Archiv der Kategorie: Gesundheit

Verlassen (von Frauen)

Aus Gründen der Anonymisierung wird der Autor nicht genannt:

Ich hatte im Frühjahr einen ziemlich heftigen Herzinfarkt, an dem die völlig überzogenen finanziellen Forderungen meiner Exfrau (trotz vorheriger Einigung, sie hat ihre Forderungen dann einfach mal verzehnfacht) nicht ganz schuldlos sind. Erstaunt haben mich aber die Reaktionen und die Unterschiede bei männlichen und weiblichen Freunden. Der erste Schock war bei allen ähnlich groß, danach habe ich von den meisten weiblichen „Freunden“ nicht mehr viel gehört. Eine hat sich nach 30 Jahren komplett verabschiedet. Aber was auffiel, ich bin persönlich mit meinem Lebenswandel daran Schuld. Dabei nie geraucht, eher wenig getrunken, mich durchaus bewegt und auch die Ernährung war nicht vollkommen daneben. Ist egal.
Bei den Männern kommt auch mal eine Nachfrage wie es geht, einer hat bald geheult letztens. Und freuen sich, dass es mir besser geht.
Ich erwarte jetzt keine Betreuung und will auch nicht jeden Tag gefragt werden, wie es mir geht, aber die Tendenz ist schon sehr auffällig.
PS: Meine Ex hat in 4 Monaten nicht einmal gefragt, wie es mir geht. Trotz friedlicher Trennung und reibungsloser Scheidung. Die Geldwünsche kamen erst später.

„Medikamente sind auf Männer zugeschnitten!“

Eine Feministin, der ich aufgrund von Zensur nicht mehr antworten konnte, sagte mir, dass Medikamente auf Männer zurecht geschnitten wären, woraus sie folgerte, den Forschern, bzw. der Gesellschaft wären Frauen weniger wert.

Was für eine zum Himmel stinkende Scheiße.

Also: Der Grund, warum Medikament scheinbar auf Männer zugeschnitten sind, ist, dass wir neue Mittel lieber an Tieren, Ratten und Männern testen als an Schwangeren, Frauen und Kindern. Es liegt also genau die gegenteilige Denke vor: Weil Männer weniger wert sind, führt man solche Menschenexperimente eher an ihnen durch.

Denn solche Experimente bringen Risiken mit sich, zum Beispiel aus einem zur Gänze lesenswerten Artikels:

* Medikamente gegen Gemütsstörungen – Frankreich, 2016. Ergebnis: Fünf Männer im Krankenhaus, einer tot, nachdem das Medikament direkt das Gehirn angegriffen hatte. Wahrscheinlich lebenslange geistige Behinderung für die Überlebenden. Laut dem leitenden Neurologie-Experten des Krankenhauses wurde ihnen eine „Behinderung zugefügt, die irreversibel sein könnte“. Fazit: Die betroffenen Männer bekamen die höchste Dosis, und das scheint bei Unfällen in Medikamentenstudien eine große Rolle zu spielen.

* Der sogenannte „Elephant Man“-Medikamentenskandal – Großbritannien, 2006. Ergebnis: Sechs Männer, die ein Medikament gegen Arthritis und Leukämie testeten, erlitten massives Multiorganversagen und Schwellungen des Kopfes. Mindestens einer verlor alle seine Fingerspitzen und Zehen. Alle mussten auf der Intensivstation gehalten werden, und mehrere sind jetzt behindert. Hohe Wahrscheinlichkeit von zukünftigem Krebs und frühem Tod. Fazit: Die Zeitungen sagen, dass die US-Firma, die die Tests durchführte, die Dosis falsch eingeschätzt haben könnte

Und unsere Medien sind so verseucht von feministischer Propaganda, dass mir so eine Trulla ins Gesicht rotzt, sowas wäre zum Vorteil der Männer und die Forscher hätten sich gesagt: „Ja! Wir testen mehr an Männern, um für sie das Optimum rauszuholen!“

Das ist in etwa so intelligent zu behaupten, Medikamente wären auf Tiere zugeschnitten, weil: Tierversuche. Nur dass das Tierschützern allgemein als Tierquälerei gilt. Oder man nehme die Nazis, die mit Behinderten und psychisch Kranken experimentiert haben, bekanntlich, weil sie nur das Beste mit ihnen im Sinn hatten, nicht wahr?

So wie manche Erkenntnisse dieser Tierquälerei auf Menschen übertragbar sind, so sind Erkenntnisse von Menschenexperimenten an Männern erst recht auf Frauen übertragbar – nur das letztere die Risiken nicht zu tragen haben. Männer halten die Haut hin, Frauen profitieren, heulen aber rum und klagen an. Das alte Lied. Ich kann nicht so viel fressen wie ich kotzen will.

Martin van Creveld: Eine Frauenkrankheit und deren Heilung

Auszug aus Das bevorzugte Geschlecht von Martin van Creveld, hier aus den Kapiteln zu psychischen Erkrankungen, speziell einer der urtümlich-weiblichsten Frauenkrankheiten, der „Hysterie“:

[Der Psychiater] Weir Mitchell, die herausragendste Kapazität jener Zeit, war folgender Ansicht: »Um einen Haushalt völlig unglücklich zu machen, gibt es kein besseres Mittel als eine dumme, in hohem Maße nervöse und schwache Frau, die um Mitleid fleht und nach Macht strebt.« Ende des 20. Jahrhunderts schrieb ein Psychiater, der eine groß angelegte Untersuchung zur Hysterie durchführte, letztere der Tatsache zu, daß Frauen »mehr Wert auf emotionale Reaktionsfähigkeit legen«. Andere glaubten, daß »Männer vielleicht weniger dazu neigen, ihre Symptome auf theatralische Weise zur Schau zu stellen« wieder andere, daß die »Kranken«-Rolle für Frauen akzeptabler sei als für Männer.

[…]

Einige dieser Erklärungen stammen von auf diesem Gebiet tätigen Männern. Andere von Frauen, die ihren Kollegen im großen und ganzen zustimmten. So schrieb Ende des 20. Jahrhunderts eine Historikerin, die sich mit dem Thema Frauen und Wahnsinn auseinandersetzte: »Wenn die hysterische Frau krank wurde … forderte sie die Hilfe und Aufmerksamkeit anderer. In den Familien von Hysterikerinnen drehte sich nun alles um die Patientin, die ständig gepflegt, mit Delikatessen zufriedengestellt und von den Alltagspflichten ausgenommen werden mußte … Die Ärzte beunruhigte es, daß die hysterische Frau es tatsächlich genoß, von häuslichen und ehelichen Pflichten befreit zu sein und Macht über ihre Familie und sogar den Arzt zu haben.«

[…]

Abgesehen von natürlichen Ursachen hat vielleicht der Erste Weltkrieg als weiterer Faktor zur Abnahme der Neurasthenie und der Hysterie beigetragen. Solange man sie als weibliche Krankheiten par excellence betrachtete, wurden die Neurasthenie und die Hysterie, wie es sich bei Frauen ziemte, mit vergleichsweise milden Mitteln behandelt. Selbst wenn es zu einer Operation kam, wurde sie auf jeden Fall unter Narkose durchgeführt. Der Krieg änderte die Situation jedoch völlig. In allen Armeen litten Hundertausende junger Männer nun an dem, was der Volksmund als Kriegsneurose bezeichnete. Zu den Symptomen gehörten extreme Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Weinen, Zittern, Bettnäßen, Impotenz und ihr Gegenteil, die Dauererektion, Blindheit, Stottern, Mutismus und Lähmung der Gliedmaßen. Allein die deutsche Armee registrierte 613.047 Fälle, was heißt, daß fast jeder zwanzigste Kriegsteilnehmer davon betroffen war.

[…]

Die meisten gönnten ihnen ein paar Tage Ruhe, unterwarfen sie dann jedoch einem ziemlich strengen Tagesablauf, einschließlich Drills und Arbeitsdiensten. Denjenigen, die sich nicht erholten, wurden an verschiedenen Körperteilen Elektroschocks verabreicht. In England und Deutschland war die Behandlung manchmal so schmerzhaft, daß man von Folter sprechen konnte. Dabei ging es nicht so sehr darum, eine Heilung herbeizuführen, sondern den Patienten klarzumachen, daß der Arzt alles unternehmen würde, um sie wieder frontfähig zu machen. Deswegen kam es gar nicht in Frage, Narkosemittel zu verwenden. Im Gegenteil, es ging darum, dem Soldaten so viel Schmerzen zuzufügen, wie er aushalten konnte, vielleicht auch ein wenig mehr. Nach und nach kristallisierte sich als beste Behandlungsmethode heraus — beste in der Hinsicht, daß man die Soldaten wieder als Kanonenfütter verheizen konnte, unabhängig davon, wie schlecht sie sich fühlen mochten —, ihnen nicht zu erlauben, sich weit entfernt vom Schlachtfeld auszuruhen. Im Fall der US Expeditionary Force kehrten zwei Drittel zu ihren Einheiten zurück.

[…]

Für Neurasthenikerinnen und Hysterikerinnen kam es fast einer Katastrophe gleich, daß es Männer gab, die ähnliche Symptome zeigten wie sie selbst. Zweifellos mußten die Ursachen, die zu den Problemen der Frauen führten, ob Unterdrückung, Diskriminierung, Mißbrauch oder ähnliches, ernst genommen werden. Dennoch verblassten sie neben dem schrecklichen Martyrium der Männer, wie zum Beispiel dem Grauen, daß das einem Kameraden herausgeblasene Gehirn über den eigenen Körper ausströmte, oder die sehr reale Möglichkeit, in einem einstürzenden Schützengraben lebendig begraben zu werden. Einige neurasthenische und hysterische Soldaten hatten sich eine Gehirnerschütterung zugezogen, als in unmittelbarer Nähe eine Granate einschlug, waren vielleicht gegen eine Wand geworfen worden, von der Schutt auf sie nie- derprasselte und ihnen den Atem nahm, bevor sie sich erholen konnten. Andere waren vielleicht durch Gas vorübergehend erblindet — Hysterie war bei Menschen, die dieser Waffe ausgesetzt waren, eine verbreitete Nachwirkung —, oder ihre Atmungsorgane waren auf Dauer geschädigt. Im Vergleich dazu ist die Verwendung des Wortes »überleben« in bezug auf sexuelle Belästigung einfach unangebracht. Romanschriftstellerinnen wie Rebecca West und Virginia Woolf beschrieben die Symptome bis in alle Einzelheiten. Die Öffentlichkeit war entsprechend schockiert. Da nun auch junge, gesunde Männer von der Neurasthenie betroffen waren, war sie, wie Dorothy Sayers, eine weitere Schriftstellerin, erklärte, nicht länger akzeptabel, sondern wurde »anstößig«.

[…]

Von Ärzten darüber informiert, daß ihre Probleme ähnlich gelagert seien wie »Fälle von Funktionsstörung, die während des Krieges beobachtet wurden«,- war den Frauen sozusagen der Wind aus den Segeln genommen worden. Noch schlimmer, es hatte sich gezeigt, daß man mit Hilfe einiger ziemlich brutaler Methoden eine Art Heilung herbeiführen konnte. Solche Methoden bei Frauen anzuwenden — ganz zu schweigen von den gestörten, schwachen Mittelschichtsfrauen —, war undenkbar. Statt daß man mit ihnen redete und sie beruhigte, war es durchaus im Rahmen des Denkbaren, daß sie sich vor Schmerz wanden und schrien, wenn ein elektrischer Strom durch ihren Körper geleitet wurde und ein erbarmungsloser Arzt ihnen sagte, dies beweise, daß sie schließlich doch gehen oder sprechen könnten. Zur großen Überraschung der Ärzte nahmen die Zahl der Hysterikerinnen und die Stärke der Symptome rapide ab. Und man brauchte dringend ein anderes, wenn möglich noch bizarreres und unberechenbareres Ventil für weibliche Beschwerden.

Kostenloses Ebook: Martin van Creveld – „Das bevorzugte Geschlecht“

Die maskulistische Revolution

Nach 100.000 Jahren Matriarchat ist nun die Zeit gekommen, diese Tyrannei zu stürzen und ein Patriarchat zu errichten, in welchem die Frauen ihre alten Schulden abzuarbeiten haben. Das heißt, Frauen gehen ihr Leben lang malochen und geben die Kinder und das Geld, welches sie verdienen, dem Vater.

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Nach der Revolution Frauensache

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In der neuen, besseren, gerechteren Gesellschaft werden die Frauen die harten, schmutzigen, schlauchenden Arbeiten übernehmen, etwa als Müllfrauen, Kanalarbeiterinnen oder Gerüstebauer. Auch viele Chefposten  – mit Plackerei verbunden – werden von Frauen besetzt sein, das macht aber nichts, denn diese Frauen werden einer Gehirnwäsche unterzogen, schon als Kinder durch den Vater, so dass sie ihre Macht als Männerdiener nutzen, sich als Verbündete der Männer begreifen, denen geholfen werden muss, da sie es ja so schwer haben in einer von fiesen, toxischen Frauen beherrschten Welt. So wird sie bspw. als Frau an der Macht Gesetze verabschieden, die Beschneidung von Jungen verbieten aber von Mädchen erlauben. Oder Gesetze, die unwillkommenes Verhalten von Frauen gegenüber Männern verfolgen und deren Karriereende bedeutet sowie Verlust jeglicher Reputation. Wenn eine Frau bei der Arbeit stirbt, wird das kein Thema sein. Fühlt sich aber ein Mann durch eine Frau belästigt wird das breit diskutiert und Anti-Belästigungs-Gesetze werden verabschiedet.

Die Kinder werden von den Vätern großgezogen. Den Mädchen bleut man ein, das sie ihr Leben der Gesellschaft, also den Männern und ihren Kindern zu opfern haben. Das heißt, sie arbeitet ihr Leben lang und stellt damit den Vater von der Arbeit frei. Sollte es zur Trennung kommen, muss die Mutter dennoch weiterzahlen und malochen, selbst wenn sie erleben muss, dass ihre Kinder zum Hass gegen sie erzogen werden.

Allgemein werden Männer als bessere Menschen gelten. Frauen hingegen werden als toxisch angegriffen. Da Frauen im Patriarchat – welches aber nur „Matriarchat“ genannt wird, in welchem alles zu Gunsten der Frau ausgerichtet sei – größeren Belastungen ausgesetzt sind und weniger Hilfe erhalten, weil sie grundsätzlich weniger Empathie genießen, stellen sie auch die Mehrheit und den Drogenkranken, Selbstmördern und Obdachlosen. Dies wird aber so ausgelegt werden, dass Frauen aufgrund ihrer Toxizität selbst schuld daran seien, sie müssten nur diese schädlichen Charaktereigenschaften ablegen.

Männer dürfen nahezu beliebig ihre Frauen misshandeln, die allgemeine Propaganda aber verbreitet das Bild von der brutalen Frau, unter der Männer und Kinder zu leiden haben und gegen die vorgegangen werden muss. Auch werden Frauen gezwungen, im Kriegsfall ihr Leben und Unversehrtheit zu opfern, was man aber in der Propaganda so auslegen wird, dass sie kriegsgeil wären, und deshalb Kriege führen würden, obwohl sie geführt werden.

Diese Patriarchat, Pardon: „Matriarchat“ wird das Paradies. Zwar nicht für Frauen, aber die haben ja auch eine jahrtausendealte Schuld abzutragen.