Archiv der Kategorie: Genderismus

Sie wollen deine Kinder und der Staat hilft ihnen

Kinder brauchen nicht nur Regeln, in deren Rahmen sie sich sicher bewegen können, sie brauchen auch ein sicheres Verständnis darüber, wer und was sie sind. So ist es ein Ausdruck elterlicher Liebe, wenn man einem Jungen sagt: „Du bist mein Sohn, Du bist ein Junge.“ oder einem Mädchen „Du bist meine Tochter, Du bist ein Mädchen.“ Und dass sich das auch nicht ändert, wenn das Kind kein geschlechtsspezifisches Verhalten an den Tag legt: Ein Mädchen bleibt ein Mädchen, auch wenn es sich mit Jungen rauft, auf Bäume klettert oder laut ist. Es ist vielleicht ein maskulines Mädchen, aber es ist ein Mädchen.

Kinder haben ein Recht darauf, unschuldig zu sein, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, mit einem nicht sexualisierten Blick, und von daher hat man sie nicht mit solchen Themen wie „sexuelle Vielfalt“ zu missbrauchen. Jetzt sind Kinder aber leicht formbar, was sie einmal angenommen haben, behalten sie auch bei, weshalb Ideologen aller Richtungen den Zugriff auf Kinder suchen. Vor Jahren schon sah ich, dass es gefährlich ist, Kinder flächendeckend in staatliche Verwahreinrichtungen abzugeben, da damit der Staat die Erziehungshoheit über die Kinder erlangt. Inzwischen ist es so, dass viele Kinder mehr wache Zeit mit den Erziehern verbringen als mit ihren Eltern, und letztere müssen jetzt vielleicht erleben, wie ihre Kinder in die verqueere Ideologie indoktriniert werden, dass die Kleinen sich dadurch einbilden transsexuell zu sein – ein Weg, der bei 40% von ihnen in einen Selbstmordversuch mündet – oder so einen Nonsense glauben, es gäbe so viele Geschlechter wie Menschen (Persönlichkeiten ist das Wort, das ihr sucht. Es gibt so viele Persönlichkeiten wie Menschen). Die Diagnose Geschlechtsdysphorie ist eine äußerst schwerwiegende, die mit enormen Leidensdruck verbunden ist, den Kindern aber wird sie so präsentiert, als wäre es eine tolle, schöne Lifestyleentscheidung; Kindern wird nahegelegt, mit ihrer Geschlechtsidentität zu spielen. Wenn in der „Sendung mit der Maus“ so ein Transsexueller präsentiert wird, wird er als Vorbild dargestellt, bei dem im Hintergrund mitschwingt, dass man diesem Beispiel folgen könnte. Das ist so, als wenn man einen Heroinsüchtigen vorstellt mit Sätzen wie „Jetzt kann er sein, was er immer war“ und dabei die lebenszerstörenden Nebenwirkungen einer solchen Sucht verschweigt. Oder in der Kita werden Kleinkinder ab vier Jahren an sexuelle Desorientierung Vielfalt mit Lektüren wie „Julian ist eine Meerjungfrau“ herangeführt, mitherausgegeben vom „QUEER FORMAT“, also eine Organisation von verquerer Sexualität – die „Meerjungfrau“ ist lediglich ein Platzhalter für Transsexualität. Das pädagogische Begleitmaterial dazu ist psychologisch geschickt aufgebaut.

So werden Eltern, die dagegen protestieren, flugs in die Täterecke gedrängt. Die Erzieher stehen für Toleranz, Gewaltfreiheit und Vielfalt; die Eltern sind reaktionäre Nazis. So kann man jemanden ganz schnell das Maul stopfen, und vielleicht sollte man bei anhaltenden Widerstand darüber nachdenken, ob denen nicht das Sorgerecht entzogen gehört… Jedenfalls obliegt die Erziehung der Kinder nicht mehr den Eltern, wie es eigentlich im Grundgesetz steht, sondern:

Der pädagogische Auftrag: Vielfalt und Inklusion im Berliner Bildungsprogramm und Berliner Kita-Fördergesetz. Im Berliner Kita-Fördergesetz wird der gesetzliche Auftrag formuliert, Vielfalt auf der Basis von Gleichberechtigung in der Kita zum Thema zu machen. Anders als in den Kita-Gesetzen anderer Bundesländer üblich, wird hier auch die sexuelle Identität explizit als Differenzkategorie genannt: „Die Förderung in Tageseinrichtungen soll insbesondere darauf gerichtet sein, […] das Kind auf das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten, […] in der alle Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihrer Behinderung, ihrer ethnischen, nationalen, religiösen und sozialen Zugehörigkeit sowie ihrer individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen gleichberechtigt sind […].“ (Kita FöG § 1 Absatz 3 Nummer 2)

und störrischen Eltern, die ein Problem damit haben, dass hier ihre Vierjährigen mit ihrer „sexuellen Identität“ konfrontiert werden, hat man so zu begegnen:

Diskriminierung entgegentreten – klar in der Sache, weich zu den Menschen


Beziehen Sie im Gespräch mit den Familien eine klare Position gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung und zeigen Sie weiterhin Interesse an der gemeinsamen Verständigung. Verdeutlichen Sie Ihre Regeln für ein respektvolles und gerechtes Miteinander, wenn es zu
Herabwürdigungen und Ausgrenzung kommt (vgl. Institut für den Situationsansatz – Fachstelle Kinderwelten [Hrsg.] 2016, S. 45).

Oder was ist, wenn sich einer der Jungs dahingehend äußert, er wolle aber keine Meerjungfrau sein?

Hierzu ein kleiner Schlenker in die Psychologie: In einem Experiment werden einer Gruppe von Teilnehmern zwei sich in der Länge deutlich unterscheidende Linien gezeigt und müssen angeben, welche die längere ist. Bis auf das Versuchskaninchen sind alle darin eingeweiht, nach einer bestimmten Abfolge die falsche Antwort zu geben. Die meisten Versuchskaninchen in diesem Experiment beugten sich dem Mehrheitsentschluss und gaben die kürzere Linie als die längere an. Einige erlitten psychotische Schübe.

Ein ähnliches Szenario wird durchgespielt, wenn ein Junge angibt, keine Meerjungfrau sein zu wollen. Die Lesung wird unterbrochen und es wird in die Runde gefragt, was die Kinder so gerne wären. Dann die Frage, was wäre, wenn man jemanden verbieten würde, so zu sein. Das ist natürlich blöd, Verbote sind für Kinder immer blöd, sie sind aber wichtiges Mittel in der Erziehung. Jedenfalls wird dem Störenfried und allen anderen so klar gemacht, was erwünscht ist, und was nicht, es findet ein psychologisch geschicktes Hineinmanövrieren in eine gestörte sexuelle Identität statt. Schon vor Jahren sagte „Dissenz”, ihr Ziel wäre nicht der „andere Junge, sondern gar kein Junge“, und es ginge ihnen um die „Zerstörung von Identitäten“, was Prof. Amendt als das Prinzip von Folter benannte.

Hier beschäftigt sich PersiaX mit einer Mutter, deren ebenfalls vierjährige Sohn bereits angibt, sich den Penis abschneiden lassen zu wollen und dass er sich stattdessen eine Vagina wünsche. Kein Kind kommt von selbst auf solche Gedanken – das wurde eingegeben. Und es muss auch nicht aufgezwungen sein, wie sich die Mutter aggressiv verteidigt, man kann auch mit Psychozuckerbrot verführen, dem Kind deutlich machen, was erwünscht ist, und es wird sich danach richten. Hier wird ein Fall vorgestellt, in der allzu leichtfertig eine Penisamputation vorgenommen wurde, ein Fehler. Das kommentierte Video schließt damit, dass die Geschlechtsanpassung für den Betroffenen ein Fehler war, für den Zuschauer aber vielleicht genau das richtige, man kritisiert nicht die Praxis, dass wenn jemand Flausen im Kopf hat, man ihm sofort die Genitalien abschneidet. Und ach ja: Wenn solche Opfer solche Kritik üben, werden sie ganz schnell aus ihrer heißgeliebten queeren Gemeinschaft ausgestoßen, weil transphob.

All das geht auf die Gendertheorie zurück, wonach das Geschlecht ein reines Konstrukt ist, welches nichts mit Biologie zu tun hätte. Man kastriere einen Jungen, einen Säugling und ziehe es als Mädchen groß, und aus ihm würde eine vollwertige Frau. So ein Experiment wurde tatsächlich durchgeführt, was mit dem Selbstmord des Versuchskaninchen endete; auch entschied sich das vermeintliche Mädchen sofort dazu, als Junge weiterzuleben, als es über sein wahres Geburtsgeschlecht aufgeklärt wurde – ein Geschlecht wird bei der Geburt nicht willkürlich zugewiesen, wie es die Propaganda behauptet, sondern abgelesen.

Queer.de berichtet, dass sich in den USA bereits 40% der Heranwachsenden als LGBTQ identifizieren. Das hat verschiedene Gründe, aber nicht die, dass sie tatsächlich LGBTQ wärem. Schon vor Jahrzehnten berichtete Matussek, dass an politisch korrekten Universitäten der Anteil der bekennenden Schwulen besonders hoch war, wobei das Motiv aber wohl darin bestand, in den Hochburgen der Männerfeindlichkeit Repressionen auszuweichen, denn der schwule Mann ist der bessere Mann und kein alter, weißer, der bekanntlich Abschaum ist. Auch dürfte narzisstische Eitelkeit mit reinspielen, wie bei dem hier, man ist was besonderes, was tolles, was progressives, kein zurückgebliebener Normalo oder gar ein Reaktionär oder Nazi – am Ende lässt sich aber ein Sexualtrieb, wie er in einer Spezies verankert ist, die sich heterosexuell fortpflanzt, nicht austricksen.

Aber es lässt sich viel Schaden anrichten, eine Kommentatorin:

„Ich arbeite seit Jahren mit Grundschulkindern, und habe es mehrfach erlebt, dass schon Achtjährige sich völlig verunsichert fragen:“Ich weiß noch nicht, ob ich ein Mann oder ne Frau werden will?“

Herausforderung für meine Toleranz

Kultur.

Kulturkrise.

Dieser Typ da oben fordert meine ganze Toleranz heraus. Toleranz kommt von tolerare und bedeutet soviel wie ertragen, aushalten. Man erträgt etwas, was man eigentlich nicht mag, man hält es aus und geht nicht aktiv dagegen vor. Toleranz ist ein Wert, eine Tugend. Für welche Tugend und welche Werte aber steht dieser Clown, der direkt einem Stephen King Roman entsprungen sein könnte? Und meinen es diejenigen, die sowas auf Kleinkinder loslassen, die das nicht einordnen können, die damit schlicht überfordert sind, es gut mit eben jenen Kindern? Ich erläuterte schon mal, dass die, die sich eine Verweiblichung der Jungen und Männer wünschen, es ganz und gar nicht gut mit Jungen und Männern meinen.

Es führt mich zu einer weiteren Frage, nämlich: Sollte sowas verboten sein? Diese Frage kann ich mir beantworten, wenn ich mir eine Gesellschaft betrachte, in der sowas tatsächlich verboten ist. Das wäre dann wohl eine, in der die Männer alle Bürstenhaarschnitt tragen und im Gleichschritt marschieren – und das wäre mir ein Graus. Oder gibt es ein Spektrum? Kann man sagen: „Ja, dass Männer lange Haare tragen, ist noch erlaubt, aber nicht mehr das, was dieser hässliche Clown da vorführt.“

Oder wäre das geheuchelt? Diese Frage nach dem, was erlaubt und verboten ist, steht ja in einem bestimmten Kontext: Dem der Geschlechterrollen; und nicht nur der Clown, auch der Mann mit langen Haaren hinterfragt diese Geschlechterrollen, mag man von diesen halten was man will. Feministen wollen Geschlechterrollen überwinden, aber nur dort, wo sie scheinbar nachteilhaft für Frauen sind, sonst können sie erhalten bleiben. Keine Unsummen, die für Hilfe für Männer mobilisiert werden, ein Mann hat auch in feministischen Zeiten auf eigenen Beinen zu stehen oder unterzugehen – aber ich schweife ab.

Es gibt aber noch einen anderen Aspekt, unter dem man diesen Clown da betrachten kann: Er ist hier in dieser Szene übergriffig, denn seine Lebensart wie sie sich hier in seiner Aufmachung zeigt hat viel mit Sexualität zu tun, sein Auftreten ist sexuell aufgeladen. Und da kann man sagen, dass auch wenn die Menschen die Freiheit besitzen sollten, sich so hässlich und schrill herzurichten wie sie es wünschen, man nicht Kindergartenkinder damit konfrontieren sollte – so wie eine Frühsexualisierung generell abzulehnen ist. Zumindest sollte die Erlaubnis der Eltern eingeholt werden.

Letztlich bin ich mit der Beantwortung dieser Frage überfordert. Ich weiß nicht, welche Stellung ich beziehen soll. Vom Instinkt her will ich den Typen zusammenschlagen. Vom Intellekt her denke ich, dass es auch sowas geben muss.

…wenn ich Vater wäre…

Transsexuelle akzeptieren

Nehmen wir den hier:

Bin ich der einzige, der findet, der sieht bösartig aus? Was ist der Unterschied zwischen einer Transe und einem Tumor? Ein Tumor kann gutartig sein! Der hier ist es nicht, er ist bösartig, denn er schwätzt das Leid klein, das entsteht, wenn man Opfer einer aggressiven, queren Lobby wurde, die so viele Verquere wie möglich heranzüchten möchte, und dabei über Leichen geht, sprich Menschen, denen durch Hormone und Pubertätsblockern ein nicht wieder gut zu machender Schaden entstanden ist. Er stellt sich diesem Trend nicht entgegen, er fördert ihn.

Solche Personen wollen was von mir. Sie wollen, dass ich ihr Wunschgeschlecht akzeptiere – manchmal auch ihr Fantasiegeschlecht wie „schwule Mädchen“ (Frauen die auf schwule Männer stehen). Sie machen ihr Wohlbefinden davon abhängig, dass ich sie als das ansehe, als was sie sich identifizieren. Dem nicht zu folgen, wäre so schlimm wie „Vernichtung“. Nun, dann sollten sie eine Therapie machen, sich vom Urteil anderer nicht so abhängig zu machen. Und warum habe ich eigentlich kein Problem damit, als Mädchen bezeichnet zu werden oder bei einem „wissenschaftlichen“ Test (hähähä) als besonders weiblich abzuschneiden? Ich könnte auch im Rock durch meine Stadt gehen, ohne Zweifel an meiner Männlichkeit zu haben. Dermaßen hysterische Reaktionen – „Vernichtung!“ – zeigen, dass man sich seiner Identität ziemlich unsicher ist, was vielleicht von dort herrührt, dass man etwas ganz bestimmtes ganz einfach nicht ist – dann aber liegt das Problem bei einem selbst und nicht bei anderen. Der Typ da oben meint, er wäre eine Frau, kann aber keine Eizellen beisteuern und jede seiner Zellen weist ein Y auf. Wenn Geschlecht wirklich ein soziales Konstrukt wäre, dann wäre es weitaus besser, das soziale und nicht das körperliche Geschlecht anzupassen. Wenn das aber kein gangbarer Weg ist, ist das das Eingeständnis, dass das Geschlecht mehr ist als ein soziales Konstrukt, womit man die gesamte Ideologie des Genderismus beerdigen kann, weil der Mensch dann ein fundamentales Selbstverständnis aus der angeborenen geschlechtlichen Existenz zieht, welche weit mehr ist als „bei der Geburt zugewiesen“, wie es immer heißt.

Transsexuelle haben eine mächtige Lobby hinter sich: Die feministische. Und so soll die Gesellschaft gezwungen werden, Fantasiegeschlechter anzuerkennen. Es soll unter Androhung irrwitziger Strafen verboten werden, einen Mann Mädchen zu nennen einen Transsexuellen mit seinem Originalgeschlecht anzusprechen. Man muss sie also tolerieren. Muss man sie auch akzeptieren? Was ist, wenn ich einem Transsexuellen sage, dass ich ihn nicht als Mann, Frau akzeptiere? Darf ich mir keine eigene Meinung mehr bilden? Ach so ja…

Den da oben akzeptiere ich nicht als Frau. Er ist ein bösartiger Ideologe, und damit genießt er nicht meinen Respekt und deshalb nehme ich keine Rücksicht auf seinen Wunsch. Ich habe mal eine Transsexuelle kennengelernt, die war gänzlich anders: Man kaufte ihr ihre Weiblichkeit ab außerdem war sie gutartig, keine Sexistin. Ich akzeptierte sie als Frau, und stieß ihr auch nicht vor den Kopf, gar kein Problem. Nur dass ich es freiwillig mache, das ist wichtig.

Genderfluid

Das ist jetzt schon ewig her, aber ich kann noch gut den Grusel nachempfinden, der mich damals überkam. Jedenfalls war ich damals eine Leseratte mit dem erklärten Ziel, unsere kleine Stadtbibliothek durchzulesen. Ich liebte Bücher und Bibliothekar war mein absoluter Lieblingsberuf, wobei mir merkwürdigerweise nicht auffiel, dass dort nur Frauen arbeiteten, die somit auch bestimmten, was ihre „Kunden“ zu lesen bekamen.

Ich war Feminist, so wie eigentlich jeder, ich kannte es nicht anders. Und dann wurde ich mit der Gendertheorie konfrontiert, wobei ich damals mit diesem Gedöhns noch nichts am Hut hatte. Keine abweichenden „Geschlechter“, sondern einfach nur Mann und Frau und ersterer unterdrücke letztere.

Jedenfalls hatten die Bibliothekarinnen entschieden, ein Buch in der Auslage „Besonders lesenswert“ zu empfehlen. Es handelte sich um ein Genderwerk. Und ich als Heranwachsender stand davor und konnte das nicht einsortieren, ich weiß nur noch, dass es schlimm war. Jedenfalls ging es irgendwie um Genderfluidität und die Auflösung von Identitäten. Auf dem Cover war ein Bild zu sehen, aufgenommen von einer Unterwasserkamera und mit einem Unschärfefilter versehen, so dass man die menschliche Gestalt, die im Wasser schwamm, nicht klar erkenne konnte, vollkommen verschwommen war.

Diese Auflösung der Identität war dem Cover nach die verheißungsvolle Zukunft der Menschen, ihre Auflösung, ihre Zersetzung. Ich stand vor dem Buch und starrte es an. Und instinktiv wusste ich damals schon, dass es der blanke Horror war, mich erfasste eine Arte namenloses Grauen, während ich dieses Bild nicht einordnen konnte, nur wusste, dass dahinter eine Agenda stand, welche nicht nur auf mich sondern auf die ganze Menschheit zielte, getragen von bösartigen, missgünstigen Menschen. Ich hatte Angst.

Jahre später würde ich mit dem Verein Dissenz konfrontiert werden, der Zugang zu Schulen erhielt und deren erklärtes Ziel die Zerstörung von Identitäten war, was Prof. Amendt als das Prinzip von Folter geißeln würde. Genderisten, damit konfrontiert, dass Mann und Frau tatsächlich existieren und sich voneinander abheben, verfallen auf eine Pat-end-lösung, mit welcher sie nicht nur das eigentliche Problem (die vermeintliche Unterdrückung der Frau) aus der Welt schaffen wollen, sondern alles damit zusammenhängende – die beiden Geschlechter.

Feminismus und das Ende allen Scheißens

Das Kacken hat es den Scheißerinnen vom Missy-Magazin angetan, zu groß die tägliche Demütigung. Aber jetzt endlich ist Land in Sicht. Der Feminismus schickt sich an, das Kacken zu überwinden.

Denn:

Eines haben diese Wesen [in der feministischen Fiktion] alle gemeinsam: Sie existieren außerhalb der körpernormativen cis hetero Narration über Stuhlgang, […]

Damit wird eine der zentralen feministischen Utopien thematisiert: Menschen mit Anus können nur frei sein, wenn sie auch von der Gängelung des Stuhlgangs körperlich befreit werden. (quelle)

Da will doch einer mal sagen, Feminismus wäre weltfremd und nicht die Erlösung. Es sind helle und bodenständige Geister, ganz nah dran an dem kleinen Mann, die da den lieben langen Tag darüber nachdenken, wie wir uns von diesem täglichen Übel befreien könnten; was wären wir ohne sie?!

Ein Leben ohne Scheißen wird in Zukunft nicht nur cis-normativen Heiligen – also nur einigen wenigen – vorbehalten sein, sondern für alle geöffnet! Kanalarbeiter braucht es dann auch nicht mehr, die können dann bei der Missy-Redaktion anheuern, um endlich mal was sinnvolles zu leisten.

Ruhm und Ehre dem Missy Magazin!

Weiterlesen: Ein voll verkackter Artikel

Warum Frauenkleider im „Patriarchat“ keine Taschen haben

Keine Taschen. Weil sie keine braucht.

Ich glaub‘, die meinen das ernst: Dass Frauenkleider weniger bis keine Tasche aufweisen, ist eine Verschwörung des „Patriarchats“! Hach, was haben wir gelacht.

Wie wir uns kleiden, hat viel mit Gender zu tun. Farben, Schnitte, Stile haben natürlich kein Geschlecht. Dass wir bestimmte Kleidungsstücke und Darstellungen einem Gender zuschreiben, liegt an unserer Sozialisierung.

Farbe, Schnitte, Stile sind ein Code und dieser Code steht für etwas ganz real existierendes, nämlich die Geschlechter. Diese Geschlechter unterscheiden sich erheblich von einander, und dass wir sie unterscheiden – zum Beispiel in der Frage, welches wir sexuell anziehend finden – wurzelt in de Biologie, auf die die Kultur, die Sozialisierung aufbaut. Ob „Farben, Schnitte, Stile“ nun ein Geschlecht „haben“ oder für eins stehen, ist unerheblich, denn die Autoren haben weniger ein Problem mit den Codes als damit, dass sie für etwas stehen, was tatsächlich existiert.

Einfachstes Beispiel: Vor weniger als 100 Jahren war Rosa noch eine „Jungenfarbe“, Mädchen trugen dagegen eher Blau

Richtig. Nur was hier unterschlagen wird, ist der Grund dafür. Jungen stand der Tod, das Verbluten auf dem Schlachtfeld bevor und Blut ist rot. Die Babyversion davon ist Rosa, also wurden Jungen in Erwartung ihres Schicksals, von dem Mädchen im Matriarchat verschont bleiben, rosa gekleidet. Aber auch das ist nur ein Code, nur eine Symbolik. Das Problem der Autorin ist nicht, dass heutzutage blau die männlich codierte Farbe ist, ihr Problem ist, dass es überhaupt zwei Geschlechter gib, die dann im kulturellen Gefüge codiert werden. Sie hätte exakt dasselbe Problem, wenn grün weiblich und gelb männlich wäre. Wie sagte Dissenz? „Das Ziel ist nicht der andere Junge, das Ziel ist gar kein Junge.“ Analog: Das Ziel ist nicht eine andere Farbe für ein Geschlecht, das Ziel ist gar kein Geschlecht.

Was sich auch sehr geändert hat, ist die Größe von Taschen bei Kleidung, die als „Frauenkleidung“ gelabelt wird. Rock- und Kleidtaschen sind fast vollständig verschwunden, waren früher aber regelrecht „normal“. Auch die Hosentaschen wurden immer kleiner. Heute sind sie teilweise nur noch aufgenähte Scheintaschen; selbst eine gerade geschnittene Jeans hat Taschen, in die keine ganze Hand passt, geschweige denn Smartphones, Geldbeutel oder eine Packung Taschentücher. … aber auch hier gibt es die Versionen, bei denen die Tasche nicht mehr als eine Ziernaht ist. Warum?

Dazu lieferte Esther Vilar die Antwort:

Außer nachts, wenn die meisten Männer buntgestreifte Pyjamas mit nur zwei bis vier Taschen tragen, bekleiden sich die Männer mit einer Art Uniform in Grau oder Braun aus schmutzabweisendem, dauerhaftem Material. Diese Uniformen oder »Anzüge«, wie man sie nennt, haben mindestens zehn Taschen, in denen der Mann die notwendigsten Hilfsmittel, die er zu seiner Arbeit braucht. Immer griffbereit bei sich trägt (die Kleidung der Frau hingegen hat, da eine Frau ja nicht arbeitet, weder am Tag irgendwelche Taschen noch bei Nacht). Esther Vilar – „Der dressierte Mann“, Seite 17

Weiter im Text:

Oft wird mit dem sexualisierenden male gaze argumentiert, dem männlichen Blick, der dafür gesorgt hat, Kleidung für cis Frauen (an trans Frauen wird da gar nicht gedacht) möglichst eng und angeblich sexy zu machen. Beulen in der Hose seien unschön oder unweiblich, und da Oberflächlichkeit bzw. Eitelkeit als angeblich weibliche Eigenschaft geführt wird, lässt sich bei Frauenkleidung (sic!) auf Taschen ja ganz verzichten. Mit Sicherheit ist diese Sexualisierung und die Objektifizierung der cis Frau als Deko-Objekt für den cis Mann Teil der Entwicklung. Tatsächlich ist der Hintergrund aber noch weit politischer.

Richtig erkannt: Wenn eine Frau damit beeindrucken will, dass sie hautenge Kleidung trägt, stören große Taschen. Das ist aber kein Problem, da sie auf Handtaschen ausweichen kann. Und ach ja *seufz*, der bösartige, unterdrückerische „male gaze“. Nur soviel: Frauen üben sich im Schöhnheitshandeln, da sie ihren Wert auf dem Partnermarkt erhöhen wollen – um sich einen finanziell potenten Mann zu angeln. Denn dadurch kann die Frau auf einem hohen sozialen Niveau leben, ohne ihn selbst erarbeiten zu müssen – das Privileg des Millionärs: Nicht arbeiten müssen. Aus diesem Grund machen sich Frauen ganz aus sich selbst heraus zum Sexobjekt, wobei man bedenken muss, dass es schön und attraktiv ist, auf das andere Geschlecht schön und attraktiv zu wirken – das gilt aber auch für Männer, die darunter leiden, wenn sie für Frauen nicht attraktiv sind; nur dass das niemals von einer Feministin angeprangert wurde – als „female gaze“ –, was sie als Sexistin entlarvt.

Das Aufnähen von Taschen war ein Schritt des Feminismus. Quasi. Kleidung sollte praktischer werden, auch für Menschen, die keine Männer waren. Die Sufragetten entwickelten Kleidungsstücke, die mehrere Taschen hatten. In Kriegszeiten war praktisch wichtiger als hübsch, also trug eins auch vermehrt Hosen mit großen Taschen. Für das Patriarchat war es mehr und mehr gefährlich, dass Frauen und andere versteckt Dinge tragen konnten. Sufragetten konnten Waffen transportieren, die Menschen konnten Waren schmuggeln, Bücher, Informationen. Für das Patriarchat war es wichtig, dass das, was eine nicht dya cis männliche Person bei sich tragen konnte, limitiert werden konnte. Et voilá. Die Forderung nach Röcken und Kleidern für Frauen wurde laut, ohne Taschen versteht sich.

….

Der schmale Schnitt ist darum nicht nur dem male gaze zu verdanken, sondern eine Folge der politischen Macht des Patriarchats – oder besser gedacht dem Wunsch nach Machterhalt bei den Mächtigen.

Äääääääääääääääääh…

„Umso grotesker einer These, umso schwieriger ist sie zu widerlegen“

Es fehlt jede Quellenangabe für diese Groteske. Wenn darin auch nur ein Körnchen Wahrheit wäre, müssten wir in allen autoritären Regimen die strikte Regulierung von Taschen beobachten können – was nicht der Fall ist.

Aber ja, die Chefstrategen des Patriarchats haben im Konferenzraum 42 die Regulierung von Frauentaschen festgelegt und und eine Propagandastrategie entworfen, die Frauen Röcke vorschrieb, ohne Taschen, versteht sich. Zwecklos, es zu leugnen.

Nochmal: Hautenge Kleidung bei Frauen wirkt sexy und Frauen wollen sexy wirken. Große, beulige Taschen würden das zerstören. Deshalb.

Denn Kleidung wird nicht nur als Merkmal für Gender verstanden, sie zeigt auch Macht. Hosen, Anzüge, vermeintlich „männliche“ Kleidungsstücke demonstrieren Macht, während Röcke, Blusen, Kleider diese Macht reduzieren.

Für feministische Giftbeutel ist alles, was der Mann tut, Machtausübung. So auch, wenn er Kleidung trägt. Preisfrage: Wenn Männer Röcke tragen würden, und Frauen nicht, würden dann Röcke „Macht demonstrieren“?

Das ist nonsense: Begegnen sich ein Mann und eine Frau, er im Anzug und sie in einem Kleid, hat er nicht die geringste Macht über sie. Will er was von ihr, muss er damit rechnen, dass sie nichts vom ihm will, dass er sich einen Korb einfängt und es gibt nichts, was er dagegen tun kann – das ist die ganze Macht des Mannes.

Und dasselbe gilt auch, wenn sie die Chefin und er der Mitarbeiter ist – selber Kleidungsstil, dennoch klar geregelte Machtverhältnisse. Und auch wenn der Sklave jeden Tag im Anzug zum Sklavendienst antritt, weil sie, die Kleider trägt, es so will – vor oder nach der Trennung dann als Unterhaltssklave – ändert das nix an dem Machtverhältnis.

Gleiches gilt natürlich für die Farbsymboliken, die ich oben bereits erwähnt habe. Diese Einordnung beginnt bereits bei Neugeborenen, deren Gender noch gar nicht klar ist. Gendermarketing will gelernt sein, damit jede:r weiß, was im Patriarchat anzuziehen ist. Wer keine Taschen hat, kann dieser Macht nicht gefährlich werden. Spoiler: Doch.

Das „Gender“ ist zu 99% klar. Dass bereits Baby farblich Codes tragen, mit denen ihr Geschlecht kommuniziert wird, darauf gehe ich ein anderes mal ein. Ist es schlimm, dass ein Säugling wie ein männlicher Säugling behandelt wird? Wird er damit in seiner Freiheit beschnitten? Coming soon…

Warum nur zwei Geschlechter? Sind die Nazis dämlich? Ach so, ja…

Ein Genderist erklärt:

„Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, …“

Und da stellt sich mir die Frage, ob Nazis nicht scheißdämlich sind. Denn dieses Arrangement, geschaffen vom Männern (gab es die vorher schon?), ist doch sehr zum Nachteil des Mannes. Er wird auf den Schlachtfeldern verheizt, während sie in der sicheren Heimat verbleibt – zumindest solange der Mann den Krieg für sich entscheiden kann.

Wäre es nicht sinnvoller gewesen, mindestens – mindestens! – drei Geschlechter zu schaffen, bzw. auf drei Geschlechter zu begrenzen? Eines, das man im Krieg verheizt, eines, das die Kinder austrägt und natürlich das Herrengeschlecht in den Herrenhäusern, das sich in den Fabriken und auf den Baumwollplantagen nur hin und wieder sehen lässt, um zu kontrollieren, dass auch alles rund läuft?

Die Inder mit ihren Kasten machen es um einiges besser.

Ich Trampel

Ich bin tief in der Genderszene unterwegs und das heißt, dass für mich vieles „normal“ ist, was andere gar nicht auf dem Schirm haben. Trans- und Intersexuelle bin ich gewohnt, ich merke nicht mal bei „schwulen Mädchen“ auf, mir ist vieles bekannt und auch vertraut. Da aber gefühlte 99% der Menschen nach wie vor eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können, ist für die meisten all das Gendergedöhns etwas exotisches. Sie beschäftigen sich nicht jeden Tag mit der Existenz ihrer Merkwürdigkeiten und den daraus abgeleiteten Theoremen, wonach deren Existenz beweise, dass Mann und Frau nicht existieren. Ich bin das Thema gewohnt, ich lese, schreibe und spreche darüber.

Dann aber bin ich mal einer Frau begegnet, der gegenüber ich mir einen Fauxpas leistete, für den ich mich heute noch ohrfeigen konnte. Jedenfalls sah sie schon unweiblich aus, verschärfend kam hinzu, dass sie ihre Haare kurz trug. Ich gelangte zu einer Einschätzung und lag damit falsch als ich sie fragte, ob sie inter- oder transsexuell wäre. Sie reagierte gar nicht, bzw.: Auch keine Antwort ist eine Antwort: Ihre Mimik erstarrte, sie drehte sich um und ging einfach weg. Ich merkte aber, dass sie tief getroffen war.

Das, was Genderisten als die Glückseligkeit einer von der „heteronormativen Matrix“ befreiten Zukunft verkaufen wollen, ist für die meisten der blanke Horror. 99% der Menschen fühlen sich wohl mit ihrem Geschlecht und für die durchschnittliche Frau wie dem durchschnittlichen Mann ist es nicht im geringsten erstrebenswert, nicht auf den ersten Blick als Frau oder Mann erkannt zu werden. Im Gegenteil dürfte das für die meisten einfach nur schrecklich sein. Da ich mich zu tief auf das ganze Gendergedöhns eingelassen hatte, ging mir dieses Verständnis verloren – wofür ich mir selbst in den Hintern treten könnte.

Ungarn und der Stich ins Herz der Genderideologie

Genderideologen geht es nicht um Toleranz, sie sind übergriffig – und sie gehen besonders gern zu jenen, die leicht zu beeinflussen sind, Kindern also. Der Verein Dissens z.B. sprach davon, dass ihr Ziel nicht der andere sondern gar kein Junge wäre. Es gehe ihnen um die Zerstörung von Identitäten, was das Prinzip von Folter ist. Die Hohepriesterin der Genderbewegung, Judith Butler, will Gendertrouble – Geschlechterärger – stiften. Die Menschen sollen sich mit ihrer normalen Geschlechtsidentität nicht mehr wohlfühlen, sie sollen verwirrt und verunsichert werden, und bei wem ginge das leichter als bei Minderjährigen? Ich z.B. habe als Kind mit Puppen gespielt und mir auch mal die Zehnnägel lackiert. Ein Gendertest kam mal zum Ergebnis, dass ich eine sehr weibliche Person sei. Wäre ich ein Schulkind, würde mir ein Gendererleuchteter einreden, dass ich eine Frau wäre und noch schnell Hormone schlucken müsste, bevor ich den Stimmbruch durchmachte, was einen lebenslangen, irreparablen Schaden bedeuten würde; ich wäre so verkorkst wie diejenigen, die angeben, sie könnten sich weder mit Frauen noch mit Männern identifizieren. Genderisten wollen soviele Fallbeispiele wie möglich schaffen, und sie gehen dabei über Leichen, wie der Fall David Reimer gezeigt hat. David musste als Versuchkaninchen für die Theorie herhalten, das Geschlecht wäre ein reines soziales Konstrukt; er wurde kastriert und als Mädchen aufgezogen – aus ihm sollte so eine vollwertige Frau werden. Er litt bis zum Suizid darunter. In England gab es vor kurzem ein wegweisendes Urteil dazu:

In Großbritannien ist vor einigen Tagen ein wegweisendes höchstrichterliches Urteil dazu ergangen, ob Minderjährige faktisch mit einer Eigendiagnose feststellen können, eine Geschlechtsidentitätsstörung („gender dysphoria“) zu haben bzw. transident (transsexuell) zu sein und auf dieser Basis veranlassen können, Pubertätsblocker und später fast automatisch eine geschlechtstransformierende Behandlung zu bekommen. Das Urteil hat diese bisher übliche und immer häufiger werdende Praxis scharf gerügt und unter den Vorbehalt einer richterlichen Erlaubnis gestellt, also mehr oder weniger verboten.

Dieses Urteil ist diametral entgegengesetzt zu Bestrebungen von B90/Grüne und anderen Feministen hierzulande, die sexuelle Identität als Diskriminierungsmerkmal in Art. 3 GG zu ergänzen und schon 14-Jährigen das Recht zu garantieren, ihren Personenstand gemäß ihrer verspürten sexuellen Identität autonom bestimmen zu können. Der Begriff Geschlecht im Grundgesetz bezog sich bisher auf das biologische Geschlecht, er würde faktisch ersetzt werden durch einen Geschlechtsbegriff, der sich auf eine eher unklar definierte sexuelle Identität bezieht.

Auch das neue Gesetz in Ungarn schiebt der Genderindoktrination einen Riegel vor. Mehrmals fällt die Begrifflichkeit vom Schutz der dem Geburtsgeschlechts entsprechenden Selbstidentität. Und das ist nichts anderes als eine Absage, ach was: ein Todesurteil für die Genderideologie. Es ist die Zurückweisung jener Genderisten, die es z.B. lieben, davon zu sprechen, dass einem Menschen bei der Geburt ein Geschlecht zugewiesen würde, was ein willkürlicher Akt wäre. Dahinter steht die Denke, dass das soziale Geschlecht ein reines Konstrukt wäre, erst durch gesellschaftliche Einflüsse geformt. Man würde nicht als Mann oder Frau geboren, sondern man würde dazu erst geprägt. Nun, wenn dem so ist, dann kann jeder Transsexuelle sein Gendergeschlecht seinem biologischen anpassen, keine Operation und Hormontherapie notwendig – Problem gelöst. Die Rede von der Zuweisung eines Geschlechts macht in etwa soviel Sinn, wie wenn man davon reden würde, der Sonne würde beim Sonnenaufgang die Eigenschaft hell zugewiesen. Säuglinge zeigen bereits lange bevor die angeblich alles prägende Kultur greifen kann Geschlechterunterschiede im Verhalten: weibliche fixieren länger Gesichter, männliche technische Artefakte.

Esther Vilar sprach schon vor Jahrzehnten davon, dass man die Kinder vor den quersitzenden Ideologien schützen müsste. Als echte Philanthropin aber stellte sie auch klar, dass den sexuellen Minderheiten ihr hartes Schicksal so erträglich wie möglich gemacht werden sollte. In Ungarn haben es solche Menschen nun schwerer. Bedanken dürfen sie sich bei jenen Genderisten der Marke Butler & Co., die Gewalt gegen Kinder üben, um Bestätigung für ihr krudes Weltbild zu erfahren.

Ungarn und der Jugendschutz – ein kurzer Kommentar

Sie haben’s vermasselt, die Queren.

Womit ich kein Problem habe, ist, wenn man um Toleranz für Minderheiten wirbt. Wenn man in der Schule lernt, dass es z.B. Homosexuelle gibt und dass das in Ordnung ist.

Aber die verqueren Ideologen gehen weiter: Sie sind übergriffig. Sie setzen Kindern Flausen in den Kopf um sie anschließend mit irreparablen Hormontherapien zu malträtieren. Ich habe mal einen Gender-Test gemacht, nach dessen Ergebnis ich ein sehr weiblicher Mensch sei. Wäre ich ein Schulkind, würde mir jetzt vielleicht ein freundlicher Mensch erklären, dass ich in Wirklichkeit eine Frau wäre.

Ungarn hat jetzt ein Jugendschutzgesetz vorgelegt, das genau sowas unterbinden soll. Und dagegen will die EU vorgehen. Ich hoffe, Ungarn bleibt stark.

Denn damit haben es sich die Queren verscherzt, damit bringen sie die Bürger gegen sich auf, gegen sich und das Programm von Judith Butler, Geschlechterärger zu stiften. Ein Programm, damit man sich nicht mehr mit seinem Geschlecht und wohlfühlt, und nach dem dieses Gift in leicht zu beeinflussende Kinder gespritzt wird. Und das ist ein gewalttätiger Akt.