischen Destruktivität des Satzes ganz abgesehen – ist hier noch nicht der richtige Platz. Schließlich wird ein jedes Käseblatt die Inhalte auch bestimmen, die es als ein solches ausweisen. Für uns ergeben sich an dieser Stelle umfassendere Betrachtungen, nämlich die Betrachtungen, aus welchen die Fragen entstehen, die uns die Notwendigkeit einer gedankenvollen Betroffenheit ersichtlich machen:

Warum kann der Schreiberling eines populären Blattes eine bestimmte Bevölkerungsgruppe so unsacht und in einer Weise, die bei keiner anderen Gruppe möglich wäre, beleidigen, ohne sich auch nur im geringsten um etwaige Reaktionen aus der Bevölkerung zu scheren? Wie ist es in einer Zeit, in welcher die Ächtung von Vorurteilen eine Forderung an jeden auch nur elementar gebildeten Menschen darstellt, möglich, daß gerade die Gruppe männlicher Kinder so vorurteilsblind und maßlos übertrieben diskriminiert und niedergemacht wird, die Gruppe, die den wesentlichsten Zukunftsträger einer jeden Gemeinschaft ausmacht?

Die Antwort auf diese Fragen ist einfach und verblüffend zugleich. Es ist die Absicht dieser Webseite, daß sie auch allmählich beginnt, etwas nachdenklich zu wirken.

Sie lautet: Das alles ist nur möglich, weil Jungen das männliche Geschlecht repräsentieren, und in den letzten Jahrzehnten hat sich bei nahezu allen Medien ein solches Klischee gegen den maskulinen Menschen durchgesetzt, das durch seine hysterische Unnachgiebigkeit durchaus jede Voraussetzung erfüllte, eine Verfolgung genannt zu werden, ließe sich die eine Hälfte der Menschheit, gegen die es sich richtet, nicht so schlecht verfolgen.

Denn was das oben zitierte Magazin – es war der STERN – in seiner Formulierung über Jungen an Innovation beisteuert, ist lediglich, daß hier die mediengeschürte Männerfeindlichkeit erstmalig in einem Wochenmagazin, und gleichsam als wolle sie eine neue Qualitätsstufe erklimmen, sich sogar noch über Kinder, männliche Kinder ergeht. Auf erwachsene Männer bezogen sind derartige Formulierungen gewöhnlicher Alltag, werden seit langem als Titel von Fernsehsendungen benutzt, oder von Flachgeistern musikalisch vertont. Schlagzeilen in täglichen Boulevardblättern, aber auch Ausführungen in populären pseudowissenschaftlichen Ausgaben behaupten, immer Neueres an den Tag zu legen, was den angeblichen Mythos über den Mann in seinen positiv-maskulinen Eigenschaften zerstört und ihm nur die negative Seite seines Wesens, die es durchaus auch gibt, zubilligen, um ihn dann so als verwerflich, untauglich, ja schädlich zu definieren.

Absonderliche Thesen, die mit Besessenheit der Absicht nachgehen, alles maskuline Ansehen zu beschädigen, grassieren wie wütende Viren auf allen Plattformen des mentalen Lebens und schlagen als Zeitungsartikel, dubiose Kultur- oder Unterhaltungsdarbietungen in Filmen, Büchern oder Werbung nieder.

„Männer haben eine Macke…“, „Alle Männer sind Vergewaltiger…“, „Männer sind Ignoranten… egoistisch, langweilig und anspruchslos… öde Monster“, sind „das zweite Geschlecht“ und ohnehin „das schwache“, ein „Fehlgriff der Natur“. Männer haben ein dürftiges Chromosom, schlechte Gehirnverbindungen, weniger Nervenendungen an entscheidenden Stellen, werden „von der Natur benachteiligt“, können nicht beide Hände zugleich gebrauchen, können nicht kommunizieren, haben Probleme mit der Sprache, keine Phantasie, keine Gefühle und was alles der kollektive Wahn behauptet, zu welchem der spätere Feminismus offenbar avanciert, da er in selbsterwirkter Blindheit nicht nur die Unmöglichkeit derartiger Beschreibungen verkennt (denn das alles kann der Mann, gemessen an dem, was auf diesem Planeten sein Werk und seine Präsenz genannt werden kann, unmöglich sein), sondern sich noch darüber hinaus das misanthrope, rassistisch-sexistische Antlitz selbst zu reflektieren versagt, das er allmählich angenommen hat.

Zwar wird gelegentlich auch Positives über Männer vermittelt, das bezieht sich aber stets auf einzelne männliche Individuen, die in der Gegenwart oder in der Vergangenheit auf anerkennungswürdige Weise gewirkt haben. Dabei aber geht die Anerkennung, die ihnen zuteil wird, niemals auf das gemeinsame Konto der Männer im allgemeinen. Auf dieses Konto wird generell nur Negatives verbucht. Als allgemein-männliches oder ‚wieder mal typisch männlich‘ gilt in aller Regel nur Verwerfliches; und es wäre vergebliche Mühe, wenn man in der Presse und Literatur der letzten dreißig Jahre nach positiven Aussagen über den Mann im allgemeinen recherchieren würde!

Parallel – und im Gegensatz zu dieser Einseitigkeit in der Betrachtung des männlichen – wird für das weibliche Geschlecht ein überaus bequemer Selbstdarstellungsrahmen geschaffen, in dem nicht etwa nur seine positiven Eigenschaften in den Vordergrund gestellt werden, sondern darüber hinaus noch die negativen rechtfertigt, beschönigt, ja sogar gefördert werden.

Kaum ein weiblicher Teilnehmer an Talkshow oder Interview, der nicht schon sein Sprüchlein gegen den Mann parat hält, um es bei Gelegenheit (oder notfalls auch ohne diese) loszuwerden und so den obligatorischen Nachweis der Zugehörigkeit zum Verbund der „mutigen, starken Frauen“ zu bekunden. Mit infantiler Selbstüberhebung dagegen pflegen die dem feministischen Zwang Unterliegenden das eigene Geschlecht bei jeder Gelegenheit zu loben, seine Herrlichkeit und Gediegenheit mit forciertem Geschlechtspatriotismus auszuzeichnen und in den Buchläden stapeln die Produktionen in die Höhe, durch welche ein in aller Regel literarisch unterbemitteltes Schriftstellerinnentum in Frauenbüchern aus allen Verlagen seine onanistisch anmutende Selbstbeweihräucherung zelebriert.

Auch Männer, die sich öffentlich äußern, fühlen sich stets zu abgedroschenen Floskeln verpflichtet, die weibliche Tugenden und Leistungen erdichten und honorieren oder&xnbsp; weibliches Leid und angebliche Benachteiligung als das leidvollste Ereignis auf Erden bejammern und nicht selten das eigene Geschlecht schmälern, einem Etikett huldigend, daß dem Mann Selbstverleugnung vorschreibt.

Kritik an der Frau im allgemeinen oder gar Ideologiekritik am Feminismus, das Abschlagen von Forderungen seines ewigen Verlangens nach Vorteilen und Sonderrechten für das weibliche Geschlecht gilt als unerhörte „Unverschämtheit“, und es heißt selbst dann noch so, wenn kein Geringerer eine solche Forderung abschlägt als eine so respektable Einrichtung wie der Europäische Gerichtshof.

Kritik an einzelnen weiblichen Personen ist zwar denkbar, insbesondere dann, wenn dies Frauen betrifft, die dem feministischen Diktat nicht folgen. Anders aber als im Falle der Kritik am Mann darf sich Tadel oder Bemängelung niemals auf die Gesamtheit des weiblichen Geschlechts erstrecken; gegen diese Hälfte der Weltbevölkerung duldet der Feminismus keine Kritik. Zusätzlich wird immer versucht, jede weibliche Unzulänglichkeit dem Mann als dem Hauptschuldigen zuzuschieben, etwa nach dem Motto: So sind die Frauen nur geworden, weil sie eben im „Patriarchat“ leben mußten.

Frauen sind immer gut, ganz einfach weil sie als Frauen auch dann gut sind, wenn sie schlecht sind (als Feminist weiß man das eben) und oft sogar erst dann relevant handeln, wo sie sich dem Bösen weihen, ein Anspruch, der sich in den neunziger Jahren so selbstverständlich in den Gehirnen einiger Exemplare der Eliteeinheiten des Feminismus präsentierte, daß er ein ganz neues literarisches Genre begründete (den Frauenkrimi), das später einmal auf diesen Seiten einer gründlichen Deutung unterzogen werden soll.

„Die Jungs stehen auf der Zeil wie die Machos da…“ Mit diesen Worten stellt ein zwölfjähriges Mädchen sein bereits in diesem Alter scharfgeschaltetes Vorurteil gegen das andere Geschlecht bloß, und man weiß gleich, wie genau man (oder eher frau) diesem Kind das Wort „Macho“ erklärt hat: Das sind die jungen Männer, allein wenn sie da stehen, also sind sie es alle, weil sie alle nun einmal stehen müssen, soweit sie nicht gerade sitzen oder laufen. Und dann, zum Stolz seiner Erzieherinnen, erzählt es, daß es sich aber von den Jungen nichts sagen läßt, sondern sie eher provoziert, und als Nachweis für Mut und Freiheit, Tugenden, die im Feminismus zumeist pubertärer Aufsässigkeit gleichkommen, rezitiert es sein Powermädchengedichtlein: „Leck mich am a / leck mich am b / leck mich am c / leck mich am a, b, c… “ und so fort das ganze Alphabet herunter.1 Dem Hessischen Rundfunk war die Sendezeit nicht zu kostbar dazu. Erziehung ist eine wichtige Sache, nicht wahr?

„Böse Mädchen kommen überall hin“, heißt ein weiteres Erzeugnis der Geisteshaltung, die wir eben hier zu schildern suchen, und diese Mädchen betreiben ihre Selbstverwirklichung nach der dubiosen Formel „jeden Tag ein bißchen böser“. Jungen dagegen werden von immer mehr Einrichtungen und Veranstaltungen ausgeschlossen, jungenlose Spielplätze gibt es mittlerweile einige in dieser Republik (Tendenz steigend), und selbst katholische Initiativen beeifern sich im Eröffnen von Mädchencafés, damit die jungen Frauen ihren Aufenthalt an diesen Orten „ohne die blöde Jungenanmache“ verbringen können.2 Wo stecken nicht die wahren Frauenfreunde mittlerweile überall drin!

Während so dem Mann von den Meinungsmachern und -macherinnen dieser wirren Zeit jeglicher Boden eines positiven Selbstverständnisses entzogen wird, tummeln sich Nachwuchsjüngerinnen von einst selbsternannten „Gören“ und „Schlampen“ im gesamten Kulturapparat des Westens wie die Schlangen auf dem Haupt der Medusa, und in Verbund mit männlichen Nestbeschmutzern schleudern sie ihr Gift weit in die geistige Landschaft der Gegenwart hinein, um das Lob und die Anerkennung einer Gesellschaft zu ernten, die in ihrem Taumeln mitten in Spaß, Konsum und Unterhaltung das Nachdenken verschläft, das ihr deuten könnte, was hier eigentlich geschieht.

Denn die ‚bösen Mädchen, die überall hin kommen‘ scheinen tatsächlich schon an vielen Orten zu sitzen. Hatte der Feminismus einst die Rechte der Frau verteidigen wollen, beansprucht er gegenwärtig nichts minder als das Recht der Frau auf Unrecht. Vom&xnbsp; gleichen Kern, von welchem aus schon Intentionen ausgingen, die über die Plattform – vor allem – linker Politik bis in die politischen und gesetzgeberischen Entscheidungen hineingewirkt haben, breitet sich auch der literarische Gestank, durch welchen widerwärtige, betrügerische und mordende Weiblichkeit „den biestigen Charme gewissenloser Frauenzimmer“, die ihre Greueltaten in „ethischer Neutralität“ (sprich: das macht nichts) verüben, salonfähig und für Filmemacher und Fernsehanstalten hierzulande zu überaus begehrtem Verfilmungsstoff gemacht hat! Im Internet propagieren kranke Kleinhirne an unzähligen Stellen die Vernichtung des männlichen Geschlechts. Prominente Amazonen finden das „phantasievoll“. „Lauter tolle Frauen“ fangen bei der ARD auch schon damit an, denn sie wissen wohl: „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“.

Oder ist es vielleicht inzwischen eher so, daß nur eine perverse Feministin eine gute Feministin ist? Wenn dies so wäre, dann hätten wir es im Feminismus mit einer Ideologie zu tun, die erstaunlich schnell nach ihrer Etablierung pervertierte!

Längst sind die Schwaden des Ungeistes aus dem Haupt der chthonischen Medusa an allen wichtigen Orten angelangt, verbreiten ihren üblen Geruch in Studios, Redaktionen, Ämtern, Schulen, ja Kirchen und im Internet. Es ist ein Gestank aus Begriffen, Thesen und Methoden, Werkzeuge alle einer ungeheuren Verleumdung, die sich gegen den wichtigsten Faktor allen Voranschreitens dieser Menschheit richtet: Gegen die Legitimität und Kompetenz maskuliner Wirksamkeit in diesem Prozeß. Es ist eine unerhörte und unverschämte, konzipierte Sykophantie gegen den Mann, deren Wirkung auf männliche Jugendliche für den feiner Beobachtenden sich bereits zeigt und deren weitere Auswirkung nur dazu geeignet wäre, der Zivilisation ihr effizientestes Potential abzukastrieren.

Der Autor dieser Seiten betrachtet den hier beschriebenen Feminismus als einen ernstzunehmenden evolutionären Defekt. Deswegen diese Webseite.

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Quellen, Anmerkungen:

1. HR2, Mo., den 04. 01. 1999, Sendung: „Weil ich ein Mädchen bin“

2. Aushang im katholischen Kirchenladen an der Liebfrauenkirche in Frankfurt am Main, im Sommer 2000

Warum man gegen den Tankrabatt ist

Willkommen auf meinem Blog, wo man ganz nah dran ist am aktuellen Geschehen, jedes Ereignis noch im selben Jahrzehnt kommentiert wird, heute:

Eine Grüne ist gegen den Tankrabatt, da Männer davon profitieren, und das ist gegen „Geschlechtergerechtigkeit“:

Der #Tankrabatt ist übrigens nicht nur ökologischer und sozialer Unsinn. Sondern auch falsch in Sachen #Geschlechtergerechtigkeit. Denn Männer fahren häufiger Auto und längere Strecken als Frauen und würden daher überproportional davon profitieren. – Twitter.

Aha! Was ist die „geschlechtergerechte Gesellschaft“? Das ist die Gesellschaft, die vor die Hunde geht, weil man den alten weißen Mann abschafft, während „Irgendwas-mit-Medien“-Mädchen die von ihm hinterlassene Lücke nicht füllen.

Zunächst: Ein Mann, der das Opfer erbringt, lange Anfahrtswege zur Arbeit auf sich zu nehmen, ernährt in aller Regel eine Familie, womit dann auch Frauen und Kinder von einem Tankrabatt profitieren. Anstatt aber dies zu berücksichtigen, würde man ihm lieber noch mal eins reinwürgen, denn ganz überwunden ist er immer noch nicht, und solche grüne Frauen sind voller Missgunst und Hass auf den Mann und verstehen es als ihre oberste Mission, ihm zu schaden oder im Elend alleinzulassen, so erklärten diese Partei mal:

„Benachteiligungen von Männern beseitigen nicht unser politischer Wille“

Es zeigt, dass für die Grünen Mann und Frau kein Team bilden, sich lieben und zusammenarbeiten, sondern als Verfeindete gegenüberstehen und sich so gegenseitig die Butter auf dem Brot nicht gönnen, wobei die Grünen auf der Seite der Frauen stehen und allein beim Gedanken daran, auch mal was für Männer, z.B. entsorgte Väter, zu tun, in Lachanfälle ausbrechen.

Es zeigt zweitens auch, dass die Grünen eine Partei der Wohlhabenden sind, denn von einem Tankrabatt profitieren Arme, die sich gar nicht erst ein Auto leisten können, auch nicht. Das aber rückte in den Hintergrund, allein dass der Verhetzte unserer Zeit einen kleinen Boni einstreichen könnte, erregte ihr Gemüt. Aber wenn der Tankrabatt gegen Geschlechtergerechtigkeit ist, wie sieht es dann mit der alltäglichen Umverteilung aus?

Bruno: Geschlechtsspezifische Gewalt

Ein Kommentar, auf den Punkt:

Geschlechtsspezifische Gewalt müsse als solche benannt und mit der gebotenen Strenge bestraft werden, argumentierte Justizminister Marco Buschmann (FDP). Das überrascht, da dies ein Minister sagt, der 2012 als Abgeordneter für die Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung stimmte. Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung ist seitdem ausdrücklich gesetzlich erlaubt, darunter auch die „Küchentischbeschneidung“ in Nürnberg, als ein Junge durch eine Beschneidung auf dem Küchentisch beinahe – völlig legal – verblutete. Beschneidung an Mädchen ist dagegen komplett verboten. Es ist ein Paradebeispiel für eine geschlechtsspezifische Gewaltform.

Eine weitere geschlechterspezifische Gewaltform ist die Männerwehrpflicht, wie sie auch in unserem Grundgesetz noch verankert ist. Danach können Männer – und zwar ausschließlich Männer – gegen ihren Willen der Freiheit beraubt und zwangsverpflichtet werden für Kriegsdienste.

Gehen wir aber mal davon aus, dass, wie üblich bei der politischen Debatte, das Geschlecht mit den meisten Gewaltopfern wieder einmal unter den Teppich gekehrt wird – nämlich Jungen und Männer.

[…]