Archiv der Kategorie: Feminismus

Die Gewalt der Anklägerinnen

Bin ich der einzige, der bei dieser Feministin hier eine geballte Aggression in ihrer Hassrede gegen Männer wahrnimmt?

Mich erinnert das an eine Feministin, mit der mich mal unterhalten habe und von der ich wusste, dass sie ihre Kinder schlug. Jedenfalls war die ganz vorne mit dabei, sich über gewalltätige Männer zu beschweren und deren Gewalt anzuprangern. Als ich sie damals fragte, ob nur Männergewalt gegen Frauen schlimm wäre, Frauengewalt gegen Kinder aber nicht, breitete sich Dummheit auf ihrem Gesicht aus, um ein stupides, gedehntes: „Jaaah“ von sich zu geben.

Gewalt gegen Kinder wird überwiegend von Müttern verbrochen, sie sind es, die die Gewalt an die nächste Generation weitergeben. Das bringt mich aber zu einer anderen Frage: Nämlich ob Feministinnen noch gewalttätiger als Mütter sind. Zu dieser Frage komme ich, wenn ich mir die primitive Abwertung und verbale Gewalt gegen Männer betrachte, diese geballte Aggression, von der ich annehme, dass sie sich nicht allein auf Männer beschränkt, sondern auf alle durchschlägt, die ihr ausgeliefert sind – Kinder eben. Aber um diese Frage zu klären, wird wohl in 1000 Jahren keine Studie gemacht im „Patriarchat“.

Dieser geballtet Hass, diese Gewalt findet ihre Ursache darin, dass die Frau, wie oben postuliert, eben doch nicht eine „Schöpferin“ ist. Eine massive narzisstische Kränkung, der man sich aber nicht bewusst ist.

Opfer sein und Opferstatus teil’n

Heutzutage werden alle Opfer, sei es durch böse Wörter, rassistische oder belästigende Blicke, Fragen nach Kinderwunsch oder Herkunft oder Vergewohltätigungen.

Anne Wizorek sagte hierzu, dass niemand gerne Opfer ist, womit sich sich gegen Kritik an ihrer Aufschreikampagne wehrte. Das stimmt natürlich, was aber auch stimmt, ist, dass eine krumme Persönlichkeit gerne den Opferstatus teilt, denn der geht mit erheblichen Vorteilen einher – sofern man zu einer anerkannten Opfergruppe gehört.

Die Bevölkerungsgruppe, die am meisten von dem übelsten Härten betroffen ist, die das Leben zu bieten hat – Verlust seiner Kinder, Obdachlosigkeit, Tod oder Invalidität als Berufsrisiko, Selbstmord, Drogenabhängigkeit, Benachteiligung in der Schule und damit ein versautes Leben und vieles mehr – ist keine anerkannte Opfergruppe. Weshalb all diese katastrophalen Sachverhalte nicht angesprochen werden, ober aber, wo man nicht darum herumkommt, diese als Folgen „toxischer Männlichkeit“ verstanden werden, sprich der Mann ist selber schuld.

Der Mann also gehört nicht zu einer anerkannten Opfergruppe, weshalb für ihn keine Hilfe mobilisiert wird, anders bei Frauen. Wenn man nämlich ein Mitglied einer anerkannten Opfergemeinde ist, geht der Opferstatus mit erheblichen Vorteilen einher: Das Recht auf Diskurshoheit, denn nur Opfer dürfen über ihre Situation sprechen; das Recht auf Entschädigung; Quoten; moralische Überlegenheit und Zuwendung. Da jammert man gerne.

Welche Probleme man so hat…

Der Mann hat viel zu ertragen. Welche Marter er zu erdulden hat z.B. in Sachen Exhibitionismus: Die Frau darf sich nackt durch die Öffentlichkeit bewegen, der Mann aber nicht. Er würde ja gerne, aber ein sexistisches Gesetz verbietet es ihm. Welche Pein das bedeutet! Und wie so oft berichten die Medien nicht über die brutale Tyrannei, die Männer über sich ergehen lassen müssen!

Ok, das wäre natürlich Bullshit. Wenn sich Männerrechtler ernsthaft mit diesem äh… „Problem“ beschäftigen würden, dann hätten sie sonst keine Probleme, jedenfalls keine schwerwiegenden. Wenn die großen Brocken beseitigt worden sind, die massiv lebenszerstörenden Nachteile der Männer, dann vielleicht kann man sich um verhinderte Exhibitionisten kümmern, nur dass ich mich dann in meiner Freizeit anderen Dingen widmen werde, weil ich dann keine Notwendigkeit mehr sehen werde, für Männer aktiv zu sein. Sorry an alle verhinderten Exhibitionisten.

Und das führt mich zu Feministen und Rassisten. Letztere fallen immer wieder damit auf, dass sie sich über Fragen nach der Herkunft ereifen, erstere damit, dass sie sogar die Muße haben, sich über „ungefragte Hilfe“ zu beschweren. Oder auch: „Mikroaggressionen“. Wer durch sowas aus dem Gleichgewicht gebracht wird, ist nicht benachteiligt sondern ein Leben gewohnt, in welchem er in rosa Zuckerwatte eingepackt ist. Oder wie ein großer Denker mal sagte (sinngemäß): Wenn man keine wirklichen Probleme gewohnt ist, erscheinen einem auch kleinste Unannehmlichkeiten wie größte Qualen.

Kommentator Beweis über Femizide

Beweis:

Sog. Femizide sind ja in der feministischen Opferterminologie sehr en vogue.
Darunter wird neuerdings alles gefasst, bei dem eine Frau durch einen Mann umkommt. Das ist extrem fragwürdig.
Wenn ein Partner seine Partnerin umbringt, ist das etwas grundlegend anderes, als wenn ein Mann durch die Welt zieht und willkürlich Frauen umbringt, ausschließlich weil sie Frauen sind ist.
Deswegen ist es unseriös, wenn in obiger Studie Intimizide und echte Femizide zusammengeführt werden.

Intimizide, die den Löwenanteil der Fälle ausmachen, basieren in der Regel auf einer zwischenmenschlichen Dynamik und nicht auf der Geschlechtszugehörigkeit.
Wenn sich zwei Partner gegenseitig hassen, ist eigentlich nie das Geschlecht Gegenstand des Hasses. Vielmehr spielen Eifersucht, gefühlte Benachteiligungen, unterschiedliche Wünsche und Ansichten in puncto Sexualität etc. die maßgeblichen Rollen.

Bekanntermaßen haben Männer gegenüber Frauen eher eine Beißhemmung. Sie lassen sich aus dem Haus jagen, landen einsam mit der Pulle unter der Brücke oder stürzen sich von derselben. In extremen Fällen hingegen explosieren sie, oft vor dem Hintergrund von enthemmendem Alkohol und/oder mangelnden mentaler Fähigkeiten, Auswege aus dem Beziehungshorror zu finden.

Wenn also ein Besoffener seine ihn seit Jahrzehnten demütigende Frau mit 85 Messerstichen zerfleischt, wird das im Staatsfeminismus als ein Femizid infolge männlicher Toxizität gewertet. Daraus werden Aussagen über allgemeine männliche Gefährlichkeit und Bösartigkeit modelliert. Das sind fast Methoden wie beim RKI.

Die neuartige Penetration des Begriffes „Femizid“ soll vor allem bewirken, dass gut und böse schlicht auf der sexistischen Geschlechterebene entschieden werden soll.
Im Staatsfeminismus ist der Begriff Femizid übrigens das Vehikel, eine feministische Strafgesetzgebung vorzubereiten, nach der Tötungen und Verletzungen von Frauen durch Männern anders geahndet werden sollen als Tötungen und Verletzungen von Männern durch Männer oder Frauen.

Das ist unglaublich dreist und verstößt gegen grundlegende Menschenrechte.
Aber wer interessiert sich im Feminismus noch für Menschen, wenn Frauen klagen?

Feminismus und MGTOW

Das, was Feministen als Problem ausmachen, geringere Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen und vieles weitere, sind sekundäre Nachteile, die auf das primäre Privileg zurückgeht, sich als Frau das Leben von einem Mann unterhalten lassen zu können, was dazu führt, dass Frauen weniger außerhäuslich arbeiten und sie somit weniger hoch aufsteigen.

Wenn ich also Feminist wäre, ich würde MGTOW nicht nur unterstützen, Scheiße, ich würde die Bewegung gründen. Denn wenn genug Männer die Ernährerrolle verweigern würden, dann wäre die Lösung erreicht für ein Problem, das bereits die Hohepriesterin des Feminismus‘ Simone de Beauvoir ausmachte:

»Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden.« (Seite 259).

Die Frauen hätte schlicht nicht die Möglichkeit, die falsche Entscheidung zu treffen und alle wären happy (nur nicht die Frauen, die, weil sie mehr arbeiten müssen in den letzten Jahrzehnten, unglücklicher wurden).

Von daher würde ich als Feminist alles daran setzen, dass möglichst viele Männer MGTOW betreiben. Feministen fahren seit Jahren eine Antimännerpropaganda: „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad!“, „Wer sich nicht wehrt, endet am Herd“, nur dass das wohl nicht so richtig funktioniert, nach wie vor treffen viel zu viele Frauen die falsche Lebensentscheidung, sind Frauen mit dem Modell, „Frau am Herd, Mann im Werk“ höchst einverstanden.

Soweit ich das aber überblicke, sind Feministen über MGTOW alles andere als begeistert. Die feministisch dominierte Wikipedia bspw. gibt sich alle Mühe, diese Bewegung nieder zu machen. Vielleicht, weil man Männern diese souveräne Haltung und Unabhängigkeit nicht gönnt, vielleicht, weil man begriffen hat, dass die Ehefrau auf die Ressourcen ihres Mannes zugreift und sich aneignet, und man nicht darauf verzichten möchte.

Diese hier aber, die über die Zerstörung des Mann-Frau-Verhältnisses begeistert sind, haben es begriffen:

Freunde und Feinde der Transsexuellen

Zuerst dachte ich ja, die hätten Lack gesoffen mit ihrem „Offenbarungsverbot“.

Man stelle sich vor:

Transe*: „Hallihallo, Lust auf eine willige Sexsklavin?“ *augenklimper*

Kerl: „Du bist’n Kerl!“

Transe*: „Oh, ich zeig dich an, das wird teuer für dich, Süßer“

Kerl: „Süßer?! #Aufkreisch“

Dazu wird es wohl nicht kommen, denn es soll „lediglich“ verboten werden, den ehemaligen Vornamen einer Transe* auszuplaudern oder -zuforschen.

Ich bin ja nicht so gut auf die zu sprechen, da sie systematisch die Hürden senken, irreparable Operationen vornehmen zu lassen, auch schon bei Kindern. Das sind die Freunde: Die Regierung, verschiedene Parteien und die LGBTQuassel+-Lobby.

Aber leicht haben sie (die echten) es beileibe nicht. Erst mal sehen viele von ihnen… komisch aus. In Hollywood nimmt man darauf Rücksicht, indem man Models, die nicht im geringsten… komisch aussehen, hernimmt und von ihnen sagt, sie wären früher mal ein Kerl/Mädel gewesen. In der Realität sieht das oft anders aus, auch haben viele Kerle Hemmungen, sich auf so eine/n einzulassen, eine bittere Pille.

Aber da kommt noch mehr. Es gibt die TERFs, die nicht einfach nur dagegen sind, sondern auch einen ganz speziellen Hass gegen Trans pfegen, und zwar besonders gegen die Mann-zu-Frau-Transen*, was nichts anderes ist als der alte Hass gegen den Mann (Punkt 2). Die werden von ihnen nicht als Frauen anerkannt und sie gehen richtiggehend gegen sie vor, schwärzen sie z.B. bei Arbeitgebern als „gefährliche Männer“ an (komisch, welcher Mann ist denn nicht gefährlich?), PersiaX berichtet und Genderama zitiert:

(…) Zahlreiche weitere Bedrohungen sind von überwiegend anonymen Accounts aus dem Umfeld der TERF-Szene dokumentiert, deren Betreiber gleichwohl Wohnadressen und private Details von Leuten in Erfahrung gebracht haben. Ich habe selbst mit mehreren Betroffenen gesprochen, die mir von ihrer Angst berichten, diese offensichtlichen Doxing-Vorfälle anzuzeigen, weil Anwälte über die eine Anzeige womöglich an die Meldeadressen der Opfer kommen könnten.

Ja, mit Feministen ist nicht gut Kirschen essen. Aber hey! Die sind ganz harmlos, wollen nur Gleichberechtigung und so.

Aber die TERFs könnten sich ja mit Muslimen verbünden. Das hat den Vorteil, dass das auch eine geschützte Gruppe im Establishment ist. Beide werden vom herrschenden Narrativ protegiert: LGBTQuassel+ und Muslime. Das wird interessant, wenn die aufeinander losgehen, wer wohl das Rennen macht: Transe* oder Mossi? Egal, manchmal bricht der politische korrekte Schweigewall und das eine oder Blatt berichtet von Übergriffen auf Transen* und LGBTQuassel+ durch unsere muslimische Mitbürger, verschiedene Städte wie Berlin werden für sichtbare LGBTQ+Angehörige gefährlich, was man aber oben nicht sehen will, da die Gefahr nicht von Nazis™ kommt, ein Beispiel:

Dragqueen: „Wir können uns in Frankfurt nicht sicher sein“

…die dann den Überwachungsstaat beschwört und zwar gegen die Rechten™. Man hole sich Leute ins Land, die überdurchschnittlich kriminell und gewalttätig sind, und die anderen Leute rufen nach dem Staat, der die Lösung schon parat hat. Hach ja.

Radikale Statements

Ein radikales Statement lautet, dass Feminismus die radikale Überzeugung sei, dass Frauen Menschen wären.

Dazu erstens: Frauen werden und wurden schon immer besser als Männer – also menschlicher – behandelt. Und dazu zweitens: Menschen, die sich nicht als Feministen begreifen, begreifen also Frauen nicht als Menschen?

Ein weiteres, zum ersten Statement passendes ist: Antifeminismus ist die radikale Überzeugung, dass Frauen erwachsene Menschen sind. Sprich, dass man für sie alles für zumutbar hält, was man auch Männern zumutet – und das ist einiges; sie werden nicht verhätschelt wie Kleinkinder, euphemistisch ausgedrückt. Ich teile diese Auffassung nicht uneingeschränkt, wenn ich an Selbstmord und Obdachlosigkeit denke. Ich finde das unzumutbar und bin der Meinung, dass hier geholfen werden sollte – natürlich Männern und Frauen, „wir“ sind ja keine sexistischen Arschlöcher.

Amber Heard und der redliche und ehrenwerte Feminismus…

Amber Heard hat ihren Mann misshandelt. Sie weiß aber darum, welche Narrative die Diskurshoheit innehaben, so sagte sie:

„Johnny, sag der Welt … Ich, Johnny Depp, ein Mann, auch ich bin ein Opfer häuslicher Gewalt … und sieh, wie viele Menschen dir glauben oder auf deiner Seite stehen.“

Sie ist sich sehr sicher, damit durchzukommen, aber es wurden Aufnahmen gemacht und so:

Im Gegenteil, zahlreiche Beweise aus Aufnahmen und Textnachrichten (…) zeigen, dass sie eine Furie war, die Depp immer wieder bedrängte und verspottete, ihn beschuldigte und herabsetzte, mit ihm stritt und fluchte, verzweifelt nicht, um ihm zu helfen, sondern um seine panische und verwirrte Flucht vor ihrem Spott, ihren Beleidigungen und körperlichen Misshandlungen zu verhindern.

Andere Frauen wissen auch ganz genau, wer stets als Täter wahrgenommen wird; der Satz: „Ruf doch die Polizei, die glauben dir eh nicht“ fällt oft aus weiblichen Mund. Frauen, die Kinder und Männer misshandeln, wissen, dass keiner annimmt, dass sie es ist, die zuschlägt.

Weiterhin ist unbekannt, dass Falschbeschuldigung ein weiblicher Volkssport ist, die meisten Anschuldigungen von sexueller Gewalt sind erlogen. Das weiß auch keiner und wenn eine Frau überführt wird für ein Verbrechen, das einen Mann vernichten kann, hat sie kaum etwas zu erwarten, was über eine verschärfte Bachblütentherapie hinausgeht. Auf diese Weise wollte Claudia Dinkel Jörg Kachelmann vernichten. Auch sie wusste darum, wie zerstörerisch sich eine Falschbeschuldigung in der „Rape-Culture“ auswirkt.

Beide wurden als Lügnerinnen überführt. Und beides mal fiel die Reaktion gleich aus, Amber Heard:

„Ich bin sogar noch mehr darüber enttäuscht, was das Urteil für andere Frauen bedeutet. Es ist ein Rückschritt. Die Uhr wird zurückgedreht zu einer Zeit, in der eine Frau, die sich äußerte, gedemütigt und bloßgestellt wurde. Der Gedanke, dass Gewalt gegen Frauen nicht Ernst genommen wird.“

Und Claudia Dinkel:

Beide ziehen die Frauenopferkarte und spielen sich in schamloser Dreistigkeit zu lebenden Märtyrern der Frauen auf. Sie waren sich sicher, sie könnten im Windschatten des Feminismus‘ Männer misshandeln und falschbezichtigen, und dann, aufgeflogen, heulen sie Krokodilstränen für die Sache der Frau. Denn: Nicht etwa sie haben amoralisch gehandelt und herrschende, für Frauen sehr bequeme Überzeugungen ausgenutzt, sondern sie wurden nur stellvertretend für die Frau schlechthin im „Patriarchat“ ein Opfer der Hexenverfolgung und -verbrennung – so sindse die Feministen. Und bei vielen kommen sie mit dieser Verlogenheit durch. Und ändern wird sich kaum was. Noch viele unschuldige Männer werden unter die Räder weiblicher Macht kommen, von der kein Mann aber jede Frau weiß, dass es sie gibt. Esther Vilar sprach vom „heimlichen Matriarchat“.

Eine kleine Kotzkrücke und die Verantwortungsverschiebung

Heute spreche ich über eine kleine Kotzkrücke, auf die ich aber nicht verlinke, denn sie genießt noch Welpenschutz.

Die Kleine mach Videos zur Geschlechterdebatte und da stellt sich die Frage: Was hatten wir noch nicht, noch nie? Was wäre neu? Was wäre originell? Richtig: Auf Männer scheißen, das hat ja gerade mal Jahrhunderte auf den Buckel, das ist sensationell brandneu! Sie strotzt also nur so vor Kreativität und ruft nicht nur altbekannte Muster ab, die erlaubt und erwünscht sind.

Von ihren vielen feministischen Statements will ich nur auf drei Punkte eingehen. So fragt sie sich, wer Männer ganze Länder regieren lässt, wenn diese sich angesichts eines kurzen Rocks nicht unter Kontrolle hätten. Das ist die typische Machtausübung der Feministen, bzw. der Frauen. Frauen dürfen sich so sexuell aufreizend geben wie sie wollen, dem Mann aber wird das Recht abgesprochen, darauf auch zu reagieren, er hat das nicht zu kommentieren, wenn sie ihre Brüste in Gesichter und Kameras hält. Das ist pure Macht auf Seite der Frauen. Wenn aber der Mann darauf reagiert hat das nicht unbedingt etwas mit Kontrollverlust zu tun: Ich habe mich voll unter Kontrolle, wenn ich einer Frau hinterher pfeife, das ist ein gewolltes Statement, auf das manche Frauen sehr positiv reagieren; umgekehrt beschwerte sich mal eine bei mir, dass ihr nie einer hinter gepfiffen habe. Die nächsten zwei Punkte sind schöne Beispiele für den feministischen Dauerbrenner der Verantwortungsverschiebung. Zum einen unterstellt sie einem Lehrer, er würde kleine Mädchen sexualisieren wenn diese Reizwäsche tragen. Ein Klassiker: Frauen sexualisieren sich, aber der Verantwortliche ist der Mann, niemals die Frau. Beliebte Verantwortungsverschiebung. Aber: Es sind Frauen, die ihre sexuellen Reize betonen, die Verantwortung liegt also bei ihnen und nicht bei den Männern oder „der Gesellschaft“ – und das gilt auch für minderjährige Teenagerinnen und es ist bösartig, einem Mann Pädophilie zu unterstellen, wenn er das anspricht. Da gibt es doch diese Shows in den USA, in denen kleine Mädchen mit Tonnen von Makeup zugekleistert werden und die dann entsprechend als Prinzessinnen posieren. Die Veranstalter unterstellen Kritikern dieser Frühsexualisierung pädophil zu sein, denn sonst würden sie es ja nicht merken…

Die Kotzkrücke simuliert dann Sex und was Frauen dabei denken, zum Beispiel an die Einkaufsliste, weil der Mann so ein schlechter Liebhaber ist und schließt damit, dass sie es wohl lieber mit einer Frau probieren sollte. Meine Liebe: Du kannst Verantwortung dafür übernehmen, dass der Sex gut ist, anstatt dich einfach nur vom Mann bedienen zu lassen. Das hat Tradition: Er bemüht sich, sie bewertet; wieder mal: Feminismus ist nicht die Überwindung des Systems sondern seine Fortführung. Lass‘ doch einfach mal die verstaubten Rollenbilder hinter dir, übernimm Initiative und führe ihn zu einen Höhepunkt, an den er sich noch lange erinnern wird, und kümmer dich um deinen eigenen Orgasmus! In einer lesbischen Beziehung würde man das auch von dir erwarten.