Archiv der Kategorie: Frau

Korb

Es passiert nicht oft, aber manchmal gebe auch ich einen Korb, womit Solanas widerlegt ist, die meinte, dass ein Mann für eine willige Mumu durch einen Ozean aus Rotze schwimmen würde – solche Theoreme werden hierzulande mit Steuergeldern gefördert.

Jedenfalls finde ich das gar nicht so leicht. Einem Menschen zu sagen: „Ich will dich nicht in meinem Leben haben.“, das ist schon hart. Das beschäftigt mich noch Tage später, ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen. Das Interessante daran ist aber, mit welcher Leichtigkeit Frauen Körbe austeilen. Allerdings, wenn sie ständig angebaggert werden, müssen sie das wohl auch entsprechend gut beherrschen. Es verhält sich so: Der Mann unterbreitet ein Angebot, sich selbst, und die Frau sagt ja oder nein. So ist sie es gewohnt, Männern vor den Kopf zu stoßen. Hinzu kommt auch mangelnde Achtung gegenüber dem männlichen Geschlecht, wie z.B. schon Norah Vincent anmerkte, die die Beobachtung machte, dass die Herablassung, mit der Frauen Männer behandeln, zu Aggressionen führt. Wenn man nichts von jemanden hält, kann man ihm auch leicht einen Arschtritt verpassen.

Und ein weiteres Puzzlestück zum Bild, dass das weibliche Geschlecht das kaltschnäuzige ist…

Forbidden Planet (1956)

Als ich den Film Forbidden Planet das erste mal sah, war ich einerseits fasziniert von der intelligenten und spannenden Handlung, andererseits habe ich mich etwas fremdgeschämt für die einzige Frauenfigur im gesamten Film. Ich erzähle so gut wie gar nichts von der Haupthandlung und widme mich allein dieser Frau: Altaira.

Ein Kreuzer fliegt auf einer Suchen-und-Retten-Mission einen Planeten an, der vor zwei Jahrzehnten von der Bellerophon und ihrer Besatzung kolonisiert werden sollte. Dort angekommen, muss man feststellen, dass alle Vermissten tot sind und es nur zwei Überlebende gibt, Dr. Morbius und seine Tochter Altaira, die auf dem Planeten geboren wurde.

Altaira ist auf entwaffnende Weise naiv – ungnädige Zeitgenossen würden wohl „dumm“ sagen. Ich vermutete damals, dass dies dem damaligen Frauenbild entsprach, was Unsinn ist, da die Frauen damals gar nicht den Luxus hatten, ein solch bequemes Leben führen zu können, das einem so eine Naivität erlaubte. Die Frauen damals waren sehr emanzipiert, wie auch die Filme mit Doris Day zeigten, zu denen ich bereits schrieb.

Die Darstellung von Altaira als charmantes Naivling, das nie Männer kennengelernt hat, sich aber gleichwohl begeistert auf diese einlässt, ist kein Spiegelbild damaliger Weiblichkeit, sondern erzählt vielmehr eine „Eva im Paradies“-Geschichte.

Altaira ist Eva im Paradies, hat noch nicht vom Apfel der Erkenntnis gekostet – sie weiß nicht, was Sex ist, selbst ein Kuss ist was neues für sie – und scheue Tiere wie Rehe sind vollkommen zutraulich zu ihr und gefährliche Raubtiere wie Tiger (nein, kein Logikfehler, warum es auf dem Planeten diese Tiere gibt, wird später erklärt) werden in ihrer Gegenwart zu zahmen Kätzchen.

Dann aber kommen die Männer, die Besatzung des Kreuzers, und diese lehren ihr das Küssen, eine Art allgemein praktizierte Entspannungstherapie zum Abbau von Stress, oder so ähnlich, und die armen Männer sind schwer gestresst…

Als der Kaptain das mitkriegt, liest er Altaira die Leviten, verklickert ihr, dass das nicht ginge, dass sie überhaupt nicht so raumlaufen könne, wie sie es tue und droht ihr an, sie unter Bewachung zu stellen, wobei er diese Bewachung wiederum bewachen lassen müsste…

Jedenfalls, der leichtfertige Umgang mit den Männern hat Altaira ihre Unschuld geraubt und der Planet wird nun auch zu einer Bedrohung für sie. Sie hat vom Apfel gekostet, und das ist der Mann. Ziemlich männerfeindlich eigentlich.

Toller Film.

Hässliche Frauen

In meiner alten Klasse an der Schule gab es ein Mädchen, welches wirklich hässlich war, und verschärfend kam hinzu, dass sie zu Übergewicht neigte, vermutlich weil sie als eine emotionale Esserin ihren Kummer über ihre Hässlichkeit mit Essen erstickte, so wie ein Säufer eben seinen Kummer ertränkt. Aber: Sie war Klassenbeste.

Dieses Mädchen konnte nicht darauf hoffen, dass sie mal einen Mann kennenlernt, der sich in sie verliebt und dann für sie arbeiten geht. Ihr muss klar gewesen sein, dass wenn sie ein gutes Leben wollte, es in ihrer Verantwortung lag, die Grundlage dafür zu schaffen – dass sie sich also anstrengen musste. Ich bin sicher, sie hat inzwischen ihren Doktor gemacht.

Esther Vilar spricht davon, dass hässliche Frauen nicht dadurch korrumpiert werden könnten, dass ihnen ein Mann einen leichten Ausweg aus der Notwendigkeit zum Arbeiten bietet. Sie sind also direkt dem Überlebenskampf ausgesetzt, wie der durchschnittliche Mann auch. Das sah Vilar als charakterbildend an und stimmte hierbei sogar mir Simone de Beauvoir überein, die beklagte, die Schonung der Frau führe dazu, dass sie nicht wie der Mann „Transzendenz“ entwickeln könne.

Wichtig hierbei ist, dass die hässliche Frau daran nicht zerbrechen darf. Sonst kann ein toxischer Charakter entstehen, der vom Hass auf Männer aber auch auf Frauen getragen ist. Auf Männer, da sie sich nicht für sie interessieren; und auf Frauen, da sich Männer für sie interessieren – man frage einfach mal schöne Frauen nach Mobbing durch ihre Geschlechtsgenossinnen. Vielleicht politisieren sie ihre Frustration, ihren Hass und werden Feministinnen. Dann entsprechen sie der Lebensweisheit, dass die größte Agitation gegen „sexuelle Belästigung“ von genau den Frauen ausgeht, die selbst kaum was mitbringen, ein Sexobjekt zu sein – es ist faszinierend, wie oft das zutrifft.

So ist es auch kaum verwunderlich, was man in der PickUp-Szene lernt und auch meine Erfahrung ist: Nämlich, dass weniger attraktive Frauen aggressiver auf Annäherungsversuche reagieren. Sie schützen einen verletzlichen Kern und geben sich so unfreundlicher, um einen auf Distanz zu halten, weil man in der Nähe Schaden nehmen könnte.

Wenn sie aber nicht am Leid über ihr unvorteilhaftes Äußeres zerbrechen oder ihre Seele von Hass vergiftet wird, dann hat eine hässliche Frau gute Voraussetzungen, ein echter Charakter zu werden, ein echt feiner Kerl. Dann könnte man bei ihr was finden, das vielen anderen, Männern wie Frauen, abgeht: Innere Werte.

Sie kann nicht weglaufen…

Die Intelligenzbestie und Kennerin der Geschlechter, Alice Schwarzer, äußerte sich mal dazu, was es mit High Heels auf sich habe, nämlich wären die »das unentbehrliche Signal für weibliche Hilflosigkeit: Diese Frau kann nicht weglaufen.«

Also dazu erstens: Frauen tragen die freiwillig und sind sich über die Bewegungseinschränkung im Klaren. Das heißt also, dass solche nicht mit einer Männerphobie herumlaufen sondern sich auch so sicher fühlen. Wäre was dran an all den Horrorgeschichten, die erzählt werden, keine ginge mehr so raus. Wobei, jetzt mit den „neuen Männern”…

Und zweitens machen das Frauen, um attraktiv zu wirken. Highheels täuschen längere Beine vor und das wirkt sexy auf Männer. Sexy kommt von Sex und führt dazu. Diese Frauen machen was, wofür sie von einer Schwarzer verachtet und gehasst werden: Sie wollen Männern gefallen.

Eine kleine Kotzkrücke und die Verantwortungsverschiebung

Heute spreche ich über eine kleine Kotzkrücke, auf die ich aber nicht verlinke, denn sie genießt noch Welpenschutz.

Die Kleine mach Videos zur Geschlechterdebatte und da stellt sich die Frage: Was hatten wir noch nicht, noch nie? Was wäre neu? Was wäre originell? Richtig: Auf Männer scheißen, das hat ja gerade mal Jahrhunderte auf den Buckel, das ist sensationell brandneu! Sie strotzt also nur so vor Kreativität und ruft nicht nur altbekannte Muster ab, die erlaubt und erwünscht sind.

Von ihren vielen feministischen Statements will ich nur auf drei Punkte eingehen. So fragt sie sich, wer Männer ganze Länder regieren lässt, wenn diese sich angesichts eines kurzen Rocks nicht unter Kontrolle hätten. Das ist die typische Machtausübung der Feministen, bzw. der Frauen. Frauen dürfen sich so sexuell aufreizend geben wie sie wollen, dem Mann aber wird das Recht abgesprochen, darauf auch zu reagieren, er hat das nicht zu kommentieren, wenn sie ihre Brüste in Gesichter und Kameras hält. Das ist pure Macht auf Seite der Frauen. Wenn aber der Mann darauf reagiert hat das nicht unbedingt etwas mit Kontrollverlust zu tun: Ich habe mich voll unter Kontrolle, wenn ich einer Frau hinterher pfeife, das ist ein gewolltes Statement, auf das manche Frauen sehr positiv reagieren; umgekehrt beschwerte sich mal eine bei mir, dass ihr nie einer hinter gepfiffen habe. Die nächsten zwei Punkte sind schöne Beispiele für den feministischen Dauerbrenner der Verantwortungsverschiebung. Zum einen unterstellt sie einem Lehrer, er würde kleine Mädchen sexualisieren wenn diese Reizwäsche tragen. Ein Klassiker: Frauen sexualisieren sich, aber der Verantwortliche ist der Mann, niemals die Frau. Beliebte Verantwortungsverschiebung. Aber: Es sind Frauen, die ihre sexuellen Reize betonen, die Verantwortung liegt also bei ihnen und nicht bei den Männern oder „der Gesellschaft“ – und das gilt auch für minderjährige Teenagerinnen und es ist bösartig, einem Mann Pädophilie zu unterstellen, wenn er das anspricht. Da gibt es doch diese Shows in den USA, in denen kleine Mädchen mit Tonnen von Makeup zugekleistert werden und die dann entsprechend als Prinzessinnen posieren. Die Veranstalter unterstellen Kritikern dieser Frühsexualisierung pädophil zu sein, denn sonst würden sie es ja nicht merken…

Die Kotzkrücke simuliert dann Sex und was Frauen dabei denken, zum Beispiel an die Einkaufsliste, weil der Mann so ein schlechter Liebhaber ist und schließt damit, dass sie es wohl lieber mit einer Frau probieren sollte. Meine Liebe: Du kannst Verantwortung dafür übernehmen, dass der Sex gut ist, anstatt dich einfach nur vom Mann bedienen zu lassen. Das hat Tradition: Er bemüht sich, sie bewertet; wieder mal: Feminismus ist nicht die Überwindung des Systems sondern seine Fortführung. Lass‘ doch einfach mal die verstaubten Rollenbilder hinter dir, übernimm Initiative und führe ihn zu einen Höhepunkt, an den er sich noch lange erinnern wird, und kümmer dich um deinen eigenen Orgasmus! In einer lesbischen Beziehung würde man das auch von dir erwarten.

Die Sklavenhalterin und ihre Rechtfertigung

Was mir schon lange aufgefallen ist, ist mit welcher Chuzpe Frauen Männer für sich arbeiten lassen. Esther Vilar formulierte es so, dass nur weil sie eine Frau, und er ein Mann ist, lässt sie ihn für sich arbeiten. Am auffälligsten zeigt sich das, wenn sich eine sogenannte Alleinerziehende ihr Lebensmodell von einem Unterhaltssklaven unterhalten lässt. Und dass das nahe an den Sklavenstatus herankommt, das wissen sie selbst; es gab mal eine Yahoo-Gruppe mit dem vielsagenden Titel „Mein Ex ist jetzt mein Sklave“. Sie bilden sich wirklich ein, sie hätten ein Recht dazu.

Sklavenhalterinnen leiten aus dem Umstand, dass ihre weiblichen Körper mehr mit der Fortpflanzung beschäftigt sind, eine Herrinnenmenschenideologie ab. In dieser Weltsicht hat der Mann keine andere Daseinsberechtigung, als der Frau zu dienen, wobei er keinerlei Rechte genießt, z.B. als Vater. Diese Denke ist weit verbreitet und uralt, so schreibt Lassahn:

Einen Sündenfall der besonderen Art finden wir in dem Buch „Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer“ von Modesta Fonte. Der Ton kommt uns inzwischen bekannt vor. ….  Das Buch stammt aus dem Jahre 1600…. Das Buch wurde jüngst in einem angesehenen Verlag neu aufgelegt. In einer Besprechung wird es als »feinsinnig« gelobt. Es gewähre uns, so heißt es da, den Blick auf eine »lange Tradition weiblicher Gelehrsamkeit«. ……Männer werden einfach ausgegrenzt. … Modesta Fonte fragte sich: »Könnten wir uns die Männer denn nicht vom Hals schaffen (…) und dieser Last ein für alle Mal ein Ende bereiten? Könnten wir nicht ohne sie leben?«

Möglicherweise.Die Frauen hatten Sklaven, von denen sie sich bedienen ließen. Auch Männer hatten sie bisher als Sklaven angesehen. … »Denn sieht man nicht deutlich, dass es ihre Aufgabe ist, für die Arbeit das Haus zu verlassen und sich abzumühen, um das Geld heranzuschaffen, als wären sie Verwalter, nur damit wir in dem Haus bleiben, unser Leben genießen und wie Hausherrinnen befehlen können. Nur deshalb sind sie von Natur aus robuster und stärker als wir, damit sie die Mühen in unseren Diensten ertragen können.«

(Bernhard Lassahn – „Frau ohne Welt – Trilogie zur Rettung der Liebe – Teil 1 – Der Krieg gegen den Mann“ Seite 79)

Diese Einstellung dürfte unter Frauen stark verbreitet sein. Eine aktuelle Vertreterin ist Schrupp, die Väter komplett entrechten lassen und Kindererziehung über Steuern finanzieren lassen will. Das heißt, nicht mehr ein individueller Vater sorgt für seine Kinder sondern der kollektive Mann. Es sind Matriarchatinnen, Anhängerinnen eines Genderfaschismus‘, wonach sie die Arierin ist, die Herrin, und er der Untermensch, der ihr zu dienen hat. Viele solcher Frauen legen das aber nicht offen. Vielleicht mimt sie die Männerfreundin, die sich damit von der Feministin abhebt und so attraktiver für einen potentiellen Wirt erscheint. Der Feminismus ist natürlich ein Riesengewinn für die Sklavenhalterin, da man sie über das ganze Klagen über quersitzende Frauenfurze vollkommen aus den Blick verliert; sie kommt damit gar nicht in die Verlegenheit, dass man sie als „skrupellose Ausbeuterin“ entlarvt, wie es Esther Vilar ausdrückt, denn sie ist ja unterdrückt…!

Aber hat sie vielleicht recht, die Sklavenhalterin? Existiert der Mann tatsächlich nur, um ihr zu dienen? Die Folge solcher Denke ist, dass der Mann, der einer Frau nicht mehr dienen kann, aussortiert wird. Dann endet er als menschlicher Abfall ohne Nutzanwendung als Obdachloser oder Selbstmörder – Verhältnisse, die niemanden in der Politik interessieren, während ein unwillkommenes Kompliment nationale Debatten auslösen kann. Nun, wenn auch nur ein Mann aufsteht und „Nein!“ sagt, hat er den Beweis erbracht, dass er kein Sklave ist. Und selbst die Biologie kennt ihn, den Vater, was bedeutet, dass Männer in der Geschichte so lange als Vater präsent waren, dass es sich in der Evolution niedergeschlagen hat.

Wenn man sich aber ansieht, mit welcher Selbstverständlichkeit Frauen Männer für sich arbeiten lassen, ahnt man, dass verdammt viele Frauen wie Sklavenhalterinnen denken. Aus guten Gründen aber reden sie nicht allzu offen davon, Esther Vilar:

Die langlebigere, entweder gar nicht oder nur zeitweise erwerbstätige und insgesamt trotzdem vermögendere Mehrheit wird einem als Opfer der kurzlebigeren, immer erwerbstätigen und insgesamt trotzdem ärmeren Minderheit präsentiert. Es gibt jedoch wenig Frauen, die über diese Auslegung laut lachen. Die meisten lächeln aus naheliegenden Gründen still in sich hinein.

Vorbilder für Satanistinnen

Bei „Jetzt“ hat man leider meine Hilfestellung für bemitleidenswerte Satanistinnen zensiert. So müssen sie also in diesem fiesen patriarchatsversifften System ohne Vorbilder auskommen, da böse Frauen allgemein totgeschwiegen werden. Oder die dunklen Seiten berühmter Frauen der Geschichte werden ausgeblendet und so getan, als wären sie die reinsten Engel; bestes Beispiel wäre Mutter Theresa, die Satan diente indem sie die ihr anvertrauten Schutzbefohlenen grausam leiden ließ, und die hinter vorgehaltener Hand als „Todesengel von Kalkutta“ gefürchtet wurde.

Aber auch dieses Vorbild erhält nicht die verdiente Anerkennung:

… die ungarische »Blutgräfin« Elisabeth Báthory, die minderjährige Mägde zu Hunderten auf grausame Art foltern und aufschlitzen ließ, um dann in ihrem Blut zu duschen.

Und so bemühten sich auch die Frauen in Hitlerdeutschland zwar redlich, ihren Anteil zu leisten, nur um erleben zu dürfen, dass ihr heldenhafter Einsatz totgeschwiegen wurde und wird und auch jene Frauen, die Hitler anbeteten und ihm bereitwillig ihre Kinder schenkten, unsichtbar gemacht werden. So kann man als Satanistin kaum auf Vorbilder zurückgreifen – ein unhaltbarer Zustand!

Warum Frauenkleider im „Patriarchat“ keine Taschen haben

Keine Taschen. Weil sie keine braucht.

Ich glaub‘, die meinen das ernst: Dass Frauenkleider weniger bis keine Tasche aufweisen, ist eine Verschwörung des „Patriarchats“! Hach, was haben wir gelacht.

Wie wir uns kleiden, hat viel mit Gender zu tun. Farben, Schnitte, Stile haben natürlich kein Geschlecht. Dass wir bestimmte Kleidungsstücke und Darstellungen einem Gender zuschreiben, liegt an unserer Sozialisierung.

Farbe, Schnitte, Stile sind ein Code und dieser Code steht für etwas ganz real existierendes, nämlich die Geschlechter. Diese Geschlechter unterscheiden sich erheblich von einander, und dass wir sie unterscheiden – zum Beispiel in der Frage, welches wir sexuell anziehend finden – wurzelt in de Biologie, auf die die Kultur, die Sozialisierung aufbaut. Ob „Farben, Schnitte, Stile“ nun ein Geschlecht „haben“ oder für eins stehen, ist unerheblich, denn die Autoren haben weniger ein Problem mit den Codes als damit, dass sie für etwas stehen, was tatsächlich existiert.

Einfachstes Beispiel: Vor weniger als 100 Jahren war Rosa noch eine „Jungenfarbe“, Mädchen trugen dagegen eher Blau

Richtig. Nur was hier unterschlagen wird, ist der Grund dafür. Jungen stand der Tod, das Verbluten auf dem Schlachtfeld bevor und Blut ist rot. Die Babyversion davon ist Rosa, also wurden Jungen in Erwartung ihres Schicksals, von dem Mädchen im Matriarchat verschont bleiben, rosa gekleidet. Aber auch das ist nur ein Code, nur eine Symbolik. Das Problem der Autorin ist nicht, dass heutzutage blau die männlich codierte Farbe ist, ihr Problem ist, dass es überhaupt zwei Geschlechter gib, die dann im kulturellen Gefüge codiert werden. Sie hätte exakt dasselbe Problem, wenn grün weiblich und gelb männlich wäre. Wie sagte Dissenz? „Das Ziel ist nicht der andere Junge, das Ziel ist gar kein Junge.“ Analog: Das Ziel ist nicht eine andere Farbe für ein Geschlecht, das Ziel ist gar kein Geschlecht.

Was sich auch sehr geändert hat, ist die Größe von Taschen bei Kleidung, die als „Frauenkleidung“ gelabelt wird. Rock- und Kleidtaschen sind fast vollständig verschwunden, waren früher aber regelrecht „normal“. Auch die Hosentaschen wurden immer kleiner. Heute sind sie teilweise nur noch aufgenähte Scheintaschen; selbst eine gerade geschnittene Jeans hat Taschen, in die keine ganze Hand passt, geschweige denn Smartphones, Geldbeutel oder eine Packung Taschentücher. … aber auch hier gibt es die Versionen, bei denen die Tasche nicht mehr als eine Ziernaht ist. Warum?

Dazu lieferte Esther Vilar die Antwort:

Außer nachts, wenn die meisten Männer buntgestreifte Pyjamas mit nur zwei bis vier Taschen tragen, bekleiden sich die Männer mit einer Art Uniform in Grau oder Braun aus schmutzabweisendem, dauerhaftem Material. Diese Uniformen oder »Anzüge«, wie man sie nennt, haben mindestens zehn Taschen, in denen der Mann die notwendigsten Hilfsmittel, die er zu seiner Arbeit braucht. Immer griffbereit bei sich trägt (die Kleidung der Frau hingegen hat, da eine Frau ja nicht arbeitet, weder am Tag irgendwelche Taschen noch bei Nacht). Esther Vilar – „Der dressierte Mann“, Seite 17

Weiter im Text:

Oft wird mit dem sexualisierenden male gaze argumentiert, dem männlichen Blick, der dafür gesorgt hat, Kleidung für cis Frauen (an trans Frauen wird da gar nicht gedacht) möglichst eng und angeblich sexy zu machen. Beulen in der Hose seien unschön oder unweiblich, und da Oberflächlichkeit bzw. Eitelkeit als angeblich weibliche Eigenschaft geführt wird, lässt sich bei Frauenkleidung (sic!) auf Taschen ja ganz verzichten. Mit Sicherheit ist diese Sexualisierung und die Objektifizierung der cis Frau als Deko-Objekt für den cis Mann Teil der Entwicklung. Tatsächlich ist der Hintergrund aber noch weit politischer.

Richtig erkannt: Wenn eine Frau damit beeindrucken will, dass sie hautenge Kleidung trägt, stören große Taschen. Das ist aber kein Problem, da sie auf Handtaschen ausweichen kann. Und ach ja *seufz*, der bösartige, unterdrückerische „male gaze“. Nur soviel: Frauen üben sich im Schöhnheitshandeln, da sie ihren Wert auf dem Partnermarkt erhöhen wollen – um sich einen finanziell potenten Mann zu angeln. Denn dadurch kann die Frau auf einem hohen sozialen Niveau leben, ohne ihn selbst erarbeiten zu müssen – das Privileg des Millionärs: Nicht arbeiten müssen. Aus diesem Grund machen sich Frauen ganz aus sich selbst heraus zum Sexobjekt, wobei man bedenken muss, dass es schön und attraktiv ist, auf das andere Geschlecht schön und attraktiv zu wirken – das gilt aber auch für Männer, die darunter leiden, wenn sie für Frauen nicht attraktiv sind; nur dass das niemals von einer Feministin angeprangert wurde – als „female gaze“ –, was sie als Sexistin entlarvt.

Das Aufnähen von Taschen war ein Schritt des Feminismus. Quasi. Kleidung sollte praktischer werden, auch für Menschen, die keine Männer waren. Die Sufragetten entwickelten Kleidungsstücke, die mehrere Taschen hatten. In Kriegszeiten war praktisch wichtiger als hübsch, also trug eins auch vermehrt Hosen mit großen Taschen. Für das Patriarchat war es mehr und mehr gefährlich, dass Frauen und andere versteckt Dinge tragen konnten. Sufragetten konnten Waffen transportieren, die Menschen konnten Waren schmuggeln, Bücher, Informationen. Für das Patriarchat war es wichtig, dass das, was eine nicht dya cis männliche Person bei sich tragen konnte, limitiert werden konnte. Et voilá. Die Forderung nach Röcken und Kleidern für Frauen wurde laut, ohne Taschen versteht sich.

….

Der schmale Schnitt ist darum nicht nur dem male gaze zu verdanken, sondern eine Folge der politischen Macht des Patriarchats – oder besser gedacht dem Wunsch nach Machterhalt bei den Mächtigen.

Äääääääääääääääääh…

„Umso grotesker einer These, umso schwieriger ist sie zu widerlegen“

Es fehlt jede Quellenangabe für diese Groteske. Wenn darin auch nur ein Körnchen Wahrheit wäre, müssten wir in allen autoritären Regimen die strikte Regulierung von Taschen beobachten können – was nicht der Fall ist.

Aber ja, die Chefstrategen des Patriarchats haben im Konferenzraum 42 die Regulierung von Frauentaschen festgelegt und und eine Propagandastrategie entworfen, die Frauen Röcke vorschrieb, ohne Taschen, versteht sich. Zwecklos, es zu leugnen.

Nochmal: Hautenge Kleidung bei Frauen wirkt sexy und Frauen wollen sexy wirken. Große, beulige Taschen würden das zerstören. Deshalb.

Denn Kleidung wird nicht nur als Merkmal für Gender verstanden, sie zeigt auch Macht. Hosen, Anzüge, vermeintlich „männliche“ Kleidungsstücke demonstrieren Macht, während Röcke, Blusen, Kleider diese Macht reduzieren.

Für feministische Giftbeutel ist alles, was der Mann tut, Machtausübung. So auch, wenn er Kleidung trägt. Preisfrage: Wenn Männer Röcke tragen würden, und Frauen nicht, würden dann Röcke „Macht demonstrieren“?

Das ist nonsense: Begegnen sich ein Mann und eine Frau, er im Anzug und sie in einem Kleid, hat er nicht die geringste Macht über sie. Will er was von ihr, muss er damit rechnen, dass sie nichts vom ihm will, dass er sich einen Korb einfängt und es gibt nichts, was er dagegen tun kann – das ist die ganze Macht des Mannes.

Und dasselbe gilt auch, wenn sie die Chefin und er der Mitarbeiter ist – selber Kleidungsstil, dennoch klar geregelte Machtverhältnisse. Und auch wenn der Sklave jeden Tag im Anzug zum Sklavendienst antritt, weil sie, die Kleider trägt, es so will – vor oder nach der Trennung dann als Unterhaltssklave – ändert das nix an dem Machtverhältnis.

Gleiches gilt natürlich für die Farbsymboliken, die ich oben bereits erwähnt habe. Diese Einordnung beginnt bereits bei Neugeborenen, deren Gender noch gar nicht klar ist. Gendermarketing will gelernt sein, damit jede:r weiß, was im Patriarchat anzuziehen ist. Wer keine Taschen hat, kann dieser Macht nicht gefährlich werden. Spoiler: Doch.

Das „Gender“ ist zu 99% klar. Dass bereits Baby farblich Codes tragen, mit denen ihr Geschlecht kommuniziert wird, darauf gehe ich ein anderes mal ein. Ist es schlimm, dass ein Säugling wie ein männlicher Säugling behandelt wird? Wird er damit in seiner Freiheit beschnitten? Coming soon…

Frauen und die Angst vorm Altern

Auf Jetzt.

die Welt ist grausam und dumm. Der Beweis: Sie hat das Konzept der MILF hervorgebracht. Also eine Bezeichnung für Frauen, die in einem Alter sind, das gemeinhin als Mütter-Alter gilt, also mindestens über 40, und – festhalten – trotzdem körperlich attraktiv sind! Wörtlich übersetzt: Die man (trotz ihres Alters) f****n würde. Aus Sicht nicht weniger Männer eine der höchsten und seltensten Auszeichnungen für eine Frau.

Frauen über 40 können nicht mehr schwanger werden, deshalb macht es aus evolutionärer Sicht keinen Sinn, dass der männliche Sexualtrieb auf dann unfruchtbare Frauen zielte – denn damit werden keine Kinder gezeugt, die das genetische Erbe weitertragen.

Und ja: Die Welt ist ungerecht. Der Beweis: Erfolglose und hässliche Männer werden von Frauen nicht mit dem Arsch angesehen, weshalb sie eine trostlos-verbitterte Existenz als Incel führen müssen und dafür noch angefeindet werden während man Frauen mit Mitgefühl begegnet.

In einer Studie der Universität von Chicago etwa wurde gut belegt, dass die Attraktivität von Gesichtszügen bei Frauen nach der Menopause von Männern als deutlich geringer wahrgenommen wird als vor der Menopause. Im Vergleich dazu war dieser Unterschied kleiner bei der Bewertung von männlichen Gesichtern der entsprechenden Altersgruppen durch Frauen. Heißt: Männer scheinen im Schnitt länger als hot zu gelten als Frauen.

Evolution. Ältere Männer können noch Kinder zeugen und die Ernährerrolle übernehmen.

Aber, wohlgemerkt: Hier ist ja auch nur die Rede von körperlicher Attraktivität – es ist damit längst nicht gesagt, dass Männer in jedem Alter 20-jährige Partnerinnen wollen.

Das Ideal ist, wenn man sich jung findet und dann das Leben bis zum gemeinsamen Familiengrab teilt. Der Mann liebt dann die ganze Persönlichkeit der Frau und nicht nur ihr Äußeres. Aber heutzutage erzählen Feministen Frauen, sie könnten die Partnersuche nach hinten verschieben und sollten sich erstmal ihrer heiligen Karriere widmen und überhaupt ist eine Frau ohne Mann wie ein Fisch ohne Fahrrad, weshalb Feministen aktiv in Familien reingehen und sie zerstören.

Während wir selbst unsere Bierbäuche vor uns her schleppen und uns dabei für George Clooney halten?

Wenn so ein Mann über Kohle verfügt wie ein George Clooney kann er sich das auch leisten. Im übrigen es es nur ein männerfeindliches Klischee, dass für bzw. bei Männern Aussehen unwichtig wäre:

«Als der Psychologe Barry Glassner in einer Studie 256 nichtmuskulöse männliche Jugendliche untersuchte, stellte er fest, dass jeder einzelne von ihnen entweder Stimmungs- oder Verhaltensstörungen aufwies, die mit Minderwertigkeitsgefühlen zusammenhingen. Und eine landesweite Untersuchung der Zeitschrift »Psychology Today« an 62.000 Lesern ergab einen direkten Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und Körperbau: Je muskulöser nach eigener Einschätzung der Körper, desto größer das Selbstwertgefühl.»

Weiter:

Oder arbeitet ihr darauf hin, euren Selbstwert komplett vom männlichen Blick unabhängig zu machen?

Das wäre dann weibliches MGTOW. MGTOW unter Männern wird übrigens von Feministen… äh… „kritisch“ gesehen.

Als ich da so vor dem Spiegel stand, krochen in mir zwei Gedanken hoch. Erstens: Der Verfall setzt ein. Zweitens: Eigentlich könnten wir auch heiraten.

Für den zweiten Gedanken schäme ich mich in diesem Kontext ein bisschen, aber er war nun mal da. Die Logik dahinter geht ungefähr so: ‚Du wirst jetzt alt und unattraktiv und das erträgt sich leichter, wenn man in einer stabilen Beziehung ist – und nicht mehr nach einem Partner suchen muss.‘ Denn dabei spielen optische Merkmale (Haarfülle, Straffheit, Körpergewicht) ja traditionell eine wichtige Rolle. Ich war in diesem Moment also einfach extrem dankbar, schon in einer guten Beziehung angekommen zu sein – wo Äußerlichkeiten inzwischen nicht mehr so wichtig sind.

Sag ich doch. Mal sehen ob sie’s wieder einreißt.

Ich gebe übrigens (mindestens) einem Mann die Mitschuld daran, dass ich denke, man hätte es mit mehr Cellulite und grauen Haare auch automatisch schwer, Liebe zu finden. Mein Vater funktionierte nämlich so, wie ihr das oben beschreibt: Jüngere Frauen fand er schön, ältere Frauen nicht schön. Meine Mutter jedenfalls hielt er nicht lange für eine MILF. Er suchte sich jüngere Frauen und kommentierte immer wieder, dass unsere Mutter eben schon lange nicht mehr richtig in Schuss sei.

Die Geschichte muss man wohl so glauben. Jedenfalls hatte die Mutter ihre Schäfchen bereits ins Trockene gebracht, wenn sie mit dem Vater verheiratet ist, denn das bedeutet die Ehe heutzutage für Frauen – die Rundumalimentierung. Ansonsten habe ich an anderer Stelle die Frage gestellt:Er ist also gegangen? Warum denn dieses? Wurde er nicht geliebt?“ Oder ist es vielleicht so, dass hier das oberflächlich-sexuelle von tiefgehender Liebe zu unterscheiden ist. Nursex mit jungen Dingern aber Lieber für die Mutter seiner Tochter? Eine Mutter, die ihrer Tochter nicht lehrte, ihren Vater zu lieben, wie es Mütter heutzutage so machen?

Gleichzeitig hat es mir auch die Gegenseite belegt: Männer müssen sich wenig Sorgen machen, schon mit 40 altersbedingt ausrangiert zu werden. Dass ihr das bei Frauen anders handhabt und der weiblichen Attraktivität – wenn auch unbewusst – ein Verfallsdatum aufstempelt, finde ich natürlich nicht besonders prickelnd.

Männer werden nach anderen Kriterien aussortiert. Und nicht Männer sondern die Natur verpasst den Frauen diesen Stempel.

Es gibt aber auch die guten Momente: Die, in denen ich mit Ver- und Bewunderung für mich selbst feststelle, dass mir Äußerlichkeiten insgesamt jährlich egaler werden. Wie hätte ich die Falten am Hals sonst so lange übersehen können? Seit ich mich erwachsen fühle, schaue ich seltener in den Spiegel, stelle ich mich kaum mehr auf die Waage. Wenn eine Hose zu eng wird, hungere ich mich nicht zurück in sie hinein, wie ich es als unsicherer Teenie getan hätte. Ich gehe los und kaufe eine größere. Und ob ihr mich dann weniger gut finden könntet – daran denke ich meistens überhaupt nicht mehr. Je reifer ich werde, desto mehr schließe ich auch Frieden mit mir. Ähnliches habe auch schon von vielen anderen Frauen gehört.

Schön.

Was ich dagegen noch nie gehört habe: Dass irgendeine von uns den Wunsch hätte, noch ein paar Jahre länger von Männern sexualisiert zu werden. Auch und vor allem nicht als MILF.

Erstmal sexualisieren Frauen sich selbst und werden nicht sexualisiert. Und zweitens wird mit diesem Statement Sex zu einer rein männlichen Sache erklärt (in der Realität haben auch Frauen Lust auf und Spaß am Sex), und das kommt in der Regel von genau den Frauen, die nicht das geringste zum Sexobjekt mitbringen.

Ich Trampel

Ich bin tief in der Genderszene unterwegs und das heißt, dass für mich vieles „normal“ ist, was andere gar nicht auf dem Schirm haben. Trans- und Intersexuelle bin ich gewohnt, ich merke nicht mal bei „schwulen Mädchen“ auf, mir ist vieles bekannt und auch vertraut. Da aber gefühlte 99% der Menschen nach wie vor eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können, ist für die meisten all das Gendergedöhns etwas exotisches. Sie beschäftigen sich nicht jeden Tag mit der Existenz ihrer Merkwürdigkeiten und den daraus abgeleiteten Theoremen, wonach deren Existenz beweise, dass Mann und Frau nicht existieren. Ich bin das Thema gewohnt, ich lese, schreibe und spreche darüber.

Dann aber bin ich mal einer Frau begegnet, der gegenüber ich mir einen Fauxpas leistete, für den ich mich heute noch ohrfeigen konnte. Jedenfalls sah sie schon unweiblich aus, verschärfend kam hinzu, dass sie ihre Haare kurz trug. Ich gelangte zu einer Einschätzung und lag damit falsch als ich sie fragte, ob sie inter- oder transsexuell wäre. Sie reagierte gar nicht, bzw.: Auch keine Antwort ist eine Antwort: Ihre Mimik erstarrte, sie drehte sich um und ging einfach weg. Ich merkte aber, dass sie tief getroffen war.

Das, was Genderisten als die Glückseligkeit einer von der „heteronormativen Matrix“ befreiten Zukunft verkaufen wollen, ist für die meisten der blanke Horror. 99% der Menschen fühlen sich wohl mit ihrem Geschlecht und für die durchschnittliche Frau wie dem durchschnittlichen Mann ist es nicht im geringsten erstrebenswert, nicht auf den ersten Blick als Frau oder Mann erkannt zu werden. Im Gegenteil dürfte das für die meisten einfach nur schrecklich sein. Da ich mich zu tief auf das ganze Gendergedöhns eingelassen hatte, ging mir dieses Verständnis verloren – wofür ich mir selbst in den Hintern treten könnte.