Archiv der Kategorie: Hate-Speech

Hinweis auf eine weit verbreitete, hinterfotzige Zensurmethode

Nicht nur der nicht vertrauenswürdige Merkur wendet diese Taktik an, sondern auch andere. Zum Beispiel youtube-Feministen, Freitag oder auch die taz.

1. Und zwar erlaube man einem Kritiker einen kritischen Kommentar zu schreiben.

2. Dann lasse man jemanden aus seinem eigenen Lager darauf antworten.

3. Wenn wiederum hierauf eine Antwort erfolgt, zensiere man sie.

Dadurch entsteht für den unbedarften Leser der Eindruck, dass keine Zensur stattfindet (Fragen wie: „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?“ werden genauso zensiert). Weiterhin entsteht der Eindruck, dass eine Kritik erfolgreich widerlegt wurde und dass der Kritiker daraufhin nichts mehr zu entgegnen hätte.

Und ach ja: Eher lässt man jemanden frei sprechen, der einfach nur sagt, man sei doof, dumm, blöd, als dass man denjenigen freischaltet, der sich um Argumente bemüht. Hierdurch entsteht der Eindruck, die Gegner wären alles Trolle, Hater und Mobber, die einfach nur hassen, aber „natürlich“ ihre Ablehnung der propagierten Position nicht begründen können.

Hass ist eine Meinung! (Gegen die Richtigen)

Manche Mitmenschen gefallen sich darin, mit rhetorischen Manövern die Meinungs-freiheit auszuhebeln: „Hass ist keine Meinung!“

Nun, aber eine hasserfüllte Meinung ist es.

Die, die so reden, sind oben. Ihre Ansichten, ihre Perspektiven, z.B. als Feministen dominieren den Mainstream. So lobte damals die Feministin Wizorek die Süddeutsche dafür, dass sie eine straffes Zensurregime einführte. Naja, die Leser der Süddeutschen sind ein asozialer, vor Hass triefender Mob, also kann man diese Entscheidung nachvollziehen, Gell, liebe Süddeutsche? 😉

Wizorek – und viele andere auch – arbeiten hier mit einer Festung-Vorhof-Strategie: Zuerst werden solche Fälle angeführt, die tatsächlich nicht mehr auf dem Boden eines demokratischen, pluralistischen Dialoges stehen, z.B. Morddrohungen – das ist die Festung. Dann wird davon ausgehend sämtliche Kritik unterbunden, indem so getan wird, es gebe keine legitime Kritik z.B. daran, Männer und Frauen fein säuberlich in Täter und Opfer zu unterteilen, wie es Wizorek mit ihrer Aufschreikampagne machte, und so darf bei der Süddeutschen nun überhaupt niemand mehr kommentieren – das sind die Konsequenzen im Vorhof.

Mit dem ganzen Gerede gegen Hassrede soll also auch völlig berechtigte Kritik unterbunden und ein bestimmter Diskurs erzwungen werden, was sich besonders deutlich dort zeigt, wo Hass gegen die Richtigen toleriert wird, z.B. gegen Männer (Punkt 5) oder Impfgegner. Gegen Hassenswerte ist Hass erlaubt, also gegen diejenigen, die nicht unter dem Schutz des dominierenden Zeitgeistes stehen, Wochenblick:

Auch in sozialen Medien, wo sonst Heerscharen von Faktencheckern und Administratioren Beiträge wegen vermeintlicher Hetze oder “Fake News” löschen, beginnt nun eine “Desinformationskampagne” der besonderen Art. So erlaubt Facebook nun Gewaltaufrufe gegen Russland. Todesdrohungen gegen russisches Militär oder Putin werden nicht mehr zensiert. So lässt sich auch eine bestimmte öffentliche Wahrnehmung zu einem Thema herstellen. Ähnliche Maßnahmen, nur in der Gegenrichtung wurden auch beim Corona-Thema angewandt. Kritische Berichterstattung wurde, mit teils absurden Argumentationen, unterdrückt und zensiert, selbst wenn sie sich später als richtig herausstellte. Nach dem jetzigen Probelauf gegen russische Medien ist faktisch ein weiterer Schritt getan, um unliebsame Berichterstattung in Zukunft weiter stärker einzuschränken und zu verbieten.

Haiti, ermordete Weiße und eine Frage zu Mulatten

Wo sind eigentlich diese Nazis, wenn man sie mal braucht? Egal, bei dem hier:

…würde mich mal interessieren, wie er das sieht, dass dort auch Mulatten (Mischlinge mit weißen und schwarzen Eltern) massakriert wurden. Für ihn sind Weiße lebensunwerter Dreck (aber die Nazis, das sind die anderen…), und da stellt sich die Frage, ob er Mulatten den Tod wünscht, weil sie zur Hälfte Dreck sind, oder ob er hier gnädig ist, da sie auch Anteile der höherwertigen Menschen in sich haben. Kann ihn mal einer fragen?

Ich bin ein miserabler Hater

Die Regierung strebt derzeit an, die freie Meinungsbildung die Hassrede zu unterbinden, siehe auch den Fall Russia Today – der Krieg gegen Russland soll natürlich unter dem rechten Licht stattfinden, und dann geht es wirklich nicht an, dass sich Informationsdienstleister der Regulierung durch die chinesische deutsche Regierung entziehen. Warum? Wegen des Hasses, wegen der Hetze. Nicht die Tat zählt, sondern die Motivation dahinter. Und dass man auf der richtigen Seite steht. Hass von feministischer Seite zum Beispiel geht vollkommen in Ordnung. Ansonsten ist Hass – besonders gegen die Regierung – was schlechtes, weshalb auch die Nazis konsequent dagegen vorgegangen sind.

Ich bin auch so ein Hater, aber ein miserabler. Die aggressivsten Beiträge auf diesem Blog sind solche, in denen ich feministischen Hass aufgegriffen und umgedreht habe: Eins, zwei, drei. Meine Kreativität reicht nicht mal für selbst ersonnenen Hass, stattdessen muss ich auf anerkannte Kolumnisten und Bundesverdienstkreuzträger zurückgreifen, um Hass zu verbreiten, für den ich wohl keine Kolumne und auch kein Verdienstkreuz erhalten werde. Es ist bemerkenswert, dass es so einen Hass von Männern gegen Frauen nicht gibt, und dass obwohl es laut Feministen Männer lieben, Frauen zu hassen. Und nein, wenn eine Frau ihren Mann ein Mann seine Frau umbringt, hat das nichts mit Misandrie Misogynie zu tun, dann ist das kein Femizid. Er mag zwar diese eine spezielle Frau gehasst haben, vielleicht weil sie ein Monster war, und zum Beispiel die Kinder einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen hat, aber er hat nicht das weibliche Geschlecht an sich gehasst. Würden Männer Frauen hassen, müsste man nicht solche Fälle konstruieren, der Hass wäre auch so sichtbar, und ein Film im Staatsfunk zur besten Sendezeit: „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“ mit getauschten Geschlechtern wäre einfach nur ein Ding der Unmöglichkeit – Männer lieben Frauen, viel mehr als andere Männer, und viel mehr als umgekehrt Frauen Männer lieben; jeder, der mit halbwegs wachen Sinnen durch die Welt geht, kann das sehen.

Wie mit Hass von Seiten der Feministen umgehen? Diplomaten, die für gewaltfreie Sprache und gewaltfreies Handeln stehen, gehen so vor, dass sie den Hass aufgreifen, ins Scheinwerferlicht rücken und dann dazu sagen, dass das schlecht sei. Nur, was bringt es? Wird irgendein Feminist, der Gaskammerphantasien für Männer, also blütenreinen Faschismus verbreitet, sich in irgendeiner Weise unwohl dabei fühlen oder wird er nicht eher erfreut sein über die kostenlose Werbung?

Eure Hetze führt zu Gewalt!

Ich muss mal ein ernstes Thema ansprechen, nämlich: Eure Hetze führt zu Gewalt. Wenn ihr Sprachmanipulationen àla George Orwell ablehnt; wenn ihr auf Leistung statt Quoten besteht; wenn ihr Schutz von Männern vor häuslicher Gewalt einfordert und Vaterkindentfremdung anprangert, dann führt eure Hetze zu Gewalt.

Wenn ihr „all lives matters“ skandiert; wenn ihr gegen Rassengewalt seid, und es ablehnt, jeden Weißen als privilegierten Rassisten anzusehen, weil das den Rassenhass schürt, dann führt eure Hetze zu Gewalt.

Denn dann kommt die ANTIFA und schlägt euch zusammen.